Zum Hund befördert


„Wird aber auch Zeit! Wo bleibst du denn?“ Mist, sie scheint echt sauer zu sein. Gar nicht gut... Dabei hat er sich beeilt und konnte gar nichts für seine Verspätung. Parken mitten in der Stadt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Und außerdem...SIE war nie pünktlich! Aber klar! Bei ihr geht das voll in Ordnung...sie ist nun mal die HERRIN...

Nicht nur, dass der Parkplatz ewig weit weg zu ihrer Wohnung war, kam noch diese Schmach hinzu, mit dickem Hundehalsband um den Hals und Strapsen unter seiner kurzen Hose bekleidet durch die Menschenmassen in der Fußgängerzone zu eilen. Hoffentlich hatte ihn niemand seiner Bekannten gesehen. Zwar sind die Strümpfe hautfarben und die Strapse gerade so nicht zu sehen, aber er durfte sich nicht bücken, sonst bestand die Gefahr, dass sie „rausblitzen“. Hinzu kam noch, dass er seit zwei Tagen im Peniskäfig verschlossen war und dieser wiederum ziemlich aufträgt, denn die einzige längere kurze Hose, die er besitzt, ist leider eng geschnitten. Ganz schönes Dilemma!
Aber irgendwie machte ihn dieser Stress, dem er da ausgesetzt war, ganz schön an. Er hätte sich das nie vorstellen können, eigentlich gab er ja bisher den Ton an...bis er SIE eines Tages traf. Von der ersten Sekunde an fühlte er sich sehr stark zu ihr hingezogen. Da war etwas völlig Unerklärliches, das ihn faszinierte. Er konnte es nicht in Worte fassen, aber er hatte das Gefühl, für diese Frau würde er so ziemlich alles tun...

Und so steht er nun völlig verschwitzt, ahnungslos, erwartungsvoll und verdammt aufgeregt vor ihr, während sie ihm ohne Mitleid befiehlt, sich seiner Hose, T-Shirt und Schuhe zu entledigen.

Von ganz alleine kniet er sich direkt hin, in der Hoffnung, die Herrin damit ein wenig zu besänftigen. Sie sieht aber auch wieder unglaublich heiß aus, wie sie da so vor ihm steht. Er hatte nur ganz kurz einen Blick auf sie erhaschen können, aber konnte direkt sehen, dass sie unter ihrem leichten und kurzen, fast mädchenhaft wirkendem Sommerkleid nichts trug, was ihm direkt eine unangenehme Enge in seinem Peniskäfig bescherte. Den Blick gesenkt, starrt er nun auf ihre wunderschönen Sandalen, deren dünnen und spitzen Absatz er nicht wirklich auf seinem Körper spüren mochte und bewundert ihre makellos lackierten Zehen....Himmel...macht ihn dieser Anblick wuschig. Im gleichen Moment beugt er sich vor, um sie angemessen zu begrüßen, doch ein scharf gesprochenes „STOPP!!“ lässt ihn wieder zurückweichen. Natürlich! Jetzt bekommt er erstmal seine Leine angelegt *oh* Hätte er sich ja gleich denken können.

Während sie ihn anleint, kommt sie ihm so nah, dass er ihren Duft wahrnehmen kann. Sogleich verschwindet sein Unmut und er befindet sich wieder in diesem unerklärlichen Modus, in dem er gefühlt alles tun würde, nur um ihr näher sein zu dürfen. Hinzu kommt diese perverse Geilheit zwischen seinen Beinen, die ihn nun wirklich unruhig werden lässt. Hilfreich waren da die letzten beiden Tage nicht gerade, in denen er verschlossen und zeitweise verzweifelt versucht hat, sich abzulenken. Immer wieder hat sie ihn mit kleinen Geschichten, Aufgaben und auch Bildern schier wahnsinnig gemacht. Er konnte an nichts anderes mehr denken und hatte diesen Moment jetzt so sehr herbeigesehnt...und jetzt...da er ihr so nah ist, hofft er einfach nur, dass sie gnädig ist und ihn aus seinem Gefängnis befreit. Alles, wirklich ALLES würde er tun...und das bekundet er nun auch laut... „Ach ja? Wirklich ALLES sagst du?“ Ihr hämisches Lachen bedeutet nichts Gutes, das weiß er mittlerweile. „Nun gut, dann verhalte dich auch angemessen und belle freudig, wie ein treuer Hund, der sich freut, sein Frauchen zu sehen!“

...Das verlangt sie jetzt doch nicht wirklich von ihm...

