Devote Lehrerin (Teil 2)

Doch seine Hand gibt ihr halt, den Blick in die Pförtner-Kabine wagt sie nicht. Die Ampeln sind ausgeschaltet, doch es musste für die vereinzelt vorbeifahrenden Autos ein herrlicher Anblick gewesen sein.
Die hübsche Dame, deren Analplug, der das Licht der Straße und Autos reflektierte.
Doch mehr als ein Hupen eines vorbeifahrenden LKW gab es nicht.
Viel zu wenig Verkehr, die Straßen waren menschenleer. Und so entspanne sich Sandra langsam und fand sogar gefallen daran, nackt an Orten zu sein, die tagsüber Stuttgarts Herzschlang sind.
Sie wird zukünftig bei jedem Besuch daran denken und dabei ein Lächeln im Gesicht haben. Die beiden sind bereits ein ganzes Stück durch die Straße gelaufen als von einer Querstraße ein: “Ey kuck ma di da” hallt. Mit einem Schlag war sie zurück im Spiel, ihren Herzschlag konnte sie bewusst wahrnehmen. Er zog sie in die Richtung des Halls, offensichtlich waren an einem Kiosk noch 5 Junge Männer, die sichtlich erheitert, teils mit offenem Mund, die Bestellung einer Coladose beobachteten, bis er sich dann zu ihnen drehte:
”Guten Abend, manchmal ist es ganz gut noch etwas länger wach zu sein, nicht war?”

Das Lachen war nun sehr laut, die Stille der Nacht verschwunden.
“Sie liebt es sich vor Wildfremden nackt zu präsentieren”
Die Blicke der Männer grillten sie, ihr Kopf war knallerot als er sie aufforderte sich umzudrehen und ihren Po zu präsentieren. Während sie am durchdrehen war, immer hippliger wurde, war er die Ruhe selbst.
Er gab ihr mit einer Hand halt, sein langer Arm hielt ihren Bauch, sodass sie ihre Beine ausstrecken konnte. Der Blick auf ihren Po und den schön Plug war nun frei.
Gerade als er begann seine Erklärungen fortzuführen, spürte sie seine haltende Hand in ihrem Schritt. Gekonnt zog er die Schamlippen auseinander und begann - unbemerkt von den Zuhörern - mit dem Mittelfinger zu massieren.

Nur er kann das mit einer Hand. Was er genau den Männern erzählt weiß sie nicht, die Kombination aus Klit-Massage und gelegentlichen Spielen am Plug erregen sie zu sehr.
Er ist der Lehrer, sie das Anschauungsmaterial. In ihrem Schoß bildet sich ein See. Gleich würde er diesen den anwesenden Herren präsentieren. Ihre Beine werden schwach, der Orgasmus naht.
Doch er richtet sie auf, dreht sie um. Instfiktiv stellt sie sich breitbeinig, jeder kann nun ihre Erregung sehen
“Sehen Sie, die Prinzessin ist von der Situation unglaublich erregt”.
Seine Ausführungen möchten nur zwei Minuten gewesen sein, es genügt um sie in dieser Situation zu befördern: beschämt, gedemütigt und zur Hölle, unglaublich erregt.
Diese Nacht wird sie nicht vergessen.

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Devote Lehrerin (Teil 1)


Sandra ist Schulleiterin an einem Stuttgarter Gymnasium. Eigentlich.
In ihrem Kopfkino existierten schon seit der Kindheit Fantasien, die es wohl nie in den Stundenplan schaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass es auf dem Schlossplatz Demonstrationen gegen den “sexuallisierten” Bildungspan gibt.
In ihren Gedanken ist sie die rechtelose Schlampe, die selbst die abartigsten Wünsche erfüllen muss.
Jahrelang hatte sie diese Gedanken vor dir hergeschoben. Immer in der Hoffnung, der richtige Partner für diese Fantasien würde ihr schon über den Weg laufen.
Doch außer Helikoptereltern, Lehrern und Jungs, die dir romantisch den Hof machten, war nichts dabei.
Vor einem Jahr wurde sie dann selbst aktiv und hat im Internet nach einem Dom gesucht. Kai wurde ihr Dom, er führte sie in seine Welt ein.

Direkt beim ersten Treffen hatte er ihr seine Erwartungenoffenbart. Diese Offenheit hatte auch bei ihr dazu geführt, dass ihre Gedanken und Wünsche nur so aus ihr heraus sprudelten.
So kannte er schnell ihre Schalter und wusste, wir er sie zu nehmen hat. Am Anfang war sie noch das kleine Mädchen, das sich nicht einmal getraut hatte, den Plug versteckt unter der Hose zu tragen.
Doch diese Zeiten sind vorbei, inzwischen ist sie Kai hörig - auch wenn sie das so nicht zugeben würde. Die Chemie stimmt, beide respektiren und bewundern sich gegenseitig.
Er konnte sie lesen, wusste wie sie gerade fühlte und was sie genau jetzt benötigen würde. Mal war es die strenge Hand, Disziplinierung, pure Dominanz - doch er konnte auch ihr “Belllen” ins leere laufen lassen - was sie meist noch Wahnsinniger machte. Dass seine Stimme selbst am Telefon direkt in ihrem Höschen landet, das wusste nur sie.

Er hätte sich darüber lustig gemacht. Über die Monate wurde sie nun immer Abhängiger.
War ihr Fokus in der Vergangenheit immer auf den Beruf ausgerichtet, so wollte sie nun seine perfekte Sklavin sein.
Gefesselt in einem strengen Regelwerk, das sie verinnerlicht hatte. Auch er war sehr Stolz auf seine Sklavin. Besonders das Spiel mit ihrem Scham genossen beide sehr.
Doch dieses Mal war sie sich nicht sicher, ob sie weitergehen wollte. Denn am Wochenende hatte er angekündigt, sie am Mittwoch zu Mitternacht von ihrer Wohnung abzuholen.

Sie sollte lediglich ihre roten Fickstiefel, die dazu passenden langen Handschuhe und den großen Analplug tragen. Er würde mir ihre einen Nachtspaziergang über die Königsstraße machen. Die ganze Woche über kreisten ihre Gedanken um das ob.
Mal war sie sich sicher, dass nun die rote Linie überschritten würde, mal machte sie der Gedanke extrem geil.
Doch nur er darf über ihre Lust bestimmen. Für Selbstbefriedigung musste sie bei ihm Anfragen, er lehnte diese Woche immer ab.

Für die nymphoman veranlagte Frau eine Katastrophe.
Was sie am meisten ärgerte: Er spielte wieder mir ihr, er wusste sie könnte sich die Woche über kaum konzentrieren. Ihre Schüler und Kollegen erleben einen Giftzwerg. Dieser Drecksack kontrollierte ihre Gedanken. Mit wem sollte sie darüber sprechen? Was würde passieren wenn sie ein Schüler oder die Polizei entdeckt? Heute hat doch jeder ein Smartphone.

Oh mein Gott, doch nun ist es zu spät. Die Haare zum Zopf gebunden, Nägel und Lippen rot.
Er würde auch heute ihre Vorarbeit kontrollieren und mit einem Kompliment honorieren.
Sie sah aus wie eine Edel-Nutte, die Nervosität war ihr deutlich anzusehen.
Trotzdem befolgte sie seine Regeln, setzte sich nackt, den schönen Plug im Arsch und mit den hohen Lack Steifen in sein Auto.
Sie wusste, dass sie hierbei immer die Beine geöffnet lassen musste - und natürlich streichelte er über ihren Innenschenkel.
Doch die Gedanken an ihre öffentliche Offenbarung dominierten ihren Kopf.
Kai parkt den Wagen im Parkhaus gebenüber der Polizeistation, steigt aus, öffnet ihre Tür gibt ihr die Hand und hilft ihr aus dem Mantel: “Den brauchen wir jetzt nicht”.
Er genoss sichtlich ihre glänzenden Augen als er ihr das Halsband anlegte. Bei diesem Ritual geht sie in die Hocke, legt die Hände in den Rücken, dann gibt es ein paar Anweisungen für die Session, bevor er dann das Lederhalsband straft und vor sich hält.
Sie muss nun aktiv ihren Hals gegen das Band drücken, sodass er es bequem schließen kann. Eine sehr sinnliche Prozedur, bei der er meist noch ihre Makeup kontrolliert und nicht mit Komplimenten spart, wenn es gut ist.

Dann befiehlt er “aufstehen” und sie stellt sich hin, mit der Körperspannung und Haltung die er ihr immer wieder eintrainiert hatte.
Dabei muss sie stolz ihre Kopf nach oben halten, Brüste und Hintern raus, die Beine bei jedem Schritt leicht übereinander schlagen, sodass ihr Hintern perfekt inszeniert wird.
Ihr Kopf konzentriere sich nun darauf, sein Regelwerk zu befolgen. Geführt von seiner Dominanz hallt nun der Klang ihrer Absätze durch das Parkhaus. Jeder Mann kann diesen Klang interpretieren.
Schau mich an, ich bin eine starke Frau, die sich präsentieren möchte.
Es wird nicht lange dauern bis die ersten Männer diesem Lockruf folgen werden. Es sind noch wenige Schritte bis die beiden am Parkhauswärter vorbeigehen werden. Ihr Herz pocht.

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Die Regeln des Hofs

Wie ich bereits geschrieben habe, Frau Müller möchte die Zöglinge erziehen, das Alterslimit beträgt 25 Jahre. Neuankömmlinge müssen sich erst beweisen, ihnen sind Aufgaben zugeteilt, die wenig nähe zu Frau Müller erlauben: die Pferde pflegen, den Rasen mähen etc.

Die Überwachung der Aufgaben obliegt dabei oft einem anderen Zögling. Ist dieser mit dem Job des Untertan nicht zufrieden, meldet er das der Herrin. Sie bestimmt dann, wie sie mit der Situation umgeht. Das Vertrauen und die Kommunikation ist deshalb nicht immer die beste, so Kai. Doch wer hart arbeitet, schafft es auch mehr Aufmerksamkeit von Frau Müller zu erhalten. Ich bin über jeden Zweifel erhaben, dieser Betrieb funktioniert reibungslos.

Über Stunden las ich jede Aufgabe, intensiv dachte ich über meine möglichen Tätigkeiten nach. Sicher würde Sie mich fragen, was ich mir vorstellen könnte. Ich wollte unbedingt von Ihr erzogen werden. Mit jeder Aufgabe/Regeln wurde ich meiner Bestimmung immer sicherer. Die Zögline sollten einen definierten Körper haben, verantwortlich dafür ist Tom, der - so Kai- sehr hohe Anforderungen stellen würde. Nur wer Kai’s Genehmigung besitzt, darf überhaupt in das Haus. Im Haus dürfen sich die Zögline nur nackt bewegen. Neben tollen Körpern sollten die Sklaven entweder einen Keuschheitsvorrichtung tragen oder einen erigierten Penis haben. “Ein Schlappschwanz vor mir oder den Kunden ist nicht gestattet”. Ich bin 17, doch wie soll das gehen, fragte ich Kai. Vor dem Besuch muss jeder Zögling ein Glas mit Pulver trinken. Was darin enthalten ist, weiß nur Frau Müller. Doch es sorgt dafür, dass dein Schwanz nur eine Position kennt, so Kai.

