Devote Lehrerin (Teil 2)

Doch seine Hand gibt ihr halt, den Blick in die Pförtner-Kabine wagt sie nicht. Die Ampeln sind ausgeschaltet, doch es musste für die vereinzelt vorbeifahrenden Autos ein herrlicher Anblick gewesen sein.
Die hübsche Dame, deren Analplug, der das Licht der Straße und Autos reflektierte.
Doch mehr als ein Hupen eines vorbeifahrenden LKW gab es nicht.
Viel zu wenig Verkehr, die Straßen waren menschenleer. Und so entspanne sich Sandra langsam und fand sogar gefallen daran, nackt an Orten zu sein, die tagsüber Stuttgarts Herzschlang sind.
Sie wird zukünftig bei jedem Besuch daran denken und dabei ein Lächeln im Gesicht haben. Die beiden sind bereits ein ganzes Stück durch die Straße gelaufen als von einer Querstraße ein: “Ey kuck ma di da” hallt. Mit einem Schlag war sie zurück im Spiel, ihren Herzschlag konnte sie bewusst wahrnehmen. Er zog sie in die Richtung des Halls, offensichtlich waren an einem Kiosk noch 5 Junge Männer, die sichtlich erheitert, teils mit offenem Mund, die Bestellung einer Coladose beobachteten, bis er sich dann zu ihnen drehte:
”Guten Abend, manchmal ist es ganz gut noch etwas länger wach zu sein, nicht war?”

Das Lachen war nun sehr laut, die Stille der Nacht verschwunden.
“Sie liebt es sich vor Wildfremden nackt zu präsentieren”
Die Blicke der Männer grillten sie, ihr Kopf war knallerot als er sie aufforderte sich umzudrehen und ihren Po zu präsentieren. Während sie am durchdrehen war, immer hippliger wurde, war er die Ruhe selbst.
Er gab ihr mit einer Hand halt, sein langer Arm hielt ihren Bauch, sodass sie ihre Beine ausstrecken konnte. Der Blick auf ihren Po und den schön Plug war nun frei.
Gerade als er begann seine Erklärungen fortzuführen, spürte sie seine haltende Hand in ihrem Schritt. Gekonnt zog er die Schamlippen auseinander und begann - unbemerkt von den Zuhörern - mit dem Mittelfinger zu massieren.

Nur er kann das mit einer Hand. Was er genau den Männern erzählt weiß sie nicht, die Kombination aus Klit-Massage und gelegentlichen Spielen am Plug erregen sie zu sehr.
Er ist der Lehrer, sie das Anschauungsmaterial. In ihrem Schoß bildet sich ein See. Gleich würde er diesen den anwesenden Herren präsentieren. Ihre Beine werden schwach, der Orgasmus naht.
Doch er richtet sie auf, dreht sie um. Instfiktiv stellt sie sich breitbeinig, jeder kann nun ihre Erregung sehen
“Sehen Sie, die Prinzessin ist von der Situation unglaublich erregt”.
Seine Ausführungen möchten nur zwei Minuten gewesen sein, es genügt um sie in dieser Situation zu befördern: beschämt, gedemütigt und zur Hölle, unglaublich erregt.
Diese Nacht wird sie nicht vergessen.

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Devote Lehrerin (Teil 1)


Sandra ist Schulleiterin an einem Stuttgarter Gymnasium. Eigentlich.
In ihrem Kopfkino existierten schon seit der Kindheit Fantasien, die es wohl nie in den Stundenplan schaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass es auf dem Schlossplatz Demonstrationen gegen den “sexuallisierten” Bildungspan gibt.
In ihren Gedanken ist sie die rechtelose Schlampe, die selbst die abartigsten Wünsche erfüllen muss.
Jahrelang hatte sie diese Gedanken vor dir hergeschoben. Immer in der Hoffnung, der richtige Partner für diese Fantasien würde ihr schon über den Weg laufen.
Doch außer Helikoptereltern, Lehrern und Jungs, die dir romantisch den Hof machten, war nichts dabei.
Vor einem Jahr wurde sie dann selbst aktiv und hat im Internet nach einem Dom gesucht. Kai wurde ihr Dom, er führte sie in seine Welt ein.

