Devote Lehrerin (Teil 1)


Sandra ist Schulleiterin an einem Stuttgarter Gymnasium. Eigentlich.
In ihrem Kopfkino existierten schon seit der Kindheit Fantasien, die es wohl nie in den Stundenplan schaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass es auf dem Schlossplatz Demonstrationen gegen den “sexuallisierten” Bildungspan gibt.
In ihren Gedanken ist sie die rechtelose Schlampe, die selbst die abartigsten Wünsche erfüllen muss.
Jahrelang hatte sie diese Gedanken vor dir hergeschoben. Immer in der Hoffnung, der richtige Partner für diese Fantasien würde ihr schon über den Weg laufen.
Doch außer Helikoptereltern, Lehrern und Jungs, die dir romantisch den Hof machten, war nichts dabei.
Vor einem Jahr wurde sie dann selbst aktiv und hat im Internet nach einem Dom gesucht. Kai wurde ihr Dom, er führte sie in seine Welt ein.

Direkt beim ersten Treffen hatte er ihr seine Erwartungenoffenbart. Diese Offenheit hatte auch bei ihr dazu geführt, dass ihre Gedanken und Wünsche nur so aus ihr heraus sprudelten.
So kannte er schnell ihre Schalter und wusste, wir er sie zu nehmen hat. Am Anfang war sie noch das kleine Mädchen, das sich nicht einmal getraut hatte, den Plug versteckt unter der Hose zu tragen.
Doch diese Zeiten sind vorbei, inzwischen ist sie Kai hörig - auch wenn sie das so nicht zugeben würde. Die Chemie stimmt, beide respektiren und bewundern sich gegenseitig.
Er konnte sie lesen, wusste wie sie gerade fühlte und was sie genau jetzt benötigen würde. Mal war es die strenge Hand, Disziplinierung, pure Dominanz - doch er konnte auch ihr “Belllen” ins leere laufen lassen - was sie meist noch Wahnsinniger machte. Dass seine Stimme selbst am Telefon direkt in ihrem Höschen landet, das wusste nur sie.

Er hätte sich darüber lustig gemacht. Über die Monate wurde sie nun immer Abhängiger.
War ihr Fokus in der Vergangenheit immer auf den Beruf ausgerichtet, so wollte sie nun seine perfekte Sklavin sein.
Gefesselt in einem strengen Regelwerk, das sie verinnerlicht hatte. Auch er war sehr Stolz auf seine Sklavin. Besonders das Spiel mit ihrem Scham genossen beide sehr.
Doch dieses Mal war sie sich nicht sicher, ob sie weitergehen wollte. Denn am Wochenende hatte er angekündigt, sie am Mittwoch zu Mitternacht von ihrer Wohnung abzuholen.

Sie sollte lediglich ihre roten Fickstiefel, die dazu passenden langen Handschuhe und den großen Analplug tragen. Er würde mir ihre einen Nachtspaziergang über die Königsstraße machen. Die ganze Woche über kreisten ihre Gedanken um das ob.
Mal war sie sich sicher, dass nun die rote Linie überschritten würde, mal machte sie der Gedanke extrem geil.
Doch nur er darf über ihre Lust bestimmen. Für Selbstbefriedigung musste sie bei ihm Anfragen, er lehnte diese Woche immer ab.

Für die nymphoman veranlagte Frau eine Katastrophe.
Was sie am meisten ärgerte: Er spielte wieder mir ihr, er wusste sie könnte sich die Woche über kaum konzentrieren. Ihre Schüler und Kollegen erleben einen Giftzwerg. Dieser Drecksack kontrollierte ihre Gedanken. Mit wem sollte sie darüber sprechen? Was würde passieren wenn sie ein Schüler oder die Polizei entdeckt? Heute hat doch jeder ein Smartphone.

Oh mein Gott, doch nun ist es zu spät. Die Haare zum Zopf gebunden, Nägel und Lippen rot.
Er würde auch heute ihre Vorarbeit kontrollieren und mit einem Kompliment honorieren.
Sie sah aus wie eine Edel-Nutte, die Nervosität war ihr deutlich anzusehen.
Trotzdem befolgte sie seine Regeln, setzte sich nackt, den schönen Plug im Arsch und mit den hohen Lack Steifen in sein Auto.
Sie wusste, dass sie hierbei immer die Beine geöffnet lassen musste - und natürlich streichelte er über ihren Innenschenkel.
Doch die Gedanken an ihre öffentliche Offenbarung dominierten ihren Kopf.
Kai parkt den Wagen im Parkhaus gebenüber der Polizeistation, steigt aus, öffnet ihre Tür gibt ihr die Hand und hilft ihr aus dem Mantel: “Den brauchen wir jetzt nicht”.
Er genoss sichtlich ihre glänzenden Augen als er ihr das Halsband anlegte. Bei diesem Ritual geht sie in die Hocke, legt die Hände in den Rücken, dann gibt es ein paar Anweisungen für die Session, bevor er dann das Lederhalsband straft und vor sich hält.
Sie muss nun aktiv ihren Hals gegen das Band drücken, sodass er es bequem schließen kann. Eine sehr sinnliche Prozedur, bei der er meist noch ihre Makeup kontrolliert und nicht mit Komplimenten spart, wenn es gut ist.

Dann befiehlt er “aufstehen” und sie stellt sich hin, mit der Körperspannung und Haltung die er ihr immer wieder eintrainiert hatte.
Dabei muss sie stolz ihre Kopf nach oben halten, Brüste und Hintern raus, die Beine bei jedem Schritt leicht übereinander schlagen, sodass ihr Hintern perfekt inszeniert wird.
Ihr Kopf konzentriere sich nun darauf, sein Regelwerk zu befolgen. Geführt von seiner Dominanz hallt nun der Klang ihrer Absätze durch das Parkhaus. Jeder Mann kann diesen Klang interpretieren.
Schau mich an, ich bin eine starke Frau, die sich präsentieren möchte.
Es wird nicht lange dauern bis die ersten Männer diesem Lockruf folgen werden. Es sind noch wenige Schritte bis die beiden am Parkhauswärter vorbeigehen werden. Ihr Herz pocht.

