Die Regeln des Hofs

Wie ich bereits geschrieben habe, Frau Müller möchte die Zöglinge erziehen, das Alterslimit beträgt 25 Jahre. Neuankömmlinge müssen sich erst beweisen, ihnen sind Aufgaben zugeteilt, die wenig nähe zu Frau Müller erlauben: die Pferde pflegen, den Rasen mähen etc.

Die Überwachung der Aufgaben obliegt dabei oft einem anderen Zögling. Ist dieser mit dem Job des Untertan nicht zufrieden, meldet er das der Herrin. Sie bestimmt dann, wie sie mit der Situation umgeht. Das Vertrauen und die Kommunikation ist deshalb nicht immer die beste, so Kai. Doch wer hart arbeitet, schafft es auch mehr Aufmerksamkeit von Frau Müller zu erhalten. Ich bin über jeden Zweifel erhaben, dieser Betrieb funktioniert reibungslos.

Über Stunden las ich jede Aufgabe, intensiv dachte ich über meine möglichen Tätigkeiten nach. Sicher würde Sie mich fragen, was ich mir vorstellen könnte. Ich wollte unbedingt von Ihr erzogen werden. Mit jeder Aufgabe/Regeln wurde ich meiner Bestimmung immer sicherer. Die Zögline sollten einen definierten Körper haben, verantwortlich dafür ist Tom, der - so Kai- sehr hohe Anforderungen stellen würde. Nur wer Kai’s Genehmigung besitzt, darf überhaupt in das Haus. Im Haus dürfen sich die Zögline nur nackt bewegen. Neben tollen Körpern sollten die Sklaven entweder einen Keuschheitsvorrichtung tragen oder einen erigierten Penis haben. “Ein Schlappschwanz vor mir oder den Kunden ist nicht gestattet”. Ich bin 17, doch wie soll das gehen, fragte ich Kai. Vor dem Besuch muss jeder Zögling ein Glas mit Pulver trinken. Was darin enthalten ist, weiß nur Frau Müller. Doch es sorgt dafür, dass dein Schwanz nur eine Position kennt, so Kai.

Außerdem wünscht SIE, dass die Hoden groß sind. Dafür werden Metalringe angelegt. Durch die langen Durststrecken werden die Hoden besonders empfindlich. Selbst ohne Berührung schmerzen diese fürchterlich. Vorstellen kann ich mir das noch nicht, doch Kai versichert mir, Madame liebt es beim Willkommensdinner ihre Prachtzöglinge zu präsentieren. Wie im Zirkus werden die Zöglinge vorgeführt und präsentiert.

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Cuckoldingpaar - Das Treffen (Teil 10)

Im Anschluss wollte er mit uns - wie zuvor im Telefongespräch vereinbart - um einen See laufen, sollten wir uns Sympathisch finden.


Wir gingen etwas richtung See. Er hielt dabei erst meine Hand, später führte er mich mit seiner Hand auf meinem Arsch. Alles sehr achtsam ohne uns zu überrumpeln:
“Wie ich sehe hat euch der Abend gefallen?!”
 
Ich schaue Thomas an und wir entgegen zusammen: “ja, sehr”.
Das war etwas merkwürdig, doch wir sind uns eben sehr ähnlich. Dann besprach er mit Thomas dessen Regeln. Er habe in den Chats mit Thomas gemerkt, dass es ihm gut tun würde, wenn sich dieser konsequent unterwerfen würde. Vielleicht braucht er das als ausgleich!


Für mich war das alles etwas extrem, Thomas solle sich bei Kai’s Hausbesuchen maximal auf Beinhöhe mit seinem Kopf befinden, es sei denn, es wurde ihm anders aufgetragen.
Doch nach 10 Jahren kennt man seinen Partner und ich sah, Thomas hat auch einen intellektuellen Zugang zu Kai. Es war mir klar, er würde sich mit Haut und Haar Kai unterwerfen. Er war Kai’s Dominanz unterlegen.
Dann sprach er zu mir, machte ein paar nette Komplimente und frage noch mal explizit mich, ob auch ich den Abend genossen hätte.
Ich lächelte nur bevor er dann forderte, dass ich mein Höschen ausziehen soll. War das beschämend als ich mein klatschnasses Höschen runterstreifte und es ihm zeigte. “Dir hat es gefallen?”.
Dann gab er uns noch erste Anweisungen. Thomas solle sich einen passenden Keuschheitskäfig besorgen, ich ihn anlegen. Bis zu unserem Treffen hat er nun Spritzverbot. Mir wurden keine weiteren Anweisungen auferlegt. Auf der Nachhausefahrt konnten wir unsere Erregung kaum zurückhalten, wir fühlten uns so lebendig.