Er muss wohl sehr entsetzt aussehen, denn ihr Lachen wird immer lauter. Sie hat offensichtlich ihren Spaß. „Na komm schon! Stell dich nicht so an und sei ein braves Hündchen! Dann bekommst du auch ein Leckerli zur Belohnung...hahaha“ *mrgreen*

Wie ferngesteuert hört er sich nun „Wuff.....“ Oh Gott! Wie peinlich!! Das kann sie doch nicht wirklich gut finden!
„Weiter kleiner Bello! Das war doch nicht alles!“ „Wuff...wuff!“ *tuete*
„Ha ha...sehr schön!“ Ziemlich ordinär spreizt sie nun, auf ihrem Sessel thronend, die Beine und bietet ihrem „Hündchen“ nun eine Aussicht, die ihm schier die Eier platzen lässt und er wünschte sich in diesem Moment, er wäre kastriert! Der Anblick lässt ihn übermütig werden und er krabbelt auf allen Vieren ein Stück Richtung Sessel samt seiner Göttin... In dem Moment springt sie auf. Erschrocken hält er inne. „Da fällt mir ein, ein perfekter Hund braucht einen perfekten Schwanz zum Wedeln...und keinen kupierten Stummel wie du!“ Bevor er noch diesen Satz verarbeiten kann, spürt er schwuppdiwupp den kalten Edelstahl eines Plug an seinem Anus...und Zack! Drin! „Na, dann wedel mal dein hübsches pinkes Schwänzchen und schön dabei bellen, mein Liebling...hahaha!“

Das darf doch nicht wahr sein. Völlig perplex schaut er jetzt auch noch auf den entblößten Hintern der Herrin, die sich einfach vor ihn gebeugt hat und ihm den Allerwertesten so provokant präsentiert, dass er sich selbst wie wild wuffen hört, während sein neues langes, flauschiges Schwänzchen mindestens genauso wild hin und her wedelt und dabei seine Oberschenkel streichelt. Er fasst es selbst nicht!

Die Enge im Käfig ist nun unerträglich, ein Schmerz zieht durch seinen Unterleib und er wünschte, er könnte dieses verdammte Gefängnis einfach sprengen.

Mittlerweile sitzt die Verursacherin dieser Schmach, die er dafür um so mehr anbetet, wieder breitbeinig vor ihm und er ist ihrer Mitte nun so nah, dass er die Hitze spürt, die von ihr ausgeht. Der wunderbar intensive Duft ihrer Geilheit steigt auch in seine Nase und trotzdem muss er warten, bis sie es erlaubt, dass er sich endlich um sie kümmern darf... Wie von Sinnen bellt er nun und wedelt den langen Puschel in seinem *arsch*, als ob er seinem Körper angewachsen wäre. Ein leichter Glanz zeigt sich nun auf der göttlichen Lusthöhle. Er wagt es, den Kopf zu heben, schaut IHR in die nun ebenfalls glänzenden Augen und weiß, dass es ihm jetzt endlich erlaubt ist zu fragen: „Darf ich, bitte, Herrin?“ Ein unglaublich warmes und liebevolles Lächeln zeigt sich nun auf ihrem Gesicht. An der Leine zieht sie ihn ganz nah zu sich und flüstert... „Du darfst...“


Erstellt von Anna am undefined, letztes Update vor undefined und 39 Personen haben diesen Text betrachtet.
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Anna
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Er

wird zum erstmals zum Hund

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