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Meine Pumps aus Schokolade


Es klingelt, verwundert öffnet er die Tür. Der Postbote? Er hatte nichts bestellt. Doch als er das Paket sah, erkannte er ihre Handschrift. Ein Lächeln fuhr ihm über die Lippen. Mit Freude nahm er das Paket an. Was hatte​ sie für ihn vorbereitet, vorsichtig öffnete er es. Rotes Seidenpapier verdeckte den Inhalt. Es wirkte, wie ein teuer gekauftes Kleid in der Boutique.
Ganz vorsichtig nahm er das Seidenpapier ab und mit leuchtenden Augen nahm er sein Geschenk heraus. Es war ein roter Pump aus Schokolade.
Sie hatte gekonnt zwei seiner Leidenschaften miteinander verbunden.
Sein Blick fiel wieder in den Karton. Ihre Handschrift leuchtete auf einer Karte. Für meinen Kleinen, stand auf der Vorderseite. Mit Spannung drehte er die Karte um, Freust du dich über mein Geschenk? Er konnte sich ihr Lächeln vorstellen, als sie es schrieb.
19:00 Uhr erwarte ich dich bei mir.

Er freute sich über sein Geschenk und vor allem, dass er sie heute Wiedersehen durfte. Was hatte sie vor, spielte sie einfach nur mit ihm und seiner Vorfreude.
Er griff wieder nach dem roten Pump. Er konnte nicht widerstehen, musste ihn öffnen und einfach nur mit seiner Zunge darüber lecken. Der Schuh erinnerte ihn ein wenig an die ihren, doch rote hatte sie keine. Er kannte all ihre Schuhe, sie teilten diese gemeinsame Leidenschaft. Oh wie gerne würde er jetzt über ihren Schuh lecken. Diesen mit seiner Zunge liebkosen.
Das Einsetzen des Schokoladengeschmacks holte ihn wieder in die Realität zurück. Erregt und enttäuscht zu gleich, dass es nicht ihr Schuh war, sondern doch nur einer aus Schokolade frustrierte ihn. Er wollte mehr von ihr, die Sehnsucht war zu groß, er brauchte sie.
Er schmunzelte in sich hinein. Ja, sie hatte ihm doch mit nur einer kleinen Aufmerksamkeit gezeigt, wer hier die Kontrolle hatte. Dafür vergötterte er sie.

18:45 Uhr vor ihrem Haus
Er war zu früh. Er hatte gelernt, für sie immer pünktlich zu sein. Er wollte ihr zeigen, in jeder Handlung, die er für sie tat, wie wertvoll und ehrenwert sie war.
Er nutzte die Gelegenheit und rauchte eine Zigarette. Dabei glitt sein Blick hoch zu ihrem Fenster. Vorfreude durchzog seinen Körper und ein Lächeln umspielte seine Lippen.
Er klingelte an der Haustür, mit dem Surren öffnete sich die Tür und aufgeregt stieg er die Treppen hinauf. Die Tür war angelehnt. Er öffnete die Tür und betrat die Wohnung. Es brannte Licht im Badezimmer. Er schmunzelte, sie war wie immer nicht fertig. Ob er ihr helfen durfte?

“Na mein Kleiner, komm herein. Begib dich ins Ankleidezimmer und lege deine Kleidung vollständig ab”,

hörte er sie, aus dem Badezimmer zu ihm sprechen. Eilig begab er sich in ihr Ankleidezimmer, er liebte diesen Raum. Hatten sie hier schon viele schöne Stunden miteinander verbracht.
Er entkleidete sich schnell, legte ordentlich all’ seine Kleidung zusammen. Denn er wusste genau, Unordnung duldete sie nicht.
Er sah gegenüber vom Spiegel den Stuhl stehen. Sie hatte ihn so positioniert, dass wenn er vor ihr knien musste, sie durch den Spiegel, sein Rücken und Hintern sehen konnte. Sie mochte seinen Körper, seinen Anblick, dass wusste er und so konnte sie ihn von allen Seiten genießen.
Kaum hatte er die Gedanken zu Ende gedacht, stellte er bereits fest, wie er vor dem Stuhl kniend auf sie wartet. Sie brauchte es nicht mehr aussprechen, er wusste, was sie von ihm erwartet. Es erfüllte ihn mit stolz, ihr hörig zu sein, ihr dienen zu dürfen.

Er hörte Schritte hinter sich.
Er spürte, wie sie auf seiner Schulter seidene Strümpfe ablegte. Einen Schuhkarton auf dem Stuhl platzierte. Er konnte einen kurzen Blick auf ihre nackten Füße erhaschen, bevor sie sich hinter ihm stellte. Mit ihrem rechten Zeige- und Mittelfinger streichelte sie über seinen Hals, wie sehr er doch ihre Berührung vermisste hatte.

“Nimm den Schuhkarton und packe ihn aus”,

sprach sie zu ihm. Er nahm vorsichtig den Karton, legte ihn sich auf seine Schenkel und hob sorgsam den Deckel ab. Er sah das gleiche Seidenpapier, seine Erregung wuchs, nahm es aus dem Schuhkarton heraus. Ein Stöhnen kam über seine Lippen. Es waren genau die gleichen roten Pumps, wie der eine aus Schokolade, den er heute probiert hatte.
Sie lachte.

“Mein Kleiner, ich wusste, dass dir dein Geschenk gefallen würde und dass du der Versuchung am Schuh zu lecken nicht widerstehen könntest. Das du an meine Schuhe dachtest, obwohl ich solch rote nicht hatte und nun diese in deinen Händen hältst.”

Sie kam, um ihn herum, setzte sich auf den Stuhl vor ihm. Sein Blick blieb gesenkt.
Ihr linker Fuß glitt auf seinem Oberschenkel bis über seinem Schwanz und spielte mit diesem. Den Karton mit den Schuhen hielt er sorgsam in seinen Händen. Sie genoss es, seiner Erregung zu zusehen und übte noch ein wenig mehr Druck auf seinem Schwanz aus. Das Stöhnen seinerseits wurde intensiver.

“Genug”, sprach sie zu ihm, “hilf mir beim Ankleiden.”

Sie legte ihren Fuß auf seinem rechten Oberschenkel ab.

“Stell den Karton links von dir und zieh mir die halterlose Strümpfe an.”

