Devote Lehrerin (Teil 2)

Doch seine Hand gibt ihr halt, den Blick in die Pförtner-Kabine wagt sie nicht. Die Ampeln sind ausgeschaltet, doch es musste für die vereinzelt vorbeifahrenden Autos ein herrlicher Anblick gewesen sein.
Die hübsche Dame, deren Analplug, der das Licht der Straße und Autos reflektierte.
Doch mehr als ein Hupen eines vorbeifahrenden LKW gab es nicht.
Viel zu wenig Verkehr, die Straßen waren menschenleer. Und so entspanne sich Sandra langsam und fand sogar gefallen daran, nackt an Orten zu sein, die tagsüber Stuttgarts Herzschlang sind.
Sie wird zukünftig bei jedem Besuch daran denken und dabei ein Lächeln im Gesicht haben. Die beiden sind bereits ein ganzes Stück durch die Straße gelaufen als von einer Querstraße ein: “Ey kuck ma di da” hallt. Mit einem Schlag war sie zurück im Spiel, ihren Herzschlag konnte sie bewusst wahrnehmen. Er zog sie in die Richtung des Halls, offensichtlich waren an einem Kiosk noch 5 Junge Männer, die sichtlich erheitert, teils mit offenem Mund, die Bestellung einer Coladose beobachteten, bis er sich dann zu ihnen drehte:
”Guten Abend, manchmal ist es ganz gut noch etwas länger wach zu sein, nicht war?”

Das Lachen war nun sehr laut, die Stille der Nacht verschwunden.
“Sie liebt es sich vor Wildfremden nackt zu präsentieren”
Die Blicke der Männer grillten sie, ihr Kopf war knallerot als er sie aufforderte sich umzudrehen und ihren Po zu präsentieren. Während sie am durchdrehen war, immer hippliger wurde, war er die Ruhe selbst.
Er gab ihr mit einer Hand halt, sein langer Arm hielt ihren Bauch, sodass sie ihre Beine ausstrecken konnte. Der Blick auf ihren Po und den schön Plug war nun frei.
Gerade als er begann seine Erklärungen fortzuführen, spürte sie seine haltende Hand in ihrem Schritt. Gekonnt zog er die Schamlippen auseinander und begann - unbemerkt von den Zuhörern - mit dem Mittelfinger zu massieren.

Nur er kann das mit einer Hand. Was er genau den Männern erzählt weiß sie nicht, die Kombination aus Klit-Massage und gelegentlichen Spielen am Plug erregen sie zu sehr.
Er ist der Lehrer, sie das Anschauungsmaterial. In ihrem Schoß bildet sich ein See. Gleich würde er diesen den anwesenden Herren präsentieren. Ihre Beine werden schwach, der Orgasmus naht.
Doch er richtet sie auf, dreht sie um. Instfiktiv stellt sie sich breitbeinig, jeder kann nun ihre Erregung sehen
“Sehen Sie, die Prinzessin ist von der Situation unglaublich erregt”.
Seine Ausführungen möchten nur zwei Minuten gewesen sein, es genügt um sie in dieser Situation zu befördern: beschämt, gedemütigt und zur Hölle, unglaublich erregt.
Diese Nacht wird sie nicht vergessen.

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Devote Lehrerin (Teil 1)


Sandra ist Schulleiterin an einem Stuttgarter Gymnasium. Eigentlich.
In ihrem Kopfkino existierten schon seit der Kindheit Fantasien, die es wohl nie in den Stundenplan schaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass es auf dem Schlossplatz Demonstrationen gegen den “sexuallisierten” Bildungspan gibt.
In ihren Gedanken ist sie die rechtelose Schlampe, die selbst die abartigsten Wünsche erfüllen muss.
Jahrelang hatte sie diese Gedanken vor dir hergeschoben. Immer in der Hoffnung, der richtige Partner für diese Fantasien würde ihr schon über den Weg laufen.
Doch außer Helikoptereltern, Lehrern und Jungs, die dir romantisch den Hof machten, war nichts dabei.
Vor einem Jahr wurde sie dann selbst aktiv und hat im Internet nach einem Dom gesucht. Kai wurde ihr Dom, er führte sie in seine Welt ein.