Außerdem wünscht SIE, dass die Hoden groß sind. Dafür werden Metalringe angelegt. Durch die langen Durststrecken werden die Hoden besonders empfindlich. Selbst ohne Berührung schmerzen diese fürchterlich. Vorstellen kann ich mir das noch nicht, doch Kai versichert mir, Madame liebt es beim Willkommensdinner ihre Prachtzöglinge zu präsentieren. Wie im Zirkus werden die Zöglinge vorgeführt und präsentiert.

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Die Zeugnisausgabe

Es war der letzte Schultag im Jahr, in wenigen Minuten würde ich von meiner Klassenlehrerin, Frau Müller, mein Abschlusszeugnis erhalten.


Danach sollten einige freie Tage folgen, bevor dann mein Studium beginnen würde.


Für meine Klassenkameraden war dies ein schöner Tag, ich ging mit einem flauen Magen in die letzte Stunde. Denn ich genoss jeden Augenblick mit Frau Müller. Noch nie hatte ich eine Frau so begehrt. Sie ist wunderschön, immer perfekt gekleidet, stilvoll und sexy präsentierte sie ihren starken Körper. Sie trägt ihr blondes Haar meist nach hinten gegelt und schulterlang. Die starken Wangenknochen in Kombination mit Makeup beeindrucken mich. Selbst im Stehen muss man sie von unten anschauen, denn zu ihren geschätzten 185 cm kommen noch 15 cm Absätze hinzu, die sie immer trägt. Sie bringt einen Hauch Glamour an der Schule. Sie trägt stets eine große YSL Lacktasche. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie jemals etwas daraus entnommen hätte.


Erotik und Dominanz prägen ihre Präsenz - immer und überall.Über ihr Privatleben erzählt sie nicht viel, nur dass sie außerhalb von München auf einem abgelegenen Hof mit Pferden lebt. Dass sie jeden Morgen von einem jungen Mann zur Schule gefahren wurde, der dann auch noch ausstieg und die Tür öffnete, war merkwürdig, aber es passte zu ihr.


Ich bin leicht erregbar, bei ihr habe ich schon 5 min. vor Stundenbeginn einen harten Penis. Ich habe deshalb stets darauf geachtet, dass mein Penis in der richtigen Position liegt und die Hose nicht zu eng sitzt. Das hätte peinlich werden können. Doch auch meine Klassenkameraden hatten damit Probleme. Ich konnte beobachten, wie bei anderen Jungs der Mund aufging, die Schultern nach vorne fielen und sie nervös auf ihren Stühlchen rutschten.Unterrichtsstörungen gibt es bei ihr nicht, besonders nicht dann, wenn sie spricht. Andere Lehrer hatten Probleme mit uns, sie nicht.


Abgesehen von ihrem Aussehen, ist da diese unglaubliche Dominanz. Doch diese wird ihr nicht als Egoismus oder Arroganz ausgelegt. Sie ist bei Kollegen, Eltern und Schülern sehr anerkannt und wird als aktive Gestalterin wahrgenommen.

Das hat mehrere Gründe. Sie meint es gut mit uns. Es geht ihr nicht um ihren Willen, sie möchte das Beste für ihre Schüler - mit Strenge, Disziplin und fürsorglicher Dominanz.


Ihre fachliche Expertise wurde nicht angezweifelt, ihr Fachwitz und eine spitze Zunge, die auch mal unter die Grütellinie geht, kommen gut an. Niemand wollte - oder traute sich - etwas schlechtes über sie zu sagen.


Sie ist der Inbegriff eines Alpha-Frau. Manchmal ertappte sie mich, wie ich ihren Körper musterte, oh habe ich mich geschämt. Sie hat sie mich dann einfach nur ebenfalls gemustert. Vermutlich hatte sie Spaß zu sehen, wie ich immer roter wurde. Manchmal musste ich dann an die Tafel. Ich war ein guter Schüler, doch sie hatte immer etwas auszusetzen - und wenn es nur meine Schrift war.


Nach der Stunde durfte ich oft die Tasche mit den Heften hinterhertragen. Es war verrückt, selbst wenn sich alle durch die Gänge schuppsten, hielten sie einen Respektabstand. Ihr schwungvoller weiblicher Gang war Teil meiner nächtlichen Träume.


Ich weiß nicht, doch es gibt da eine Verbindung zwischen uns, die ich nicht erklären kann.


Nun ist das Ende nahe. Jeder Schüler wird aufgerufen und einer nach dem anderen nimmt das Zeugnis entgegen, bevor er dann noch ein Spruch reingedrückt bekommt.


“Hat jeder sein Zeugnis?” ruft Frau Müller in die Klasse, die sich kaum noch halten konnte.


Höflich wie immer, strecke ich meine Hand aus: “Nein”.


Für ein paar Sekunden sucht sie in ihrem Ordner, dann kommt ein euphorischer Satz:


“Ich wünsche euch einen tollen Start ins Berufsleben, macht es gut!”


Alle rennen aus dem Zimmer, nur ich stehe noch etwas verloren an meinem Platz.


“Setzt dich kurz da hin” .. dabei zeigen ihre roten Fingernägel auf einen Stuhl direkt vor dem Lehrerpult.


“Ich werde noch mal kurz im Lehrerzimmer nachschauen, Daniel.”


Ich schlendere zum Stuhl und bin nervös, ob der Dinge die gleich passieren werden. Gibt sie mir jetzt einfach das Zeugnis und dann Tschüss?


Ich habe kein Zeitgefühl, doch es müssen bereits einige Minuten vergangen sein, bevor das Klacken ihrer High Heels ihre Rückkehr ankündigt.


Sie nimmt genüsslich Platz, bevor sie dann meinen Augenkontakt sucht. Ich versuche standzuhalten. Mit jeder Sekunde, in der kein Ton gesprochen wird, wird mein Herzschlag intensiver, ich bin bestimmt bereits dunkelrot im Gesicht.


“Daaaannniiielll ich habe dich das ganze Jahr beobachtet”..


Ich schaue erst in ihre Augen, dann wandert mein Blick zu ihren Schuhen. Ihre Beine sind übereinander geschlagen, ihr Fuß zeigt zu mir, nur wenige Zentimeter vor meinem Schritt enden ihre wunderbaren Beine. Würde sie ein Stück vorrutschen, es wäre ein Tritt in meine Eier. Doch sie hat auch so meine volle Aufmerksamkeit.


“Ab morgen bist du nicht mehr mein Schüler.”


Wieder vergeht eine Pause, ich schaue ihr in die Augen, ihr Blick ist liebevoll, lächelnd, dominant. Nur sie kann das.


“Wie du als aufmerksamer Junge bemerkt hast, genieße ich unterwürfige Männer - und du bist zwar kein Mann - aber sehr intelligent und unterwürfig”


Dabei schaue ich sie von unten an, den Kopf leicht gesenkt. Ihr Blick wandert in meinen Schritt, dann schaue auch in meinen Schritt.


“Dich erregt es dominiert zu werden!“


Dabei leckt sie über die dunkelroten Lippen.


“Auf meinem Hof werde ich von einigen Männern besucht - es gibt viel Arbeit. Bei mir können sie ihr wahres Naturell ausleben - ohne hierfür von Außen beurteilt zu werden.”


“.. und ich habe auch etwas davon” sie lächelt.


“Ich erwarte eine Bewerbung per E-Mail”


Ich bin versteinert, kein Wort kommt aus mir. Meine Kehle ist verschlossen, doch sie hat offensichtlich Zeit meine Antwort abzuwarten.


“Ja, ich werde eine Bewerbung schreiben, Frau Müller”


“Gut ”


An ihrem Gesichtsausdruck kann ich erkennen, dass ihr meine Antwort gefällt. Ihre pure Anwesenheit genügt und ich werde zu Butter in ihren Händen. Je länger ich keine klare Anweisung erhalte, desto unsicherer werde ich.


“Küsse meinen Fuß” befiehlt sie mit ruhiger - aber bestimmter- Stimme.


Einen Moment schaue ich sie verdutzt an, dann nehme ich wie in Trance ihren Absatz in den Mund.


“Habe ich dir erlaubt an meinem Absatz zu lutschen?!!”


“Entschuldigung. Entschuldung” entgegne ich zitternd kleinlaut.


“Pack deine Sachen und dann ab nach Hause. Ich erwarte Post von dir!”


Dabei zeigt sie auf die Tür und ich folge, so wie es immer sein wird.

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Meine Lehrerin macht Ernst

Ich hatte die E-Mail Adresse von Frau Müller, doch wie sollte ich mich nun um eine Herrschaft bewerben? Sollte ich sie vielleicht selbst fragen? Vermutlich würde sie das aber nicht wollen. Ich begann deshalb meine E-Mail mit “Sehr geehrte Frau Müller, ..” und beschrieb dann, dass es für mich nichts schöneres geben würde als ihr zu dienen. Auch beschrieb ich, dass ich immer zu Fantasien mit ihr masturbieren würde. Da ich körperlich sehr schwach sei, könnte sie mich für die Buchhaltung und den Papierkram einsetzen. Nachdem ich meine Mail noch lange nach Rechtschreibfehler und inhaltlicher Optimierungen überprüft habe, sendete ich diese ab. Irgendwie fiel mir ein Stein vom Herzen, in ihrer Anwesenheit hätte ich nicht so offen über meine inneren Sehnsüchte sprechen könnten. Ich wusse, sie würde meine Schwächen ausnutzen und mich in ihrem Interesse manipulieren. Genau das wollte ich.


Die Antwort von Frau Müller kam prompt. Ich sollte zunächst die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen und unterschrieben zurücksenden. Natürlich habe ich das umgehen getan. Es folgte eine Mail mit einer PDF “Die Gesetzes des Gestütes”. In der Datei wurde das Konzept des Hofes beschreiben. Der Zögling “Kai” sei Ansprechpartner. Von Kai habe ich bereits meine dringendsten Fragen beantwortet bekommen, obwohl es mitten in der Nacht war. In dieser Datei wurden u. A. die Aufgaben des Hofes aufgelistet waren. Sie, Frau Müller, erlässt diese täglich. Ein Protokollführer sorgt dafür, dass alle Zöglinge von einem Update der Aufgabenliste unterrichtet werden. In der letzten Spalte waren die Person(en) niedergeschrieben, die diese Aufgabe zu erfüllen hatte(n). Diese Aufgaben wurden auf ein Team von 25 Zöglingen verteilt. Wer seine Aufgabe nicht zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt, wird aussortiert. Eigentlich war es wie in der Schule, nur das die Regeln jetzt schwarz auf weiß vor mir lagen. Ich saugte die Aufgaben auf, immer wieder musste ich an meinen Penis anfassen. Ich weiß nicht wie oft ich bereits abgespritzt habe, mein Penis schmerzt, ich sehe verschwommen.


Mein Bild über das Gestüt wird immer kompletter. Nach Außen handelt es sich um ein ganz normales Anwesen- edel und gepflegt. Im Innern dürfen erfolgreiche Frauen, Bankerinnen, Managerinnen - aber auch ganz normale Hausfrauen, die wildesten Sex-Fantasien ausleben. Das kann ein Wochenende mit Öl-Massage, Yoni Massage sein- aber auch ausgefallenere Szenarien sein. Als Beispiel wird wir eine Kundin aus New-York genannt. Diese wollte im Duschraum von einer Football-Mannschaft überrascht werden, die ihren Sieg mit ihr als Geschenk vom Trainer feiern sollte. Die Männer sollten echte Männer sein, dominante Testosteron-Bullen. Das ganze Szenario sollte in Bildern dokumentiert werden. Die Kundin hatte diese Bilder auf einem amerikanischen BDSM Portal geteilt, sodass dieses Szenario inzwischen von mehreren Damen gewünscht wurde. Das Angebot dies in einer sicheren Umgebung auszulegen, ist offensichtlich verlockend.