Er nahm einen Strumpf von seiner Schulter und raffte diesen vorsichtig zusammen. Sie streckte ihm ihre Zehen entgegen und behutsam fing er an den Strumpf über ihren Fuß, den Waden und ihren Oberschenkel zu ziehen. Er achtete darauf, dass die Naht durchgehend an ihrer richtigen Position lag. Grazil wirkte ihre atemberaubende schöne Erscheinung, doch wusste er auch, dass sie genauso gut, konsequent durchgreifen konnte.

Er hatte den knielangen Rock hochschieben müssen, um den Strumpf an seiner abschließenden Position zu bringen. Er befestigte das Strumpfband an ihren Schenkel und zog mit seinen Fingern die Spitze glatt. Er streichelte ihr schönes Bein und setze es auf seinen Oberschenkel wieder ab und wollte gerade nach dem zweiten Strumpf greifen. Als er ihre Bewegung vernahm, sie glättet ihren Rock und zog diesen nach unten. An der linken Seite war ein doppelter Reißverschluss befestigt und sie öffnete diesen bis er das andere Ende berührte. Sie griff an den nun entstandenen Schlitz und legte für ihn ihre Schenkel frei und öffnete diese weit für ihn. Er hielt den Atem an, sie trug nichts darunter, er konnte alles vor sich sehen. Mit einem Stöhnen entrann ihm die angehaltene Luft, unbewusst leckte er sich mit der Zunge über die Lippen. Sie lächelte ihn an, griff mit ihrer linken Hand unter sein Kinn und drückte seinen Kopf zu ihr nach oben. Er sah ihr zauberhaftes Lächeln und die Lust in ihrem Blick. Sie beugte sich leicht zu ihm nach unten. Presste ihre Lippen auf die seinen, stieß ihre Zunge durch seine Lippen und küsste ihn fordernd. Mit der recht Hand fing sie an über seine Haare zu streicheln. Sie nahm wieder Haltung an und drückte dabei mit der rechten Hand, seinen Hinterkopf zwischen ihren Schenkeln. Er fing an sie zu lecken, sie drückte noch intensiver mit ihrer Hand sein Gesicht zwischen die Schenkel.

“Lass dein Kinn über meinen Kitzler gleiten”

, forderte sie ihn unter stöhnen auf. Sie mochte es, wenn seine Bartstoppeln am Kinn über ihre Pussy glitten. Sie hielt seinen Kopf mit beiden Händen und führte sein Kinn. Er hörte ihre steigernde Erregung, sie stoppte in der Bewegung.

“Leck kraftvoll über meinen Kitzler weiter und massiere mich mit deinen Fingern”,

stöhnte sie ihm entgegen. Er ließ seine Zunge herausschnellen. Sie stöhnte unter der kraftvollen Berührung seiner Zunge auf. Er ließ seinen Zeigefinger über ihren Kitzler gleiten. Leckte dann wieder genüsslich mit Nachdruck über ihren Kitzler und drang mit dem Zeigefinger in sie ein. Sie war unglaublich feucht, so dass er spielerisch noch seinen Mittelfinger und Ringfinger in sie einführte und langsam anfing sie mit den Fingern zu massieren, während er weiter mit der Zunge ihren Kitzler bearbeitete.
Er erhöhte seine Geschwindigkeit, knabberte zu dem an ihren Kitzler und leckte mit starker Intensität bis sie unter seinen Berührungen zum Höhepunkt kam. Er hielt mit seiner Hand inne und leckte nur noch ganz zärtlich über ihren Kitzler bis sie sich wieder gefangen hatte. Ließ seine Finger aus sie heraus gleiten und leckte den Saft von ihr mit seiner Zunge auf.

Sie griff wieder unter sein Kinn und drückte seinen Kopf nach oben. Ihre Wangen hatten eine leichte röte, jetzt sah sie für ihn noch umwerfender aus. Sie hauchte ein Danke, beugte sich zu ihm runter und leckte mit ihrer Zunge über seine Lippen, bevor sie ihn küsste.

“Leck deine Hand sauber und ziehe mir danach den Strumpf an”,

flüsterte sie bestimmend. Er hatte gehofft, sie würde seine Hand lecken, aber diesen Gefallen tat sie ihm nicht. Mit kontrollierendem Blick, folgte sie seiner Bewegung und seinen Leckkünsten.

Als er fertig war, prüfte sie seine Hand mit ihrem Blick und nickte ihm zu. Er nahm den zweiten Strumpf und zog ihr diesen auch wieder zärtlich an.

“Nimm jetzt die Schuhe und zieh sie mir an”,

sprach sie zu ihm.
Er zog ihr behutsam die Schuhe an.

“Wie gefallen dir meine Schuhe?”

, fragte sie ihn. Sie überschlug ihre Beine, mit dem rechten spielte sie somit über seine Brust, knapp unter seinem Hals und den linken ließ sie auf seinen Schwanz nieder. Sie ließ die Innenkante von der Schuhspitze entlang an seinem Schwanz gleiten. Fuhr mit mehr Intensität an seinem Schwanz auf und ab. Überrascht von der Intensität der Berührung und vermutlich auch seiner Keuschhaltung seit sechs Wochen, kam er unter stöhnen, doch sie hatte bereits den Schuh weg gezogen.

“Hmmm, hatte ich dir erlaubt zu kommen? Hatte ich dir gestattet meine Schuhe zu versauen?”

Ihr Blick war fest und ihre Worte strahlte keine Zufriedenheit aus. Sein Blick sank demütigend. Seine Augen weiteten sich vor Erschrecken, er hatte doch noch beide ihrer Schuhe beschmutzt. Sie lachte verwegen,

“die Sauerei mein Lieber wirst du jetzt artig wegmachen und dafür wirst du nur deine Zunge gebrauchen.”

