Die Regeln des Hofs

Wie ich bereits geschrieben habe, Frau Müller möchte die Zöglinge erziehen, das Alterslimit beträgt 25 Jahre. Neuankömmlinge müssen sich erst beweisen, ihnen sind Aufgaben zugeteilt, die wenig nähe zu Frau Müller erlauben: die Pferde pflegen, den Rasen mähen etc.

Die Überwachung der Aufgaben obliegt dabei oft einem anderen Zögling. Ist dieser mit dem Job des Untertan nicht zufrieden, meldet er das der Herrin. Sie bestimmt dann, wie sie mit der Situation umgeht. Das Vertrauen und die Kommunikation ist deshalb nicht immer die beste, so Kai. Doch wer hart arbeitet, schafft es auch mehr Aufmerksamkeit von Frau Müller zu erhalten. Ich bin über jeden Zweifel erhaben, dieser Betrieb funktioniert reibungslos.

Über Stunden las ich jede Aufgabe, intensiv dachte ich über meine möglichen Tätigkeiten nach. Sicher würde Sie mich fragen, was ich mir vorstellen könnte. Ich wollte unbedingt von Ihr erzogen werden. Mit jeder Aufgabe/Regeln wurde ich meiner Bestimmung immer sicherer. Die Zögline sollten einen definierten Körper haben, verantwortlich dafür ist Tom, der - so Kai- sehr hohe Anforderungen stellen würde. Nur wer Kai’s Genehmigung besitzt, darf überhaupt in das Haus. Im Haus dürfen sich die Zögline nur nackt bewegen. Neben tollen Körpern sollten die Sklaven entweder einen Keuschheitsvorrichtung tragen oder einen erigierten Penis haben. “Ein Schlappschwanz vor mir oder den Kunden ist nicht gestattet”. Ich bin 17, doch wie soll das gehen, fragte ich Kai. Vor dem Besuch muss jeder Zögling ein Glas mit Pulver trinken. Was darin enthalten ist, weiß nur Frau Müller. Doch es sorgt dafür, dass dein Schwanz nur eine Position kennt, so Kai.

Außerdem wünscht SIE, dass die Hoden groß sind. Dafür werden Metalringe angelegt. Durch die langen Durststrecken werden die Hoden besonders empfindlich. Selbst ohne Berührung schmerzen diese fürchterlich. Vorstellen kann ich mir das noch nicht, doch Kai versichert mir, Madame liebt es beim Willkommensdinner ihre Prachtzöglinge zu präsentieren. Wie im Zirkus werden die Zöglinge vorgeführt und präsentiert.

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Die Zeugnisausgabe

Es war der letzte Schultag im Jahr, in wenigen Minuten würde ich von meiner Klassenlehrerin, Frau Müller, mein Abschlusszeugnis erhalten.


Danach sollten einige freie Tage folgen, bevor dann mein Studium beginnen würde.


Für meine Klassenkameraden war dies ein schöner Tag, ich ging mit einem flauen Magen in die letzte Stunde. Denn ich genoss jeden Augenblick mit Frau Müller. Noch nie hatte ich eine Frau so begehrt. Sie ist wunderschön, immer perfekt gekleidet, stilvoll und sexy präsentierte sie ihren starken Körper. Sie trägt ihr blondes Haar meist nach hinten gegelt und schulterlang. Die starken Wangenknochen in Kombination mit Makeup beeindrucken mich. Selbst im Stehen muss man sie von unten anschauen, denn zu ihren geschätzten 185 cm kommen noch 15 cm Absätze hinzu, die sie immer trägt. Sie bringt einen Hauch Glamour an der Schule. Sie trägt stets eine große YSL Lacktasche. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie jemals etwas daraus entnommen hätte.


Erotik und Dominanz prägen ihre Präsenz - immer und überall.Über ihr Privatleben erzählt sie nicht viel, nur dass sie außerhalb von München auf einem abgelegenen Hof mit Pferden lebt. Dass sie jeden Morgen von einem jungen Mann zur Schule gefahren wurde, der dann auch noch ausstieg und die Tür öffnete, war merkwürdig, aber es passte zu ihr.