Den Kundinnen und Kunden wird Diskretion zugesichert, es sollen nur wenige deutsche Frauen darunter sein.


Nun zu den Regeln.

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Sessionrückblick


Du glaubst ich hätte dich genug gequält? Nein, ich bin noch lange nicht fertig mit dir.

Als mein gehorsamer Sklave hast du nackt vor mir gekniet, hast wieder einmal deine Devotion und dein Vertrauen in meine Hände gelegt. Das berührt mich immer sehr und lässt meine Lust nach oben schnellen.

Ich habe dich ans Kreuz gebunden, habe dich nach meinen Vorstellungen bespielt. Die Nippelklemmen haben beim Abmachen so wundervoll gebrannt. Du konntest nicht an dir halten und hast die Luft scharf eingesogen. Mein Flogger hat auf deinem Hintern ganze Arbeit geleistet, der ist jetzt schön rot und gut durchblutet. Meine streichelnde Hand kannst du besonders intensiv spüren. Ein intensiver Kuss und dich ein wenig mit der Hand anwichsen. Als dein Schwanz schön steht und ein erstes Stöhnen deinen Lippen entweicht, bin ich einen Schritt zurück gegangen. Da hängst du in den Seilen, dein ganzer Körper strahlt vor unbefriedigter Lust. Innerlich hoffst du auf eine Erlösung deiner Herrin.

"Möchtest du den Orgasmus deiner Herrin sehen?" "Ja Herrin, lass mich dir behilflich sein."

Als Antwort bekommst du nur ein verschmitztes Lächeln, kurz streichel ich über deine Wange. Anstatt dich von den Seilen zu befreien, dreh ich mich um, schiebe den Strafbock ein wenig hin und her, lass meinen Rock an meinen Beinen zu Boden gleiten. Nur noch in Strapse und den High Heels geh ich zu Zimmertür. Natürlich weiß ich, dass mein Po und die langen Beine gut zur Geltung kommen. Ich öffne die Tür und ein Herr betritt den Raum. Er küsst meine Hand, ist voll auf mich konzentriert, den Sklaven am Kreuz ignoriert er. Galant führt er mich zum Strafbock, wartet bis ich mich darüber gebeugt habe und öffnet seine Hose. Er holt seinen steifen Schwanz hervor, tritt hinter mich und beginnt mich zu ficken. Ganz langsam und doch kraftvoll. Ich habe den Strafbock so platziert, dass du den Fick gut sehen kannst. Ich schaue dir noch einmal in die Augen, schau mir zu. Sieh nur wie mich ein anderer Mann befriedigt. Dann schließe ich die Augen und konzentriere mich nur noch auf den Schwanz der sich fordernd in mir bewegt. Das Spiel vorhin war toll gewesen und ich hatte keinerlei Probleme den Schwanz in mir aufzunehmen, dafür habe ich vorhin an dir gesorgt. Meine angestaute Lust wird hier befriedigt. Der Orgasmus überrollt mich und ich bleibe eine Weile auf dem Strafbock liegen, genieße das Ausklingen. Der Herr zieht sich wieder an, geht um mich herum, gibt mir einen innigen Kuss und verschwindet wieder. Nicht ein einziges Wort haben wir gewechselt.

Nachdem ich ein wenig Luft geholt habe, steh ich auf und trete auf dich zu. Wortlos beginne ich die Fesseln zu lösen. Unsere Blicke halten uns. Meine Befriedigung ist die deine. Gemeinsam sinken wir auf den Boden, ich nehme dich fest in die Arme und du kannst, mit deinem Kopf an meiner Brust meinen Herzschlag hören.


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Die Königin, ihr Assistent und ein Sklave


Vor ein paar Jahren besuchte in einer warmen Sommernacht in einem Berliner Kellergewölbe eine BDSM Party. Wie immer wanderte mein Blick zunächst durch den Keller über das Publikum um einen ersten Eindruck von den Gästen zu gewinnen. Diese genossen den Beginn des Wochenendes, ein Gefühlt von Freiheit lag in der Luft. Ob im Smoking, im Fetisch-Dress, nackt, devot oder dominant, bi – alle waren eingeladen. Meine Augen wanderten über viele schöne Körper. Doch dann bliebt mein Blick in einer Ecke kleben, dort saß ein besonderes auffälliges Trio:

Eine sehr attraktive Herrin mit zwei knienden Herren. Sie auf einem Ledersessel, die Herrn links und rechts auf dem schwarzen Marmorboden. Einer der beiden war afrikanischer Abstammung und hatte einen Keuschheitsgürtel angelegt, der Andere war nordischen Typus, beide athletisch, groß und jung. Sie hatten glatte, gepflegte Haut, wirkten männlich. Sehr männlich. Daran konnten auch die Halsbänder mit O-Ring nichts verändern. Dieses Trio hatte Präsenz.

Zahlreiche Blicken fielen in die Ecke. Es war für jeden sichtbar, wie die Herren ihr verfallen waren. Die Sklaven lebten in ihrer eigenen Welt. Sie blickten nicht in den Raum, hatten ihre Augen nur bei ihr. Sie unterhielten sich angeregt, doch immer wenn die Dame ihren Mund öffnete, schwiegen die Herren. Von Zeit zu Zeit strecke Sie einem der Sklaven den Handrücken entgegen. Dieser küsste dann zärtlich. Die Dame hatte augenscheinlich eine gute Zeit, wenn sie lachte, erstrahlten ihre weißen Zähne zwischen den roten Lippen.

Ich saß schräg gegenüber. Als ich ein Getränk an der Bar abholen wollte, nutzt ich die Gelegenheit mit einen nähern Eindruck zu verschaffen. Gediegen lief ich an ihnen vorbei, ohne dabei zu starren oder in ihre Zone eindringen. Sie redeten wohl über Autos.
Der verschlossene Herr sorgte sich um ihr Bein als wäre es etwas sehr zerbrechliches, streichelte sanft darüber, küsste sorgsam, saute sich an ihr fest und entfernte sich wieder. Die großen dicken Lippen klebten dabei immer etwas an ihr. Es war offensichtlich, er nahm die Umgebung nicht wahr. Für ihn gab es nur die Herrin. Der Andere hielt ein Tablet mit ihren Getränken. Sie hatten anstrengende Körperpositionen. Ich fragte mich, ob sie diese wirklich ohne Mühe einnehmen konnten oder nur so taten.

Nachdem ich etwas in der Schlange auf meinen Martini warten musste, begab ich mich zurück. Inzwischen hatte die Dame ihre langen Beine, die von einer schwarzen Vinyl Hose überzogen waren, verschränkt. Der Verschlossene nahm ihren großen Absatz in den Mund und bewegte diesen auf und ab – langsam – so als würde er einen Schwanz lutschen. Dabei passte er sich an ihrer natürliche Position an. Sie konnte seine Arbeit gut beobachten. Für den geneigten Beobachter ein erotisch ästhetisches Schauspiel. Noch nie hatte ich devote Herren so perfekt geformt gesehen. Noch nie hatte ich eine Herrin gesehen, die so liebevoll respektvoll und ihre gehobene Stellung nutzte. Das Ergebnis war ein natürliches Verhalten - kein Schauspiel. Die daraus resultierende Harmonie und Erotik waren bezaubernd. Ich muss wohl mit offenem Mund davorgestanden sein, hätte noch stundenlang zuschauen könnten.

Doch dann zeigte Sie in mit ihrem langen Zeigefinger in die Mitte des Raumes. Der verschlossene Assistent krabbelte ein paar Meter auf dem Boden. Offensichtlich fand er es unangemessen seine 2m Körpergröße vor ihr zu entfalten. Dann stand er auf und verschwand er in einen Nebenraum. Kurz darauf zog er einen großen X-Pranger in die Mitte des Raumes und befestigte ihn fachmännisch. Für ein paar Minuten hatte der Assistent die Aufmerksamkeit des Raumes. Men Blick wanderte durch das Publikum, ein athletisch nackter Körper triggerte native Schalter der weiblichen Gäste. Man konnte sehen, wie die Damen ihn musterten, dabei rot wurden, den Kopf zur Seite schoben, die Haare durchfuhren, hippelig wurden oder mit leuchtenden Augen über die Lippen leckten. Sämtliche Signale sexueller Erregung wurden offenbart.

Dann stand der zweite Sklave auf und positionierte sich am Kreuz. Er war etwas hippelig. Konzentriert auf seine Aufgabe, schaute er nicht in den Raum. Der Assistent begann die Ledergurte fest zu zurren. Hierzu ging er in die Hocke, fixierte zunächst die Füße, dann die Beine, das Becken - welches mit einem Nierengürtel aus gepolstertem Leder den Sklaven zentral hielt - und schließlich die Hände. Es war ein schön anzuschauen, mit welcher Präzision er diese Aufgabe vollzog. Keine hektischen Bewegungen. Er zurrte die Gurte sehr fest, oft stellte er die Schnalle noch ein Loch enger. Am Pranger stand nun ein großer Athlet, bestehend aus den besten Teilen. Zum Schluss konnte sich ihr Opfer nicht mehr bewegen, lediglich seinen Kopf streckte er stolz empor.

Das Setup war angerichtet. Sie würde ihm gleich sehr weh tun, der ganze Raum war angespannt, gefesselt von der bisherigen Performance. Dann begab sich der Assistent auf die Knie und hielt die Hand, sodass sie bequem aufstehen konnte. Danach griff er in eine große Lacktasche und holte daraus eine Single Tail. Er griff sie nicht am Schaft, sondern in der Mitte. Offensichtlich durfte er nicht den Griff berühren. Er kniete sich vor Madame und Übergabe ihr die Peitsche mit beiden Händen. Sie lachte, bedankte sich, ihre Vorfreude konnte man im Gesicht ablesen. Bis dahin hatte jede Körperbewegung der Sklaven die rohe Unterwürfigkeit gegenüber der Herrin ausgedrückt und diese Übergabe war keine Ausnahme. Ich hatte Gänsehaut.
Die Peitsche war kein Spielzeug, welches mit leichten, weichen Kunstlederstreifen viel Lärm und wenige Schmerz zufügen kann. Diese Peitsche war massiv. Sie hatte einen großen dicken Griff, bevor dann die Lederriemen steif zu einer Stange geflochten wurde. Das Ende bildeten lange, scharfkantige Lederschnüre. Ein einfacher Schlang und die Haut würde jede einzelne Faser mit einem roten Strich quittieren. Diese Peitsche ist für Tiere war mein erster Gedanke.

Dann machte sie sich zu ihm. Das Klacken ihrer High Heels durchdrang den Raum, die Gespräche waren verstummt, an der Bar war kein Klimpern zu hören. Wie ein Flugzeugkapitänin kontrollierte sie das Material genussvoll bevor der Abflug begann. Ich konnte das Szenario aufsaugen, wusste aber nicht wohin ich schauen sollte. Alles war schön anzuschauen. Ihr Assistent stand ohne Anweisung auf und lief eine Runde um den Raum, drückte das Publikum etwas nach hinten. Die Herrin beansprucht Platz.

