Die Regeln des Hofs

Wie ich bereits geschrieben habe, Frau Müller möchte die Zöglinge erziehen, das Alterslimit beträgt 25 Jahre. Neuankömmlinge müssen sich erst beweisen, ihnen sind Aufgaben zugeteilt, die wenig nähe zu Frau Müller erlauben: die Pferde pflegen, den Rasen mähen etc.

Die Überwachung der Aufgaben obliegt dabei oft einem anderen Zögling. Ist dieser mit dem Job des Untertan nicht zufrieden, meldet er das der Herrin. Sie bestimmt dann, wie sie mit der Situation umgeht. Das Vertrauen und die Kommunikation ist deshalb nicht immer die beste, so Kai. Doch wer hart arbeitet, schafft es auch mehr Aufmerksamkeit von Frau Müller zu erhalten. Ich bin über jeden Zweifel erhaben, dieser Betrieb funktioniert reibungslos.

Über Stunden las ich jede Aufgabe, intensiv dachte ich über meine möglichen Tätigkeiten nach. Sicher würde Sie mich fragen, was ich mir vorstellen könnte. Ich wollte unbedingt von Ihr erzogen werden. Mit jeder Aufgabe/Regeln wurde ich meiner Bestimmung immer sicherer. Die Zögline sollten einen definierten Körper haben, verantwortlich dafür ist Tom, der - so Kai- sehr hohe Anforderungen stellen würde. Nur wer Kai’s Genehmigung besitzt, darf überhaupt in das Haus. Im Haus dürfen sich die Zögline nur nackt bewegen. Neben tollen Körpern sollten die Sklaven entweder einen Keuschheitsvorrichtung tragen oder einen erigierten Penis haben. “Ein Schlappschwanz vor mir oder den Kunden ist nicht gestattet”. Ich bin 17, doch wie soll das gehen, fragte ich Kai. Vor dem Besuch muss jeder Zögling ein Glas mit Pulver trinken. Was darin enthalten ist, weiß nur Frau Müller. Doch es sorgt dafür, dass dein Schwanz nur eine Position kennt, so Kai.

Außerdem wünscht SIE, dass die Hoden groß sind. Dafür werden Metalringe angelegt. Durch die langen Durststrecken werden die Hoden besonders empfindlich. Selbst ohne Berührung schmerzen diese fürchterlich. Vorstellen kann ich mir das noch nicht, doch Kai versichert mir, Madame liebt es beim Willkommensdinner ihre Prachtzöglinge zu präsentieren. Wie im Zirkus werden die Zöglinge vorgeführt und präsentiert.

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Meine Pumps aus Schokolade


Es klingelt, verwundert öffnet er die Tür. Der Postbote? Er hatte nichts bestellt. Doch als er das Paket sah, erkannte er ihre Handschrift. Ein Lächeln fuhr ihm über die Lippen. Mit Freude nahm er das Paket an. Was hatte​ sie für ihn vorbereitet, vorsichtig öffnete er es. Rotes Seidenpapier verdeckte den Inhalt. Es wirkte, wie ein teuer gekauftes Kleid in der Boutique.
Ganz vorsichtig nahm er das Seidenpapier ab und mit leuchtenden Augen nahm er sein Geschenk heraus. Es war ein roter Pump aus Schokolade.
Sie hatte gekonnt zwei seiner Leidenschaften miteinander verbunden.
Sein Blick fiel wieder in den Karton. Ihre Handschrift leuchtete auf einer Karte. Für meinen Kleinen, stand auf der Vorderseite. Mit Spannung drehte er die Karte um, Freust du dich über mein Geschenk? Er konnte sich ihr Lächeln vorstellen, als sie es schrieb.
19:00 Uhr erwarte ich dich bei mir.