Ich bin leicht erregbar, bei ihr habe ich schon 5 min. vor Stundenbeginn einen harten Penis. Ich habe deshalb stets darauf geachtet, dass mein Penis in der richtigen Position liegt und die Hose nicht zu eng sitzt. Das hätte peinlich werden können. Doch auch meine Klassenkameraden hatten damit Probleme. Ich konnte beobachten, wie bei anderen Jungs der Mund aufging, die Schultern nach vorne fielen und sie nervös auf ihren Stühlchen rutschten.Unterrichtsstörungen gibt es bei ihr nicht, besonders nicht dann, wenn sie spricht. Andere Lehrer hatten Probleme mit uns, sie nicht.


Abgesehen von ihrem Aussehen, ist da diese unglaubliche Dominanz. Doch diese wird ihr nicht als Egoismus oder Arroganz ausgelegt. Sie ist bei Kollegen, Eltern und Schülern sehr anerkannt und wird als aktive Gestalterin wahrgenommen.

Das hat mehrere Gründe. Sie meint es gut mit uns. Es geht ihr nicht um ihren Willen, sie möchte das Beste für ihre Schüler - mit Strenge, Disziplin und fürsorglicher Dominanz.


Ihre fachliche Expertise wurde nicht angezweifelt, ihr Fachwitz und eine spitze Zunge, die auch mal unter die Grütellinie geht, kommen gut an. Niemand wollte - oder traute sich - etwas schlechtes über sie zu sagen.


Sie ist der Inbegriff eines Alpha-Frau. Manchmal ertappte sie mich, wie ich ihren Körper musterte, oh habe ich mich geschämt. Sie hat sie mich dann einfach nur ebenfalls gemustert. Vermutlich hatte sie Spaß zu sehen, wie ich immer roter wurde. Manchmal musste ich dann an die Tafel. Ich war ein guter Schüler, doch sie hatte immer etwas auszusetzen - und wenn es nur meine Schrift war.


Nach der Stunde durfte ich oft die Tasche mit den Heften hinterhertragen. Es war verrückt, selbst wenn sich alle durch die Gänge schuppsten, hielten sie einen Respektabstand. Ihr schwungvoller weiblicher Gang war Teil meiner nächtlichen Träume.


Ich weiß nicht, doch es gibt da eine Verbindung zwischen uns, die ich nicht erklären kann.


Nun ist das Ende nahe. Jeder Schüler wird aufgerufen und einer nach dem anderen nimmt das Zeugnis entgegen, bevor er dann noch ein Spruch reingedrückt bekommt.


“Hat jeder sein Zeugnis?” ruft Frau Müller in die Klasse, die sich kaum noch halten konnte.


Höflich wie immer, strecke ich meine Hand aus: “Nein”.


Für ein paar Sekunden sucht sie in ihrem Ordner, dann kommt ein euphorischer Satz:


“Ich wünsche euch einen tollen Start ins Berufsleben, macht es gut!”


Alle rennen aus dem Zimmer, nur ich stehe noch etwas verloren an meinem Platz.


“Setzt dich kurz da hin” .. dabei zeigen ihre roten Fingernägel auf einen Stuhl direkt vor dem Lehrerpult.


“Ich werde noch mal kurz im Lehrerzimmer nachschauen, Daniel.”


Ich schlendere zum Stuhl und bin nervös, ob der Dinge die gleich passieren werden. Gibt sie mir jetzt einfach das Zeugnis und dann Tschüss?


Ich habe kein Zeitgefühl, doch es müssen bereits einige Minuten vergangen sein, bevor das Klacken ihrer High Heels ihre Rückkehr ankündigt.


Sie nimmt genüsslich Platz, bevor sie dann meinen Augenkontakt sucht. Ich versuche standzuhalten. Mit jeder Sekunde, in der kein Ton gesprochen wird, wird mein Herzschlag intensiver, ich bin bestimmt bereits dunkelrot im Gesicht.


“Daaaannniiielll ich habe dich das ganze Jahr beobachtet”..


Ich schaue erst in ihre Augen, dann wandert mein Blick zu ihren Schuhen. Ihre Beine sind übereinander geschlagen, ihr Fuß zeigt zu mir, nur wenige Zentimeter vor meinem Schritt enden ihre wunderbaren Beine. Würde sie ein Stück vorrutschen, es wäre ein Tritt in meine Eier. Doch sie hat auch so meine volle Aufmerksamkeit.