Direkt beim ersten Treffen hatte er ihr seine Erwartungenoffenbart. Diese Offenheit hatte auch bei ihr dazu geführt, dass ihre Gedanken und Wünsche nur so aus ihr heraus sprudelten.
So kannte er schnell ihre Schalter und wusste, wir er sie zu nehmen hat. Am Anfang war sie noch das kleine Mädchen, das sich nicht einmal getraut hatte, den Plug versteckt unter der Hose zu tragen.
Doch diese Zeiten sind vorbei, inzwischen ist sie Kai hörig - auch wenn sie das so nicht zugeben würde. Die Chemie stimmt, beide respektiren und bewundern sich gegenseitig.
Er konnte sie lesen, wusste wie sie gerade fühlte und was sie genau jetzt benötigen würde. Mal war es die strenge Hand, Disziplinierung, pure Dominanz - doch er konnte auch ihr “Belllen” ins leere laufen lassen - was sie meist noch Wahnsinniger machte. Dass seine Stimme selbst am Telefon direkt in ihrem Höschen landet, das wusste nur sie.

Er hätte sich darüber lustig gemacht. Über die Monate wurde sie nun immer Abhängiger.
War ihr Fokus in der Vergangenheit immer auf den Beruf ausgerichtet, so wollte sie nun seine perfekte Sklavin sein.
Gefesselt in einem strengen Regelwerk, das sie verinnerlicht hatte. Auch er war sehr Stolz auf seine Sklavin. Besonders das Spiel mit ihrem Scham genossen beide sehr.
Doch dieses Mal war sie sich nicht sicher, ob sie weitergehen wollte. Denn am Wochenende hatte er angekündigt, sie am Mittwoch zu Mitternacht von ihrer Wohnung abzuholen.

Sie sollte lediglich ihre roten Fickstiefel, die dazu passenden langen Handschuhe und den großen Analplug tragen. Er würde mir ihre einen Nachtspaziergang über die Königsstraße machen. Die ganze Woche über kreisten ihre Gedanken um das ob.
Mal war sie sich sicher, dass nun die rote Linie überschritten würde, mal machte sie der Gedanke extrem geil.
Doch nur er darf über ihre Lust bestimmen. Für Selbstbefriedigung musste sie bei ihm Anfragen, er lehnte diese Woche immer ab.

Für die nymphoman veranlagte Frau eine Katastrophe.
Was sie am meisten ärgerte: Er spielte wieder mir ihr, er wusste sie könnte sich die Woche über kaum konzentrieren. Ihre Schüler und Kollegen erleben einen Giftzwerg. Dieser Drecksack kontrollierte ihre Gedanken. Mit wem sollte sie darüber sprechen? Was würde passieren wenn sie ein Schüler oder die Polizei entdeckt? Heute hat doch jeder ein Smartphone.

Oh mein Gott, doch nun ist es zu spät. Die Haare zum Zopf gebunden, Nägel und Lippen rot.
Er würde auch heute ihre Vorarbeit kontrollieren und mit einem Kompliment honorieren.
Sie sah aus wie eine Edel-Nutte, die Nervosität war ihr deutlich anzusehen.
Trotzdem befolgte sie seine Regeln, setzte sich nackt, den schönen Plug im Arsch und mit den hohen Lack Steifen in sein Auto.
Sie wusste, dass sie hierbei immer die Beine geöffnet lassen musste - und natürlich streichelte er über ihren Innenschenkel.
Doch die Gedanken an ihre öffentliche Offenbarung dominierten ihren Kopf.
Kai parkt den Wagen im Parkhaus gebenüber der Polizeistation, steigt aus, öffnet ihre Tür gibt ihr die Hand und hilft ihr aus dem Mantel: “Den brauchen wir jetzt nicht”.
Er genoss sichtlich ihre glänzenden Augen als er ihr das Halsband anlegte. Bei diesem Ritual geht sie in die Hocke, legt die Hände in den Rücken, dann gibt es ein paar Anweisungen für die Session, bevor er dann das Lederhalsband straft und vor sich hält.
Sie muss nun aktiv ihren Hals gegen das Band drücken, sodass er es bequem schließen kann. Eine sehr sinnliche Prozedur, bei der er meist noch ihre Makeup kontrolliert und nicht mit Komplimenten spart, wenn es gut ist.