Direkt beim ersten Treffen hatte er ihr seine Erwartungenoffenbart. Diese Offenheit hatte auch bei ihr dazu geführt, dass ihre Gedanken und Wünsche nur so aus ihr heraus sprudelten.
So kannte er schnell ihre Schalter und wusste, wir er sie zu nehmen hat. Am Anfang war sie noch das kleine Mädchen, das sich nicht einmal getraut hatte, den Plug versteckt unter der Hose zu tragen.
Doch diese Zeiten sind vorbei, inzwischen ist sie Kai hörig - auch wenn sie das so nicht zugeben würde. Die Chemie stimmt, beide respektiren und bewundern sich gegenseitig.
Er konnte sie lesen, wusste wie sie gerade fühlte und was sie genau jetzt benötigen würde. Mal war es die strenge Hand, Disziplinierung, pure Dominanz - doch er konnte auch ihr “Belllen” ins leere laufen lassen - was sie meist noch Wahnsinniger machte. Dass seine Stimme selbst am Telefon direkt in ihrem Höschen landet, das wusste nur sie.

Er hätte sich darüber lustig gemacht. Über die Monate wurde sie nun immer Abhängiger.
War ihr Fokus in der Vergangenheit immer auf den Beruf ausgerichtet, so wollte sie nun seine perfekte Sklavin sein.
Gefesselt in einem strengen Regelwerk, das sie verinnerlicht hatte. Auch er war sehr Stolz auf seine Sklavin. Besonders das Spiel mit ihrem Scham genossen beide sehr.
Doch dieses Mal war sie sich nicht sicher, ob sie weitergehen wollte. Denn am Wochenende hatte er angekündigt, sie am Mittwoch zu Mitternacht von ihrer Wohnung abzuholen.

Sie sollte lediglich ihre roten Fickstiefel, die dazu passenden langen Handschuhe und den großen Analplug tragen. Er würde mir ihre einen Nachtspaziergang über die Königsstraße machen. Die ganze Woche über kreisten ihre Gedanken um das ob.
Mal war sie sich sicher, dass nun die rote Linie überschritten würde, mal machte sie der Gedanke extrem geil.
Doch nur er darf über ihre Lust bestimmen. Für Selbstbefriedigung musste sie bei ihm Anfragen, er lehnte diese Woche immer ab.

Für die nymphoman veranlagte Frau eine Katastrophe.
Was sie am meisten ärgerte: Er spielte wieder mir ihr, er wusste sie könnte sich die Woche über kaum konzentrieren. Ihre Schüler und Kollegen erleben einen Giftzwerg. Dieser Drecksack kontrollierte ihre Gedanken. Mit wem sollte sie darüber sprechen? Was würde passieren wenn sie ein Schüler oder die Polizei entdeckt? Heute hat doch jeder ein Smartphone.

Oh mein Gott, doch nun ist es zu spät. Die Haare zum Zopf gebunden, Nägel und Lippen rot.
Er würde auch heute ihre Vorarbeit kontrollieren und mit einem Kompliment honorieren.
Sie sah aus wie eine Edel-Nutte, die Nervosität war ihr deutlich anzusehen.
Trotzdem befolgte sie seine Regeln, setzte sich nackt, den schönen Plug im Arsch und mit den hohen Lack Steifen in sein Auto.
Sie wusste, dass sie hierbei immer die Beine geöffnet lassen musste - und natürlich streichelte er über ihren Innenschenkel.
Doch die Gedanken an ihre öffentliche Offenbarung dominierten ihren Kopf.
Kai parkt den Wagen im Parkhaus gebenüber der Polizeistation, steigt aus, öffnet ihre Tür gibt ihr die Hand und hilft ihr aus dem Mantel: “Den brauchen wir jetzt nicht”.
Er genoss sichtlich ihre glänzenden Augen als er ihr das Halsband anlegte. Bei diesem Ritual geht sie in die Hocke, legt die Hände in den Rücken, dann gibt es ein paar Anweisungen für die Session, bevor er dann das Lederhalsband straft und vor sich hält.
Sie muss nun aktiv ihren Hals gegen das Band drücken, sodass er es bequem schließen kann. Eine sehr sinnliche Prozedur, bei der er meist noch ihre Makeup kontrolliert und nicht mit Komplimenten spart, wenn es gut ist.