“Ab morgen bist du nicht mehr mein Schüler.”


Wieder vergeht eine Pause, ich schaue ihr in die Augen, ihr Blick ist liebevoll, lächelnd, dominant. Nur sie kann das.


“Wie du als aufmerksamer Junge bemerkt hast, genieße ich unterwürfige Männer - und du bist zwar kein Mann - aber sehr intelligent und unterwürfig”


Dabei schaue ich sie von unten an, den Kopf leicht gesenkt. Ihr Blick wandert in meinen Schritt, dann schaue auch in meinen Schritt.


“Dich erregt es dominiert zu werden!“


Dabei leckt sie über die dunkelroten Lippen.


“Auf meinem Hof werde ich von einigen Männern besucht - es gibt viel Arbeit. Bei mir können sie ihr wahres Naturell ausleben - ohne hierfür von Außen beurteilt zu werden.”


“.. und ich habe auch etwas davon” sie lächelt.


“Ich erwarte eine Bewerbung per E-Mail”


Ich bin versteinert, kein Wort kommt aus mir. Meine Kehle ist verschlossen, doch sie hat offensichtlich Zeit meine Antwort abzuwarten.


“Ja, ich werde eine Bewerbung schreiben, Frau Müller”


“Gut ”


An ihrem Gesichtsausdruck kann ich erkennen, dass ihr meine Antwort gefällt. Ihre pure Anwesenheit genügt und ich werde zu Butter in ihren Händen. Je länger ich keine klare Anweisung erhalte, desto unsicherer werde ich.


“Küsse meinen Fuß” befiehlt sie mit ruhiger - aber bestimmter- Stimme.


Einen Moment schaue ich sie verdutzt an, dann nehme ich wie in Trance ihren Absatz in den Mund.


“Habe ich dir erlaubt an meinem Absatz zu lutschen?!!”


“Entschuldigung. Entschuldung” entgegne ich zitternd kleinlaut.


“Pack deine Sachen und dann ab nach Hause. Ich erwarte Post von dir!”


Dabei zeigt sie auf die Tür und ich folge, so wie es immer sein wird.

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Die devote Lehrerin

Vor ein paar Jahren hatte ich ein Date mit einer Lehrerin, die gerne ihre devote Seite ausleben wollte. Sie war optisch sehr ansprechend, die optimierten Brüste unterstrichen ihre Weiblichkeit.
Schon beim ersten Telefongespräch wusste ich, dass sie keine Frau für eine Beziehung ist. Auch beim zweiten Date hatte war sie dann etwas steif und immer bemüht nicht aufzufallen, alles so zu machen wie das andere gerne hätten.
Gefesselt in gesellschaftlichen Normen. Solche Frauen sind sehr anstrengend.
Doch wir haben eine gemeinsames Kopfkino: Sie devot, möchte gerne Puppe genannt werden. Sie sah auch aus wie Barbie - und das meine ich jetzt wirklich positiv. Wir gingen Essen - und wie das so ist - man bemerkt sehr schnell, ob die sexuelle Chemie stimmt. Barbie wippte auf dem Stuhl, sie war sichtlich nervös. Ich mag Newbies! Darauf angesprochen: “Du kannst dich kaum auf deinem Stühlchen halten, setze dich mal richtig hin!” setzte sie ihren unterwüfigen Mädchenblick auf, den ich liebe.
Das Spiel mit dem Scham gefiel ihr, das wusste ich schon aus den Gesprächen.
Deshalb setzte ich noch einen drauf: “Man sollte dir wohl einen Anal-Plug in deinen Prachtarsch schieben!”.
Sie war voller Scham und dachte vermutlich, andere Gäste haben das gehört. Doch ich hatte den Überblick. Zwar spiele ich sehr gerne in der Öffentlichkeit, nur sollte davon außer Ich und Sub niemand etwas mitbekommen.

Eigentlich wollte ich während des Essen ein “normales” Gespräch, um sich näher kennenzulernen. Doch irgendwie entwickelte sich die Situation wie beschreiben.
Wir hatten vereinbart, dass erst in meiner Wohnung die Session beginnen sollte. Während sie sich noch einmal frisch machen sollte, zahlte ich und wir gingen zusammen den 10 min. Fußweg zu meiner Wohnung.