Dann nahm sie Schwung und die Peitsche zischte in hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, direkt auf den harten Hintern. Dort prasseln sie ab, so als hätte man sie gegen eine Betonwand geschlagen. Der Sound war phänomenal. Sie war seine Richterin und ihr Eingangsstatement überforderte ihn. Für einige Sekunden war der Raum fast still, nur sein kraftvoller Schrei hallte durch den Raum, bevor dann sein schneller Atem die wieder einkehrende Stille unterbricht. Sie grinste zufrieden, als hätte sie gerade einen Streich gespielt und ihr Opfer wäre darauf hereingefallen.
Es folgt ein weiterer Schlag - dieses Mal auf die andere Pobacke. Die Königin hatte sich auf den knackigen Arsch fixiert. Er schwitzte schnell, erste Tropfen rannten von seinem Körper. Das Licht spiegelte sich im Schweiß. Jeder kleine Muskel war erkennbar. Sobald das Pfeifen der Peitsche hörbar war, zuckte er etwas, so als hätte man ihm einen Stromschlag verpasst. Er versuchte seien Po und die Beine anzuspannen. Doch die straffe Fixierung hinderte ihn. Zu Beginn kämpfte er noch gegen jeden Schlag, mit der Zeit entspannte er sich etwas, vielleicht war er erschöpft, vielleicht lies er aber auch einfach los. An seinen Schreien konnte man nur erahnen, wie sehr er gelitten hatte. Für mein Verständnis war er weit über seinem Limit, doch sie richtete über sein Limit. Ich war etwas erleichtert als Madame sich in Richtung des Kreuzes machte und ihr Opfer vorsichtig berührte, wie eine Kunsthändlerin die etwas sehr zerbrechliches begutachtete. Es war der erotische Kontrast aus Weiblichkeit, Lachen, Kontrolle, Langsamkeit, Überlegenheit und auf der andern Seite Kampf, Männlichkeit, Adrenalin, Schmerz, Lust, Devotion.
Sie streichelte über seinen Rücken, bevor sie dann hinter das Kreuz lief und vor ihn trat. Dabei umschiffte sie seine imposante Erektion geschickt, bevor sie ihm noch durch die Haare fuhr und ein paar Worte in sein Ohr flüsterte. In Richtung des Assistenten sagte Sie ruhig: „Wasser“ - woraufhin dieser ein Glas übergab. Der Assistent kniete und übergab das Glas. Sie zog seinen Kopf an den Haaren in den Rücken und betankte ihn. Sein Mund musste sehr trocken sein und war offensichtlich nicht sonderlich aufnahmefähig. Doch daran störte sie sich nicht. Er musste aufgewühlt sein, ruhig redete sie mit einem Lächeln auf ihn ein. Er sollte tief einatmen und die Lust in seinem Körper verteilen. Dabei streichelte sie zärtlich über seine Brust. Ich hatte den Eindruck Madame ist sehr angetan von ihrem Sklaven, Argumente gab er ihr genug. Dann fuhr sie mit einem Finger über seine Augen und steckte ihre Hand in seinen Mund. So konnte er das Salz seines Schweißes – vielleicht seiner Tränen – aufsaugen. Sie strecke ihren Handrücken entgegen. Er küsste, so als wollte er sie mit seiner Saugkraft davon abhalten weg zu gehen.

Sie ging zurück, gönnte sich zuvor noch einen Schluck Sekt bevor sie dann dort weitermachte wo sie aufgehört hatte – mit kräftigen Schlägen auf seien in allen Farben erstrahlenden Hintern. Es dauerte nicht lange, bis sein Kopf nach vorne sackte, der große Ring seines Halsbandes gegen das Metall des Prangers knallte. Sie stoppte und lies sich ein Glas Sekt einschenken, während sie ihn von hinten beobachtete. Dieses Mal musste er mit dem Schmerz allein fertig werden – und er kämpfte.

Dann war Schluss, Madame befahl ihrem Assistenten den geschändeten Sklaven vom Pranger abzuspannen. Er begann in der Körpermitte, die Schenkel, dann die Beine. Ich weiß nicht ob es notwendig war, doch der Assistent hievte den Sklaven auf den Boden. Sie himmelte ihn an wie ein Kriegsheld oder Rennfahrer aus früheren Zeiten. Sie grinste, formte eine spitze Lippe. Sein Penis machte jedenfalls noch immer den James Hunt.

Komm her, sagte ihre liebevolle Stimme. Er atmete noch immer feste, sein Penis ragte noch immer wie bei einem Tier steif nach unten. Am Boden hält er kurz Inne, setzt dann eine Hand vor die andere bis er einen Meter vor seiner Herrin innehält und sich bedankt.

Ich war ehrlich gesagt erleichtert, hatte ich doch etwas Mitleid mit dem Herrn.

Doch gerade als er ihren Schuh küsste, strich sie mit der Peitsche über den Rücken. „Stop“ kam aus ihrem Mund, vorauf hin er inne hielt, in seinem Mund ein Stück ihres Lackschuh. Sein Hintern ragte in den Himmel, jeder schaut hin. Dann holte sie etwas aus, die Peitsche schlug exakt zwischen seine Beine, er stöhne kurz auf. Doch dann zog sie die Peitsche wieder zurück über seinen Rücken, die zahlreichen Lederschnüre rutschen über seinen Anus. Immer wieder schlug sie zwischen seinen Po und zog die Lederriemen die wie scharfe Zungen ihn erregten.
Wie eine Kontrabassspielerin brachte sie ihr Instrument in hohen Tönen zum Vibrieren. Er war so erregt. Manchmal spannte den Hintern an, wodurch die Intensität der Lederzungen noch intensiver wurde. Es war das dominanteste Ficken was ich je gesehen hatte, bevor der dann zu zucken begann und seine aufgestaute Lust unter Begleitung lautstarker Lustschreie abspritzte. Es war als würde er Milch pinkeln. Dabei hatte Probleme sich auf allen vieren zu halten, so unkontrolliert zuckte sein Körper, immer wieder pumpte sein Penis Sperma auf den Boden.
Als er sich endlich beruhigte klatsche die Herrin, es folgte das Publikum. Noch nie hatte ich Weibliche Macht so einnehmend empfunden.

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Der unterwürfige Assistent


Tom war seit zwei Jahren einer von 5 Assistenten von Frau Dr. Müller, Vorstandsvorsitzende einer großen Versicherung.
Tom war als rechte Hand von Frau Müller bekannt - immer wieder lobte sie ihn vor den anderen Assistenten. Diese nannten ihn oft etwas abfällig Musterschüler - so hatte ihn Frau Müller mal in einer Teamsitzung bezeichnet. Frau Müller’s Führungsstiel war streng, der Wettbewerb unter den Assistenten war fester Bestandteil ihrer Mitarbeitermotivation.
Mit diesem Stil hatte sie in den vergangenen Jahren als Vertriebsverantwortliche neue Rekorde erschaffen, wenn auch die Fluktuationsrate sehr hoch war. Viele waren dem Druck nicht gewachsen, neue Assistenten gingen meist sehr schnell wieder.
Doch Frau Müller, die geborene Alpha Frau, übte eine wahnsinnige Faszination auf Tom aus. Zwar war er immer etwas nervös, wenn er mal wieder ungeplant in ihr Büro zitiert wurde, doch er hatte sich daran gewöhnt auch bei kleinen Fehlern einen Anschiss zu bekommen.
In unzähligen Nächten hatte er zu seiner Chefin mastrubiert. Er hätte sich nie getraut private Themen anzusprechen. Das stand ihm nicht zu, befand er.
Eines Tages klingelte sein Handy - es war Freitagabend und er hatte gerade das Büro verlassen. Auf dem Display der Name seiner Chefin - natürlich musste er rangehen.
Sie verlangte, dass er sofort zurück ins Büro kommen sollte. Ein dringender Notfall. Am Montag würde Sie eine Präsentation für eine außerplanmäßige Vorstandssitzung benötigen.
Eigentlich hatte er sich auf den Feierabend gefreut, aber natürlich eilte er sofort zurück ins Büro von Frau Müller. Diese zeigt auf einen Stuhl neben ihr. Sie kam - wie immer - schnell zum Punkt.
“Für Montag wurde eine Sitzung einberufen. Es geht um Schadensersatzforderungen. Sie hatten hierzu bereits eine Präsentation erstellt.”
Sie zeigt auf einen Zettel mit Notizen.
“Ergänzen Sie die Präsentation um meine Erweiterungen. Haben Sie die Aufgabe verstanden?”
Er überfolgt kurz ihren Zettel, ohne die einzelnen Punkte wirklich zu verstehen.
“Ich werde mich darum kümmern”
„Gut“ erwiderte sie.
“Es war ein anstrengender Tag. Ich werde in zwei Stunden wieder hier sein und dann präsentieren Sie das Update.”
Tom nickte, da ging sie bereits aus der Tür. Wie immer, wenn sich ihm die Gelegenheit geboten wurde, starrte er noch kurz auf ihren Hintern, der im Business-Kostüm immer herrlich anzuschauen war.
Tom machte sich an die Arbeit, dabei wurde er immer nervöser. Denn er hat keine Ahnung, wie er ihre Notizen einarbeiten sollte. Bestimmt würde Frau Müller toben, sollte er es nicht hinbekommen.
Gleich würde sie wiederkommen. In seinem Kopf bastelte er bereits an Ausreden, die gab es nicht.


Das Klacken ihrer Absätze war im Flur bereits zu hören, er würde er direkt einen heftigen Anschiss erhalten. Ihm wurde warm, nervös rutsche er auf seinem Stuhl hin und her - wie ein kleines Kind. Er war so aufgeregt, er traute sich kaum zur Tür zu blicken, doch er tat es - und für einen Moment hatte es ihn erwischt. Frau Müller trug ein rotes Kleid, das ihre wunderschöne Figur betonte und zu den roten Fingernägeln passte. So hatte er sie noch nie gesehen. In der einen Hand hielt sie eine Lacktasche, in der anderen Hand ein Glas mit Orangensaft.
"Das ist für Sie. Trinken Sie. Sie hatten viel zu tun und ich sehe sie schwitzen bereits!"
Tom bemerkte, der Orangensaft schmeckte etwas seltsam, doch es war wirklich heiß und sein Mund trocken.
“Na dann mal los, präsentieren Sie”
Dabei ließ sich Frau Müller in ihren Chefsessel fallen, so als würde sie gleich einen Kinofilm begutachten. Auch das kannte Tom nicht, Frau Müller hatte immer eine aufrechte Haltung.
Mit gesenktem Blick stotterte Tom
"Ich wusste nicht.. wie ich ihre Notizen verarbeiten sollte?"
“Heißt das jetzt, sie haben in den 4 Stunden jetzt nichts gemacht??!!”
Sie war immer noch gefasst, nur Tom kannte sie zu gut, gleich würde sie lospoltern. Und das tat sie. Doch dann stoppte sie plötzlich und wurde ruhig. Sie gereift ihr iPhone und schoss ein Foto von Tom.
Er wusste nicht was das soll - auch dann noch nicht sie sagte:
"Das ist ein Beweismittel - ich weiß nicht, ob wir für in diesem Fall versichert sind?"
Ungläubig schaute er sie an. Es vergingen mehrere Sekunden, bevor ihr Zeigefinger auf die Hose von Tom zeigte. Erschrocken griff er in seinen Schritt und richtete den Penis nach oben. Dieser drücke unweigerlich gegen die Hose. Unter dem hämischen Lachen von Frau Müller wollte er nur noch raus aus der Situation.
Doch ein "Setzen Sie sich!" unterband seine Flucht. Minutenlang musste er ihr Lachen ertragen. Er versteckte seine Erektion unter dem Tisch, doch die Kontrolle über die Situation war im längst entglitten.
“Errege ich Sie?”
“Sind es meine hohen Schuhe? .. oder ist es mein Kleid??”
Es vergingen einige Sekunden.
“Erregt Sie meine Dominanz?”
Tom's Gehirn war eingefroren. Was war wohl im Glas?