Dann befiehlt er “aufstehen” und sie stellt sich hin, mit der Körperspannung und Haltung die er ihr immer wieder eintrainiert hatte.
Dabei muss sie stolz ihre Kopf nach oben halten, Brüste und Hintern raus, die Beine bei jedem Schritt leicht übereinander schlagen, sodass ihr Hintern perfekt inszeniert wird.
Ihr Kopf konzentriere sich nun darauf, sein Regelwerk zu befolgen. Geführt von seiner Dominanz hallt nun der Klang ihrer Absätze durch das Parkhaus. Jeder Mann kann diesen Klang interpretieren.
Schau mich an, ich bin eine starke Frau, die sich präsentieren möchte.
Es wird nicht lange dauern bis die ersten Männer diesem Lockruf folgen werden. Es sind noch wenige Schritte bis die beiden am Parkhauswärter vorbeigehen werden. Ihr Herz pocht.

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Die Zeugnisausgabe

Es war der letzte Schultag im Jahr, in wenigen Minuten würde ich von meiner Klassenlehrerin, Frau Müller, mein Abschlusszeugnis erhalten.


Danach sollten einige freie Tage folgen, bevor dann mein Studium beginnen würde.


Für meine Klassenkameraden war dies ein schöner Tag, ich ging mit einem flauen Magen in die letzte Stunde. Denn ich genoss jeden Augenblick mit Frau Müller. Noch nie hatte ich eine Frau so begehrt. Sie ist wunderschön, immer perfekt gekleidet, stilvoll und sexy präsentierte sie ihren starken Körper. Sie trägt ihr blondes Haar meist nach hinten gegelt und schulterlang. Die starken Wangenknochen in Kombination mit Makeup beeindrucken mich. Selbst im Stehen muss man sie von unten anschauen, denn zu ihren geschätzten 185 cm kommen noch 15 cm Absätze hinzu, die sie immer trägt. Sie bringt einen Hauch Glamour an der Schule. Sie trägt stets eine große YSL Lacktasche. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie jemals etwas daraus entnommen hätte.


Erotik und Dominanz prägen ihre Präsenz - immer und überall.Über ihr Privatleben erzählt sie nicht viel, nur dass sie außerhalb von München auf einem abgelegenen Hof mit Pferden lebt. Dass sie jeden Morgen von einem jungen Mann zur Schule gefahren wurde, der dann auch noch ausstieg und die Tür öffnete, war merkwürdig, aber es passte zu ihr.


Ich bin leicht erregbar, bei ihr habe ich schon 5 min. vor Stundenbeginn einen harten Penis. Ich habe deshalb stets darauf geachtet, dass mein Penis in der richtigen Position liegt und die Hose nicht zu eng sitzt. Das hätte peinlich werden können. Doch auch meine Klassenkameraden hatten damit Probleme. Ich konnte beobachten, wie bei anderen Jungs der Mund aufging, die Schultern nach vorne fielen und sie nervös auf ihren Stühlchen rutschten.Unterrichtsstörungen gibt es bei ihr nicht, besonders nicht dann, wenn sie spricht. Andere Lehrer hatten Probleme mit uns, sie nicht.


Abgesehen von ihrem Aussehen, ist da diese unglaubliche Dominanz. Doch diese wird ihr nicht als Egoismus oder Arroganz ausgelegt. Sie ist bei Kollegen, Eltern und Schülern sehr anerkannt und wird als aktive Gestalterin wahrgenommen.

Das hat mehrere Gründe. Sie meint es gut mit uns. Es geht ihr nicht um ihren Willen, sie möchte das Beste für ihre Schüler - mit Strenge, Disziplin und fürsorglicher Dominanz.


Ihre fachliche Expertise wurde nicht angezweifelt, ihr Fachwitz und eine spitze Zunge, die auch mal unter die Grütellinie geht, kommen gut an. Niemand wollte - oder traute sich - etwas schlechtes über sie zu sagen.


Sie ist der Inbegriff eines Alpha-Frau. Manchmal ertappte sie mich, wie ich ihren Körper musterte, oh habe ich mich geschämt. Sie hat sie mich dann einfach nur ebenfalls gemustert. Vermutlich hatte sie Spaß zu sehen, wie ich immer roter wurde. Manchmal musste ich dann an die Tafel. Ich war ein guter Schüler, doch sie hatte immer etwas auszusetzen - und wenn es nur meine Schrift war.