Sie hielt ihm bereits den linken Schuh entgegen. Er griff vorsichtig nach ihrem Fuß und fing an mit der Zunge ganz zärtlich über den Schuh zu lecken. Er wollte sie wieder glücklich machen, wollte ihre sexy Schuhe für sie zum Glänzen bringen. Die Berührungen seiner Zunge, der Geschmack des Leders und seinem eigenen Saft, ließen ihn in Trance verfallen. Sie hingegen genoss seine Hingabe, ihm dabei zuzusehen, wie er vor ihr kniete, mit der Zunge über ihren Schuh leckte. Während er ihren Schuh sauber leckte, wurden ihre Lippen von einem Lächeln umspielt, die Dominanz berauschte sie. Er arbeitet sich gerade an ihrer Innenseite des Schuhs entlang, als sie den Spann anzog und ihm ihren Absatz gegen seine Lippen drückte. Begierig saugte er ihren Schuh in seinen Mund hinein. Er liebkoste den Absatz mit seiner Zunge und sie ließ ihn dabei zärtlich im Mund rein und raus gleiten. Sie ergaben sich beide ihrer Leidenschaft und befanden sich beide in ihrem jeweiligen Rausch. Wie lange es dauerte, vermochte keiner zu beurteilen. Als er mit dem ersten Schuh fertig war, prüfte sie sein Ergebnis. Sie nickte unter einem liebevollen Lächeln und streichelte ihm zärtlich über seine rechte Wange. Sie hielt ihm den rechten Schuh hin, beide wussten, es würde mit der gleichen Hingabe geschehen.

Als sie das Ergebnis des zweiten Schuhs auch abnickte, um spielte ein böses Lächeln ihre Lippen, oh er hatte sich eine Strafe verdient, die Vorfreude durchzog sie.

Sie verband ihm die Augen, fesselte seine Hände auf den Rücken und sprach ihn auf seine Verfehlung an, dass er ohne Zustimmung einen Orgasmus erlangte und er solle darüber nachsinnen, was er glauben würde, was eine angemessene Strafe für ihn sei. Sie würde die Antwort bei ihrer Rückkehr von ihm erwarten und sie verließ den Raum.

Sie kam nach einer gefühlten Ewigkeit wieder zurück in den Raum, sie spürte wie er noch in Gedanken in weiter ferne war und holte ihn mit einer Ohrfeige zurück.

“Benenne mir dein Strafmaß und gewählte Instrument”,

fordert sie ihn auf.
Überrascht noch von der unerwarteten Ohrfeige, stammelte er los,

“20 Schläge mit dem Paddle und 10 mit der Gerte”.

Sie lachte,

“süß ist doch dein selbst gewähltes Strafmaß, ich finde es angemessen, wenn wir dein Strafmaß verdoppeln. Klingt das nicht angemessen?”


Er nickte nur zustimmend. Sie band ihm die Hände los, setzte sich auf den Stuhl und forderte ihn auf, sich über ihre Knie zu legen. “Du wirst jetzt artig mit zählen”, befahl sie. Sie streichelte sanft mit dem Paddle über seine Haut, die Berührungen wurden intensiver und sie holte aus zum ersten Schlag. “Eins” hörte sie ihn zählen, sie variierte die Schläge mit der Intensität und der Dauer der jeweiligen Pausen bis die geforderten 40 voll waren, streichelte dann sanft über seine Po und forderte ihn auf, aufzustehen.

“Beug dich über den Stuhl und stütze deine Arme auf der Lehne auf”,

sprach sie zu ihm. Er gehorchte. Sie band seine Arme an der Lehne fest und holte die Gerte. Auch mit der Gerte fuhr sie über seinen Rücken, Hintern bis hinunter zu seinen Waden. Sie spielte mit der Gerte über seine ganze Rückseite, grinste und fragte, “bereit”? Sie wartete aber nicht seine Antwort ab, sondern holte bereits zum Schlag aus und er konnte nur noch mit “Eins” antworten und das Spiel der beiden begann von vorne.

Das dominante Gefühl berauschte sie immer weiter und sie genoss seine Hingabe. Auch stolz packte sie, wie er den Schmerz für sie ertrug, konnte er diesen nicht so recht leiden. “20”, hörte sie ihn leise wimmernd sagen, sie band seine Arme los, beugte ihn zurück, so dass sie sich auf den Stuhl setzen konnte. Knie dich vor mich, bat sie ihn, er ließ sich kraftlos auf die Knie fallen.

Sie nahm zärtlich sein Gesicht zwischen ihren Händen und legte sein Kopf auf ihren Schoß ab und empfing ihn mit Zärtlichkeit.

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Die Königin, ihr Assistent und ein Sklave


Vor ein paar Jahren besuchte in einer warmen Sommernacht in einem Berliner Kellergewölbe eine BDSM Party. Wie immer wanderte mein Blick zunächst durch den Keller über das Publikum um einen ersten Eindruck von den Gästen zu gewinnen. Diese genossen den Beginn des Wochenendes, ein Gefühlt von Freiheit lag in der Luft. Ob im Smoking, im Fetisch-Dress, nackt, devot oder dominant, bi – alle waren eingeladen. Meine Augen wanderten über viele schöne Körper. Doch dann bliebt mein Blick in einer Ecke kleben, dort saß ein besonderes auffälliges Trio:

Eine sehr attraktive Herrin mit zwei knienden Herren. Sie auf einem Ledersessel, die Herrn links und rechts auf dem schwarzen Marmorboden. Einer der beiden war afrikanischer Abstammung und hatte einen Keuschheitsgürtel angelegt, der Andere war nordischen Typus, beide athletisch, groß und jung. Sie hatten glatte, gepflegte Haut, wirkten männlich. Sehr männlich. Daran konnten auch die Halsbänder mit O-Ring nichts verändern. Dieses Trio hatte Präsenz.

Zahlreiche Blicken fielen in die Ecke. Es war für jeden sichtbar, wie die Herren ihr verfallen waren. Die Sklaven lebten in ihrer eigenen Welt. Sie blickten nicht in den Raum, hatten ihre Augen nur bei ihr. Sie unterhielten sich angeregt, doch immer wenn die Dame ihren Mund öffnete, schwiegen die Herren. Von Zeit zu Zeit strecke Sie einem der Sklaven den Handrücken entgegen. Dieser küsste dann zärtlich. Die Dame hatte augenscheinlich eine gute Zeit, wenn sie lachte, erstrahlten ihre weißen Zähne zwischen den roten Lippen.