Natürlich konnte ich meine Finger nicht von Barbie lassen, ein paar Klapse und mein Griff zwischen ihre Pobacken, schienen auch ihr zu gefallen.
Vielleicht rieben meine zwei langen Finger durch ihre enge Jeans etwas an ihrer Rosette. Wie vereinbart, sollte sie an meiner Haustüre die Augen schließen und sich fortan unterwerfen.
Ein paar meiner Regeln hatte ich ihr schon per Mail gesendet. In meiner Wohnung angekommen, nehme ich ihr die Jacke ab und führe sie in den Raum.
Gerade als ich beginne sie etwas auszupacken, äußert sie den Wuschen auf die Toilette zu gehen.
Nach spitzen Kommentaren und Belehrungen, erlaubte ich es ihr dann doch. Ich war so geil auf sie und ein Toilettengang unterbricht den Flow einer Session. Entsprechend verärgert war ich - und das war nicht gespielt.
Nach wenigen Minuten höre ich den Wasserhahn und platzte ins Bad: “Na, komm schon Sklavin..komm!! “. Gerade als ich mich in ihren Rücken stelle, stelle ich fest, dass sie noch einen Ring trägt.

Das ist ein Verstoß gegen eine meiner Regeln. Ich werde laut: “Sag mal, du trägst ja einen Ring!”.
Ihre Reaktion ist bis heute einer meiner schönsten Erinnerungen. Sie war durch mein aufbrausendes Auftreten sichtlich eingeschüchtert, mit Scham behaftet und selbst bei Sonnenschein hätte sie keinen Schatten geworfen als sie sich mit
“Tut mit Leid mein Herr entschuldigt”.
Ich habe diese Anrede nie eingefordert. Ich wusste, wenn ich nun so weitermache, würde sie in Tränen ausbrechen, sie war psychisch gefesselt.
Der Cocktail aus Erregung, Angst, Aufregung war zu viel.
Ihr Augen blinzelten schnell und sie atmete hörbar durch den Mund. Wie ein Richter packe ich sie am Hals und drückte etwas zu.
Die stolze Lehrerin wartete nun auf meine Strafe. Ich führe sie in den Raum - sie sollte dabei die Hände hinter dem Kopf verschränken.
Ich nahm ein ein Glas Wasser und reichte es ihr: “Du bist ja ganz schön verschwitzt!”.
War sie gerade noch ein Häufchen Elend, konnte sie sich wieder ein Lächeln abringen als ihr die Haare sanft richtete und Korrekturen an ihrer Haltung mit der Gerte dirigierte.
Ich gab ihr dann noch einen Kuss, natürlich konnte sie ihre Haltung nicht bewahren, doch mein “Haltung!” wurde sofort befolgt.
Danach spielte ich mit ihrem Körper und zog sie langsam aus. So ein Körper ist für jeden Mann ein Genuss, den man zelebriert.
Zu guter Letzt folgte das Höschen, das sollte erwartungsgemäß nass sein, doch dieses Höschen war klitschenass. Ich musste lachen - und auch sie musste es. Denn Rest könnt ihr Euch sicher denken. Ich liebe devote Frauen.

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Cuckoldingpaar - Die Neigungen von Kai (Teil 6)

Kai hat mehrere Seiten. Und wer ihn etwas kennt, der ahnt wohl, dass Geheimnisse besitzt.  Ich könnte noch Stunden über seine Eloquenz sprechen, er hat immer noch einen Trumpf in der Hinterhand. Doch hier geht es um SEX, SEX, SEX! Aus einer "Lockerheit" herraus kontrolliert er uns als Paar sexuell. Oh hat es meinen Mann scharf gemacht als uns Kai erzählt, dass er mich und ihn ab und an in Latex stecken würde. Wir sind inzwischen zu Latex-Liebhabern geworden, das Gefühl einer zweiten Haut ist großartig. Zusammen gehen wir auf Fetisch Partys. Dabei tragen wir immer einen Ganzkörperanzug aus Latex, selbst das Gesicht ist bedeckt. Ein Latexslip bedeckt meine meist klitschnassen Schritt. Mein Ehemann ist unternrum nicht bedeckt. Jeder kann sehen, dass er einen Keuschheitsgürtel trägt und offensichtlich ein Cuckold ist. Das ist die Form von öffentlicher Erniedrigung, auf die mein Mann so steht.Neutlich wurde er bei so einem Event von einem andern Mann gefickt. War das toll anzuschauen, wenn man