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Online im Sex-Shop (während der Arbeit)

Ich arbeite am Empfang, ein Job der mir Spaß macht - wenn auch zu Stoßzeiten sehr viel zu erledigen ist, so gibt es Zeiten in denen ich genüsslich im Internet surfe.
Eigentlich darf ich das nicht, doch es wird toleriert.
Zu Beginn war ich noch sehr vorsichtig, aber inzwischen lese ich sogar erotische Geschichten während der Arbeit.


Lustig wird es, wenn dann plötzlich jemand am Empfang wartet. Ich überlege dann, was dieser Person wohl sagen würde, könnte sie in meinen Bildschirm schauen.
Manchmal übernehme ich diese Person dann auch in meine Phantasie :-). Ja, ich stehe auf Männer in Anzügen *fg*


Vor ein paar Wochen bin ich im Internet auf einen guten Sexshop gestoßen. Ich probiere gerne neue Dinge aus. So manches Mal wurden bei mir so ganz neue Spielfelder eröffnet. Besonders das Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein, erregt mich sehr. Wer weiß wo das noch hinführt?! *fg*


Im Shop habe mir einen größeren schwarzen Dildo bestellt - 22 x 7 cm -  einen mit Saugbefestigung, damit ich ihn auf dem Boden fixieren kann.


Ob ich ihn reinbekommen würde, wusste ich nicht. 7 cm sind schon eine Ansage :-)



Zwei Tage später erhielt ich von meinem Personalchef eine Outlook-Einladung für Fr. 18 Uhr.


Eigentlich hatten wir ein Jour Fix, doch ich machte mir keine weiteren Gedanken. Das hätte ich jedoch - denn mein Puls war noch okay als mein Personalchef mich mit einem
“Treten Sie ein Frau XXX”

in das Zimmer bat. Herr Mülle bat mich Platz zu nehmen, was ich sogleich tat. Dann kramte er einen Moment unter seinem Tisch, bevor er mit Wucht meinen Gummidildo auf den Tisch knallte. Diese wackelte hin und her. Herr Müller musste lachen. Ich hatte Panik, war das peinlich! Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Mein Blick sprach wohl Bände. Ich werde schnell rot, jetzt war ich vermutlich knallrot. Ich traute mich nicht über den Tisch zu schauen, doch vermutlich genoss Herr Müller es sehr, mich hier zu kochen, zu frittieren!!

Keiner sagte ein Wort, der große Schwanz war inzwischen zum Stillstand gekommen, ein imposantes Teil. Da ich inzwischen in meinen Sessel gerutscht war, kam er mir besonders gigantisch vor. Als er das Wort erhob habe ich versucht den Augenkontakt aufzubauen, aber der Penis blockierte meinen Blick. Ich rutsche wieder ein Stück hoch, doch aufrechtes Sitzen war jetzt nicht mehr möglich. Ich konnte kein Wort sagen. Was würde jetzt passieren? Bin ich gefeuert?

"Frau Hoffmann,

Sie wissen doch, dass es nicht gestattet ist, Pakte an die hierher zu senden. Ich musste es öffnen."




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Reset

Ich habe dich in meine Wohnung beordert. Du musst dich entkleiden, bevor ich dir einen Seidenschal fest um deinen Kopf binde.
Ich führe dich in einen kalten Raum, positioniere dich in meiner Wohnung. Kniend, mit geöffnetem Schoß, stolze deine Brüste präsentierend vor mir.
Es fröstelt dich, die Knie schmerzen bereits nach wenigen Sekunden, offensichtlich befindet du dich auf kaltem Metall.
Wie immer dauert die Procedure, da ich sehr genaue Vorstellungen von deiner Position habe. Ständig berührt dich meine Gerte an einer anderen Stelle, ohne ein Wort dirigiere ich dich in die perfekte Position. Du bist genervt, gefesselt in meinem Spiel. Ich streichle über deine Gänsehaut und mein geliebt-gehasstes Spiel aus Schmerz und zarten Berührungen beginnt.
Die Schläge werden intensiver, besonders die auf deine Innenschenkel.
Die Schläge auf den gepsannten Muskel schmerzen besonders und durchfahren deinen ganzen Körper.
Ich habe es wieder geschafft. Meine sadistische Lust würde ich ausspielen, bis dir die Tränen vor Schmerz in den Augen stehen - und weit darüber hinaus.
Ich lasse von dir ab, lege meine Metallgerte in deinen Mund.
Du weißt was das heißt (hast ja meinen Blog gelesen :-)) und hältst ohne sie mit den Zähnen zu berühren.
Es ertönt ein Feuerzeug, Feuer?
Zwischen deinen Beinen wird gerade ein Feuer entzündet. Es vergehen Minuten, das Metall unter dir wird heißer, es wird unangenehm, dein ganzer Körper brennt.
Du liefert dich dem Feuer aus Schmerz aus.
Alles ist Nass, dein Körper offensichtlich mit dem halten deiner Körpertemperatur beschäftigt.
Die Gerte rutscht bereits in deinem Mund und drückt deinen Kopf gegen das Feuer. Ich genieße deinen Kampf aus sicherer Entfernung in meinem Sessel.
Als sich dein Gesicht verformt, du im Gefühlschaos verloren scheinst, setze ich mich in deinen Rücken, du bist mein Wäreschutzschild.
Vorsichtig tropfe ich mit einem Tuch den Schweiß von deinem Körper.
Unter dem Seitenschal fließen bereits erste Tränen.
Du weißt, dass du es verdient hast, ja innerlich erfleht hast!
Ich wische deinen Tränen mit meinem Zeigefinger ab und streiche über deine Lippen, damit du deinen eigenen Schmerz kosten kannst.
Deine Lippen öffnen sich, dein Atem wird kontrollierter. Du lässt dich fallen, tief und sicher. Ich weiß du spürst mich, bist in meiner Welt. Ich bin Stolz auf dich.

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Cuckoldingpaar - Das Treffen (Teil 10)

Im Anschluss wollte er mit uns - wie zuvor im Telefongespräch vereinbart - um einen See laufen, sollten wir uns Sympathisch finden.


Wir gingen etwas richtung See. Er hielt dabei erst meine Hand, später führte er mich mit seiner Hand auf meinem Arsch. Alles sehr achtsam ohne uns zu überrumpeln:
“Wie ich sehe hat euch der Abend gefallen?!”
 
Ich schaue Thomas an und wir entgegen zusammen: “ja, sehr”.
Das war etwas merkwürdig, doch wir sind uns eben sehr ähnlich. Dann besprach er mit Thomas dessen Regeln. Er habe in den Chats mit Thomas gemerkt, dass es ihm gut tun würde, wenn sich dieser konsequent unterwerfen würde. Vielleicht braucht er das als ausgleich!


Für mich war das alles etwas extrem, Thomas solle sich bei Kai’s Hausbesuchen maximal auf Beinhöhe mit seinem Kopf befinden, es sei denn, es wurde ihm anders aufgetragen.
Doch nach 10 Jahren kennt man seinen Partner und ich sah, Thomas hat auch einen intellektuellen Zugang zu Kai. Es war mir klar, er würde sich mit Haut und Haar Kai unterwerfen. Er war Kai’s Dominanz unterlegen.
Dann sprach er zu mir, machte ein paar nette Komplimente und frage noch mal explizit mich, ob auch ich den Abend genossen hätte.
Ich lächelte nur bevor er dann forderte, dass ich mein Höschen ausziehen soll. War das beschämend als ich mein klatschnasses Höschen runterstreifte und es ihm zeigte. “Dir hat es gefallen?”.
Dann gab er uns noch erste Anweisungen. Thomas solle sich einen passenden Keuschheitskäfig besorgen, ich ihn anlegen. Bis zu unserem Treffen hat er nun Spritzverbot. Mir wurden keine weiteren Anweisungen auferlegt. Auf der Nachhausefahrt konnten wir unsere Erregung kaum zurückhalten, wir fühlten uns so lebendig.

Zuhause angekommen, haben wir direkt die erste Anweisung verletzt. Wir haben gefickt. Doch kaum war er drinnen, spritze er auch schon ab!
Immer wenn er sehr erregt ist, passiert ihm das. Ich habe das nur mit einem: “Kai wird mich richtig ficken, Cucki!” gekontert.
Spätestens jetzt war mir klar, dass wir ein richtiges Cuckold Paar werden würden. Denn plötzlich hatte ich Spaß an der Dominanz gegenüber Thomas.









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Cuckoldingpaar - Kai, mein Lover (Teil 5)

Kai ist unser Lover. Er hat einen Abschluss in Psychologie, hat aber in einem ganz andern Bereich ein Unternehmen gegründet. Nicht nur wir, auch er braucht das Abtauchen in eine andere Welt. Heute ist er 30, doch schon mit 20 war er auf der Suche nach einem Cuckold Paar. Normal?
Eine der Besonderheiten an ihm ist, er plant eine ganze Nacht und baut einen Spannungsbogen auf. Rein-raus-fertig ist bei ihm nicht, er möchte uns auch geistig dominieren.
Er hat einen bulligen Körper, aber einen sehr dynamischen Gang. Ich mag das.
Ein Paar, dass ihn körperlich nicht erregt, kann er nicht dominieren. Doch wenn er richtig erregt ist, dann ist er sehr sehr dominant. Manchmal macht mir das Angst. Doch es geht im nicht um das Durchsetzen seines Willens oder die Befriedigung seiner Lust.

Es ist schwer zu erklären, doch er dominiert fürsorglich. Schuppst uns in die Gefühle und Emotionen die wir in unserem tiefsten Inneren wollen. Seine Dominanz ist beängstigend natürlich, sotwas habe ich noch nie erlebt. Besonders gegenüber meinem Mann. Das erotische Knistern ist (fast) immer vorhanden, selbst in den unmöglichsten Situationen. Ich erinnere mich an eine S-Bahn-Fahrt im Winter bei der wir keinen Sitzplatz gefunden hatten. Man realisiert schnell, dass die Menschen um ihn herrum keinen Ärger wollen, Distanz halten. So viel Distanz, dass er mit seiner Hand zwischen meinen Mantel fuht und mich gegen sich drückte. Meine Pussy drückte gegen sein Bein, an meinem Bauch konnte ich seinen halbsteifen Schwanz spüren. Als er mit dem Mittelfinger der haltenden Hand begann durch die Jeans den Eingang meines Hintern zu massieren, wurde ich soo irre geil - das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich schweife ab, was wollte ich erzählen?

