Sessionrückblick


Du glaubst ich hätte dich genug gequält? Nein, ich bin noch lange nicht fertig mit dir.

Als mein gehorsamer Sklave hast du nackt vor mir gekniet, hast wieder einmal deine Devotion und dein Vertrauen in meine Hände gelegt. Das berührt mich immer sehr und lässt meine Lust nach oben schnellen.

Ich habe dich ans Kreuz gebunden, habe dich nach meinen Vorstellungen bespielt. Die Nippelklemmen haben beim Abmachen so wundervoll gebrannt. Du konntest nicht an dir halten und hast die Luft scharf eingesogen. Mein Flogger hat auf deinem Hintern ganze Arbeit geleistet, der ist jetzt schön rot und gut durchblutet. Meine streichelnde Hand kannst du besonders intensiv spüren. Ein intensiver Kuss und dich ein wenig mit der Hand anwichsen. Als dein Schwanz schön steht und ein erstes Stöhnen deinen Lippen entweicht, bin ich einen Schritt zurück gegangen. Da hängst du in den Seilen, dein ganzer Körper strahlt vor unbefriedigter Lust. Innerlich hoffst du auf eine Erlösung deiner Herrin.

"Möchtest du den Orgasmus deiner Herrin sehen?" "Ja Herrin, lass mich dir behilflich sein."

Als Antwort bekommst du nur ein verschmitztes Lächeln, kurz streichel ich über deine Wange. Anstatt dich von den Seilen zu befreien, dreh ich mich um, schiebe den Strafbock ein wenig hin und her, lass meinen Rock an meinen Beinen zu Boden gleiten. Nur noch in Strapse und den High Heels geh ich zu Zimmertür. Natürlich weiß ich, dass mein Po und die langen Beine gut zur Geltung kommen. Ich öffne die Tür und ein Herr betritt den Raum. Er küsst meine Hand, ist voll auf mich konzentriert, den Sklaven am Kreuz ignoriert er. Galant führt er mich zum Strafbock, wartet bis ich mich darüber gebeugt habe und öffnet seine Hose. Er holt seinen steifen Schwanz hervor, tritt hinter mich und beginnt mich zu ficken. Ganz langsam und doch kraftvoll. Ich habe den Strafbock so platziert, dass du den Fick gut sehen kannst. Ich schaue dir noch einmal in die Augen, schau mir zu. Sieh nur wie mich ein anderer Mann befriedigt. Dann schließe ich die Augen und konzentriere mich nur noch auf den Schwanz der sich fordernd in mir bewegt. Das Spiel vorhin war toll gewesen und ich hatte keinerlei Probleme den Schwanz in mir aufzunehmen, dafür habe ich vorhin an dir gesorgt. Meine angestaute Lust wird hier befriedigt. Der Orgasmus überrollt mich und ich bleibe eine Weile auf dem Strafbock liegen, genieße das Ausklingen. Der Herr zieht sich wieder an, geht um mich herum, gibt mir einen innigen Kuss und verschwindet wieder. Nicht ein einziges Wort haben wir gewechselt.

Nachdem ich ein wenig Luft geholt habe, steh ich auf und trete auf dich zu. Wortlos beginne ich die Fesseln zu lösen. Unsere Blicke halten uns. Meine Befriedigung ist die deine. Gemeinsam sinken wir auf den Boden, ich nehme dich fest in die Arme und du kannst, mit deinem Kopf an meiner Brust meinen Herzschlag hören.


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Cuckoldingpaar - Das Treffen (Teil 10)

Im Anschluss wollte er mit uns - wie zuvor im Telefongespräch vereinbart - um einen See laufen, sollten wir uns Sympathisch finden.


Wir gingen etwas richtung See. Er hielt dabei erst meine Hand, später führte er mich mit seiner Hand auf meinem Arsch. Alles sehr achtsam ohne uns zu überrumpeln:
“Wie ich sehe hat euch der Abend gefallen?!”
 