Dann befiehlt er “aufstehen” und sie stellt sich hin, mit der Körperspannung und Haltung die er ihr immer wieder eintrainiert hatte.
Dabei muss sie stolz ihre Kopf nach oben halten, Brüste und Hintern raus, die Beine bei jedem Schritt leicht übereinander schlagen, sodass ihr Hintern perfekt inszeniert wird.
Ihr Kopf konzentriere sich nun darauf, sein Regelwerk zu befolgen. Geführt von seiner Dominanz hallt nun der Klang ihrer Absätze durch das Parkhaus. Jeder Mann kann diesen Klang interpretieren.
Schau mich an, ich bin eine starke Frau, die sich präsentieren möchte.
Es wird nicht lange dauern bis die ersten Männer diesem Lockruf folgen werden. Es sind noch wenige Schritte bis die beiden am Parkhauswärter vorbeigehen werden. Ihr Herz pocht.

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Die devote Lehrerin

Vor ein paar Jahren hatte ich ein Date mit einer Lehrerin, die gerne ihre devote Seite ausleben wollte. Sie war optisch sehr ansprechend, die optimierten Brüste unterstrichen ihre Weiblichkeit.
Schon beim ersten Telefongespräch wusste ich, dass sie keine Frau für eine Beziehung ist. Auch beim zweiten Date hatte war sie dann etwas steif und immer bemüht nicht aufzufallen, alles so zu machen wie das andere gerne hätten.
Gefesselt in gesellschaftlichen Normen. Solche Frauen sind sehr anstrengend.
Doch wir haben eine gemeinsames Kopfkino: Sie devot, möchte gerne Puppe genannt werden. Sie sah auch aus wie Barbie - und das meine ich jetzt wirklich positiv. Wir gingen Essen - und wie das so ist - man bemerkt sehr schnell, ob die sexuelle Chemie stimmt. Barbie wippte auf dem Stuhl, sie war sichtlich nervös. Ich mag Newbies! Darauf angesprochen: “Du kannst dich kaum auf deinem Stühlchen halten, setze dich mal richtig hin!” setzte sie ihren unterwüfigen Mädchenblick auf, den ich liebe.
Das Spiel mit dem Scham gefiel ihr, das wusste ich schon aus den Gesprächen.
Deshalb setzte ich noch einen drauf: “Man sollte dir wohl einen Anal-Plug in deinen Prachtarsch schieben!”.
Sie war voller Scham und dachte vermutlich, andere Gäste haben das gehört. Doch ich hatte den Überblick. Zwar spiele ich sehr gerne in der Öffentlichkeit, nur sollte davon außer Ich und Sub niemand etwas mitbekommen.

Eigentlich wollte ich während des Essen ein “normales” Gespräch, um sich näher kennenzulernen. Doch irgendwie entwickelte sich die Situation wie beschreiben.
Wir hatten vereinbart, dass erst in meiner Wohnung die Session beginnen sollte. Während sie sich noch einmal frisch machen sollte, zahlte ich und wir gingen zusammen den 10 min. Fußweg zu meiner Wohnung.