Die Abende mit ihm können bizarrere Fetisch, Cuckold, BDSM, Fick Sessions beinhalten.  Doch es gibt auch eher ruhige Abende, an denen weniger geredet wird und er meinen Ehemann mit der Gerte ohne einen Ton dirigiert. Wir waren  z.B. auch schon in einem Tantra-Kurs. Generell weiß er sehr viel, doch er lernt auch gerne hinzu und nimmt unser Feedback auf, kitzelt es aus uns herraus: "Ich habe doch gesehen, dass es euch um den Verstand bringt!" Und dann dürfen wir auch frei über die Gefühle sprechen, die wir während der Session hatten. Vermutlich ein Grund dafür, dass unsere Beziehung nun schon über 2 Jahre hält und ich mich etwas verliebt habe.

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Im Jumpsuit gefesselt

Ich habe dich ins Restaurant bestellt, die einzige Bedingung: “Ziehe deine roten High-Heels an”.
Natürlich bist du folgsam und kommst mit den hohen Plateaus, die eigentlich ein bisschen zu nuttig sind.
Doch ich wusste, du würdest sie mit einer weiten Hose kaschieren.

Wir stoßen auf das Wochenende an. Nach ein, zwei Gläsern, wird Madame etwas enthemmter, hibbeliger - und ja - auch geiler.
Ein Sachverhalt den ich gerne zu meinem Vorteil ausnutze.
Aus Aufregung, Scham, Angst, Wut, Erotik, Dominanz, Charme wird der Cocktail gemacht, der dich erröten lässt.
Natürlich wusste ich, dass du dich im Verlauf des Abends frisch machen würdest.
Statt den Lippenstift zu fassen, greifst du ungläubig in die Fesseln, die normalerweise an deinen Beinen befestigt sind.
Du bist in dem Modus für Spielchen dieser Art und schiebst dein Bein auf die Toilette, legest dir die breiten Lederfesseln an.
Das man das Klappern der Karabiner beim Gehen hören würde, störte dich jetzt nicht.
Dein Lachen und zuspitzen deines Mundes in Kombination mit dem Bambi-Blick verraten mir, dass auch Du den Abend genießen kannst. “..strecke die Beine aus” Deine schönen High-Heels stehen nun zwischen meinen Beinen.
Ich verbinde die Karabiner. Deine Beine sind nun zusammengepresst, keine Chance diese entspannt auseinander zu nehmen.
Ich weiß fortan dominiere ich deine Gedanken - und nicht nur weiteren Gläsern geschuldet, wirst du zunehmend hippeliger.
Es ist der schmale Grad zwischen Wut (“Du Arsch lass mich los”) und Geilheit (“Fick mich hier auf dem Tisch vor all den Leuten, ich will jeden Stoß vom Kopf bis in die Zehenspitzen spüren").
Das sind deine Gedanken als ich mit meinem Bein an deinem streichle.
Dein Gekicher wird peinlich, das sage ich dir und ziehe deine Hand auf meine Tischseite, fixiere sie.
Du bist nun ein aller Öffentlichkeit gefesset, bewegungslos.
Ich lese deine Gedanken und habe Spaß daran, zu sehen wie du versuchst von mir einen Kuss zu ergattern.
Doch ich bleibe entspannt angelehnt und genieße deinen Kampf, genervtes Stöhnen hilft nicht.
Dann bezahle ich, löse die Beinfesseln, helfe dir in den Mantel und begleite dich nach draußen.
Alleine würdest du es vermutlich nicht schaffen! Draußen angekommen darfst du mich beschimpfen.
Das lässt du dir nicht zweimal sagen, ein Wortgefüge prasselt in mein Ohr, deine Arme umgreifen mich.
Meine Lust findet ihr Ziel.
Ich stoße gegen die Beschimpfungen.
Bald übertönt das Aufeinanderklatschen unserer Körper und deine Lust alles.

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Der neue Kollege

Jennifer ist 30 - und damit im besten Alter, sehr weiblich und attraktiv. Seit ein paar Jahren ist sie auf der Suche nach dem perfekten Mann.
Einer der sie fördert und formt und keine Zweifel aufkommen lässt, wer der Mann im Hause ist. Sie hatte schon mehrere Beziehungen, aber entweder waren diese Herren nicht kultiviert und ihr intellektuell unterlegen.
Sie ist eine passionierte Tangotänzerin, doch auch hier hatte sie immer den Typ „Braver Akademiker“, den sie bereits aus dem Job kannte.
Als Assistentin des Vorstandsvorsitzenden einer größeren Unternehmensberatung ist sie beruflich sehr erfolgreich, aber auch sehr ausgelastet.
Von ihrem Boss wurde sie beauftragt ein neues Talent von einer konkurrierenden Beraterfirma zu kontaktieren, um ein Gespräch zu arrangieren. Ihre sympathische, weiche Stimme, Wortwitz und Schlagfertigkeit hatte schon oft zögernde Männer umgestimmt.




Das Telefongespräch war kurz, knapp und ohne die üblichen Freundlichkeiten. Seine tiefe Stimme und der Fakt, dass er sie nach dem zweiten Satz unterbrach: „Kommen Sie zum Punkt – was wollen Sie?“ beeindruckte Jennifer schon damals. Er kam pünktlich zum Gespräch, stellte sich kurz bei Ihr vor und verschwand dann im Büro ihres Vorgesetzten.

Sie musste zugeben, er war optisch ansprechend, ihr Typ. Dass er sie nicht wie sonst fast alle „Männer“ an geflirtet hat - empfand sie merkwürdig. Sie ist es gewohnt, dass man ihrem knackigen Körper langer Blicke würdigt. Er wurde am New-Yorker Standort angestellt. Jennifer hatte ihn zwar nie gesehen, aber von den andern Beratern und ihrem Chef diverse Geschichten gehört.

So hatte er mit der Zeit das Image eines hochbegabten, disziplinierten Workerholic, der intern wie beim Kunden die Richtung vorgibt und gelegentlich über das Ziel hinausschoss. Seine autarke Art und die Kunst von Steven Meisel und dem jungen Jeff Koons an den Wänden brachten ihm den Ruf eines Kunstkenners ein.
In seinem Büro waren sadomasochistisch angehaucht Bilder aufgestellt. Seine Kollegen erkälten Ihr, dass er gelegentlich die Vogue liest und aggressives Anbaggern von tollen Frauen ignoriert.
Da er „aus Prinzip“ nicht mit Kollegen über privates und Frauen spricht, hatten die Kollegen den Verdacht, dass er schwul ist. Doch so genau wusste das niemand. Als Jennifer dann von seiner Versetzung nach Deutschland gehört hatte, war sie auf den neuen Kollegen, den sie bis dato fast nur vom hören - sagen kannte, sehr gespannt.

Die ersten Tage bestätigten seinen Ruf. Er gibt sich sehr distanziert und spricht fast alle Mitarbeiter mit „Sie“ an – auch Jennifer.

Doch sie fand ihn irgendwie anziehen und wolle ihn näher kennenlernen. Deshalb beschloss sie zu seinem Arbeitsbeginn am Empfang mit der Empfangsdame einen Kaffee zu trinken. Dort sollte ein kurzer Smalltalk doch möglich sein.
Zu ihrer Verwunderung waren dort bereits einige Assistentinnen. Ein typischer Frauentratsch - darauf hatte sie eigentlich keine Lust.
Dann kam er, nickte den Damen kurz zu: "Guten Morgen" und verschwand wieder im Büro. Kurz darauf löste sich die Gruppe auf.

Sie dachte sich, dann eben morgen. Doch dieselbe Situation wiederholte sich die ganze Woche und offensichtlich wollte - auch wenn es keine so richtig zugeben wollte - nicht nur sie Ihn sehen. Das ganze Wochenende überlegte sie, was tun könnte. Ich spreche Ihn einfach an und frage, ob er mit mir zum Mittagessen geht.
Am kommenden Montag sprach sie Ihn dann an: „Kann ich Sie kurz sprechen?“
Er: „Sie können mir beim Aufhängen eines Bildes helfen“ Sie: „Gerne“

Sie folgte Ihm direkt ins Büro, wo er sogleich hinter dem Schreibtisch einen Rahmen mit Bild hervorzog. Auf dem Bild war eine Frau auf einem Stuhl.

Sie hatte eine angespannte, aufrechte Haltung. Ihre Augen verbunden, die Hände auf den Rücken gefesselt. Sie war offensichtlich im Tango-Outfit.
„Gefällt es Ihnen?“
Ihr war etwas unwohl: „ Ja“ es folgt eine Pause „ Ja“ „Was wollten Sie eigentlich?“




Pause- „Ich wollte eigentlich nur Fragen, ob Sie nicht Lust hätten mit mir heute Mittagessen zu gehen“




Er lächelte Ihr entgegen: „Ja können wir machen, kommen Sie 13:30 einfach vorbei“
Gerade als sie fast schon aus der Tür war, verabschiedete er sie noch mit: „Vergessen Sie bitte nicht Ihren knackigen Arsch mitzubringen“ Sie bleibt kurz stehen, hat der das jetzt wirklich gesagt? Was erlaubt er sich? Dann schaut sie in sein Lächeln und geht etwas verwirrt weiter. Offensichtlich hatte er bemerkt, dass sie vielleicht etwas mehr wollte. Das gemeinsame Essen verlief nicht wie erhofft, es waren andere Kollegen anwesend. Sie hatte jedoch bemerkt, dass er Interesse hatte und außerdem war sie mit Ihm nun Per-Du.
Am Tag darauf bittet er sie zu sich in sein Büro: „Hast du heute Abend schon etwas vor? „ „Nein“ „Dann um 10Uhr im P31?“ : „Okay, das passt“ Sie lächelt geht von dannen.

Jennifer weiß wie man mit Männern spielt. Sie trägt eine knackige Jeans und eine ebenso eng anliegende Bluse, die ihre Brust schön zur Geltung bringen. Ein roter Lippenstift und die rote Heels runden ihr Outfit ab. Sie wartet bereits 10 min. vor dem Restaurant und wurde bereits etwas nervös – genervt von den herumstreuenden “ Männern“. „Sorry, tut mir Leid“ - es folgt ein Kuss auf die Wangen.

Er packt sie an der Hand und zieht sie in das Restaurant, nimmt die Jacke ab, schiebt den Stuhl zurück, macht ihr ein Kompliment für das tolle Outfit, so wie das ein Gentlemen eben macht.
Sie sprechen über die Arbeit, Hobbys, Leidenschaften.