Ich schaue Thomas an und wir entgegen zusammen: “ja, sehr”.
Das war etwas merkwürdig, doch wir sind uns eben sehr ähnlich. Dann besprach er mit Thomas dessen Regeln. Er habe in den Chats mit Thomas gemerkt, dass es ihm gut tun würde, wenn sich dieser konsequent unterwerfen würde. Vielleicht braucht er das als ausgleich!


Für mich war das alles etwas extrem, Thomas solle sich bei Kai’s Hausbesuchen maximal auf Beinhöhe mit seinem Kopf befinden, es sei denn, es wurde ihm anders aufgetragen.
Doch nach 10 Jahren kennt man seinen Partner und ich sah, Thomas hat auch einen intellektuellen Zugang zu Kai. Es war mir klar, er würde sich mit Haut und Haar Kai unterwerfen. Er war Kai’s Dominanz unterlegen.
Dann sprach er zu mir, machte ein paar nette Komplimente und frage noch mal explizit mich, ob auch ich den Abend genossen hätte.
Ich lächelte nur bevor er dann forderte, dass ich mein Höschen ausziehen soll. War das beschämend als ich mein klatschnasses Höschen runterstreifte und es ihm zeigte. “Dir hat es gefallen?”.
Dann gab er uns noch erste Anweisungen. Thomas solle sich einen passenden Keuschheitskäfig besorgen, ich ihn anlegen. Bis zu unserem Treffen hat er nun Spritzverbot. Mir wurden keine weiteren Anweisungen auferlegt. Auf der Nachhausefahrt konnten wir unsere Erregung kaum zurückhalten, wir fühlten uns so lebendig.

Zuhause angekommen, haben wir direkt die erste Anweisung verletzt. Wir haben gefickt. Doch kaum war er drinnen, spritze er auch schon ab!
Immer wenn er sehr erregt ist, passiert ihm das. Ich habe das nur mit einem: “Kai wird mich richtig ficken, Cucki!” gekontert.
Spätestens jetzt war mir klar, dass wir ein richtiges Cuckold Paar werden würden. Denn plötzlich hatte ich Spaß an der Dominanz gegenüber Thomas.









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Cuckoldingpaar - Das sind wir

Hallo, ich bin Andrea, eine aufgeweckte Frau mit einem tollen Mann, 2 Kindern und einem Lover.
Ich erlebe gerade meinen zweiten Frühling. Zwar war ich schon immer flippig, doch die Beziehung zu meinem Lover gab nicht nur mir, sondern auch meinem Mann einen richtigen Kick.
Meinen Mann Thomas, der inzwischen 50 Jahre jung ist, war mein Vorgesetzter in einer Anwaltskanzlei.
Seine Ruhe und Gelassenheit haben mich schon immer beeindruckt. Unsere Beziehung ist großartig, wir lieben uns innig, ich fühle mich bei ihm geborgen. Drehen alle durch, dann ist er mein Anker. Ein wirklicher Glücksgriff :-)

Er ist charmant, behandelt mich wie eine Lady. Vor 10 Jahren, ich noch 30 Jahre jung, haben wir uns kennengelernt. Unsere liebe ist stetig gewachsen - er ist nicht der Party Löwe, doch dafür hat er ja mich. 

Ich liebe es Frau zu sein und mich sexy zu kleiden. Natürlich trage ich zum Elternabend High Heels und eine enge Lederhose.
Die Reaktionen der Männer genieße ich - und ja, ich bin frivolen Outfits nicht abgeneigt. Schon bei unsere ersten Begegnung ist mir aufgefallen, wie es Thomas anmacht, wenn mich andere Männer mustern.
Unser Sexleben war gut, ja wir sind in einem spießigen Job und haben es täglich mit spießigen Leuten zu tun - doch unser Sexleben war immer gut!
Vor 5 Jahren hat er mich dann gefragt, ob es mir nicht mal gefallen würde, in einen Swingerclub zu gehen.
Ich war sofort angetan und wir gingen in einen tollen Club, dank Internet kann man heute wirklich einen schönen Club finden.
Der Einstig war unerwartet unproblematisch, die Leute wirklich sehr nett.
Meist hat er die Clubbesuche arrangiert und geschaut, dass möglichst viele Männer meines Geschmackes anwesend waren. Er genoss es, zu sehen, wie ich richtig durchgefickt wurde und dabei wallende Orgasmen erlebte. Doch auch das Kuscheln an meinen Mann nach der Befriedigung war wundervoll - und meist Zuhause oder im Hotel.