Nach der Stunde durfte ich oft die Tasche mit den Heften hinterhertragen. Es war verrückt, selbst wenn sich alle durch die Gänge schuppsten, hielten sie einen Respektabstand. Ihr schwungvoller weiblicher Gang war Teil meiner nächtlichen Träume.


Ich weiß nicht, doch es gibt da eine Verbindung zwischen uns, die ich nicht erklären kann.


Nun ist das Ende nahe. Jeder Schüler wird aufgerufen und einer nach dem anderen nimmt das Zeugnis entgegen, bevor er dann noch ein Spruch reingedrückt bekommt.


“Hat jeder sein Zeugnis?” ruft Frau Müller in die Klasse, die sich kaum noch halten konnte.


Höflich wie immer, strecke ich meine Hand aus: “Nein”.


Für ein paar Sekunden sucht sie in ihrem Ordner, dann kommt ein euphorischer Satz:


“Ich wünsche euch einen tollen Start ins Berufsleben, macht es gut!”


Alle rennen aus dem Zimmer, nur ich stehe noch etwas verloren an meinem Platz.


“Setzt dich kurz da hin” .. dabei zeigen ihre roten Fingernägel auf einen Stuhl direkt vor dem Lehrerpult.


“Ich werde noch mal kurz im Lehrerzimmer nachschauen, Daniel.”


Ich schlendere zum Stuhl und bin nervös, ob der Dinge die gleich passieren werden. Gibt sie mir jetzt einfach das Zeugnis und dann Tschüss?


Ich habe kein Zeitgefühl, doch es müssen bereits einige Minuten vergangen sein, bevor das Klacken ihrer High Heels ihre Rückkehr ankündigt.


Sie nimmt genüsslich Platz, bevor sie dann meinen Augenkontakt sucht. Ich versuche standzuhalten. Mit jeder Sekunde, in der kein Ton gesprochen wird, wird mein Herzschlag intensiver, ich bin bestimmt bereits dunkelrot im Gesicht.


“Daaaannniiielll ich habe dich das ganze Jahr beobachtet”..


Ich schaue erst in ihre Augen, dann wandert mein Blick zu ihren Schuhen. Ihre Beine sind übereinander geschlagen, ihr Fuß zeigt zu mir, nur wenige Zentimeter vor meinem Schritt enden ihre wunderbaren Beine. Würde sie ein Stück vorrutschen, es wäre ein Tritt in meine Eier. Doch sie hat auch so meine volle Aufmerksamkeit.


“Ab morgen bist du nicht mehr mein Schüler.”


Wieder vergeht eine Pause, ich schaue ihr in die Augen, ihr Blick ist liebevoll, lächelnd, dominant. Nur sie kann das.


“Wie du als aufmerksamer Junge bemerkt hast, genieße ich unterwürfige Männer - und du bist zwar kein Mann - aber sehr intelligent und unterwürfig”


Dabei schaue ich sie von unten an, den Kopf leicht gesenkt. Ihr Blick wandert in meinen Schritt, dann schaue auch in meinen Schritt.


“Dich erregt es dominiert zu werden!“


Dabei leckt sie über die dunkelroten Lippen.


“Auf meinem Hof werde ich von einigen Männern besucht - es gibt viel Arbeit. Bei mir können sie ihr wahres Naturell ausleben - ohne hierfür von Außen beurteilt zu werden.”


“.. und ich habe auch etwas davon” sie lächelt.


“Ich erwarte eine Bewerbung per E-Mail”


Ich bin versteinert, kein Wort kommt aus mir. Meine Kehle ist verschlossen, doch sie hat offensichtlich Zeit meine Antwort abzuwarten.


“Ja, ich werde eine Bewerbung schreiben, Frau Müller”


“Gut ”


An ihrem Gesichtsausdruck kann ich erkennen, dass ihr meine Antwort gefällt. Ihre pure Anwesenheit genügt und ich werde zu Butter in ihren Händen. Je länger ich keine klare Anweisung erhalte, desto unsicherer werde ich.