Zuhause angekommen, haben wir direkt die erste Anweisung verletzt. Wir haben gefickt. Doch kaum war er drinnen, spritze er auch schon ab!
Immer wenn er sehr erregt ist, passiert ihm das. Ich habe das nur mit einem: “Kai wird mich richtig ficken, Cucki!” gekontert.
Spätestens jetzt war mir klar, dass wir ein richtiges Cuckold Paar werden würden. Denn plötzlich hatte ich Spaß an der Dominanz gegenüber Thomas.









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Cuckoldingpaar - Kai, mein Lover (Teil 5)

Kai ist unser Lover. Er hat einen Abschluss in Psychologie, hat aber in einem ganz andern Bereich ein Unternehmen gegründet. Nicht nur wir, auch er braucht das Abtauchen in eine andere Welt. Heute ist er 30, doch schon mit 20 war er auf der Suche nach einem Cuckold Paar. Normal?
Eine der Besonderheiten an ihm ist, er plant eine ganze Nacht und baut einen Spannungsbogen auf. Rein-raus-fertig ist bei ihm nicht, er möchte uns auch geistig dominieren.
Er hat einen bulligen Körper, aber einen sehr dynamischen Gang. Ich mag das.
Ein Paar, dass ihn körperlich nicht erregt, kann er nicht dominieren. Doch wenn er richtig erregt ist, dann ist er sehr sehr dominant. Manchmal macht mir das Angst. Doch es geht im nicht um das Durchsetzen seines Willens oder die Befriedigung seiner Lust.

Es ist schwer zu erklären, doch er dominiert fürsorglich. Schuppst uns in die Gefühle und Emotionen die wir in unserem tiefsten Inneren wollen. Seine Dominanz ist beängstigend natürlich, sotwas habe ich noch nie erlebt. Besonders gegenüber meinem Mann. Das erotische Knistern ist (fast) immer vorhanden, selbst in den unmöglichsten Situationen. Ich erinnere mich an eine S-Bahn-Fahrt im Winter bei der wir keinen Sitzplatz gefunden hatten. Man realisiert schnell, dass die Menschen um ihn herrum keinen Ärger wollen, Distanz halten. So viel Distanz, dass er mit seiner Hand zwischen meinen Mantel fuht und mich gegen sich drückte. Meine Pussy drückte gegen sein Bein, an meinem Bauch konnte ich seinen halbsteifen Schwanz spüren. Als er mit dem Mittelfinger der haltenden Hand begann durch die Jeans den Eingang meines Hintern zu massieren, wurde ich soo irre geil - das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich schweife ab, was wollte ich erzählen?

Die Abende mit ihm können bizarrere Fetisch, Cuckold, BDSM, Fick Sessions beinhalten.  Doch es gibt auch eher ruhige Abende, an denen weniger geredet wird und er meinen Ehemann mit der Gerte ohne einen Ton dirigiert. Wir waren  z.B. auch schon in einem Tantra-Kurs. Generell weiß er sehr viel, doch er lernt auch gerne hinzu und nimmt unser Feedback auf, kitzelt es aus uns herraus: "Ich habe doch gesehen, dass es euch um den Verstand bringt!" Und dann dürfen wir auch frei über die Gefühle sprechen, die wir während der Session hatten. Vermutlich ein Grund dafür, dass unsere Beziehung nun schon über 2 Jahre hält und ich mich etwas verliebt habe.

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Cuckoldingpaar - Die Neigungen von Kai (Teil 6)

Kai hat mehrere Seiten. Und wer ihn etwas kennt, der ahnt wohl, dass Geheimnisse besitzt.  Ich könnte noch Stunden über seine Eloquenz sprechen, er hat immer noch einen Trumpf in der Hinterhand. Doch hier geht es um SEX, SEX, SEX! Aus einer "Lockerheit" herraus kontrolliert er uns als Paar sexuell. Oh hat es meinen Mann scharf gemacht als uns Kai erzählt, dass er mich und ihn ab und an in Latex stecken würde. Wir sind inzwischen zu Latex-Liebhabern geworden, das Gefühl einer zweiten Haut ist großartig. Zusammen gehen wir auf Fetisch Partys. Dabei tragen wir immer einen Ganzkörperanzug aus Latex, selbst das Gesicht ist bedeckt. Ein Latexslip bedeckt meine meist klitschnassen Schritt. Mein Ehemann ist unternrum nicht bedeckt. Jeder kann sehen, dass er einen Keuschheitsgürtel trägt und offensichtlich ein Cuckold ist. Das ist die Form von öffentlicher Erniedrigung, auf die mein Mann so steht.Neutlich wurde er bei so einem Event von einem andern Mann gefickt. War das toll anzuschauen, wenn man