Er freute sich über sein Geschenk und vor allem, dass er sie heute Wiedersehen durfte. Was hatte sie vor, spielte sie einfach nur mit ihm und seiner Vorfreude.
Er griff wieder nach dem roten Pump. Er konnte nicht widerstehen, musste ihn öffnen und einfach nur mit seiner Zunge darüber lecken. Der Schuh erinnerte ihn ein wenig an die ihren, doch rote hatte sie keine. Er kannte all ihre Schuhe, sie teilten diese gemeinsame Leidenschaft. Oh wie gerne würde er jetzt über ihren Schuh lecken. Diesen mit seiner Zunge liebkosen.
Das Einsetzen des Schokoladengeschmacks holte ihn wieder in die Realität zurück. Erregt und enttäuscht zu gleich, dass es nicht ihr Schuh war, sondern doch nur einer aus Schokolade frustrierte ihn. Er wollte mehr von ihr, die Sehnsucht war zu groß, er brauchte sie.
Er schmunzelte in sich hinein. Ja, sie hatte ihm doch mit nur einer kleinen Aufmerksamkeit gezeigt, wer hier die Kontrolle hatte. Dafür vergötterte er sie.

18:45 Uhr vor ihrem Haus
Er war zu früh. Er hatte gelernt, für sie immer pünktlich zu sein. Er wollte ihr zeigen, in jeder Handlung, die er für sie tat, wie wertvoll und ehrenwert sie war.
Er nutzte die Gelegenheit und rauchte eine Zigarette. Dabei glitt sein Blick hoch zu ihrem Fenster. Vorfreude durchzog seinen Körper und ein Lächeln umspielte seine Lippen.
Er klingelte an der Haustür, mit dem Surren öffnete sich die Tür und aufgeregt stieg er die Treppen hinauf. Die Tür war angelehnt. Er öffnete die Tür und betrat die Wohnung. Es brannte Licht im Badezimmer. Er schmunzelte, sie war wie immer nicht fertig. Ob er ihr helfen durfte?

“Na mein Kleiner, komm herein. Begib dich ins Ankleidezimmer und lege deine Kleidung vollständig ab”,

hörte er sie, aus dem Badezimmer zu ihm sprechen. Eilig begab er sich in ihr Ankleidezimmer, er liebte diesen Raum. Hatten sie hier schon viele schöne Stunden miteinander verbracht.
Er entkleidete sich schnell, legte ordentlich all’ seine Kleidung zusammen. Denn er wusste genau, Unordnung duldete sie nicht.
Er sah gegenüber vom Spiegel den Stuhl stehen. Sie hatte ihn so positioniert, dass wenn er vor ihr knien musste, sie durch den Spiegel, sein Rücken und Hintern sehen konnte. Sie mochte seinen Körper, seinen Anblick, dass wusste er und so konnte sie ihn von allen Seiten genießen.
Kaum hatte er die Gedanken zu Ende gedacht, stellte er bereits fest, wie er vor dem Stuhl kniend auf sie wartet. Sie brauchte es nicht mehr aussprechen, er wusste, was sie von ihm erwartet. Es erfüllte ihn mit stolz, ihr hörig zu sein, ihr dienen zu dürfen.

Er hörte Schritte hinter sich.
Er spürte, wie sie auf seiner Schulter seidene Strümpfe ablegte. Einen Schuhkarton auf dem Stuhl platzierte. Er konnte einen kurzen Blick auf ihre nackten Füße erhaschen, bevor sie sich hinter ihm stellte. Mit ihrem rechten Zeige- und Mittelfinger streichelte sie über seinen Hals, wie sehr er doch ihre Berührung vermisste hatte.

“Nimm den Schuhkarton und packe ihn aus”,

sprach sie zu ihm. Er nahm vorsichtig den Karton, legte ihn sich auf seine Schenkel und hob sorgsam den Deckel ab. Er sah das gleiche Seidenpapier, seine Erregung wuchs, nahm es aus dem Schuhkarton heraus. Ein Stöhnen kam über seine Lippen. Es waren genau die gleichen roten Pumps, wie der eine aus Schokolade, den er heute probiert hatte.
Sie lachte.

“Mein Kleiner, ich wusste, dass dir dein Geschenk gefallen würde und dass du der Versuchung am Schuh zu lecken nicht widerstehen könntest. Das du an meine Schuhe dachtest, obwohl ich solch rote nicht hatte und nun diese in deinen Händen hältst.”

Sie kam, um ihn herum, setzte sich auf den Stuhl vor ihm. Sein Blick blieb gesenkt.
Ihr linker Fuß glitt auf seinem Oberschenkel bis über seinem Schwanz und spielte mit diesem. Den Karton mit den Schuhen hielt er sorgsam in seinen Händen. Sie genoss es, seiner Erregung zu zusehen und übte noch ein wenig mehr Druck auf seinem Schwanz aus. Das Stöhnen seinerseits wurde intensiver.