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Cuckoldingpaar - Es wird bizarr, Thomas muss meinen Arsch lecken (Teil 15)

Wir quatschen, knutschen, fummeln bis Thomas uns ins Bad bittet. Bei meinem ermüdeten Körper genügt scheinbar ein Glas Sekt (vielleicht waren es auch 2.) und ich bin in einem Gefühlsrausch.

Kai, ganz Gentleman, hält mir die Hand und ich setze mich zu ihm in die Wanne.
Noch ein Schlückchen von Thomas und ich spüre auch schon wieder den Schwanz von Kai an meinem Hintern. Er weiß was er tun muss, ohne mich in meiner Intimzone zu berühren, bleibe ich in einem empfänglichen Status.
Für ein paar Minuten streichen wir uns, ohne einen Ton zu sagen. Ich fühle mich geborgen.
Doch mein nymphomane Ader liebt es einen harten Schwanz in den Händen zu halten und so greife ich nach Kai’s Ding.
Dann soll ich ihn blasen, die große Eichel ragt aus dem Wasser. Ich befinde mich auf allen Vieren und genieße die Reaktionen von Kai.
Gerne schaue ich ihm von unten in die Augen während ich fest sauge. Plötzlich spüre ich Kontakt an meinem Hintern. Es ist Thomas, der mich an der Hüfte hält und fährt mit seiner Zunge zwischen meinen Pobacken entlang. Offensichtlich hatte Kai ihm dies angezeigt, während ich beschäftigt war :-)

Etwas erschrocken schaue ich in Kai’s Augen, doch der entgegnet nur: “mach weiter” sein Ton klingt ganz gelassen, als wäre es das Normalste der Welt. “Dein Mann hat einen steinharten Schwanz, offensichtlich möchte er deinen Arsch lecken und du genießt es auch wie ich sehe”

Ja, Kai hatte Recht, noch nie hatte ich es einem Mann gestattet, mir an der Hintertür zu lecken, doch das Gefühl ist der Wahnsinn.
Ich explodiere gleich.

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Cuckoldingpaar - Kai, mein Lover (Teil 5)

Kai ist unser Lover. Er hat einen Abschluss in Psychologie, hat aber in einem ganz andern Bereich ein Unternehmen gegründet. Nicht nur wir, auch er braucht das Abtauchen in eine andere Welt. Heute ist er 30, doch schon mit 20 war er auf der Suche nach einem Cuckold Paar. Normal?
Eine der Besonderheiten an ihm ist, er plant eine ganze Nacht und baut einen Spannungsbogen auf. Rein-raus-fertig ist bei ihm nicht, er möchte uns auch geistig dominieren.
Er hat einen bulligen Körper, aber einen sehr dynamischen Gang. Ich mag das.
Ein Paar, dass ihn körperlich nicht erregt, kann er nicht dominieren. Doch wenn er richtig erregt ist, dann ist er sehr sehr dominant. Manchmal macht mir das Angst. Doch es geht im nicht um das Durchsetzen seines Willens oder die Befriedigung seiner Lust.

Es ist schwer zu erklären, doch er dominiert fürsorglich. Schuppst uns in die Gefühle und Emotionen die wir in unserem tiefsten Inneren wollen. Seine Dominanz ist beängstigend natürlich, sotwas habe ich noch nie erlebt. Besonders gegenüber meinem Mann. Das erotische Knistern ist (fast) immer vorhanden, selbst in den unmöglichsten Situationen. Ich erinnere mich an eine S-Bahn-Fahrt im Winter bei der wir keinen Sitzplatz gefunden hatten. Man realisiert schnell, dass die Menschen um ihn herrum keinen Ärger wollen, Distanz halten. So viel Distanz, dass er mit seiner Hand zwischen meinen Mantel fuht und mich gegen sich drückte. Meine Pussy drückte gegen sein Bein, an meinem Bauch konnte ich seinen halbsteifen Schwanz spüren. Als er mit dem Mittelfinger der haltenden Hand begann durch die Jeans den Eingang meines Hintern zu massieren, wurde ich soo irre geil - das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich schweife ab, was wollte ich erzählen?

