Tom’s Vorführung auf einer Fetischparty


Katrin hatte ihn mal wieder im Ungewissen gelassen, nur rudimentäre Hinweise erhielt er per Whatsapp: „Rasiere dich überall, mach mich Stolz morgen Abend!!“.

Beim Gedanken an den Abend verspürte er bereites ein Kribbeln am ganzen Körper, er konnte kaum ruhig auf einem Stuhl sitzen, zu hippelig war er. Tom spürte auch ohne ihre körperliche Anwesenheit ihre Dominanz. Die lange Keuschhaltung ging an seine Psyche, doch er würde sie niemals darum bitten, seinen seit zwei Wochen anliegenden KG abnehmen zu dürfen. Zu hörig war er seiner Herrin.

Tom wartete pünktlich mit seinem PKW vor ihrer Haustür. Es kribbelte überall, als er ihre High Heels klacken hörte und die Fahrzeugtüre öffnete, nachdem er sie erst mit Handkuss, dann mit kurzem Fußkuss vor seinem PKW begrüßte. In ihrer Anwesenheit war ihm das fast nicht peinlich, ihre drückende Dominanz überstieg seinen Scharm.

Katrin gab ihm einen Zettel mit der Adresse, sogleich gab er diese in das Navigationssystem ein. Wohin es wohl gehen würde? Er traute sich nicht, danach zu fragen. Die Fahrt würde nicht lange dauern, er hatte schon eine Vorahnung. Auf dem Parkplatz wurde seine Vorahnung bestätigt: Hunderte Fetischisten standen in einer langen Schlang vor dem Eingang, Lack und Leder wohin das Auge blickte. Er hatte nichts dabei, mit Jeans und einem Hemd konnte er wohl nicht in den Club.
Seine Augen blinzelten im Sekundentakt als er das Fahrzeug in den Parkmodus setzte.
„Du bist ja ganz nervös? .. ich muss dich wohl erst mal ablenken. *lach*“
Dabei griff sie an seine Brust und drückte die Nippel, bis er aufschrie und dann noch etwas fester. Dann lies sie los und stieg aus dem Auto. Er folgte devot, wie ein gut konditioniertes Hündchen.
„ Was soll ich anziehen? “ platze es aus ihm raus, nachdem sie bereits in der Schlange standen.
„Zieh dich aus.“ so ihre rasche Antwort.
Tom‘s Augen wurden groß, die Schultern flogen nach vorne, er machte einen Buckel und wollte im Erdboden verschwinden, überlegte wie er sich aus dieser Situation winden könnte.
„Na wird’s bald.“

Er blickte auf den Boden, konnte niemand in die Augen schauen. Ganz schüchtern begann er sich zu entkleiden. Dabei spürte die Blicke und hörte das Gelächter, das noch einmal lauter wurde als der kleine Keuschheitsgürtel sichtbar wurde, so als hätte er gerade die Pointe eines guten Witzes ausgepackt. Tom musste schlucken, doch sein Mund war staubtrocken.
Es vergingen Sekunden, die ihm wie Minuten vorkamen. Für einen Moment hatte er Katrin‘s Konditionierung vergessen. Seine pure Unterwürfigkeit wurde für jeden sichtbar. Alsbald stelle er sich aufrecht, den Kopf nach oben, der Blick gesenkt. Es wurde ruhiger um ihn herum, das Gequatsche verstummte, er spürte ihre wunderbare Dominanz auf seinen Knochen. Dann sah er wie sie den KG öffnete und den Schwanz kurz anfasste, fast hätte er nach ein paar Stößen abgespritzt - zu sensibel war seine Eichel nach zwei Wochen Keuschhaltung. Auch seine Eier schmerzten inzwischen, er wollte Stärke zeigen, innerlich war er gerade ein Jammerlappen.

Dann sollte er sich vor Katrin stellen. Mit rotem Lippenstift schrieb sie „Zur Benutzung freigegen“ auf seine Brust. Dasselbe schrieb sie vermutlich auch auf seinen Rücken. Auf komische Weise fühlte er sich beschämt, spürte aber ihre Dominanz und Führsorge. Nachdem Katrin ihm das O-Halsband anlegte, hatte er sich etwas beruhigt. Da hörte er von hinten einen Herrn. Sein Puls raste, er wusste bei der kleinsten Berührung würde er ejakulieren und vor allen Wartenden als peinlicher Schnellspritzer enttarnt werden. Tom hatte Angst, instinktiv sank er auf die Knie und lehnte seinen Kopf schutzsuchend gegen Katrin. Dieser Abend würde sich noch tief in sein Gedächtnis einbrennen.


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Anna
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Tom

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