“Genug”, sprach sie zu ihm, “hilf mir beim Ankleiden.”

Sie legte ihren Fuß auf seinem rechten Oberschenkel ab.

“Stell den Karton links von dir und zieh mir die halterlose Strümpfe an.”

Er nahm einen Strumpf von seiner Schulter und raffte diesen vorsichtig zusammen. Sie streckte ihm ihre Zehen entgegen und behutsam fing er an den Strumpf über ihren Fuß, den Waden und ihren Oberschenkel zu ziehen. Er achtete darauf, dass die Naht durchgehend an ihrer richtigen Position lag. Grazil wirkte ihre atemberaubende schöne Erscheinung, doch wusste er auch, dass sie genauso gut, konsequent durchgreifen konnte.

Er hatte den knielangen Rock hochschieben müssen, um den Strumpf an seiner abschließenden Position zu bringen. Er befestigte das Strumpfband an ihren Schenkel und zog mit seinen Fingern die Spitze glatt. Er streichelte ihr schönes Bein und setze es auf seinen Oberschenkel wieder ab und wollte gerade nach dem zweiten Strumpf greifen. Als er ihre Bewegung vernahm, sie glättet ihren Rock und zog diesen nach unten. An der linken Seite war ein doppelter Reißverschluss befestigt und sie öffnete diesen bis er das andere Ende berührte. Sie griff an den nun entstandenen Schlitz und legte für ihn ihre Schenkel frei und öffnete diese weit für ihn. Er hielt den Atem an, sie trug nichts darunter, er konnte alles vor sich sehen. Mit einem Stöhnen entrann ihm die angehaltene Luft, unbewusst leckte er sich mit der Zunge über die Lippen. Sie lächelte ihn an, griff mit ihrer linken Hand unter sein Kinn und drückte seinen Kopf zu ihr nach oben. Er sah ihr zauberhaftes Lächeln und die Lust in ihrem Blick. Sie beugte sich leicht zu ihm nach unten. Presste ihre Lippen auf die seinen, stieß ihre Zunge durch seine Lippen und küsste ihn fordernd. Mit der recht Hand fing sie an über seine Haare zu streicheln. Sie nahm wieder Haltung an und drückte dabei mit der rechten Hand, seinen Hinterkopf zwischen ihren Schenkeln. Er fing an sie zu lecken, sie drückte noch intensiver mit ihrer Hand sein Gesicht zwischen die Schenkel.

“Lass dein Kinn über meinen Kitzler gleiten”

, forderte sie ihn unter stöhnen auf. Sie mochte es, wenn seine Bartstoppeln am Kinn über ihre Pussy glitten. Sie hielt seinen Kopf mit beiden Händen und führte sein Kinn. Er hörte ihre steigernde Erregung, sie stoppte in der Bewegung.

“Leck kraftvoll über meinen Kitzler weiter und massiere mich mit deinen Fingern”,

stöhnte sie ihm entgegen. Er ließ seine Zunge herausschnellen. Sie stöhnte unter der kraftvollen Berührung seiner Zunge auf. Er ließ seinen Zeigefinger über ihren Kitzler gleiten. Leckte dann wieder genüsslich mit Nachdruck über ihren Kitzler und drang mit dem Zeigefinger in sie ein. Sie war unglaublich feucht, so dass er spielerisch noch seinen Mittelfinger und Ringfinger in sie einführte und langsam anfing sie mit den Fingern zu massieren, während er weiter mit der Zunge ihren Kitzler bearbeitete.
Er erhöhte seine Geschwindigkeit, knabberte zu dem an ihren Kitzler und leckte mit starker Intensität bis sie unter seinen Berührungen zum Höhepunkt kam. Er hielt mit seiner Hand inne und leckte nur noch ganz zärtlich über ihren Kitzler bis sie sich wieder gefangen hatte. Ließ seine Finger aus sie heraus gleiten und leckte den Saft von ihr mit seiner Zunge auf.

Sie griff wieder unter sein Kinn und drückte seinen Kopf nach oben. Ihre Wangen hatten eine leichte röte, jetzt sah sie für ihn noch umwerfender aus. Sie hauchte ein Danke, beugte sich zu ihm runter und leckte mit ihrer Zunge über seine Lippen, bevor sie ihn küsste.