seinen Partner kennt, weiß man sehr genau wie er gerade abgeht. Und er ging richtig ab. Ohne eine Berührung des Schwanzes spritzte er ab. Auch für Kai überraschend und schön anzusehen. Danach hatte mich Kai direkt vor allen gefickt. Sein großer Schwanz lockt immer Zuschauer. Manchmal ist er genervt wenn kein Respektabstand eingehalten wird.
 Ob es Kinky wird oder nicht bestimmt Kai. Er besucht uns alle 2 Wochen und meldet sich davor, um zu ermitteln, was uns allen an diesem Samstag gefallen könnte. Ob er Blumen mitbringt oder ein Latex-Slip mit Vibrator, das weiß man nicht.

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Cuckoldingpaar - Das erste Date bei uns Zuhause (Teil 11)

Die Kinder waren bei Oma, Thomas und ich hipplig bis zum geht nicht mehr. Was machen wir eigentlich da?
Thomas war im Verschlossen, er solle mir assistieren und mich vorbereiten. Meine Aufregung konnte ich an ihm ablassen.
Ich war richtig dominant und konsequent, eine Seite die ich nicht kannte.
Ich hatte es im Gefühl, Kai würde mich heute richtig hart durchficken - und ich hatte sehr viel Lust darauf. Mein figurbetontes Kleid würde ihn zum Bullen machen. Mein Mann würde seine devote Seite ausleben können. Ich hatte meinen Spaß dabei, ihn an seine Keuschhaltung zu erinnern. Ich genoß meinen Devotling als er mich schön eincremte, so wie es Kai gewünscht hatte.
Es war ein sehr sinnlich erotischer Moment als mein Mann mir die High Heels anlegte, die mein Outfit schön abrundeten.
Thomas durfte seinem Latex Fetisch leben - doch nur obenrum - da hatte er ein enges Shirt an. Sein Pimmel sollte für Kai immer sichtbar bleiben, deshalb war er untenrum nackt - abgesehen vom KG.
Männer brauchen scheinbar diesen Schwanzvergleich, bzw. Kai die Kontrolle über meinen Eheschwanz.

„Heute werde ich dir mal einen richtigen Mann vorstellen, Kleiner“ hatte ich gerade noch eine Andeutung gemacht, da, es klingelte es bereits an der Tür: „Komm mit“. Er folgt mir brav zur Tür, so wie wir es abgestimmt hatten.


Kai, ganz Gentlemen, begrüßt mich mit einem Handkuss und drückt sich an mich. Dabei spüre ich bereits seinen Schwanz. Hat er denn schon einen harten oder ist der einfach nur sehr groß? War das Absicht? Im laufe der Zeit hat mich Kai immer wieder mit Aktionen erregt, bei denen ich nicht weiß, ob er sie kontrolliert tut, oder er eben weiß was genau jetzt meinen Kopf fickt. Natürlich musterte mich Kai, er ist angetan, die charmanten Komplimente lockern die Stimmung. Ich bin schon etwas betrunken vor Geilheit, ein Zustand den ich so lange nicht mehr hatte!!


 


„Lass uns in die Wohnung gehen“ - wir gehen in die Wohnung, Thomas krabellt hinterher.
Der Anblick meines Rücken, der knackigen Po, verleiten Kai zum Kommentar: „Geiler Arsch!“. Ja den habe ich - und offensichtlich zog mein Lover bereits jetzt Erregung aus meinerm Körper.