Die Abende mit ihm können bizarrere Fetisch, Cuckold, BDSM, Fick Sessions beinhalten.  Doch es gibt auch eher ruhige Abende, an denen weniger geredet wird und er meinen Ehemann mit der Gerte ohne einen Ton dirigiert. Wir waren  z.B. auch schon in einem Tantra-Kurs. Generell weiß er sehr viel, doch er lernt auch gerne hinzu und nimmt unser Feedback auf, kitzelt es aus uns herraus: "Ich habe doch gesehen, dass es euch um den Verstand bringt!" Und dann dürfen wir auch frei über die Gefühle sprechen, die wir während der Session hatten. Vermutlich ein Grund dafür, dass unsere Beziehung nun schon über 2 Jahre hält und ich mich etwas verliebt habe.

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Cuckoldingpaar - Die Neigungen von Kai (Teil 6)

Kai hat mehrere Seiten. Und wer ihn etwas kennt, der ahnt wohl, dass Geheimnisse besitzt.  Ich könnte noch Stunden über seine Eloquenz sprechen, er hat immer noch einen Trumpf in der Hinterhand. Doch hier geht es um SEX, SEX, SEX! Aus einer "Lockerheit" herraus kontrolliert er uns als Paar sexuell. Oh hat es meinen Mann scharf gemacht als uns Kai erzählt, dass er mich und ihn ab und an in Latex stecken würde. Wir sind inzwischen zu Latex-Liebhabern geworden, das Gefühl einer zweiten Haut ist großartig. Zusammen gehen wir auf Fetisch Partys. Dabei tragen wir immer einen Ganzkörperanzug aus Latex, selbst das Gesicht ist bedeckt. Ein Latexslip bedeckt meine meist klitschnassen Schritt. Mein Ehemann ist unternrum nicht bedeckt. Jeder kann sehen, dass er einen Keuschheitsgürtel trägt und offensichtlich ein Cuckold ist. Das ist die Form von öffentlicher Erniedrigung, auf die mein Mann so steht.Neutlich wurde er bei so einem Event von einem andern Mann gefickt. War das toll anzuschauen, wenn man

seinen Partner kennt, weiß man sehr genau wie er gerade abgeht. Und er ging richtig ab. Ohne eine Berührung des Schwanzes spritzte er ab. Auch für Kai überraschend und schön anzusehen. Danach hatte mich Kai direkt vor allen gefickt. Sein großer Schwanz lockt immer Zuschauer. Manchmal ist er genervt wenn kein Respektabstand eingehalten wird.
 Ob es Kinky wird oder nicht bestimmt Kai. Er besucht uns alle 2 Wochen und meldet sich davor, um zu ermitteln, was uns allen an diesem Samstag gefallen könnte. Ob er Blumen mitbringt oder ein Latex-Slip mit Vibrator, das weiß man nicht.

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Cuckoldingpaar - Kai dominiert mich mit seinem Schwanz (Teil 14)