seinen Partner kennt, weiß man sehr genau wie er gerade abgeht. Und er ging richtig ab. Ohne eine Berührung des Schwanzes spritzte er ab. Auch für Kai überraschend und schön anzusehen. Danach hatte mich Kai direkt vor allen gefickt. Sein großer Schwanz lockt immer Zuschauer. Manchmal ist er genervt wenn kein Respektabstand eingehalten wird.
 Ob es Kinky wird oder nicht bestimmt Kai. Er besucht uns alle 2 Wochen und meldet sich davor, um zu ermitteln, was uns allen an diesem Samstag gefallen könnte. Ob er Blumen mitbringt oder ein Latex-Slip mit Vibrator, das weiß man nicht.

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Das erste Date

Hallo,


ich  bin Sarah, 40Jahre und meine erste Ehe habe ich bereits hinter mir.  Nachdem ich mich lange um mein Kind kümmern musste - und mein Job  als  Rechtsanwältin ebenfalls viel Zeit raubte, hatte ich über mehrere Jahre  wenige Zeit für mein Liebesleben. Doch das ändert sich gerade :-)


Sexuell  habe ich mich zu dominanten Männern schon immer hingezogen gefühlt. Und  ich weiß nicht, ob meiner Lebenssituation oder mein Alter geschuldet  ist, der Gedanke von einem Mann geführt zu werden gefällt mir immer  besser. Im Internet gibt es tolle Portale, doch den Typ Mann den ich  Suche, den findet man dort nicht. Glaubt mir, ich hatte fürchterliche  Dates. Deshalb habe ich meine Internet-Suche ad acta gelegt. Ich suche  jetzt im echten Leben, Überall. Ich habe mich schon immer gerne sexy  gekleidet, doch jetzt habe ich noch einen drauf gelegt.

Meine Lack  High-Heels, mit hohem Absatz senden eine versteckte Botschaft: Ich bin  ein Püppchen, ein Sexobjekt, habt Spaß mit mir. Auch Obenrum darf es  gerne eng sein, mein Körper hat einiges zu bieten.Die vielen Blicke sind  mir sicher. Wenn ich Einkaufen gehe, stehen erstaunlich viele Männer um  mich herum, doch Ansprechen, das traut sich kaum ein “Mann”. Ich suche  einen Macho, einen Alpha-Mann dessen Dominanz ich sofort spüre. Dessen  Bassstimme in meinem Höschen landet.


Es ist Freitagabend und  stolziere mit meinen hohen Hacken, auf denen ich gut laufen kann, durch  einen großen Supermarkt. Männer blicken verlegen auf mich, ich sehe gut  aus. Ein Mann mit vollem Einkaufswagen überholt mich, sein Gesicht sehe  ich nicht. Doch der Knackarsch, die Dynamik seines Gangs, die großen  Schritte sprechen mich an - und das breite Kreuz wird in einem passenden  Anzug präsentiert.


Doch er scheint in Eile zu sein. Vermutlich ein Ehemann, der noch etwas für die Familie besorgt - denke ich mir.


Ich erledige meinen Einkauft und begebe mich an die Kasse, an der ich sofort meine Waren auf das Band lege.


Plötzlich erschrickt mich ein lauter Knall an meinem Einkaufswagen - jemand hat seinen Wagen mit Wucht in meinen gedonnert.


Erschrocken  blicke ich erst an meinem Wagen, dann nach oben. Es ist der Mann, einen  Moment blicke ich in sein Gesicht, er scheint sehr verärgert.


“Wir beide haben noch ein Hühnchen zu rupfen!!”

entgegnet er mir mit lauter Stimme.


Ich verstehe nicht, weiß nicht was ich sagen soll, bis ich dann ein “OK” ausspucke. In Richtung der Kassiererin entgegnet er dann ein

“Ich regle das mit der Dame” - jetzt in freundlichem Ton.

“Warten Sie hier” weist er mich an, bevor er seine Einkäufe, einen paar Flaschen Wein, ebenfalls in den Waagen legt.

Ich  überlegt währenddessen was ich falsch gemacht haben könnte - oder ist  er vom Wachdienst? Habe ich etwas nicht bezahlt, ist er deshalb so  schnell an mir vorbeigegangen?

Ich habe doch nichts eingesteckt.


“Komm mal mit!”

Der Herr scheint inzwischen wieder beruhigt. Ich blicke ihn an, die Situation ist merkwürdig, bis er dann seine Hand ausstreckt.

“Ich bin Kai, entschuldige die Unannehmlichkeit. Du kannst dich wieder beruhigen.” 


Offensichtlich war mir meine Verwirrtheilt anzusehen.