“Leck deine Hand sauber und ziehe mir danach den Strumpf an”,

flüsterte sie bestimmend. Er hatte gehofft, sie würde seine Hand lecken, aber diesen Gefallen tat sie ihm nicht. Mit kontrollierendem Blick, folgte sie seiner Bewegung und seinen Leckkünsten.

Als er fertig war, prüfte sie seine Hand mit ihrem Blick und nickte ihm zu. Er nahm den zweiten Strumpf und zog ihr diesen auch wieder zärtlich an.

“Nimm jetzt die Schuhe und zieh sie mir an”,

sprach sie zu ihm.
Er zog ihr behutsam die Schuhe an.

“Wie gefallen dir meine Schuhe?”

, fragte sie ihn. Sie überschlug ihre Beine, mit dem rechten spielte sie somit über seine Brust, knapp unter seinem Hals und den linken ließ sie auf seinen Schwanz nieder. Sie ließ die Innenkante von der Schuhspitze entlang an seinem Schwanz gleiten. Fuhr mit mehr Intensität an seinem Schwanz auf und ab. Überrascht von der Intensität der Berührung und vermutlich auch seiner Keuschhaltung seit sechs Wochen, kam er unter stöhnen, doch sie hatte bereits den Schuh weg gezogen.

“Hmmm, hatte ich dir erlaubt zu kommen? Hatte ich dir gestattet meine Schuhe zu versauen?”

Ihr Blick war fest und ihre Worte strahlte keine Zufriedenheit aus. Sein Blick sank demütigend. Seine Augen weiteten sich vor Erschrecken, er hatte doch noch beide ihrer Schuhe beschmutzt. Sie lachte verwegen,

“die Sauerei mein Lieber wirst du jetzt artig wegmachen und dafür wirst du nur deine Zunge gebrauchen.”

Sie hielt ihm bereits den linken Schuh entgegen. Er griff vorsichtig nach ihrem Fuß und fing an mit der Zunge ganz zärtlich über den Schuh zu lecken. Er wollte sie wieder glücklich machen, wollte ihre sexy Schuhe für sie zum Glänzen bringen. Die Berührungen seiner Zunge, der Geschmack des Leders und seinem eigenen Saft, ließen ihn in Trance verfallen. Sie hingegen genoss seine Hingabe, ihm dabei zuzusehen, wie er vor ihr kniete, mit der Zunge über ihren Schuh leckte. Während er ihren Schuh sauber leckte, wurden ihre Lippen von einem Lächeln umspielt, die Dominanz berauschte sie. Er arbeitet sich gerade an ihrer Innenseite des Schuhs entlang, als sie den Spann anzog und ihm ihren Absatz gegen seine Lippen drückte. Begierig saugte er ihren Schuh in seinen Mund hinein. Er liebkoste den Absatz mit seiner Zunge und sie ließ ihn dabei zärtlich im Mund rein und raus gleiten. Sie ergaben sich beide ihrer Leidenschaft und befanden sich beide in ihrem jeweiligen Rausch. Wie lange es dauerte, vermochte keiner zu beurteilen. Als er mit dem ersten Schuh fertig war, prüfte sie sein Ergebnis. Sie nickte unter einem liebevollen Lächeln und streichelte ihm zärtlich über seine rechte Wange. Sie hielt ihm den rechten Schuh hin, beide wussten, es würde mit der gleichen Hingabe geschehen.

Als sie das Ergebnis des zweiten Schuhs auch abnickte, um spielte ein böses Lächeln ihre Lippen, oh er hatte sich eine Strafe verdient, die Vorfreude durchzog sie.

Sie verband ihm die Augen, fesselte seine Hände auf den Rücken und sprach ihn auf seine Verfehlung an, dass er ohne Zustimmung einen Orgasmus erlangte und er solle darüber nachsinnen, was er glauben würde, was eine angemessene Strafe für ihn sei. Sie würde die Antwort bei ihrer Rückkehr von ihm erwarten und sie verließ den Raum.

Sie kam nach einer gefühlten Ewigkeit wieder zurück in den Raum, sie spürte wie er noch in Gedanken in weiter ferne war und holte ihn mit einer Ohrfeige zurück.