Natürlich konnte ich meine Finger nicht von Barbie lassen, ein paar Klapse und mein Griff zwischen ihre Pobacken, schienen auch ihr zu gefallen.
Vielleicht rieben meine zwei langen Finger durch ihre enge Jeans etwas an ihrer Rosette. Wie vereinbart, sollte sie an meiner Haustüre die Augen schließen und sich fortan unterwerfen.
Ein paar meiner Regeln hatte ich ihr schon per Mail gesendet. In meiner Wohnung angekommen, nehme ich ihr die Jacke ab und führe sie in den Raum.
Gerade als ich beginne sie etwas auszupacken, äußert sie den Wuschen auf die Toilette zu gehen.
Nach spitzen Kommentaren und Belehrungen, erlaubte ich es ihr dann doch. Ich war so geil auf sie und ein Toilettengang unterbricht den Flow einer Session. Entsprechend verärgert war ich - und das war nicht gespielt.
Nach wenigen Minuten höre ich den Wasserhahn und platzte ins Bad: “Na, komm schon Sklavin..komm!! “. Gerade als ich mich in ihren Rücken stelle, stelle ich fest, dass sie noch einen Ring trägt.

Das ist ein Verstoß gegen eine meiner Regeln. Ich werde laut: “Sag mal, du trägst ja einen Ring!”.
Ihre Reaktion ist bis heute einer meiner schönsten Erinnerungen. Sie war durch mein aufbrausendes Auftreten sichtlich eingeschüchtert, mit Scham behaftet und selbst bei Sonnenschein hätte sie keinen Schatten geworfen als sie sich mit
“Tut mit Leid mein Herr entschuldigt”.
Ich habe diese Anrede nie eingefordert. Ich wusste, wenn ich nun so weitermache, würde sie in Tränen ausbrechen, sie war psychisch gefesselt.
Der Cocktail aus Erregung, Angst, Aufregung war zu viel.
Ihr Augen blinzelten schnell und sie atmete hörbar durch den Mund. Wie ein Richter packe ich sie am Hals und drückte etwas zu.
Die stolze Lehrerin wartete nun auf meine Strafe. Ich führe sie in den Raum - sie sollte dabei die Hände hinter dem Kopf verschränken.
Ich nahm ein ein Glas Wasser und reichte es ihr: “Du bist ja ganz schön verschwitzt!”.
War sie gerade noch ein Häufchen Elend, konnte sie sich wieder ein Lächeln abringen als ihr die Haare sanft richtete und Korrekturen an ihrer Haltung mit der Gerte dirigierte.
Ich gab ihr dann noch einen Kuss, natürlich konnte sie ihre Haltung nicht bewahren, doch mein “Haltung!” wurde sofort befolgt.
Danach spielte ich mit ihrem Körper und zog sie langsam aus. So ein Körper ist für jeden Mann ein Genuss, den man zelebriert.
Zu guter Letzt folgte das Höschen, das sollte erwartungsgemäß nass sein, doch dieses Höschen war klitschenass. Ich musste lachen - und auch sie musste es. Denn Rest könnt ihr Euch sicher denken. Ich liebe devote Frauen.

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Das erste Date

Hallo,


ich  bin Sarah, 40Jahre und meine erste Ehe habe ich bereits hinter mir.  Nachdem ich mich lange um mein Kind kümmern musste - und mein Job  als  Rechtsanwältin ebenfalls viel Zeit raubte, hatte ich über mehrere Jahre  wenige Zeit für mein Liebesleben. Doch das ändert sich gerade :-)


Sexuell  habe ich mich zu dominanten Männern schon immer hingezogen gefühlt. Und  ich weiß nicht, ob meiner Lebenssituation oder mein Alter geschuldet  ist, der Gedanke von einem Mann geführt zu werden gefällt mir immer  besser. Im Internet gibt es tolle Portale, doch den Typ Mann den ich  Suche, den findet man dort nicht. Glaubt mir, ich hatte fürchterliche  Dates. Deshalb habe ich meine Internet-Suche ad acta gelegt. Ich suche  jetzt im echten Leben, Überall. Ich habe mich schon immer gerne sexy  gekleidet, doch jetzt habe ich noch einen drauf gelegt.

Meine Lack  High-Heels, mit hohem Absatz senden eine versteckte Botschaft: Ich bin  ein Püppchen, ein Sexobjekt, habt Spaß mit mir. Auch Obenrum darf es  gerne eng sein, mein Körper hat einiges zu bieten.Die vielen Blicke sind  mir sicher. Wenn ich Einkaufen gehe, stehen erstaunlich viele Männer um  mich herum, doch Ansprechen, das traut sich kaum ein “Mann”. Ich suche  einen Macho, einen Alpha-Mann dessen Dominanz ich sofort spüre. Dessen  Bassstimme in meinem Höschen landet.