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Cuckold Erlebnis

Sie stöhnte laut auf. Ihr gesamter Körper spannte sich und man konnte deutlich die Muskeln unter der Haut sehen, die sie in Extase angespannt hatte. Der Raum war angenehm abgedunkelt, in einer Ecke stand eine moderne Stehleuchte, die etwas indirektes Licht spendete und ein Schattenspiel an der Wand hinter dem Bett zauberte, auf dem die beiden nackten Körper miteinander verschmolzen. Der Raum war mit einem weichen Teppich ausgelegt und an den Fenstern hingen große Vorhänge, die die Geräusche im Zimmer angenehm dämpften. Draußen war es dunkel und hinter der Scheibe konnte man die Skyline von Frankfurt sehen, mit ihren unzähligen Lichtern voller pulsierendem Leben. Es war geiler Sex gewesen. Er war sehr gut bestückt und hatte wirklich alles gegeben, um ihr mehrere Höhepunkte zu verschaffen. Sie war mehr als befriedigt. Dieser Orgasmus bildete den Paukenschlag einer erotischen Sinfonie der Sinne, die schon sehr viel früher an diesem Abend begonnen hatte.


Kai beobachtete die Szene kniend von seinem Platz auf dem Boden aus. Er war erregt, vorsichtig ausgedrückt. Sein Penis pulsierte und er hatte das Gefühl, dass er die Tube, in der sein Glied steckte, gleich sprengen würde. Diese Hülle aus Metall, die verhinderte, dass er vollständig steif werden konnte, war Teil eines Keuschheitsgürtels, den er trug. Den Schlüssel dazu trug Miriam in diesem Moment um ihren linken Fuß. Wenn sie zusammen unterwegs waren, wechselte sie ihn auch gerne an den Hals, wo er ihn immer sehen konnte und daran erinnert wurde, wer die Kontrolle über seinen KG hatte. Auch Kai war, bis auf das Halsband um seinen Hals und den KG, vollkommen nackt. Seine Arme waren hinter dem Rücken mit Manschetten fixiert. So hatte er in der letzten Stunde dieser bizarren Szenerie als stiller Beobachter beigewohnt, nachdem sie zusammen hierhergekommen waren. Er selbst hatte dafür gesorgt, dass sie entsprechend aufreizend gekleidet war. Er hatte ihr ein schlichtes, aber sehr elegantes schwarzes Kleid und ein paar dazu passende Heels ausgesucht. Es hatte sich perfekt an Miriam Körper geschmiegt und ihre weibliche Figur auf eine erotische Weise unterstrichen. Darunter trug sie, bis auf ein paar halterlose Strümpfe, nichts. Sie hatte darauf bestanden und schon allein der Gedanke daran hatte ihn heiß gemacht. Er mochte es, wenn sie sich so kleidete. Anschließend waren sie gemeinsam im Gesellschaftsraum essen gegangen, bevor sie sich auf den Weg zur Adresse ihres Bekannten gemacht hatten.


Kai wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen, als Miriam sich erschöpft vom Bett erhob. Ihr Lover verschwand im Bad. Sie kam lächelnd auf Kai zu, beugte sich zu ihm hinab, nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn leidenschaftlich. „Wie geht es dir, Hase? Ich hoffe, es hat dir gefallen und du hast dich nicht allzu sehr gelangweilt.“ Er schloss die Augen und genoss den Moment, ihren Geruch, den Geschmack ihrer Lippen. Er musste ihr nicht antworten. Sie wusste, dass er in höchstem Maße geil war. Aber mit dem Schlüssel zu seinem KG hatte er auch die Kontrolle über seine Sexualität abgegeben. Sie bestimmte darüber, wann, wo und ob Kai einen Orgasmus haben durfte.