Ich saß schräg gegenüber. Als ich ein Getränk an der Bar abholen wollte, nutzt ich die Gelegenheit mit einen nähern Eindruck zu verschaffen. Gediegen lief ich an ihnen vorbei, ohne dabei zu starren oder in ihre Zone eindringen. Sie redeten wohl über Autos.
Der verschlossene Herr sorgte sich um ihr Bein als wäre es etwas sehr zerbrechliches, streichelte sanft darüber, küsste sorgsam, saute sich an ihr fest und entfernte sich wieder. Die großen dicken Lippen klebten dabei immer etwas an ihr. Es war offensichtlich, er nahm die Umgebung nicht wahr. Für ihn gab es nur die Herrin. Der Andere hielt ein Tablet mit ihren Getränken. Sie hatten anstrengende Körperpositionen. Ich fragte mich, ob sie diese wirklich ohne Mühe einnehmen konnten oder nur so taten.

Nachdem ich etwas in der Schlange auf meinen Martini warten musste, begab ich mich zurück. Inzwischen hatte die Dame ihre langen Beine, die von einer schwarzen Vinyl Hose überzogen waren, verschränkt. Der Verschlossene nahm ihren großen Absatz in den Mund und bewegte diesen auf und ab – langsam – so als würde er einen Schwanz lutschen. Dabei passte er sich an ihrer natürliche Position an. Sie konnte seine Arbeit gut beobachten. Für den geneigten Beobachter ein erotisch ästhetisches Schauspiel. Noch nie hatte ich devote Herren so perfekt geformt gesehen. Noch nie hatte ich eine Herrin gesehen, die so liebevoll respektvoll und ihre gehobene Stellung nutzte. Das Ergebnis war ein natürliches Verhalten - kein Schauspiel. Die daraus resultierende Harmonie und Erotik waren bezaubernd. Ich muss wohl mit offenem Mund davorgestanden sein, hätte noch stundenlang zuschauen könnten.

Doch dann zeigte Sie in mit ihrem langen Zeigefinger in die Mitte des Raumes. Der verschlossene Assistent krabbelte ein paar Meter auf dem Boden. Offensichtlich fand er es unangemessen seine 2m Körpergröße vor ihr zu entfalten. Dann stand er auf und verschwand er in einen Nebenraum. Kurz darauf zog er einen großen X-Pranger in die Mitte des Raumes und befestigte ihn fachmännisch. Für ein paar Minuten hatte der Assistent die Aufmerksamkeit des Raumes. Men Blick wanderte durch das Publikum, ein athletisch nackter Körper triggerte native Schalter der weiblichen Gäste. Man konnte sehen, wie die Damen ihn musterten, dabei rot wurden, den Kopf zur Seite schoben, die Haare durchfuhren, hippelig wurden oder mit leuchtenden Augen über die Lippen leckten. Sämtliche Signale sexueller Erregung wurden offenbart.

Dann stand der zweite Sklave auf und positionierte sich am Kreuz. Er war etwas hippelig. Konzentriert auf seine Aufgabe, schaute er nicht in den Raum. Der Assistent begann die Ledergurte fest zu zurren. Hierzu ging er in die Hocke, fixierte zunächst die Füße, dann die Beine, das Becken - welches mit einem Nierengürtel aus gepolstertem Leder den Sklaven zentral hielt - und schließlich die Hände. Es war ein schön anzuschauen, mit welcher Präzision er diese Aufgabe vollzog. Keine hektischen Bewegungen. Er zurrte die Gurte sehr fest, oft stellte er die Schnalle noch ein Loch enger. Am Pranger stand nun ein großer Athlet, bestehend aus den besten Teilen. Zum Schluss konnte sich ihr Opfer nicht mehr bewegen, lediglich seinen Kopf streckte er stolz empor.

Das Setup war angerichtet. Sie würde ihm gleich sehr weh tun, der ganze Raum war angespannt, gefesselt von der bisherigen Performance. Dann begab sich der Assistent auf die Knie und hielt die Hand, sodass sie bequem aufstehen konnte. Danach griff er in eine große Lacktasche und holte daraus eine Single Tail. Er griff sie nicht am Schaft, sondern in der Mitte. Offensichtlich durfte er nicht den Griff berühren. Er kniete sich vor Madame und Übergabe ihr die Peitsche mit beiden Händen. Sie lachte, bedankte sich, ihre Vorfreude konnte man im Gesicht ablesen. Bis dahin hatte jede Körperbewegung der Sklaven die rohe Unterwürfigkeit gegenüber der Herrin ausgedrückt und diese Übergabe war keine Ausnahme. Ich hatte Gänsehaut.
Die Peitsche war kein Spielzeug, welches mit leichten, weichen Kunstlederstreifen viel Lärm und wenige Schmerz zufügen kann. Diese Peitsche war massiv. Sie hatte einen großen dicken Griff, bevor dann die Lederriemen steif zu einer Stange geflochten wurde. Das Ende bildeten lange, scharfkantige Lederschnüre. Ein einfacher Schlang und die Haut würde jede einzelne Faser mit einem roten Strich quittieren. Diese Peitsche ist für Tiere war mein erster Gedanke.

Dann machte sie sich zu ihm. Das Klacken ihrer High Heels durchdrang den Raum, die Gespräche waren verstummt, an der Bar war kein Klimpern zu hören. Wie ein Flugzeugkapitänin kontrollierte sie das Material genussvoll bevor der Abflug begann. Ich konnte das Szenario aufsaugen, wusste aber nicht wohin ich schauen sollte. Alles war schön anzuschauen. Ihr Assistent stand ohne Anweisung auf und lief eine Runde um den Raum, drückte das Publikum etwas nach hinten. Die Herrin beansprucht Platz.