Ich halte mich am Tisch fest, Kai hämmert auf mich ein, greift mich an der Hüfte und stößt kontrolliert, aber hart in meine Pussy.
Bei jedem Stoß zerreist es mich fast, doch es ist so geil.
Meine Brüste reiben auf der Tischplatte, das tut richtig weh. Ich fühle mich wie ein Reh, das von einem Wolf verspeist wird.
Das ist so ganz anders als mit Thomas: hart, schmerzhaft, wild.
Er nimmt mich, ob er dabei an mich denkt weiß ich nicht.
Nach ein paar Minuten habe ich meinen ersten Orgasmus, Kai hämmert weiter, vielleicht hat er es garnicht mitbekommen.
Ich schwitze wie ein Tier, ein Tropfen läuft in mein Auge. Ich schließe sie und fühle nur doch Kais Macht über mich.
Nach ein paar Minuten kommt auch er, spritzt mir den Rücken voll. Ich kann das Sperma riechen, es schmeckt süß und irgendwie dominant.
Ich bin ausgepowert und glücklich. Thomas sagte mir später, er hätte mich selten so losgelöst und frei lächelnd gesehen. Auch ich konnte sehen, wie es Thomas gefällt.

Nennt mich Hure, mir hätte es gefallen, wenn Thomas den Bullensaft auflecken hätte müssen.
Doch Kai wollte das nicht.  Thomas sollte es mit einem Tuch von meinem Rücken wischen. Mein Gesicht reinigte Kai zärtlich, meine Augen sollten geschlossen bleiben. Ich weiß nicht, was mit Kai passiert, doch nach seinem Schuss ist er immer sehr liebevoll. Er küsst zärtlich auf meine Haut, streichelt ganz vorsichtig, fast schon devot.
Ich fühle mich danch wie eine Königin, seine Wertschätzung und die Verehrung meines Körpers ist spürbar. Dann weißt Kai an, die Sekgläser zu füllen. Wir stoßen auf unser Zusammentreffen an, Kai bedankt sich bei uns.  Thomas soll unsere große Wanne mit meinem Lieblingsduft einlassen.
Wir plaudern ein bisschen off-Sex, das dabei ein Schwanz schon wieder anschwillt entgeht mir nicht.
Ich muss ihn berühren.

Kai ist ein Tier und ich habe beschlossen, ihn zukünftig Bulle zu nennen.

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Cuckoldingpaar - Zuhause

Ich sehe wie die erotische Spannung meinen Cucki erregt als ich ihm befehle:


„Besorg doch mal die die Getränke für uns“. 
Wir haben es uns bereits auf dem Sofa bequem gemacht als Thomas die Getränke reicht. Wir stoßen an und beginnen zu küssen, zärtlich sanft streichelt er über mich. Dann zelebriert Kai mein entkleiden. Zätrlich streichelt er über mich, mein ganzer Körper wird berührt.

„Jetzt mal zu dir (Thomas). Du wirst heute dein kleines Schwänzchen nicht berühren – hast du mich verstanden?“


„ja“
„Andrea, wenn dein Männlein dich schon nicht befriedigen kann, dann sollte er dich wenigstens dabei unterstützen, sexuelle Befriedigung zu erfahren. Cucky, zieh ihr den Slip aus - mit dem Mund" befiehlt er. Zuvor hatte ihm mein Devotling noch die Gerte gereicht, mit der er mich schön aufrerichtet im Kai Raum positionierte.

Erregt wie ich bin, ist mir mein Mann zu langsam: "Mach schneller!". Da knallt es schon auf meiner Pobacke, der Schmerz ließ mich kurz aufschreien. 
"Andrea, keine Sorge, du bekommst deine Befriedigung heute noch" - dabei streichelt er über meine schmerzende Pobacke. 
Nachdem das nasse Höschen endlich entfernt ist, löst auch Kai seine Gürtelschalle, die sogleich auf den Boden knallt.
Sein harter großer Schwanz schnellt waagerecht hervor. Ich muss schlucken, so ein dickes Ding hatte ich noch nicht gesehen.
Auch die Situation in der alle beteiligten relativ ruhig sind ist ungewöhnlich. Woher nimmt Kai diese Ruhe?