Es ist Freitagabend und  stolziere mit meinen hohen Hacken, auf denen ich gut laufen kann, durch  einen großen Supermarkt. Männer blicken verlegen auf mich, ich sehe gut  aus. Ein Mann mit vollem Einkaufswagen überholt mich, sein Gesicht sehe  ich nicht. Doch der Knackarsch, die Dynamik seines Gangs, die großen  Schritte sprechen mich an - und das breite Kreuz wird in einem passenden  Anzug präsentiert.


Doch er scheint in Eile zu sein. Vermutlich ein Ehemann, der noch etwas für die Familie besorgt - denke ich mir.


Ich erledige meinen Einkauft und begebe mich an die Kasse, an der ich sofort meine Waren auf das Band lege.


Plötzlich erschrickt mich ein lauter Knall an meinem Einkaufswagen - jemand hat seinen Wagen mit Wucht in meinen gedonnert.


Erschrocken  blicke ich erst an meinem Wagen, dann nach oben. Es ist der Mann, einen  Moment blicke ich in sein Gesicht, er scheint sehr verärgert.


“Wir beide haben noch ein Hühnchen zu rupfen!!”

entgegnet er mir mit lauter Stimme.


Ich verstehe nicht, weiß nicht was ich sagen soll, bis ich dann ein “OK” ausspucke. In Richtung der Kassiererin entgegnet er dann ein

“Ich regle das mit der Dame” - jetzt in freundlichem Ton.

“Warten Sie hier” weist er mich an, bevor er seine Einkäufe, einen paar Flaschen Wein, ebenfalls in den Waagen legt.

Ich  überlegt währenddessen was ich falsch gemacht haben könnte - oder ist  er vom Wachdienst? Habe ich etwas nicht bezahlt, ist er deshalb so  schnell an mir vorbeigegangen?

Ich habe doch nichts eingesteckt.


“Komm mal mit!”

Der Herr scheint inzwischen wieder beruhigt. Ich blicke ihn an, die Situation ist merkwürdig, bis er dann seine Hand ausstreckt.

“Ich bin Kai, entschuldige die Unannehmlichkeit. Du kannst dich wieder beruhigen.” 


Offensichtlich war mir meine Verwirrtheilt anzusehen.


“Ich helfe dir, deine Sachen einzuladen”


Ich musste lachen, jetzt wusste ich was er wollte. Wir gingen zu meinem Auto, dabei studierte er laut meine Einkäufe: “Duschgel, Bananen, Pizza..”


“Heute Abend benötigst du nichts!”


Ich blicke ihn an.


“Um 10 Uhr an der Alten Wache?”


Natürlich möchte ich!

Als Mädchen muss ich doch etwas reserviert sein, so wie ich das immer mache. Ich schaue in die Luft und überlege


“Okay, du hast also Zeit.“


Ich weiß nicht, wir hatten nur ein paar Worte gesprochen, doch Überlegenheit habe ich schon jetzt gespürt.  


“Und ziehe dich ja nicht um, das Outfit ist heiß”


Ich fahre nach Hause und freue mich auf den Abend.


"Heyy!!


Schön, dass du gekommen bist - und dann noch im selben Outfit!"


Er  führt mich mit der Hand an meinem Rücken in das Restaurant. Es ist  wenig los, sodass er mir einen freien Platz zuweist - nicht ohne vorher  meine Jacke abgenommen zu haben.


Wir beginnen unser Gespräch, er stellt sich ausführlich vor. Und weißt mich dann an:


“Gibt mir deine Hand!”


Dabei streckt er die rechte Hand auf der Tischplatte aus. Ich fahre in seine großen Finger, ohne zu verstehen was das soll.


“Erzähl weiter!”