“Küsse meinen Fuß” befiehlt sie mit ruhiger - aber bestimmter- Stimme.


Einen Moment schaue ich sie verdutzt an, dann nehme ich wie in Trance ihren Absatz in den Mund.


“Habe ich dir erlaubt an meinem Absatz zu lutschen?!!”


“Entschuldigung. Entschuldung” entgegne ich zitternd kleinlaut.


“Pack deine Sachen und dann ab nach Hause. Ich erwarte Post von dir!”


Dabei zeigt sie auf die Tür und ich folge, so wie es immer sein wird.

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Der unterwürfige Assistent


Tom war seit zwei Jahren einer von 5 Assistenten von Frau Dr. Müller, Vorstandsvorsitzende einer großen Versicherung.
Tom war als rechte Hand von Frau Müller bekannt - immer wieder lobte sie ihn vor den anderen Assistenten. Diese nannten ihn oft etwas abfällig Musterschüler - so hatte ihn Frau Müller mal in einer Teamsitzung bezeichnet. Frau Müller’s Führungsstiel war streng, der Wettbewerb unter den Assistenten war fester Bestandteil ihrer Mitarbeitermotivation.
Mit diesem Stil hatte sie in den vergangenen Jahren als Vertriebsverantwortliche neue Rekorde erschaffen, wenn auch die Fluktuationsrate sehr hoch war. Viele waren dem Druck nicht gewachsen, neue Assistenten gingen meist sehr schnell wieder.
Doch Frau Müller, die geborene Alpha Frau, übte eine wahnsinnige Faszination auf Tom aus. Zwar war er immer etwas nervös, wenn er mal wieder ungeplant in ihr Büro zitiert wurde, doch er hatte sich daran gewöhnt auch bei kleinen Fehlern einen Anschiss zu bekommen.
In unzähligen Nächten hatte er zu seiner Chefin mastrubiert. Er hätte sich nie getraut private Themen anzusprechen. Das stand ihm nicht zu, befand er.
Eines Tages klingelte sein Handy - es war Freitagabend und er hatte gerade das Büro verlassen. Auf dem Display der Name seiner Chefin - natürlich musste er rangehen.
Sie verlangte, dass er sofort zurück ins Büro kommen sollte. Ein dringender Notfall. Am Montag würde Sie eine Präsentation für eine außerplanmäßige Vorstandssitzung benötigen.
Eigentlich hatte er sich auf den Feierabend gefreut, aber natürlich eilte er sofort zurück ins Büro von Frau Müller. Diese zeigt auf einen Stuhl neben ihr. Sie kam - wie immer - schnell zum Punkt.
“Für Montag wurde eine Sitzung einberufen. Es geht um Schadensersatzforderungen. Sie hatten hierzu bereits eine Präsentation erstellt.”
Sie zeigt auf einen Zettel mit Notizen.
“Ergänzen Sie die Präsentation um meine Erweiterungen. Haben Sie die Aufgabe verstanden?”
Er überfolgt kurz ihren Zettel, ohne die einzelnen Punkte wirklich zu verstehen.
“Ich werde mich darum kümmern”
„Gut“ erwiderte sie.
“Es war ein anstrengender Tag. Ich werde in zwei Stunden wieder hier sein und dann präsentieren Sie das Update.”
Tom nickte, da ging sie bereits aus der Tür. Wie immer, wenn sich ihm die Gelegenheit geboten wurde, starrte er noch kurz auf ihren Hintern, der im Business-Kostüm immer herrlich anzuschauen war.
Tom machte sich an die Arbeit, dabei wurde er immer nervöser. Denn er hat keine Ahnung, wie er ihre Notizen einarbeiten sollte. Bestimmt würde Frau Müller toben, sollte er es nicht hinbekommen.
Gleich würde sie wiederkommen. In seinem Kopf bastelte er bereits an Ausreden, die gab es nicht.