Ich blickte zu Thomas, das Leuchten in seinen Augen verrät mir, dass auch er sehr beeindruckt ist.
Ein Monsterschwanz. "Den würdest du wohl gerne lecken, Thomas" rutscht es mir raus.
Kai lacht, dann stellt er sich in meinen Rücken, seinen Schwanz drückt er zwischen meinen Po, vorbei an meiner Pussy durch meine Beine. 
"Na Andra, wolltest du schon immer mal wissen wie es ist einen Schwanz zu haben? - Hol dir einen Runter"
Ich fasse Kai's warmen Schwanz an und beginne zu reiben. Komisches Gefühl, meine Hand kann ihn kaum umfassen. 
Das Ding zwischen meinen Beinen wird immer härter, dicker und der Druck gegen mich erhöht sich stetig, da soll Thomas mir die Füße küssen.

Oh Gott, wir werden doch nicht auf Thomas spritzen??!




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Cuckoldingpaar - Das erste Date bei uns Zuhause (Teil 11)

Die Kinder waren bei Oma, Thomas und ich hipplig bis zum geht nicht mehr. Was machen wir eigentlich da?
Thomas war im Verschlossen, er solle mir assistieren und mich vorbereiten. Meine Aufregung konnte ich an ihm ablassen.
Ich war richtig dominant und konsequent, eine Seite die ich nicht kannte.
Ich hatte es im Gefühl, Kai würde mich heute richtig hart durchficken - und ich hatte sehr viel Lust darauf. Mein figurbetontes Kleid würde ihn zum Bullen machen. Mein Mann würde seine devote Seite ausleben können. Ich hatte meinen Spaß dabei, ihn an seine Keuschhaltung zu erinnern. Ich genoß meinen Devotling als er mich schön eincremte, so wie es Kai gewünscht hatte.
Es war ein sehr sinnlich erotischer Moment als mein Mann mir die High Heels anlegte, die mein Outfit schön abrundeten.
Thomas durfte seinem Latex Fetisch leben - doch nur obenrum - da hatte er ein enges Shirt an. Sein Pimmel sollte für Kai immer sichtbar bleiben, deshalb war er untenrum nackt - abgesehen vom KG.
Männer brauchen scheinbar diesen Schwanzvergleich, bzw. Kai die Kontrolle über meinen Eheschwanz.

„Heute werde ich dir mal einen richtigen Mann vorstellen, Kleiner“ hatte ich gerade noch eine Andeutung gemacht, da, es klingelte es bereits an der Tür: „Komm mit“. Er folgt mir brav zur Tür, so wie wir es abgestimmt hatten.


Kai, ganz Gentlemen, begrüßt mich mit einem Handkuss und drückt sich an mich. Dabei spüre ich bereits seinen Schwanz. Hat er denn schon einen harten oder ist der einfach nur sehr groß? War das Absicht? Im laufe der Zeit hat mich Kai immer wieder mit Aktionen erregt, bei denen ich nicht weiß, ob er sie kontrolliert tut, oder er eben weiß was genau jetzt meinen Kopf fickt. Natürlich musterte mich Kai, er ist angetan, die charmanten Komplimente lockern die Stimmung. Ich bin schon etwas betrunken vor Geilheit, ein Zustand den ich so lange nicht mehr hatte!!


 


„Lass uns in die Wohnung gehen“ - wir gehen in die Wohnung, Thomas krabellt hinterher.
Der Anblick meines Rücken, der knackigen Po, verleiten Kai zum Kommentar: „Geiler Arsch!“. Ja den habe ich - und offensichtlich zog mein Lover bereits jetzt Erregung aus meinerm Körper.


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Cuckold Erlebnis

Sie stöhnte laut auf. Ihr gesamter Körper spannte sich und man konnte deutlich die Muskeln unter der Haut sehen, die sie in Extase angespannt hatte. Der Raum war angenehm abgedunkelt, in einer Ecke stand eine moderne Stehleuchte, die etwas indirektes Licht spendete und ein Schattenspiel an der Wand hinter dem Bett zauberte, auf dem die beiden nackten Körper miteinander verschmolzen. Der Raum war mit einem weichen Teppich ausgelegt und an den Fenstern hingen große Vorhänge, die die Geräusche im Zimmer angenehm dämpften. Draußen war es dunkel und hinter der Scheibe konnte man die Skyline von Frankfurt sehen, mit ihren unzähligen Lichtern voller pulsierendem Leben. Es war geiler Sex gewesen. Er war sehr gut bestückt und hatte wirklich alles gegeben, um ihr mehrere Höhepunkte zu verschaffen. Sie war mehr als befriedigt. Dieser Orgasmus bildete den Paukenschlag einer erotischen Sinfonie der Sinne, die schon sehr viel früher an diesem Abend begonnen hatte.