Ich  fahre fort und merke wie er mich Stück für Stück, jede Minute etwas  weiter zu sich zieht. Inzwischen hängen mit meinen Titten schon fast in  der Tischmitte. Es fühlt sich etwas komisch an, doch es gefällt mir wie  ich ihn von Unten anschauen muss und er mir unverblüht in den Ausschnitt  schaut.


“Du spielst wohl gerne?” frage ich ihn direkt.


“Ja, ich sehe es gefällt dir”


Genüsslich  nimmt er die Teelichter und stellt sie unter mich. Ich weiß nicht, ob  es meine Aufregung oder die Hitze der Lichter war, jedenfalls war mir  total heiß.

Und wenn ich weiß, dass man mir das ansieht, wird das nur noch extremer. Ich setze ein Lächeln auf.


Hätte wohl doch nicht so etwas figurbetontes getragen. Er geift sich noch ein weiteres Teelicht.


Mein  Oberkörper war nun fixiert, eine Hand und 3 Teelichter fesselten meinen  Oberkörper. Meine Schalte bröckelt und für einen Moment kämpfe ich mir  mir - soll ich abbrechen - darf er das?


Wenn  er dann noch langsam über meine Haut streichelt, stellen sich alle  Härchen auf. Inzwischen höre ich nur noch zu, doch ich bekomme nichts  mir.


“Dein Kopf ist ganz rot, du solltest etwas Trinken”


Da kommt auch schon das Essen. Ich fühle mich komisch, ohne seine Nähe. Ich bekomme keinen Bissen herrunter. Ich kann es nicht.


Es ist die komische Mischung aus Nähe und Distanz: Ich kenne ihn kaum, möchte jetzt aber, dass er mich berührt.

Das  plötzliche Gefühl der Freiheit ist komisch. Ich weiß garnicht was ich  mit meinen Händen machen soll, wie ich mich hinsetzen soll.


Immer  wieder fasst er mit seiner Hand an meine Beine und fast diese kurz an  oder streichert. Für mich jedes Mal ein kleiner Stromschlag.


“Möchtest du nicht mehr Essen?”


Kai positioniert sein Hand wieder und öffnet die Hände. Ich möchte einhaken und tue dies sofort.


“Weil du es ja so gerne romantisch magst”


und er schiebt die Teelichter wieder unter mich.


“Du bist so unruhig, deine Beine wippen schon eine ganze Zeit” 


Irgendwie muss ich ja meine Geilheit kanallisieren, denke ich mir.


“Hast du mir mal eine Serviette?”


Ich gebe ihm diese.


Dann nimmt er eine Serviette und poliert seinen Lackschuh. Warum macht er das? Wenige Minuten später weiß ich warum.


Ich spüre wie sein Schuh langsam an meinem Bein reibt.Und dann immer weiter in mein bereits nassen Schritt fährt.


Ich blicke nach unten, doch er weißt mich an,  den Kopf oben zu halten.


“Schau mich an!!”


Meine Sicht schon leicht verschwommen, doch ich gehorche. Die Hitze in meinem Körper steigt. Er ist zärtlich, rhythmisch.


Genüsslich liest er mich, studiert mein Gesicht meinen Atem, meine glänzenden Augen.

Ich zittere bereits und mein Atem wird intensiver.

Ich verliere die Kontrolle über mich.

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Hochzeitsbesuch mit meiner Herrin