Das Klacken ihrer Absätze war im Flur bereits zu hören, er würde er direkt einen heftigen Anschiss erhalten. Ihm wurde warm, nervös rutsche er auf seinem Stuhl hin und her - wie ein kleines Kind. Er war so aufgeregt, er traute sich kaum zur Tür zu blicken, doch er tat es - und für einen Moment hatte es ihn erwischt. Frau Müller trug ein rotes Kleid, das ihre wunderschöne Figur betonte und zu den roten Fingernägeln passte. So hatte er sie noch nie gesehen. In der einen Hand hielt sie eine Lacktasche, in der anderen Hand ein Glas mit Orangensaft.
"Das ist für Sie. Trinken Sie. Sie hatten viel zu tun und ich sehe sie schwitzen bereits!"
Tom bemerkte, der Orangensaft schmeckte etwas seltsam, doch es war wirklich heiß und sein Mund trocken.
“Na dann mal los, präsentieren Sie”
Dabei ließ sich Frau Müller in ihren Chefsessel fallen, so als würde sie gleich einen Kinofilm begutachten. Auch das kannte Tom nicht, Frau Müller hatte immer eine aufrechte Haltung.
Mit gesenktem Blick stotterte Tom
"Ich wusste nicht.. wie ich ihre Notizen verarbeiten sollte?"
“Heißt das jetzt, sie haben in den 4 Stunden jetzt nichts gemacht??!!”
Sie war immer noch gefasst, nur Tom kannte sie zu gut, gleich würde sie lospoltern. Und das tat sie. Doch dann stoppte sie plötzlich und wurde ruhig. Sie gereift ihr iPhone und schoss ein Foto von Tom.
Er wusste nicht was das soll - auch dann noch nicht sie sagte:
"Das ist ein Beweismittel - ich weiß nicht, ob wir für in diesem Fall versichert sind?"
Ungläubig schaute er sie an. Es vergingen mehrere Sekunden, bevor ihr Zeigefinger auf die Hose von Tom zeigte. Erschrocken griff er in seinen Schritt und richtete den Penis nach oben. Dieser drücke unweigerlich gegen die Hose. Unter dem hämischen Lachen von Frau Müller wollte er nur noch raus aus der Situation.
Doch ein "Setzen Sie sich!" unterband seine Flucht. Minutenlang musste er ihr Lachen ertragen. Er versteckte seine Erektion unter dem Tisch, doch die Kontrolle über die Situation war im längst entglitten.
“Errege ich Sie?”
“Sind es meine hohen Schuhe? .. oder ist es mein Kleid??”
Es vergingen einige Sekunden.
“Erregt Sie meine Dominanz?”
Tom's Gehirn war eingefroren. Was war wohl im Glas?

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Der neue Sklavenbruder

Meine Herrin hatte sich für 21 Uhr angekündigt. Nach einer anstrengenden Woche würde Sie einen entspannten Freitagabend wünschen. Ich kaufte leichte Kost und stelle sicher, dass ihr Lieblingsbadesaltz noch verfügbar ist. Entsprechend entspannt ging ich in ihre Wohnung und bereitete mich vor. Ich wusste inzwischen sehr genau, wie ich der Herrin einen schönen Abend bereiten konnte.

Nach dem Duschen begann ich meinen Körper mit der Creme zu beglücken, die sie so sehr mochte. Ich konnte meine Herrin bereits fühlen, obgleich sie nicht im Raum stand, die Gedanken an sie und die Zusammenkünfte führten mich bereits in meine knisternde devote Rolle. Manchmal kann ich den Filmschnipseln der vergangenen Zusammenkünfte gedanklich nicht entkommen, sodass ich - begleitet von einer Erektion – fast verrückt werde. Zu Beginn unserer Partnerschaft hätte ich meinen Schwanz in die Hand genommen und mehrmals in das Waschbecken abgespritzt. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr anders und habe meine Sexualität ihr übergeben. Sie wusste, es würde so kommen und hatte viel Spaß mit mir. Wann immer sie mich dezent über ein inneres Tabu führte, habe ich neue sexuelle Höhen erlebt. Ich war süchtig nach ihr, meine Sexualität war geiler als dies mein Kopf jemals ausmalen hätte können. Gelegentlich ließ sie mich auf einer Sex-Party auch andere Damen ficken. Sie wähle aus. Natürlich.


Plötzlich riss mich die Türklingel aus meinen devoten Gedanken. Habe ich ihre Ankunft verpennt? Oder ist es vielleicht es nur ein Nachbar?

Ich sprang aus dem Bad, lege mir ein Handtuch um die Hüfte und eilte zur Gegensprechanlage: „Hallo“ und blicke dabei auf den Monitor.