Er dachte daran, wie sich kennengelernt hatten. Er hatte sie auf einer Online-Dating-Plattform gefunden. Dort, wo man heute halt so seine Partner kennenlernte; ganz unromantisch. Er war lange um das Profil gekreist. Das erste Mal getroffen hatten sie sich schließlich im Englischen Garten. Es war Sommer, ein brütend heißer Tag und er hatte sich verspätet, weil der Verkehr in der Stadt mal wieder die Hölle war. Von Anfang an war da zwischen ihnen diese besondere Verbindung gewesen. Er hatte ihr die Kontrolle über den Schlüssel sehr früh überlassen. Die Zeit danach war etwas schwierig. Sie waren beide beruflich viel unterwegs und konnten sich nur sehr selten sehen. Sie hatte ihm für diese Zeit die Aufgabe gegeben, ein Tagebuch zu führen, in dem er seinen Erregungszustand sowie Gedanken und Gefühle, während er verschlossen war, niederschreiben sollte. Das Tagebuch war auf einer Cloud abgelegt und für Miriam jederzeit einsehbar. Anfangs hatte er sich dagegen gewehrt. Als erwachsener, selbständiger und unabhängiger Mann war er es nicht gewohnt, Tagebücher wie in Kindertagen, und schon gar nicht so eines, zu führen. Aber sie hatte ihm klargemacht, dass es auf diese Weise einfacher sein würde, seine Gedanken zu ordnen und sich mit seinen Gefühlen bewusst auseinanderzusetzen. Somit konnte sie über die Entfernung besser einschätzen, wie es ihm ging und etwas mehr über ihn erfahren. Gerade in der ersten Zeit, wenn man sich nicht kannte, konnte man schwer voraussagen und einschätzen, wie ein Mann auf den Verschluss reagierte. Für einige wurde es nach einer Woche bereits unerträglich. Schließlich war der menschliche Körper auf Fortpflanzung programmiert und nicht auf Enthaltsamkeit. Bei manchen Keuschlingen sanken Stressresistenz und Frusttoleranz proportional mit der Dauer des Verschlusses und der Zeitspanne zwischen den einzelnen Orgasmen. Kai hatte nach anfänglicher Skepsis gemerkt, dass es, neben den Telefonaten und persönlichen Gesprächen, die sie in der Zeit führten, die Verbindung zueinander festigte. Um zu gewährleisten, dass Kai sich regelmäßig reinigen konnte und im Notfall der KG zu öffnen war, hatte er einen Schlüssel, der in einem Behälter deponiert war. Dieser war mit einem Schloss gesichert, das Miriam über eine App auch aus der Ferne kontrollieren konnte. Um Cheating zu verhindern, musste Kai das ordnungsgemäße Verschließen des Behälters mit dem Schlüssel jedes Mal fotografisch dokumentieren, wenn er den Schlüssel nutzte. „Abschließen und Vergessen“, so hatte er es bezeichnet, wenn er mit Partnerinnen zuvor dieses Spiel gespielt hatte und kaum Interaktion und Kontrolle stattfand. Wenn Mann das Gefühl hatte, dass es der Partnerin nicht wichtig war, ob er verschlossen war oder nicht und keinerlei Interesse von der Keyholderin gezeigt wurde. Er hatte solche Verbindungen sehr schnell beendet, weil sie nicht erfüllend waren. Miriam hatte vom ersten Moment an einen gemeinsamen Kalender angelegt, in dem sie seine Keuschhaltung dokumentierte. Hier waren von Orgasmus, ruinierten Orgasmus über Übungen zum Erhalten der Standfestigkeit bis hin zu Teasing alles festgehalten, was sie zusammen in dem Bereich erlebt hatten, seit sie die Keyholderin war. Auch der heutige Abend würde darin als besonderes Ereignis dokumentiert werden. Ihm wurde jedes Mal, wenn er diesen Kalender wieder öffnete bewusst, wie weit sie miteinander schon gekommen waren.


„Woran denkt du gerade?“ Hörte er sie fragen und bemerkte, dass er sie noch immer ansah, nachdem er die Augen wieder geöffnet hatte. – „Ich denke gerade daran, dass es da einen Teil meines Körpers gibt, der momentan gerne in deinen feuchten Tiefen versinken würde.“ Er zwinkerte ihr zu und grinste.


„Ist das so?“ Antwortete sie und ein schelmisches Funkeln trat in Ihre Augen. „Na, dann werde ich mal dafür sorgen, dass ein Teil deines Körpers dazu die Chance bekommt.“ Sie trat hinter ihn, hockte sich hin und schloss die Armmanschetten auf während sie sich an seinen Rücken schmiegte. „Jetzt hast du volle Handfreiheit. Wie wäre es, wenn eine deiner Hände in mir versinkt.“ Ihr Mund war jetzt direkt an seinem Ohr, während sie die Worte sprach. Miriam stellte sich so vor Kai, dass sich ihr Intimbereich direkt vor seinem Gesicht befand. „Zeig mir mal deine Fingerfertigkeit.“

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