Dann nahm sie Schwung und die Peitsche zischte in hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, direkt auf den harten Hintern. Dort prasseln sie ab, so als hätte man sie gegen eine Betonwand geschlagen. Der Sound war phänomenal. Sie war seine Richterin und ihr Eingangsstatement überforderte ihn. Für einige Sekunden war der Raum fast still, nur sein kraftvoller Schrei hallte durch den Raum, bevor dann sein schneller Atem die wieder einkehrende Stille unterbricht. Sie grinste zufrieden, als hätte sie gerade einen Streich gespielt und ihr Opfer wäre darauf hereingefallen.
Es folgt ein weiterer Schlag - dieses Mal auf die andere Pobacke. Die Königin hatte sich auf den knackigen Arsch fixiert. Er schwitzte schnell, erste Tropfen rannten von seinem Körper. Das Licht spiegelte sich im Schweiß. Jeder kleine Muskel war erkennbar. Sobald das Pfeifen der Peitsche hörbar war, zuckte er etwas, so als hätte man ihm einen Stromschlag verpasst. Er versuchte seien Po und die Beine anzuspannen. Doch die straffe Fixierung hinderte ihn. Zu Beginn kämpfte er noch gegen jeden Schlag, mit der Zeit entspannte er sich etwas, vielleicht war er erschöpft, vielleicht lies er aber auch einfach los. An seinen Schreien konnte man nur erahnen, wie sehr er gelitten hatte. Für mein Verständnis war er weit über seinem Limit, doch sie richtete über sein Limit. Ich war etwas erleichtert als Madame sich in Richtung des Kreuzes machte und ihr Opfer vorsichtig berührte, wie eine Kunsthändlerin die etwas sehr zerbrechliches begutachtete. Es war der erotische Kontrast aus Weiblichkeit, Lachen, Kontrolle, Langsamkeit, Überlegenheit und auf der andern Seite Kampf, Männlichkeit, Adrenalin, Schmerz, Lust, Devotion.
Sie streichelte über seinen Rücken, bevor sie dann hinter das Kreuz lief und vor ihn trat. Dabei umschiffte sie seine imposante Erektion geschickt, bevor sie ihm noch durch die Haare fuhr und ein paar Worte in sein Ohr flüsterte. In Richtung des Assistenten sagte Sie ruhig: „Wasser“ - woraufhin dieser ein Glas übergab. Der Assistent kniete und übergab das Glas. Sie zog seinen Kopf an den Haaren in den Rücken und betankte ihn. Sein Mund musste sehr trocken sein und war offensichtlich nicht sonderlich aufnahmefähig. Doch daran störte sie sich nicht. Er musste aufgewühlt sein, ruhig redete sie mit einem Lächeln auf ihn ein. Er sollte tief einatmen und die Lust in seinem Körper verteilen. Dabei streichelte sie zärtlich über seine Brust. Ich hatte den Eindruck Madame ist sehr angetan von ihrem Sklaven, Argumente gab er ihr genug. Dann fuhr sie mit einem Finger über seine Augen und steckte ihre Hand in seinen Mund. So konnte er das Salz seines Schweißes – vielleicht seiner Tränen – aufsaugen. Sie strecke ihren Handrücken entgegen. Er küsste, so als wollte er sie mit seiner Saugkraft davon abhalten weg zu gehen.

Sie ging zurück, gönnte sich zuvor noch einen Schluck Sekt bevor sie dann dort weitermachte wo sie aufgehört hatte – mit kräftigen Schlägen auf seien in allen Farben erstrahlenden Hintern. Es dauerte nicht lange, bis sein Kopf nach vorne sackte, der große Ring seines Halsbandes gegen das Metall des Prangers knallte. Sie stoppte und lies sich ein Glas Sekt einschenken, während sie ihn von hinten beobachtete. Dieses Mal musste er mit dem Schmerz allein fertig werden – und er kämpfte.

Dann war Schluss, Madame befahl ihrem Assistenten den geschändeten Sklaven vom Pranger abzuspannen. Er begann in der Körpermitte, die Schenkel, dann die Beine. Ich weiß nicht ob es notwendig war, doch der Assistent hievte den Sklaven auf den Boden. Sie himmelte ihn an wie ein Kriegsheld oder Rennfahrer aus früheren Zeiten. Sie grinste, formte eine spitze Lippe. Sein Penis machte jedenfalls noch immer den James Hunt.

Komm her, sagte ihre liebevolle Stimme. Er atmete noch immer feste, sein Penis ragte noch immer wie bei einem Tier steif nach unten. Am Boden hält er kurz Inne, setzt dann eine Hand vor die andere bis er einen Meter vor seiner Herrin innehält und sich bedankt.

Ich war ehrlich gesagt erleichtert, hatte ich doch etwas Mitleid mit dem Herrn.

Doch gerade als er ihren Schuh küsste, strich sie mit der Peitsche über den Rücken. „Stop“ kam aus ihrem Mund, vorauf hin er inne hielt, in seinem Mund ein Stück ihres Lackschuh. Sein Hintern ragte in den Himmel, jeder schaut hin. Dann holte sie etwas aus, die Peitsche schlug exakt zwischen seine Beine, er stöhne kurz auf. Doch dann zog sie die Peitsche wieder zurück über seinen Rücken, die zahlreichen Lederschnüre rutschen über seinen Anus. Immer wieder schlug sie zwischen seinen Po und zog die Lederriemen die wie scharfe Zungen ihn erregten.
Wie eine Kontrabassspielerin brachte sie ihr Instrument in hohen Tönen zum Vibrieren. Er war so erregt. Manchmal spannte den Hintern an, wodurch die Intensität der Lederzungen noch intensiver wurde. Es war das dominanteste Ficken was ich je gesehen hatte, bevor der dann zu zucken begann und seine aufgestaute Lust unter Begleitung lautstarker Lustschreie abspritzte. Es war als würde er Milch pinkeln. Dabei hatte Probleme sich auf allen vieren zu halten, so unkontrolliert zuckte sein Körper, immer wieder pumpte sein Penis Sperma auf den Boden.
Als er sich endlich beruhigte klatsche die Herrin, es folgte das Publikum. Noch nie hatte ich Weibliche Macht so einnehmend empfunden.

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Cuckoldingpaar - Kai, mein Lover (Teil 5)

Kai ist unser Lover. Er hat einen Abschluss in Psychologie, hat aber in einem ganz andern Bereich ein Unternehmen gegründet. Nicht nur wir, auch er braucht das Abtauchen in eine andere Welt. Heute ist er 30, doch schon mit 20 war er auf der Suche nach einem Cuckold Paar. Normal?
Eine der Besonderheiten an ihm ist, er plant eine ganze Nacht und baut einen Spannungsbogen auf. Rein-raus-fertig ist bei ihm nicht, er möchte uns auch geistig dominieren.
Er hat einen bulligen Körper, aber einen sehr dynamischen Gang. Ich mag das.
Ein Paar, dass ihn körperlich nicht erregt, kann er nicht dominieren. Doch wenn er richtig erregt ist, dann ist er sehr sehr dominant. Manchmal macht mir das Angst. Doch es geht im nicht um das Durchsetzen seines Willens oder die Befriedigung seiner Lust.