Kai beobachtete die Szene kniend von seinem Platz auf dem Boden aus. Er war erregt, vorsichtig ausgedrückt. Sein Penis pulsierte und er hatte das Gefühl, dass er die Tube, in der sein Glied steckte, gleich sprengen würde. Diese Hülle aus Metall, die verhinderte, dass er vollständig steif werden konnte, war Teil eines Keuschheitsgürtels, den er trug. Den Schlüssel dazu trug Miriam in diesem Moment um ihren linken Fuß. Wenn sie zusammen unterwegs waren, wechselte sie ihn auch gerne an den Hals, wo er ihn immer sehen konnte und daran erinnert wurde, wer die Kontrolle über seinen KG hatte. Auch Kai war, bis auf das Halsband um seinen Hals und den KG, vollkommen nackt. Seine Arme waren hinter dem Rücken mit Manschetten fixiert. So hatte er in der letzten Stunde dieser bizarren Szenerie als stiller Beobachter beigewohnt, nachdem sie zusammen hierhergekommen waren. Er selbst hatte dafür gesorgt, dass sie entsprechend aufreizend gekleidet war. Er hatte ihr ein schlichtes, aber sehr elegantes schwarzes Kleid und ein paar dazu passende Heels ausgesucht. Es hatte sich perfekt an Miriam Körper geschmiegt und ihre weibliche Figur auf eine erotische Weise unterstrichen. Darunter trug sie, bis auf ein paar halterlose Strümpfe, nichts. Sie hatte darauf bestanden und schon allein der Gedanke daran hatte ihn heiß gemacht. Er mochte es, wenn sie sich so kleidete. Anschließend waren sie gemeinsam im Gesellschaftsraum essen gegangen, bevor sie sich auf den Weg zur Adresse ihres Bekannten gemacht hatten.


Kai wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen, als Miriam sich erschöpft vom Bett erhob. Ihr Lover verschwand im Bad. Sie kam lächelnd auf Kai zu, beugte sich zu ihm hinab, nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn leidenschaftlich. „Wie geht es dir, Hase? Ich hoffe, es hat dir gefallen und du hast dich nicht allzu sehr gelangweilt.“ Er schloss die Augen und genoss den Moment, ihren Geruch, den Geschmack ihrer Lippen. Er musste ihr nicht antworten. Sie wusste, dass er in höchstem Maße geil war. Aber mit dem Schlüssel zu seinem KG hatte er auch die Kontrolle über seine Sexualität abgegeben. Sie bestimmte darüber, wann, wo und ob Kai einen Orgasmus haben durfte.