Ich wartete wenige Sekunden bevor ein offensichtlich junger Mann sagte: „Ich möchte ebenfalls der Herrin dienen.“


Ich schloss die Augen und dachte „Fuck“, bevor ich meine Gedanken ordnete. Dann öffnete ich die Tür, streckte meine Hand entgegen. Es stellte sich heraus, die Herrin hatte dem Jüngling aufgetragen sich mir vorzustellen. Er hatte sich wohl sehr genau überlegt, wie er dies tun sollte.

Er hatte eine ähnliche Statur, war etwas kleiner. Im Anzug machte er eine gute Figur. Er war offensichtlich etwas nervös, das konnte ich verstehen. In diesem Alter konnte er im Umgang mit dominanten Damen noch nicht besonders erfahren sein.



„Komm herein, die Herrin ist noch nicht da, hier die Garderobe. „

„Stell deinen Rucksack hier ab“

„ähhmmm, wir sollen die Harness anziehen“ stotterte der Jüngling.

„Wer sagt das?“ frage ich etwas verdutzt, da zeigte er mir schon die Nachricht der Herrin auf seinem iPhone.

„Na dann zieh dich mal aus“ entgegnete ich ihm, was er umgehend tat.

Zum Vorschein kam ein sehr knackiger Körper, ganz offensichtlich wurde dieser in einem Fitnessstudio aufgebaut. Kein Michelin-Männchen, sondern ein schön athletischer dynamischer Body. Ein echter ästhetischer Hingucker. Doch mein Blick bliebt an seinem Schwanz kleben. Dieser war sicherlich deutlich überdurchschnittlich lang und sehr dick.


„Geiler Schwanz“ kommentiere ich seine Erektion. So nervös, schüchtern wie er war, konnte er dieses Kompliment nicht interpretieren. Die Situation erinnerte mich etwas an das gemeinsame Duschen nach dem Fußball. Ein zwei Jungs hatten immer eine Erektion.


Kai – so sein Name - war definitiv naturdevot – die Herrin würde sich in einen Rausch dominieren, ihn von einer Ecke zur nächsten kommandieren.


Die Harnesses war eine Spezialanfertigung bestehend aus weichen Lederriemen und zahlreichen Ösen, die klapperten, wenn man sich bewegte. Er zwang uns in eine aufrechte Position, die natürliche zusammenklappen der Schultern ist damit nicht möglich, auch der Kopf wurde weitestgehend fixiert.


Unten herum sorge ein Gummi-Cockring, dafür dass der Hoden ein Stück nach vorne geschoben wird. Der Blutstau sollte eine lange harte Erektion garantieren. Es folgte eine Art Ledertanga, allerdings waren auf der Innenseite etwas kleinere Billardkugeln angebracht, die den Hinten auseinanderschoben. Die Kugeln waren etwas unangenehm, sobald man den Hintern anspannte erfuhr man einen stechenden Schmerz. Meist schrie ich deshalb bereits bevor die Peitsche mich traf.


Nun war es fast 21 Uhr und ich grübelte, wie wir die Herrin begrüßen sollten. Sie mochte es, wenn ich meine tiefe Unterwürfigkeit aktiv auslebte und nicht ständig Anweisungen benötigte. Doch die Situation war neu. Ich überlegte, ob wir sie im Stehen oder sitzend empfangen sollten, entschied dann, dass er einfach ein Sektglas bereithalten sollte. In der einen Hand das Glas, in die Andere hinter dem Rücken versteckt. Die Beine etwas auseinander. Er war positioniert.


Das klacken der hohen Stiefel kündigte Sie bereits Sekunden vor Ihrem Eintreffen an, sodass ich die Tür ohne ihr Klingen öffnen konnte. Wie immer trug die Herrin ein lachendes Gesicht und auch ihr gefiel offensichtlich was sie sah. Ich weiß, wie sehr sie sich auf solche Abende freut. Sie war gut gelaunt: „Ich sehe, ihr kennt Euch schon?“.

Zwei devote Herren mit Erektionen, die sich in den nächsten Stunden sich ihr unterwerfen würden. Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand, dann einem Mundkuss, bevor ich ihr den Ledermantel abnahm und ordentlich an der Garderobe aufhänge.



Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie die Herrin den Neuankömmling musterte und sich für das Glas bedankte: „Vielen Dank.“ Sie versuchte es mit Smalltalk, musste dann aber feststellen, dass ihn ein normales Gespräch derzeit überforderte. Ihr Outfit, eine enge Bluse, die in eine knackige Jeans führte, bevor dann ein schwarzer Louboutin Lack-Stiefel mit hohem Absatz folgte, werden ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich konnte sehen, er fühlte sich auf Augenhöhe unwohl. Er traute sich nicht in ihre Augen zu schauen, blickte auf ihre Stiefel. Die Mischung aus Scham und Erregung machten seine Beine weich, er wippte leicht.

„Jetzt aber auf den Boden“.

Nichts lieber wollte Kai tun. Man konnte sehen, dass zwischen den beiden eine ganz besondere Spannung herrschte – eine Dominant-Devote. Jedes Wort aus ihrem Munde würde ihn erregen.


Nachdem der Mantel abgekommen war, ging die Herrin in Richtung des bequemen Ledersessels und überkreuzte dort ihre langen Beine.

Ich wusste bereites was folgen würde, zu gut kannte ich sie. Dann begab ich mich auf den Weg vor ihre Füße. Doch ein ihr „Meine rote Peitsche“ navigierte mich in eine andere Richtung.



Im Schlafzimmer nahm ich die Rote vom Peitschenbrett, bestehend aus einem kräftigen steifen Griff, mit zunehmender länge wird sie flexibler bis nach 1,2 m ein paar Lederriemen den schmerzhaften Abschluss stellten. Aus dem Handgelenk heraus konnte die Herrin damit sehr präzise stechenden Schmerz zufügen.

Ich lief zurück in den Wohnbereich, das dritte Bein von Kai baumelte wenige Zentimeter über dem Boden. Er fühlte ihre Macht und würde gerne noch weiter hinunterkriechen. Ich genoss dieses Schauspiel. Eigentlich wollte ich jetzt zuschauen.

Dann kniete ich mich ebenfalls vor die Dame und legte ihr die Peitsche in die Hand, sodass sie ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln nur durch die Schlaufe schieben musste. Ihr Sektglas stelle sie auf die linke Sessellehne, ihre rechte Hand hielt die Gerte, die wie bei einer Dompteurin nach Oben zeigte.

Ich begab mich auf die Knie und wollte den oberen Schuh, der nur eine handbreite über dem andern lag abküssen. Es war die Fütterung zweiter Sklaven, die ihre Stiefel leckten. Kai küsste in Trance und bemerkte meine Anwesenheit offensichtlich nicht, bis ich ihn mit meinem Oberkörper dezent wegdrücke – nur ein bisschen.

Ein Zischen durchbrach die Luft und bevor mich der Schlag traf stöhnten wir im Chor gemeinsam auf – nur hatte ich den Schlag abbekommen. Und ich wusste warum, entschuldigte mich, küsste ihre Hand. Ich sollte meinen Oberkörper aufrichten, sogleich griff sie meine Brustwarzen und drückte bis ich jammerte – und noch ein bisschen mehr. Ich atmete den Schmerz in Lust und konzentrierte mich auf meine Aufgabe.



Dann stellte sie die Beine nebeneinander, sodass beide Sklaven jeweils einen Stiefel genießen durften. Immer wieder gab sie Anweisungen wie wir es zu tun hätten. Sie wollte die Küsse spüren. Ich lecke grade ihren Absatz und blickte auf Kai‘s verschwitzten Körper als dieser zu Zittern begann, er schrie so laut wie den ganzen Abend nicht. Erst dachte ich er pinkelt in großen Schüben! Dann sah ich, es war Sperma. Es muss fürchterlich weh tun, diese Menge durch den Penis zu pumpen. Langsam wurde er leiser, das Gelächter der Herrin überlagerte sein Stöhnen und Jammern. Er blieb mit dem Kopf auf dem Boden.


„Schon wieder, mein Stripper! “

Nachdem er sich entschuldigte, begann er sogleich seinen Saft vom Marmorboden zu lecken. Ich war überrascht, hatte die Herren Kai bereits in einer Session gemustert? Bald würde ich es erfahren.

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