Es ist schwer zu erklären, doch er dominiert fürsorglich. Schuppst uns in die Gefühle und Emotionen die wir in unserem tiefsten Inneren wollen. Seine Dominanz ist beängstigend natürlich, sotwas habe ich noch nie erlebt. Besonders gegenüber meinem Mann. Das erotische Knistern ist (fast) immer vorhanden, selbst in den unmöglichsten Situationen. Ich erinnere mich an eine S-Bahn-Fahrt im Winter bei der wir keinen Sitzplatz gefunden hatten. Man realisiert schnell, dass die Menschen um ihn herrum keinen Ärger wollen, Distanz halten. So viel Distanz, dass er mit seiner Hand zwischen meinen Mantel fuht und mich gegen sich drückte. Meine Pussy drückte gegen sein Bein, an meinem Bauch konnte ich seinen halbsteifen Schwanz spüren. Als er mit dem Mittelfinger der haltenden Hand begann durch die Jeans den Eingang meines Hintern zu massieren, wurde ich soo irre geil - das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich schweife ab, was wollte ich erzählen?

Die Abende mit ihm können bizarrere Fetisch, Cuckold, BDSM, Fick Sessions beinhalten.  Doch es gibt auch eher ruhige Abende, an denen weniger geredet wird und er meinen Ehemann mit der Gerte ohne einen Ton dirigiert. Wir waren  z.B. auch schon in einem Tantra-Kurs. Generell weiß er sehr viel, doch er lernt auch gerne hinzu und nimmt unser Feedback auf, kitzelt es aus uns herraus: "Ich habe doch gesehen, dass es euch um den Verstand bringt!" Und dann dürfen wir auch frei über die Gefühle sprechen, die wir während der Session hatten. Vermutlich ein Grund dafür, dass unsere Beziehung nun schon über 2 Jahre hält und ich mich etwas verliebt habe.

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Der neue Sklavenbruder

Meine Herrin hatte sich für 21 Uhr angekündigt. Nach einer anstrengenden Woche würde Sie einen entspannten Freitagabend wünschen. Ich kaufte leichte Kost und stelle sicher, dass ihr Lieblingsbadesaltz noch verfügbar ist. Entsprechend entspannt ging ich in ihre Wohnung und bereitete mich vor. Ich wusste inzwischen sehr genau, wie ich der Herrin einen schönen Abend bereiten konnte.

Nach dem Duschen begann ich meinen Körper mit der Creme zu beglücken, die sie so sehr mochte. Ich konnte meine Herrin bereits fühlen, obgleich sie nicht im Raum stand, die Gedanken an sie und die Zusammenkünfte führten mich bereits in meine knisternde devote Rolle. Manchmal kann ich den Filmschnipseln der vergangenen Zusammenkünfte gedanklich nicht entkommen, sodass ich - begleitet von einer Erektion – fast verrückt werde. Zu Beginn unserer Partnerschaft hätte ich meinen Schwanz in die Hand genommen und mehrmals in das Waschbecken abgespritzt. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr anders und habe meine Sexualität ihr übergeben. Sie wusste, es würde so kommen und hatte viel Spaß mit mir. Wann immer sie mich dezent über ein inneres Tabu führte, habe ich neue sexuelle Höhen erlebt. Ich war süchtig nach ihr, meine Sexualität war geiler als dies mein Kopf jemals ausmalen hätte können. Gelegentlich ließ sie mich auf einer Sex-Party auch andere Damen ficken. Sie wähle aus. Natürlich.


Plötzlich riss mich die Türklingel aus meinen devoten Gedanken. Habe ich ihre Ankunft verpennt? Oder ist es vielleicht es nur ein Nachbar?

Ich sprang aus dem Bad, lege mir ein Handtuch um die Hüfte und eilte zur Gegensprechanlage: „Hallo“ und blicke dabei auf den Monitor.

Ich wartete wenige Sekunden bevor ein offensichtlich junger Mann sagte: „Ich möchte ebenfalls der Herrin dienen.“


Ich schloss die Augen und dachte „Fuck“, bevor ich meine Gedanken ordnete. Dann öffnete ich die Tür, streckte meine Hand entgegen. Es stellte sich heraus, die Herrin hatte dem Jüngling aufgetragen sich mir vorzustellen. Er hatte sich wohl sehr genau überlegt, wie er dies tun sollte.

Er hatte eine ähnliche Statur, war etwas kleiner. Im Anzug machte er eine gute Figur. Er war offensichtlich etwas nervös, das konnte ich verstehen. In diesem Alter konnte er im Umgang mit dominanten Damen noch nicht besonders erfahren sein.



„Komm herein, die Herrin ist noch nicht da, hier die Garderobe. „

„Stell deinen Rucksack hier ab“

„ähhmmm, wir sollen die Harness anziehen“ stotterte der Jüngling.

„Wer sagt das?“ frage ich etwas verdutzt, da zeigte er mir schon die Nachricht der Herrin auf seinem iPhone.

„Na dann zieh dich mal aus“ entgegnete ich ihm, was er umgehend tat.

Zum Vorschein kam ein sehr knackiger Körper, ganz offensichtlich wurde dieser in einem Fitnessstudio aufgebaut. Kein Michelin-Männchen, sondern ein schön athletischer dynamischer Body. Ein echter ästhetischer Hingucker. Doch mein Blick bliebt an seinem Schwanz kleben. Dieser war sicherlich deutlich überdurchschnittlich lang und sehr dick.


„Geiler Schwanz“ kommentiere ich seine Erektion. So nervös, schüchtern wie er war, konnte er dieses Kompliment nicht interpretieren. Die Situation erinnerte mich etwas an das gemeinsame Duschen nach dem Fußball. Ein zwei Jungs hatten immer eine Erektion.


Kai – so sein Name - war definitiv naturdevot – die Herrin würde sich in einen Rausch dominieren, ihn von einer Ecke zur nächsten kommandieren.