Dabei hält er ihr Hand gegen den Tisch, sodass sie etwas nach vorne gebeugt von unten ihm in die Augen schauen muss. Ihr strahlen und Dauergrinsen genießt er sichtlich. Die Teller sind leer, die Zeit verging wie im Flug. Er hilft ihr wieder in die Jacke und fragt sie dabei ob sie noch mitkommen möchte.
Dabei drückt er ihre Hände in den Rücken und blickt in ihre glänzenden Augen, die sie langsam zu schließen beginnt. Er zögert einen Moment bis sie ihren Augen wieder öffnet, dann küsst er sie. Es wird schnell klar, wie diese Nacht verlaufen würde. Auch sie kann nun seine Lust in seinem Gesicht erkennen, offensichtlich hat er gerade sein Opfer gefunden.
Sie wusste gleich bei ihm wird es soweit sein, er wird ihr die Kleider vom Leib reißen und sie hart, richtig hart, ficken.
Das hatte sich den Abend über bereits angedeutet. Er öffnet die Tür: „Ladies First!!“. Sie springt ihn an, doch er packt sie grob an der Hüfte und stellt das Stück vor sich. Sie versucht sich zu wehren, doch er fixiert sie mit mit einer Hand, mit der Andern drückt er im Schritt ihre Beine auseinander.
Die ganze Situation, sein harter Schwanz an ihrem Po und die Tatsache, dass sie etwas angetrunken ist, machen sie verrückt. Sie möchte sein Objekt sein, gefickt werden. Sie beißt die Zähne aufeinander: „Fick mich!“ „Nicht so schnell meine Kleine!“ Sie atmet schnell, unkontrolliert „Ich lasse dich jetzt los und du wirst dich ausziehen – verstanden?!!” Sie zögert einen Moment und entgegnet: “Ja“ Kann er mich denn nicht einfach ficken, denkt sie sich.
Sie entkleidet sich. „Nimm deine Hände in den Rücken, ich werde dir die Augen verbinden“ Sie möchte jetzt gefickt werden, warum verzögert er nun?!
Doch sie befolgt seinen Befehlen. Er verbindet ihr zärtlich die die Augen mit einem schwarzen Tuch. Sie ist nun blind. Er nimmt ihre Hände und führt sie in einen großen Raum: „Bück dich“. Sie bückt sich nach vorne und spürt wie eine kalte Tischplatte, Granit, die gegen ihre harten Nippel drückt. Das tut weh. Sie stöhnt kurz aus, was er mit einem Lachen entgegnet. Er positioniert sie, streichelt zärtlich mit den Fingern über ihren Rücken, die Schenkel, den Po. „Du bist ganz schon Nass!“
An ihren Beinen klebt nicht nur der Schweiß. Er geht einen Schritt zurück, eine Gürtelschnalle knallt auf den Boden. Er streichelt mit seiner Männlichkeit noch etwas über ihre Pussy, bevor er vorsichtig eindringt. Das Gefühl der Dehnung ist unbeschreiblich geil. Sie atmet schnell und schreit bereits, bevor er ganz eingedrungen ist. Er stößt vorsichtig. Die Mischung aus Schmerz, Lust und etwas Angst treiben sie in den Wahnsinn. Nach wenigen Stößen ist sie nicht mehr auf dieser Welt, sie lässt los, sodass er noch weiter eindringen kann. Sie ist sein Objekt.

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Das erste Date

Hallo,


ich  bin Sarah, 40Jahre und meine erste Ehe habe ich bereits hinter mir.  Nachdem ich mich lange um mein Kind kümmern musste - und mein Job  als  Rechtsanwältin ebenfalls viel Zeit raubte, hatte ich über mehrere Jahre  wenige Zeit für mein Liebesleben. Doch das ändert sich gerade :-)


Sexuell  habe ich mich zu dominanten Männern schon immer hingezogen gefühlt. Und  ich weiß nicht, ob meiner Lebenssituation oder mein Alter geschuldet  ist, der Gedanke von einem Mann geführt zu werden gefällt mir immer  besser. Im Internet gibt es tolle Portale, doch den Typ Mann den ich  Suche, den findet man dort nicht. Glaubt mir, ich hatte fürchterliche  Dates. Deshalb habe ich meine Internet-Suche ad acta gelegt. Ich suche  jetzt im echten Leben, Überall. Ich habe mich schon immer gerne sexy  gekleidet, doch jetzt habe ich noch einen drauf gelegt.

Meine Lack  High-Heels, mit hohem Absatz senden eine versteckte Botschaft: Ich bin  ein Püppchen, ein Sexobjekt, habt Spaß mit mir. Auch Obenrum darf es  gerne eng sein, mein Körper hat einiges zu bieten.Die vielen Blicke sind  mir sicher. Wenn ich Einkaufen gehe, stehen erstaunlich viele Männer um  mich herum, doch Ansprechen, das traut sich kaum ein “Mann”. Ich suche  einen Macho, einen Alpha-Mann dessen Dominanz ich sofort spüre. Dessen  Bassstimme in meinem Höschen landet.


Es ist Freitagabend und  stolziere mit meinen hohen Hacken, auf denen ich gut laufen kann, durch  einen großen Supermarkt. Männer blicken verlegen auf mich, ich sehe gut  aus. Ein Mann mit vollem Einkaufswagen überholt mich, sein Gesicht sehe  ich nicht. Doch der Knackarsch, die Dynamik seines Gangs, die großen  Schritte sprechen mich an - und das breite Kreuz wird in einem passenden  Anzug präsentiert.


Doch er scheint in Eile zu sein. Vermutlich ein Ehemann, der noch etwas für die Familie besorgt - denke ich mir.


Ich erledige meinen Einkauft und begebe mich an die Kasse, an der ich sofort meine Waren auf das Band lege.


Plötzlich erschrickt mich ein lauter Knall an meinem Einkaufswagen - jemand hat seinen Wagen mit Wucht in meinen gedonnert.


Erschrocken  blicke ich erst an meinem Wagen, dann nach oben. Es ist der Mann, einen  Moment blicke ich in sein Gesicht, er scheint sehr verärgert.


“Wir beide haben noch ein Hühnchen zu rupfen!!”

entgegnet er mir mit lauter Stimme.


Ich verstehe nicht, weiß nicht was ich sagen soll, bis ich dann ein “OK” ausspucke. In Richtung der Kassiererin entgegnet er dann ein

“Ich regle das mit der Dame” - jetzt in freundlichem Ton.

“Warten Sie hier” weist er mich an, bevor er seine Einkäufe, einen paar Flaschen Wein, ebenfalls in den Waagen legt.

Ich  überlegt währenddessen was ich falsch gemacht haben könnte - oder ist  er vom Wachdienst? Habe ich etwas nicht bezahlt, ist er deshalb so  schnell an mir vorbeigegangen?

Ich habe doch nichts eingesteckt.


“Komm mal mit!”

Der Herr scheint inzwischen wieder beruhigt. Ich blicke ihn an, die Situation ist merkwürdig, bis er dann seine Hand ausstreckt.

“Ich bin Kai, entschuldige die Unannehmlichkeit. Du kannst dich wieder beruhigen.” 


Offensichtlich war mir meine Verwirrtheilt anzusehen.


“Ich helfe dir, deine Sachen einzuladen”


Ich musste lachen, jetzt wusste ich was er wollte. Wir gingen zu meinem Auto, dabei studierte er laut meine Einkäufe: “Duschgel, Bananen, Pizza..”


“Heute Abend benötigst du nichts!”


Ich blicke ihn an.


“Um 10 Uhr an der Alten Wache?”


Natürlich möchte ich!

Als Mädchen muss ich doch etwas reserviert sein, so wie ich das immer mache. Ich schaue in die Luft und überlege


“Okay, du hast also Zeit.“


Ich weiß nicht, wir hatten nur ein paar Worte gesprochen, doch Überlegenheit habe ich schon jetzt gespürt.  


“Und ziehe dich ja nicht um, das Outfit ist heiß”


Ich fahre nach Hause und freue mich auf den Abend.


"Heyy!!


Schön, dass du gekommen bist - und dann noch im selben Outfit!"


Er  führt mich mit der Hand an meinem Rücken in das Restaurant. Es ist  wenig los, sodass er mir einen freien Platz zuweist - nicht ohne vorher  meine Jacke abgenommen zu haben.


Wir beginnen unser Gespräch, er stellt sich ausführlich vor. Und weißt mich dann an:


“Gibt mir deine Hand!”


Dabei streckt er die rechte Hand auf der Tischplatte aus. Ich fahre in seine großen Finger, ohne zu verstehen was das soll.


“Erzähl weiter!”


Ich  fahre fort und merke wie er mich Stück für Stück, jede Minute etwas  weiter zu sich zieht. Inzwischen hängen mit meinen Titten schon fast in  der Tischmitte. Es fühlt sich etwas komisch an, doch es gefällt mir wie  ich ihn von Unten anschauen muss und er mir unverblüht in den Ausschnitt  schaut.


“Du spielst wohl gerne?” frage ich ihn direkt.


“Ja, ich sehe es gefällt dir”


Genüsslich  nimmt er die Teelichter und stellt sie unter mich. Ich weiß nicht, ob  es meine Aufregung oder die Hitze der Lichter war, jedenfalls war mir  total heiß.

Und wenn ich weiß, dass man mir das ansieht, wird das nur noch extremer. Ich setze ein Lächeln auf.


Hätte wohl doch nicht so etwas figurbetontes getragen. Er geift sich noch ein weiteres Teelicht.


Mein  Oberkörper war nun fixiert, eine Hand und 3 Teelichter fesselten meinen  Oberkörper. Meine Schalte bröckelt und für einen Moment kämpfe ich mir  mir - soll ich abbrechen - darf er das?


Wenn  er dann noch langsam über meine Haut streichelt, stellen sich alle  Härchen auf. Inzwischen höre ich nur noch zu, doch ich bekomme nichts  mir.


“Dein Kopf ist ganz rot, du solltest etwas Trinken”


Da kommt auch schon das Essen. Ich fühle mich komisch, ohne seine Nähe. Ich bekomme keinen Bissen herrunter. Ich kann es nicht.


Es ist die komische Mischung aus Nähe und Distanz: Ich kenne ihn kaum, möchte jetzt aber, dass er mich berührt.

Das  plötzliche Gefühl der Freiheit ist komisch. Ich weiß garnicht was ich  mit meinen Händen machen soll, wie ich mich hinsetzen soll.


Immer  wieder fasst er mit seiner Hand an meine Beine und fast diese kurz an  oder streichert. Für mich jedes Mal ein kleiner Stromschlag.


“Möchtest du nicht mehr Essen?”


Kai positioniert sein Hand wieder und öffnet die Hände. Ich möchte einhaken und tue dies sofort.


“Weil du es ja so gerne romantisch magst”


und er schiebt die Teelichter wieder unter mich.


“Du bist so unruhig, deine Beine wippen schon eine ganze Zeit” 


Irgendwie muss ich ja meine Geilheit kanallisieren, denke ich mir.


“Hast du mir mal eine Serviette?”


Ich gebe ihm diese.


Dann nimmt er eine Serviette und poliert seinen Lackschuh. Warum macht er das? Wenige Minuten später weiß ich warum.


Ich spüre wie sein Schuh langsam an meinem Bein reibt.Und dann immer weiter in mein bereits nassen Schritt fährt.


Ich blicke nach unten, doch er weißt mich an,  den Kopf oben zu halten.


“Schau mich an!!”


Meine Sicht schon leicht verschwommen, doch ich gehorche. Die Hitze in meinem Körper steigt. Er ist zärtlich, rhythmisch.


Genüsslich liest er mich, studiert mein Gesicht meinen Atem, meine glänzenden Augen.

Ich zittere bereits und mein Atem wird intensiver.

Ich verliere die Kontrolle über mich.

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Domina vs. Tankwart

Ich bin Daniel und vor 5 Jahren ist mir etwas unglaubliches passiert. Während der Semesterferien habe ich nachts an einer Tankstelle gejobbt. Mein bisher bester Job, denn andernfalls hätte ich die nachfolgende Erfahrung nie erleben dürfen. Obwohl es schon 5 Jahre her ist, erinnere ich mich noch so daran, als wäre es gestern passiert.
Noch immer wird mein Mund trocken, ich habe Gänsehaut und mein wird Penis steif. Was war passiert?