“Benenne mir dein Strafmaß und gewählte Instrument”,

fordert sie ihn auf.
Überrascht noch von der unerwarteten Ohrfeige, stammelte er los,

“20 Schläge mit dem Paddle und 10 mit der Gerte”.

Sie lachte,

“süß ist doch dein selbst gewähltes Strafmaß, ich finde es angemessen, wenn wir dein Strafmaß verdoppeln. Klingt das nicht angemessen?”


Er nickte nur zustimmend. Sie band ihm die Hände los, setzte sich auf den Stuhl und forderte ihn auf, sich über ihre Knie zu legen. “Du wirst jetzt artig mit zählen”, befahl sie. Sie streichelte sanft mit dem Paddle über seine Haut, die Berührungen wurden intensiver und sie holte aus zum ersten Schlag. “Eins” hörte sie ihn zählen, sie variierte die Schläge mit der Intensität und der Dauer der jeweiligen Pausen bis die geforderten 40 voll waren, streichelte dann sanft über seine Po und forderte ihn auf, aufzustehen.

“Beug dich über den Stuhl und stütze deine Arme auf der Lehne auf”,

sprach sie zu ihm. Er gehorchte. Sie band seine Arme an der Lehne fest und holte die Gerte. Auch mit der Gerte fuhr sie über seinen Rücken, Hintern bis hinunter zu seinen Waden. Sie spielte mit der Gerte über seine ganze Rückseite, grinste und fragte, “bereit”? Sie wartete aber nicht seine Antwort ab, sondern holte bereits zum Schlag aus und er konnte nur noch mit “Eins” antworten und das Spiel der beiden begann von vorne.

Das dominante Gefühl berauschte sie immer weiter und sie genoss seine Hingabe. Auch stolz packte sie, wie er den Schmerz für sie ertrug, konnte er diesen nicht so recht leiden. “20”, hörte sie ihn leise wimmernd sagen, sie band seine Arme los, beugte ihn zurück, so dass sie sich auf den Stuhl setzen konnte. Knie dich vor mich, bat sie ihn, er ließ sich kraftlos auf die Knie fallen.

Sie nahm zärtlich sein Gesicht zwischen ihren Händen und legte sein Kopf auf ihren Schoß ab und empfing ihn mit Zärtlichkeit.

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Der neue Sklavenbruder

Meine Herrin hatte sich für 21 Uhr angekündigt. Nach einer anstrengenden Woche würde Sie einen entspannten Freitagabend wünschen. Ich kaufte leichte Kost und stelle sicher, dass ihr Lieblingsbadesaltz noch verfügbar ist. Entsprechend entspannt ging ich in ihre Wohnung und bereitete mich vor. Ich wusste inzwischen sehr genau, wie ich der Herrin einen schönen Abend bereiten konnte.

Nach dem Duschen begann ich meinen Körper mit der Creme zu beglücken, die sie so sehr mochte. Ich konnte meine Herrin bereits fühlen, obgleich sie nicht im Raum stand, die Gedanken an sie und die Zusammenkünfte führten mich bereits in meine knisternde devote Rolle. Manchmal kann ich den Filmschnipseln der vergangenen Zusammenkünfte gedanklich nicht entkommen, sodass ich - begleitet von einer Erektion – fast verrückt werde. Zu Beginn unserer Partnerschaft hätte ich meinen Schwanz in die Hand genommen und mehrmals in das Waschbecken abgespritzt. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr anders und habe meine Sexualität ihr übergeben. Sie wusste, es würde so kommen und hatte viel Spaß mit mir. Wann immer sie mich dezent über ein inneres Tabu führte, habe ich neue sexuelle Höhen erlebt. Ich war süchtig nach ihr, meine Sexualität war geiler als dies mein Kopf jemals ausmalen hätte können. Gelegentlich ließ sie mich auf einer Sex-Party auch andere Damen ficken. Sie wähle aus. Natürlich.


Plötzlich riss mich die Türklingel aus meinen devoten Gedanken. Habe ich ihre Ankunft verpennt? Oder ist es vielleicht es nur ein Nachbar?

Ich sprang aus dem Bad, lege mir ein Handtuch um die Hüfte und eilte zur Gegensprechanlage: „Hallo“ und blicke dabei auf den Monitor.