“Ich helfe dir, deine Sachen einzuladen”


Ich musste lachen, jetzt wusste ich was er wollte. Wir gingen zu meinem Auto, dabei studierte er laut meine Einkäufe: “Duschgel, Bananen, Pizza..”


“Heute Abend benötigst du nichts!”


Ich blicke ihn an.


“Um 10 Uhr an der Alten Wache?”


Natürlich möchte ich!

Als Mädchen muss ich doch etwas reserviert sein, so wie ich das immer mache. Ich schaue in die Luft und überlege


“Okay, du hast also Zeit.“


Ich weiß nicht, wir hatten nur ein paar Worte gesprochen, doch Überlegenheit habe ich schon jetzt gespürt.  


“Und ziehe dich ja nicht um, das Outfit ist heiß”


Ich fahre nach Hause und freue mich auf den Abend.


"Heyy!!


Schön, dass du gekommen bist - und dann noch im selben Outfit!"


Er  führt mich mit der Hand an meinem Rücken in das Restaurant. Es ist  wenig los, sodass er mir einen freien Platz zuweist - nicht ohne vorher  meine Jacke abgenommen zu haben.


Wir beginnen unser Gespräch, er stellt sich ausführlich vor. Und weißt mich dann an:


“Gibt mir deine Hand!”


Dabei streckt er die rechte Hand auf der Tischplatte aus. Ich fahre in seine großen Finger, ohne zu verstehen was das soll.


“Erzähl weiter!”


Ich  fahre fort und merke wie er mich Stück für Stück, jede Minute etwas  weiter zu sich zieht. Inzwischen hängen mit meinen Titten schon fast in  der Tischmitte. Es fühlt sich etwas komisch an, doch es gefällt mir wie  ich ihn von Unten anschauen muss und er mir unverblüht in den Ausschnitt  schaut.


“Du spielst wohl gerne?” frage ich ihn direkt.


“Ja, ich sehe es gefällt dir”


Genüsslich  nimmt er die Teelichter und stellt sie unter mich. Ich weiß nicht, ob  es meine Aufregung oder die Hitze der Lichter war, jedenfalls war mir  total heiß.

Und wenn ich weiß, dass man mir das ansieht, wird das nur noch extremer. Ich setze ein Lächeln auf.


Hätte wohl doch nicht so etwas figurbetontes getragen. Er geift sich noch ein weiteres Teelicht.


Mein  Oberkörper war nun fixiert, eine Hand und 3 Teelichter fesselten meinen  Oberkörper. Meine Schalte bröckelt und für einen Moment kämpfe ich mir  mir - soll ich abbrechen - darf er das?


Wenn  er dann noch langsam über meine Haut streichelt, stellen sich alle  Härchen auf. Inzwischen höre ich nur noch zu, doch ich bekomme nichts  mir.


“Dein Kopf ist ganz rot, du solltest etwas Trinken”


Da kommt auch schon das Essen. Ich fühle mich komisch, ohne seine Nähe. Ich bekomme keinen Bissen herrunter. Ich kann es nicht.


Es ist die komische Mischung aus Nähe und Distanz: Ich kenne ihn kaum, möchte jetzt aber, dass er mich berührt.

Das  plötzliche Gefühl der Freiheit ist komisch. Ich weiß garnicht was ich  mit meinen Händen machen soll, wie ich mich hinsetzen soll.


Immer  wieder fasst er mit seiner Hand an meine Beine und fast diese kurz an  oder streichert. Für mich jedes Mal ein kleiner Stromschlag.


“Möchtest du nicht mehr Essen?”


Kai positioniert sein Hand wieder und öffnet die Hände. Ich möchte einhaken und tue dies sofort.


“Weil du es ja so gerne romantisch magst”


und er schiebt die Teelichter wieder unter mich.


“Du bist so unruhig, deine Beine wippen schon eine ganze Zeit” 


Irgendwie muss ich ja meine Geilheit kanallisieren, denke ich mir.


“Hast du mir mal eine Serviette?”


Ich gebe ihm diese.


Dann nimmt er eine Serviette und poliert seinen Lackschuh. Warum macht er das? Wenige Minuten später weiß ich warum.


Ich spüre wie sein Schuh langsam an meinem Bein reibt.Und dann immer weiter in mein bereits nassen Schritt fährt.


Ich blicke nach unten, doch er weißt mich an,  den Kopf oben zu halten.


“Schau mich an!!”


Meine Sicht schon leicht verschwommen, doch ich gehorche. Die Hitze in meinem Körper steigt. Er ist zärtlich, rhythmisch.


Genüsslich liest er mich, studiert mein Gesicht meinen Atem, meine glänzenden Augen.

Ich zittere bereits und mein Atem wird intensiver.

Ich verliere die Kontrolle über mich.

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