Ich hatte Nachtdienst, zu später Stunde ist normalerweise nicht viel los, sodass man in eine Art halbschlaf fällt. Alles ist ruhig, nur das Radio und das Summen der Kühlschränke ist zu hören.
Es muss so gegen 4 Uhr gewesen sein, da sehe ich wie aus dem Nebel eine schwarze E-Klasse an Zapfseule 1 fährt.


Eine große im Licht glänzende Dame steigt aus. Das feste Klacken von Absätzen bewegt sich in meine Richtung und wird immer lauter. An diesem Geräusch kann ich eine Person einschätzen - glaubt es oder nicht. Und dieser Klang kündigt eine dominante Frau an. Ich sollte Recht behalten.


Offenbar kannte sie sich aus, denn sie entnahm im Eingangsbereich eine Coladose aus dem Kühlschrank. Dabei konnte ich einen Moment auf ihren Rücken schauen. Sie hatte einen traumhaften Körper, dem durch figurbetonte Kleidung gehuldigt wurde.
Sie trug auf Overknee Stiefeln, die sehr eng anliegend ihre langen dünnen Beine betonten.
Mir gefiel der schwarze Glanz, nur die Sohle war rot. Auf die knackige schwarze Jeans folgte ein ein schwarzer Lack-Blazer/Mantel. Ihr breites Kreuz wurde durch einen Gürtel an der Taille betont. Diese Auftreten sendet ein Signal.
Und ich bin empfänglich dafür. Dominante Frauen haben mich schon immer eingeschüchtert. Als sie auf mich zulief habe ich mich nicht getraut ihr in die Augen zu schauen.

“Na, was ist denn das für ein Service - werden hier die Kunden nicht begrüßt?!”


Ein “Entschuldigung” entkam mir, da fuhr sie mir bereits ins Wort.


“Schau deine Kundin gefälligst an, Bübchen”
“Was ist das für ein Service?!”


Ihre Stimme war tief und stark. Langsam begann ich, von ihren Füßen aufwärts bis nach Oben zu schauen. Dort angekommen, lächelte sie mich an. Es war ein belustigendes Lächeln. Lange konnte nicht in ihre Augen schauen, doch als ich abwanderte entgegnete sie:


“Was ist den Los mit dir? Schau mich an!!” Sie wusste genau was los war.


Wider musste ich ihr in ihr Gesicht schauen. Das strahle Dominanz aus - rote Lippen, markante Gesichtszüge. Sie genoss dieses Spiel noch ein paar Sekunden, bevor sie dann mit:


“Ich hätte gerne eine Stange blaue Gauloises” fortfuhr.

Jetzt hatte ich einen Blackout aus dem sie mich mit “Eine Stange Lauloises!!” befreite. Ich drehte mich um und entnahm die Stange, doch es fühlte sich komisch an. Ich legte die Zigaretten auf den Tisch und suche vorsichtig wieder den Blickkontakt. Inzwischen hatte die Dame ihre Hände an die Taile gelegt und die Beine etwas auseinander gekommen.
Keiner wollte etwas sagen, bevor sie dann:
“Ich hatte nur eine Stange bestellt” ruhig aussprach und mit ihrer Hand in meinen Schritt zeigte.


Ich hatte eine steinharte Latte, mein Penis war schon aus der Unterhose gerutscht und drückte gegen den Stoff meiner Hose. Instiktiv wollte ich an meine Hose fassen, doch ein Zwischenruf:


“Unterstehe dich. Du fasst dir jetzt nicht an den Schwanz!” unterbricht mich. Wieder Sekunden ohne Ton, die meine Unsicherheit erhöhen. Ich weiß nicht was ich tun soll und sie genießt die Situation:


“Na, vielleicht hast du einen anderen Rüssel besser unter Kontrolle. Einmal Volltanken, bitte.
Und wenn du wieder reinkommst, ist dein Schwanz nicht mehr erigiert. Ich werde das kontrollieren. Verstanden! ”


Eigentlich müssen hier die Kunden selbst tanken, doch ohne ein Wiederwort ging ich zu ihrem Auto. Die Situation verwirrte mich so sehr, dass ich draußen einen Moment nicht wusste was ich tun soll. Als mein Hirn wieder zu sich kam, überlegt ich wie ich meinen Schwanz kleinbekommen sollte. Kurz auf die Toilette gehen und abspritzen? Ich tankte den Wagen und lief zurück in den Shop - die Situation war so beschämend, mein Schwanz müsse das doch merken.


Ich wollte nur noch schnell aus der Situation, blickte auf den Boden als ich in den Shop zurück hinter den Schalter wollte. Doch genau dort sprangen mir plötzlich die Beine der Madame entgegen. Ich schluckte.


“Bübchen, Bübchen. “ .. es vergehen einige Sekunden - bevor sie dann mit ihrer rauchigen, tiefen Stimme zu einem Monolog ansetzt.


“Offensichtlich bist du sehr erregt, na? Peinlich wenn man während der Arbeit seinen Schwanz nicht unter Kontrolle behält!”


“Ziehe deine Hose aus und lege sie auf den Tisch.” Ich suche gerade den Blick nach oben, doch bevor ich ankomme, dominiert sie mich: “na mach schon, Kleiner” und ich ziehe mich aus. “Etwas schneller”
Ich war in Trance, gefangen von ihrer Aura.
Nackt kniete ich nun vor ihr, mein Blick auf ihre Schuhe gerichtet. Doch mein Schwanz war zum Spritzen erregt.


“Na los Kleiner, fass ihn an” Ich beginne das zu tun, was ich normalerweise zu Hause vor meinem PC tue. Es vergehen nur wenige Sekunden bevor ich am ganzen Körper zucke. Ich verspritze mich in langen Stößen, mein Sperma verteilt sich überall. Schier endlos pumpt mein Schwanz den Saft hervor, dann sinke ich zurück.


“Ich wusste es, ein Schnellspritzer!” Ihr lautes Lachen durchfährt meinen Körper wie eine starke Bassbox. Ich keuche laut und fühle mich hilflos. Was passierte mir mir? Ich suche Orientierung, bevor ich dann langsam wieder meinen Blick an ihren Beinen nach Oben blicken. Sie wartet schon auf mich, ich Augenkontakt durchbohrt mich.


“Wisch dein Sperma mit der Hose schön vom Boden. “ Ich tat was mir befohlen wurde.


“Sauber Kleiner, putzen kannst du - vermutlich das Einzigste was du kannst”. Pause.




“So, ich halte jetzt meine Visitenkarte in die Kamera. Wenn du dein Geld einfordern möchtest, musst du an das Video der Überwachungskamera. Wir haben gerade eine schöne Session gedreht - mit einem sehr unterwürfigen Jüngling. .. und leider etwas zu kurz”

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Hochzeitsbesuch mit meiner Herrin

Es war soweit, heute würde ich mit meiner Herrin auf eine Hochzeit nach Hamburg fahren. Dort würde eine Freundin von ihr heiraten. Zum ersten Mal wollte meine Herrin, dass ich das ganze Wochenende in meiner devoten Rolle gefangen bin. Allerdings sollten die anderen Gäste unser ausgeprägtes Spiel nicht stören. Ich freute mich auf das Wochenende, auch wenn ich das Hochzeitspaar nicht kannte.
Eigentlich wollte die Herrin, dass wir bei den Gastgebern übernachten. Doch ich konnte gute Argumente dagegen liefern. Sie wusste, sie würde an diesem Wochenende vermutlich am lautesten "Jaaa" sagen. Ich buchte ein schönes Hotel.
Nun stehe ich mit meinem Wagen vor ihrem Haus, laufe die Treppen hinauf in ihre Wohnung. Ich begrüße sie mit einem Handkuss, einer Umarmung und einem richtigen Kuss. Dann gehe ich auf die Knie und küsse ihre Schuhe. Sie trug die hohen Hacken, die in Kombination mit dem Lederrock stilvoll und sehr erotisch aussahen. Natürlich habe ich ihr das auch so gesagt. Darüber trug sie eine weiße Bluse.
Ich trug eine Stoffhose, allerdings ohne Unterwäsche. Die Herrin möchte mich spüren, wenn sie auf mir sitzt oder ich mich von hinten an sie drückte, während ich ihre Hüfte halte. Dieses kleine Spiel konnte auch den langweiligsten Event aufregend machen. Zur Not konnte ich mein Hemd aus der Hose ziehen oder ihre Tasche vor mich halten und so dafür sorgen, dass unser Spiel (meist) geheim blieb.
Dann schleppte ich ihre Koffer in das Auto, bevor ich sie an der Hand zum Auto führte. “Möchtest du noch eine Zigarette rauchen?” Sie verneinte und so hielt ich ihr die Türe auf und nahm den Mantel ab. Ihr Sitz war bereits durch die Heizung vorgewärmt. Und so fuhren wir gemütlich Richtung Hamburg. Ich hatte Kaffee dabei, meine Herrin war zufrieden. Und ihr Glück ist mein Glück.

Ich fuhr gemütlich und streichelte gerade über ihr Bein als sie mich darum bat, einen Parkplatz anzufahren. Es war bereits dunkel, vermutlich wollte sie eine Zigarette rauchen. Ich stieg aus dem Auto, wechselte auf die Beifahrertür öffnete diese, sie hatte bereits die Zigarette im Mund. Ich ging in die Hocke und gab ihr Feuer. Sie nahm einen tiefen Zug und zeige dann auf den Boden. Das zeichen für mich, auf die Knie zu gehen. Ich nehme meine devote Stellung ein. “Zieh die Hose runter”
so ihre unmissverständliche Anweisung. Wie ich ihre erotisch-dominante Stimme mochte. Ich zog die Hose hinter die Knie, öffnete die Beine, sodass sie sehen konnte, wie ich begann zu wixxen.
“Mach schneller” befahl sie mir. Ihre Worte ficken mich, sie war nicht nur körperlich über mir, ich konnte ihre Dominanz auf mir Spüren. So dauerte es nicht lange und ich musste darum bitten: “Darf ich abspritzen, Herrin”
Sie lachte und verneinte. Ich nahm meine Hand weg, mein Penis zuckte dennoch sehr, nur durch anspannen des PC-Muskel konnte ich die ejakulation verhindern. Ich verzerrte mein Gesicht, war enttäuscht. Doch dann bedankte ich mich bei meiner Herrin, zog die Hose über und verstaute den Schwanz in meiner Hose. Zuvor hatte ich ihn noch mit einem Taschentuch gereinigt. Im Auto gab ich ihr noch einmal einen Handkuss und dann küssten wir uns. Mit der richtigen Person fühlt sich das fast wie Sex an. Wir waren erregt, irgendwann musste es aber weitergehen.
“Heute Nacht im Hotel fickst du mich richtig durch!.”
“Du hast Redeverbot, dein Job ist es lediglich mich richtig zu ficken, verstanden?”
Ich nickte und sagte "Ja, Herrin sehr gerne"
Die Autofahrt würde noch eine Stunde dauern. In meinem Kopf zog ich sie bereits in die Monsundusche, legte Handtücher darin aus, schaltete das Wasser an, zog sie auf den Boden, packte sie von hinten und schob meinen dicken Schwanz kraftvoll in sie. Ich würde meinen körperliche Überlegenheit ausspielen. Sie an Händen und Haaren halten, in die von mir gewünschten Positionen drücken, meine Sexualität wie ein Tier ausleben.

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