Ich wartete wenige Sekunden bevor ein offensichtlich junger Mann sagte: „Ich möchte ebenfalls der Herrin dienen.“


Ich schloss die Augen und dachte „Fuck“, bevor ich meine Gedanken ordnete. Dann öffnete ich die Tür, streckte meine Hand entgegen. Es stellte sich heraus, die Herrin hatte dem Jüngling aufgetragen sich mir vorzustellen. Er hatte sich wohl sehr genau überlegt, wie er dies tun sollte.

Er hatte eine ähnliche Statur, war etwas kleiner. Im Anzug machte er eine gute Figur. Er war offensichtlich etwas nervös, das konnte ich verstehen. In diesem Alter konnte er im Umgang mit dominanten Damen noch nicht besonders erfahren sein.



„Komm herein, die Herrin ist noch nicht da, hier die Garderobe. „

„Stell deinen Rucksack hier ab“

„ähhmmm, wir sollen die Harness anziehen“ stotterte der Jüngling.

„Wer sagt das?“ frage ich etwas verdutzt, da zeigte er mir schon die Nachricht der Herrin auf seinem iPhone.

„Na dann zieh dich mal aus“ entgegnete ich ihm, was er umgehend tat.

Zum Vorschein kam ein sehr knackiger Körper, ganz offensichtlich wurde dieser in einem Fitnessstudio aufgebaut. Kein Michelin-Männchen, sondern ein schön athletischer dynamischer Body. Ein echter ästhetischer Hingucker. Doch mein Blick bliebt an seinem Schwanz kleben. Dieser war sicherlich deutlich überdurchschnittlich lang und sehr dick.


„Geiler Schwanz“ kommentiere ich seine Erektion. So nervös, schüchtern wie er war, konnte er dieses Kompliment nicht interpretieren. Die Situation erinnerte mich etwas an das gemeinsame Duschen nach dem Fußball. Ein zwei Jungs hatten immer eine Erektion.


Kai – so sein Name - war definitiv naturdevot – die Herrin würde sich in einen Rausch dominieren, ihn von einer Ecke zur nächsten kommandieren.


Die Harnesses war eine Spezialanfertigung bestehend aus weichen Lederriemen und zahlreichen Ösen, die klapperten, wenn man sich bewegte. Er zwang uns in eine aufrechte Position, die natürliche zusammenklappen der Schultern ist damit nicht möglich, auch der Kopf wurde weitestgehend fixiert.


Unten herum sorge ein Gummi-Cockring, dafür dass der Hoden ein Stück nach vorne geschoben wird. Der Blutstau sollte eine lange harte Erektion garantieren. Es folgte eine Art Ledertanga, allerdings waren auf der Innenseite etwas kleinere Billardkugeln angebracht, die den Hinten auseinanderschoben. Die Kugeln waren etwas unangenehm, sobald man den Hintern anspannte erfuhr man einen stechenden Schmerz. Meist schrie ich deshalb bereits bevor die Peitsche mich traf.


Nun war es fast 21 Uhr und ich grübelte, wie wir die Herrin begrüßen sollten. Sie mochte es, wenn ich meine tiefe Unterwürfigkeit aktiv auslebte und nicht ständig Anweisungen benötigte. Doch die Situation war neu. Ich überlegte, ob wir sie im Stehen oder sitzend empfangen sollten, entschied dann, dass er einfach ein Sektglas bereithalten sollte. In der einen Hand das Glas, in die Andere hinter dem Rücken versteckt. Die Beine etwas auseinander. Er war positioniert.


Das klacken der hohen Stiefel kündigte Sie bereits Sekunden vor Ihrem Eintreffen an, sodass ich die Tür ohne ihr Klingen öffnen konnte. Wie immer trug die Herrin ein lachendes Gesicht und auch ihr gefiel offensichtlich was sie sah. Ich weiß, wie sehr sie sich auf solche Abende freut. Sie war gut gelaunt: „Ich sehe, ihr kennt Euch schon?“.

Zwei devote Herren mit Erektionen, die sich in den nächsten Stunden sich ihr unterwerfen würden. Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand, dann einem Mundkuss, bevor ich ihr den Ledermantel abnahm und ordentlich an der Garderobe aufhänge.



Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie die Herrin den Neuankömmling musterte und sich für das Glas bedankte: „Vielen Dank.“ Sie versuchte es mit Smalltalk, musste dann aber feststellen, dass ihn ein normales Gespräch derzeit überforderte. Ihr Outfit, eine enge Bluse, die in eine knackige Jeans führte, bevor dann ein schwarzer Louboutin Lack-Stiefel mit hohem Absatz folgte, werden ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich konnte sehen, er fühlte sich auf Augenhöhe unwohl. Er traute sich nicht in ihre Augen zu schauen, blickte auf ihre Stiefel. Die Mischung aus Scham und Erregung machten seine Beine weich, er wippte leicht.

„Jetzt aber auf den Boden“.

Nichts lieber wollte Kai tun. Man konnte sehen, dass zwischen den beiden eine ganz besondere Spannung herrschte – eine Dominant-Devote. Jedes Wort aus ihrem Munde würde ihn erregen.


Nachdem der Mantel abgekommen war, ging die Herrin in Richtung des bequemen Ledersessels und überkreuzte dort ihre langen Beine.

Ich wusste bereites was folgen würde, zu gut kannte ich sie. Dann begab ich mich auf den Weg vor ihre Füße. Doch ein ihr „Meine rote Peitsche“ navigierte mich in eine andere Richtung.



Im Schlafzimmer nahm ich die Rote vom Peitschenbrett, bestehend aus einem kräftigen steifen Griff, mit zunehmender länge wird sie flexibler bis nach 1,2 m ein paar Lederriemen den schmerzhaften Abschluss stellten. Aus dem Handgelenk heraus konnte die Herrin damit sehr präzise stechenden Schmerz zufügen.

Ich lief zurück in den Wohnbereich, das dritte Bein von Kai baumelte wenige Zentimeter über dem Boden. Er fühlte ihre Macht und würde gerne noch weiter hinunterkriechen. Ich genoss dieses Schauspiel. Eigentlich wollte ich jetzt zuschauen.

Dann kniete ich mich ebenfalls vor die Dame und legte ihr die Peitsche in die Hand, sodass sie ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln nur durch die Schlaufe schieben musste. Ihr Sektglas stelle sie auf die linke Sessellehne, ihre rechte Hand hielt die Gerte, die wie bei einer Dompteurin nach Oben zeigte.

Ich begab mich auf die Knie und wollte den oberen Schuh, der nur eine handbreite über dem andern lag abküssen. Es war die Fütterung zweiter Sklaven, die ihre Stiefel leckten. Kai küsste in Trance und bemerkte meine Anwesenheit offensichtlich nicht, bis ich ihn mit meinem Oberkörper dezent wegdrücke – nur ein bisschen.

Ein Zischen durchbrach die Luft und bevor mich der Schlag traf stöhnten wir im Chor gemeinsam auf – nur hatte ich den Schlag abbekommen. Und ich wusste warum, entschuldigte mich, küsste ihre Hand. Ich sollte meinen Oberkörper aufrichten, sogleich griff sie meine Brustwarzen und drückte bis ich jammerte – und noch ein bisschen mehr. Ich atmete den Schmerz in Lust und konzentrierte mich auf meine Aufgabe.



Dann stellte sie die Beine nebeneinander, sodass beide Sklaven jeweils einen Stiefel genießen durften. Immer wieder gab sie Anweisungen wie wir es zu tun hätten. Sie wollte die Küsse spüren. Ich lecke grade ihren Absatz und blickte auf Kai‘s verschwitzten Körper als dieser zu Zittern begann, er schrie so laut wie den ganzen Abend nicht. Erst dachte ich er pinkelt in großen Schüben! Dann sah ich, es war Sperma. Es muss fürchterlich weh tun, diese Menge durch den Penis zu pumpen. Langsam wurde er leiser, das Gelächter der Herrin überlagerte sein Stöhnen und Jammern. Er blieb mit dem Kopf auf dem Boden.


„Schon wieder, mein Stripper! “

Nachdem er sich entschuldigte, begann er sogleich seinen Saft vom Marmorboden zu lecken. Ich war überrascht, hatte die Herren Kai bereits in einer Session gemustert? Bald würde ich es erfahren.

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