Er dachte daran, wie sich kennengelernt hatten. Er hatte sie auf einer Online-Dating-Plattform gefunden. Dort, wo man heute halt so seine Partner kennenlernte; ganz unromantisch. Er war lange um das Profil gekreist. Das erste Mal getroffen hatten sie sich schließlich im Englischen Garten. Es war Sommer, ein brütend heißer Tag und er hatte sich verspätet, weil der Verkehr in der Stadt mal wieder die Hölle war. Von Anfang an war da zwischen ihnen diese besondere Verbindung gewesen. Er hatte ihr die Kontrolle über den Schlüssel sehr früh überlassen. Die Zeit danach war etwas schwierig. Sie waren beide beruflich viel unterwegs und konnten sich nur sehr selten sehen. Sie hatte ihm für diese Zeit die Aufgabe gegeben, ein Tagebuch zu führen, in dem er seinen Erregungszustand sowie Gedanken und Gefühle, während er verschlossen war, niederschreiben sollte. Das Tagebuch war auf einer Cloud abgelegt und für Miriam jederzeit einsehbar. Anfangs hatte er sich dagegen gewehrt. Als erwachsener, selbständiger und unabhängiger Mann war er es nicht gewohnt, Tagebücher wie in Kindertagen, und schon gar nicht so eines, zu führen. Aber sie hatte ihm klargemacht, dass es auf diese Weise einfacher sein würde, seine Gedanken zu ordnen und sich mit seinen Gefühlen bewusst auseinanderzusetzen. Somit konnte sie über die Entfernung besser einschätzen, wie es ihm ging und etwas mehr über ihn erfahren. Gerade in der ersten Zeit, wenn man sich nicht kannte, konnte man schwer voraussagen und einschätzen, wie ein Mann auf den Verschluss reagierte. Für einige wurde es nach einer Woche bereits unerträglich. Schließlich war der menschliche Körper auf Fortpflanzung programmiert und nicht auf Enthaltsamkeit. Bei manchen Keuschlingen sanken Stressresistenz und Frusttoleranz proportional mit der Dauer des Verschlusses und der Zeitspanne zwischen den einzelnen Orgasmen. Kai hatte nach anfänglicher Skepsis gemerkt, dass es, neben den Telefonaten und persönlichen Gesprächen, die sie in der Zeit führten, die Verbindung zueinander festigte. Um zu gewährleisten, dass Kai sich regelmäßig reinigen konnte und im Notfall der KG zu öffnen war, hatte er einen Schlüssel, der in einem Behälter deponiert war. Dieser war mit einem Schloss gesichert, das Miriam über eine App auch aus der Ferne kontrollieren konnte. Um Cheating zu verhindern, musste Kai das ordnungsgemäße Verschließen des Behälters mit dem Schlüssel jedes Mal fotografisch dokumentieren, wenn er den Schlüssel nutzte. „Abschließen und Vergessen“, so hatte er es bezeichnet, wenn er mit Partnerinnen zuvor dieses Spiel gespielt hatte und kaum Interaktion und Kontrolle stattfand. Wenn Mann das Gefühl hatte, dass es der Partnerin nicht wichtig war, ob er verschlossen war oder nicht und keinerlei Interesse von der Keyholderin gezeigt wurde. Er hatte solche Verbindungen sehr schnell beendet, weil sie nicht erfüllend waren. Miriam hatte vom ersten Moment an einen gemeinsamen Kalender angelegt, in dem sie seine Keuschhaltung dokumentierte. Hier waren von Orgasmus, ruinierten Orgasmus über Übungen zum Erhalten der Standfestigkeit bis hin zu Teasing alles festgehalten, was sie zusammen in dem Bereich erlebt hatten, seit sie die Keyholderin war. Auch der heutige Abend würde darin als besonderes Ereignis dokumentiert werden. Ihm wurde jedes Mal, wenn er diesen Kalender wieder öffnete bewusst, wie weit sie miteinander schon gekommen waren.


„Woran denkt du gerade?“ Hörte er sie fragen und bemerkte, dass er sie noch immer ansah, nachdem er die Augen wieder geöffnet hatte. – „Ich denke gerade daran, dass es da einen Teil meines Körpers gibt, der momentan gerne in deinen feuchten Tiefen versinken würde.“ Er zwinkerte ihr zu und grinste.


„Ist das so?“ Antwortete sie und ein schelmisches Funkeln trat in Ihre Augen. „Na, dann werde ich mal dafür sorgen, dass ein Teil deines Körpers dazu die Chance bekommt.“ Sie trat hinter ihn, hockte sich hin und schloss die Armmanschetten auf während sie sich an seinen Rücken schmiegte. „Jetzt hast du volle Handfreiheit. Wie wäre es, wenn eine deiner Hände in mir versinkt.“ Ihr Mund war jetzt direkt an seinem Ohr, während sie die Worte sprach. Miriam stellte sich so vor Kai, dass sich ihr Intimbereich direkt vor seinem Gesicht befand. „Zeig mir mal deine Fingerfertigkeit.“

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