Es war soweit, heute würde ich mit meiner Herrin auf eine Hochzeit nach Hamburg fahren. Dort würde eine Freundin von ihr heiraten. Zum ersten Mal wollte meine Herrin, dass ich das ganze Wochenende in meiner devoten Rolle gefangen bin. Allerdings sollten die anderen Gäste unser ausgeprägtes Spiel nicht stören. Ich freute mich auf das Wochenende, auch wenn ich das Hochzeitspaar nicht kannte.
Eigentlich wollte die Herrin, dass wir bei den Gastgebern übernachten. Doch ich konnte gute Argumente dagegen liefern. Sie wusste, sie würde an diesem Wochenende vermutlich am lautesten "Jaaa" sagen. Ich buchte ein schönes Hotel.
Nun stehe ich mit meinem Wagen vor ihrem Haus, laufe die Treppen hinauf in ihre Wohnung. Ich begrüße sie mit einem Handkuss, einer Umarmung und einem richtigen Kuss. Dann gehe ich auf die Knie und küsse ihre Schuhe. Sie trug die hohen Hacken, die in Kombination mit dem Lederrock stilvoll und sehr erotisch aussahen. Natürlich habe ich ihr das auch so gesagt. Darüber trug sie eine weiße Bluse.
Ich trug eine Stoffhose, allerdings ohne Unterwäsche. Die Herrin möchte mich spüren, wenn sie auf mir sitzt oder ich mich von hinten an sie drückte, während ich ihre Hüfte halte. Dieses kleine Spiel konnte auch den langweiligsten Event aufregend machen. Zur Not konnte ich mein Hemd aus der Hose ziehen oder ihre Tasche vor mich halten und so dafür sorgen, dass unser Spiel (meist) geheim blieb.
Dann schleppte ich ihre Koffer in das Auto, bevor ich sie an der Hand zum Auto führte. “Möchtest du noch eine Zigarette rauchen?” Sie verneinte und so hielt ich ihr die Türe auf und nahm den Mantel ab. Ihr Sitz war bereits durch die Heizung vorgewärmt. Und so fuhren wir gemütlich Richtung Hamburg. Ich hatte Kaffee dabei, meine Herrin war zufrieden. Und ihr Glück ist mein Glück.

Ich fuhr gemütlich und streichelte gerade über ihr Bein als sie mich darum bat, einen Parkplatz anzufahren. Es war bereits dunkel, vermutlich wollte sie eine Zigarette rauchen. Ich stieg aus dem Auto, wechselte auf die Beifahrertür öffnete diese, sie hatte bereits die Zigarette im Mund. Ich ging in die Hocke und gab ihr Feuer. Sie nahm einen tiefen Zug und zeige dann auf den Boden. Das zeichen für mich, auf die Knie zu gehen. Ich nehme meine devote Stellung ein. “Zieh die Hose runter”
so ihre unmissverständliche Anweisung. Wie ich ihre erotisch-dominante Stimme mochte. Ich zog die Hose hinter die Knie, öffnete die Beine, sodass sie sehen konnte, wie ich begann zu wixxen.
“Mach schneller” befahl sie mir. Ihre Worte ficken mich, sie war nicht nur körperlich über mir, ich konnte ihre Dominanz auf mir Spüren. So dauerte es nicht lange und ich musste darum bitten: “Darf ich abspritzen, Herrin”
Sie lachte und verneinte. Ich nahm meine Hand weg, mein Penis zuckte dennoch sehr, nur durch anspannen des PC-Muskel konnte ich die ejakulation verhindern. Ich verzerrte mein Gesicht, war enttäuscht. Doch dann bedankte ich mich bei meiner Herrin, zog die Hose über und verstaute den Schwanz in meiner Hose. Zuvor hatte ich ihn noch mit einem Taschentuch gereinigt. Im Auto gab ich ihr noch einmal einen Handkuss und dann küssten wir uns. Mit der richtigen Person fühlt sich das fast wie Sex an. Wir waren erregt, irgendwann musste es aber weitergehen.
“Heute Nacht im Hotel fickst du mich richtig durch!.”
“Du hast Redeverbot, dein Job ist es lediglich mich richtig zu ficken, verstanden?”
Ich nickte und sagte "Ja, Herrin sehr gerne"
Die Autofahrt würde noch eine Stunde dauern. In meinem Kopf zog ich sie bereits in die Monsundusche, legte Handtücher darin aus, schaltete das Wasser an, zog sie auf den Boden, packte sie von hinten und schob meinen dicken Schwanz kraftvoll in sie. Ich würde meinen körperliche Überlegenheit ausspielen. Sie an Händen und Haaren halten, in die von mir gewünschten Positionen drücken, meine Sexualität wie ein Tier ausleben.

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