Die Harnesses war eine Spezialanfertigung bestehend aus weichen Lederriemen und zahlreichen Ösen, die klapperten, wenn man sich bewegte. Er zwang uns in eine aufrechte Position, die natürliche zusammenklappen der Schultern ist damit nicht möglich, auch der Kopf wurde weitestgehend fixiert.


Unten herum sorge ein Gummi-Cockring, dafür dass der Hoden ein Stück nach vorne geschoben wird. Der Blutstau sollte eine lange harte Erektion garantieren. Es folgte eine Art Ledertanga, allerdings waren auf der Innenseite etwas kleinere Billardkugeln angebracht, die den Hinten auseinanderschoben. Die Kugeln waren etwas unangenehm, sobald man den Hintern anspannte erfuhr man einen stechenden Schmerz. Meist schrie ich deshalb bereits bevor die Peitsche mich traf.


Nun war es fast 21 Uhr und ich grübelte, wie wir die Herrin begrüßen sollten. Sie mochte es, wenn ich meine tiefe Unterwürfigkeit aktiv auslebte und nicht ständig Anweisungen benötigte. Doch die Situation war neu. Ich überlegte, ob wir sie im Stehen oder sitzend empfangen sollten, entschied dann, dass er einfach ein Sektglas bereithalten sollte. In der einen Hand das Glas, in die Andere hinter dem Rücken versteckt. Die Beine etwas auseinander. Er war positioniert.


Das klacken der hohen Stiefel kündigte Sie bereits Sekunden vor Ihrem Eintreffen an, sodass ich die Tür ohne ihr Klingen öffnen konnte. Wie immer trug die Herrin ein lachendes Gesicht und auch ihr gefiel offensichtlich was sie sah. Ich weiß, wie sehr sie sich auf solche Abende freut. Sie war gut gelaunt: „Ich sehe, ihr kennt Euch schon?“.

Zwei devote Herren mit Erektionen, die sich in den nächsten Stunden sich ihr unterwerfen würden. Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand, dann einem Mundkuss, bevor ich ihr den Ledermantel abnahm und ordentlich an der Garderobe aufhänge.



Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie die Herrin den Neuankömmling musterte und sich für das Glas bedankte: „Vielen Dank.“ Sie versuchte es mit Smalltalk, musste dann aber feststellen, dass ihn ein normales Gespräch derzeit überforderte. Ihr Outfit, eine enge Bluse, die in eine knackige Jeans führte, bevor dann ein schwarzer Louboutin Lack-Stiefel mit hohem Absatz folgte, werden ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich konnte sehen, er fühlte sich auf Augenhöhe unwohl. Er traute sich nicht in ihre Augen zu schauen, blickte auf ihre Stiefel. Die Mischung aus Scham und Erregung machten seine Beine weich, er wippte leicht.

„Jetzt aber auf den Boden“.

Nichts lieber wollte Kai tun. Man konnte sehen, dass zwischen den beiden eine ganz besondere Spannung herrschte – eine Dominant-Devote. Jedes Wort aus ihrem Munde würde ihn erregen.


Nachdem der Mantel abgekommen war, ging die Herrin in Richtung des bequemen Ledersessels und überkreuzte dort ihre langen Beine.

Ich wusste bereites was folgen würde, zu gut kannte ich sie. Dann begab ich mich auf den Weg vor ihre Füße. Doch ein ihr „Meine rote Peitsche“ navigierte mich in eine andere Richtung.



Im Schlafzimmer nahm ich die Rote vom Peitschenbrett, bestehend aus einem kräftigen steifen Griff, mit zunehmender länge wird sie flexibler bis nach 1,2 m ein paar Lederriemen den schmerzhaften Abschluss stellten. Aus dem Handgelenk heraus konnte die Herrin damit sehr präzise stechenden Schmerz zufügen.

Ich lief zurück in den Wohnbereich, das dritte Bein von Kai baumelte wenige Zentimeter über dem Boden. Er fühlte ihre Macht und würde gerne noch weiter hinunterkriechen. Ich genoss dieses Schauspiel. Eigentlich wollte ich jetzt zuschauen.

Dann kniete ich mich ebenfalls vor die Dame und legte ihr die Peitsche in die Hand, sodass sie ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln nur durch die Schlaufe schieben musste. Ihr Sektglas stelle sie auf die linke Sessellehne, ihre rechte Hand hielt die Gerte, die wie bei einer Dompteurin nach Oben zeigte.

Ich begab mich auf die Knie und wollte den oberen Schuh, der nur eine handbreite über dem andern lag abküssen. Es war die Fütterung zweiter Sklaven, die ihre Stiefel leckten. Kai küsste in Trance und bemerkte meine Anwesenheit offensichtlich nicht, bis ich ihn mit meinem Oberkörper dezent wegdrücke – nur ein bisschen.

Ein Zischen durchbrach die Luft und bevor mich der Schlag traf stöhnten wir im Chor gemeinsam auf – nur hatte ich den Schlag abbekommen. Und ich wusste warum, entschuldigte mich, küsste ihre Hand. Ich sollte meinen Oberkörper aufrichten, sogleich griff sie meine Brustwarzen und drückte bis ich jammerte – und noch ein bisschen mehr. Ich atmete den Schmerz in Lust und konzentrierte mich auf meine Aufgabe.



Dann stellte sie die Beine nebeneinander, sodass beide Sklaven jeweils einen Stiefel genießen durften. Immer wieder gab sie Anweisungen wie wir es zu tun hätten. Sie wollte die Küsse spüren. Ich lecke grade ihren Absatz und blickte auf Kai‘s verschwitzten Körper als dieser zu Zittern begann, er schrie so laut wie den ganzen Abend nicht. Erst dachte ich er pinkelt in großen Schüben! Dann sah ich, es war Sperma. Es muss fürchterlich weh tun, diese Menge durch den Penis zu pumpen. Langsam wurde er leiser, das Gelächter der Herrin überlagerte sein Stöhnen und Jammern. Er blieb mit dem Kopf auf dem Boden.


„Schon wieder, mein Stripper! “

Nachdem er sich entschuldigte, begann er sogleich seinen Saft vom Marmorboden zu lecken. Ich war überrascht, hatte die Herren Kai bereits in einer Session gemustert? Bald würde ich es erfahren.

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