Devote Lehrerin (Teil 1)


Sandra ist Schulleiterin an einem Stuttgarter Gymnasium. Eigentlich.
In ihrem Kopfkino existierten schon seit der Kindheit Fantasien, die es wohl nie in den Stundenplan schaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass es auf dem Schlossplatz Demonstrationen gegen den “sexuallisierten” Bildungspan gibt.
In ihren Gedanken ist sie die rechtelose Schlampe, die selbst die abartigsten Wünsche erfüllen muss.
Jahrelang hatte sie diese Gedanken vor dir hergeschoben. Immer in der Hoffnung, der richtige Partner für diese Fantasien würde ihr schon über den Weg laufen.
Doch außer Helikoptereltern, Lehrern und Jungs, die dir romantisch den Hof machten, war nichts dabei.
Vor einem Jahr wurde sie dann selbst aktiv und hat im Internet nach einem Dom gesucht. Kai wurde ihr Dom, er führte sie in seine Welt ein.

Direkt beim ersten Treffen hatte er ihr seine Erwartungenoffenbart. Diese Offenheit hatte auch bei ihr dazu geführt, dass ihre Gedanken und Wünsche nur so aus ihr heraus sprudelten.
So kannte er schnell ihre Schalter und wusste, wir er sie zu nehmen hat. Am Anfang war sie noch das kleine Mädchen, das sich nicht einmal getraut hatte, den Plug versteckt unter der Hose zu tragen.
Doch diese Zeiten sind vorbei, inzwischen ist sie Kai hörig - auch wenn sie das so nicht zugeben würde. Die Chemie stimmt, beide respektiren und bewundern sich gegenseitig.
Er konnte sie lesen, wusste wie sie gerade fühlte und was sie genau jetzt benötigen würde. Mal war es die strenge Hand, Disziplinierung, pure Dominanz - doch er konnte auch ihr “Belllen” ins leere laufen lassen - was sie meist noch Wahnsinniger machte. Dass seine Stimme selbst am Telefon direkt in ihrem Höschen landet, das wusste nur sie.

Er hätte sich darüber lustig gemacht. Über die Monate wurde sie nun immer Abhängiger.
War ihr Fokus in der Vergangenheit immer auf den Beruf ausgerichtet, so wollte sie nun seine perfekte Sklavin sein.
Gefesselt in einem strengen Regelwerk, das sie verinnerlicht hatte. Auch er war sehr Stolz auf seine Sklavin. Besonders das Spiel mit ihrem Scham genossen beide sehr.
Doch dieses Mal war sie sich nicht sicher, ob sie weitergehen wollte. Denn am Wochenende hatte er angekündigt, sie am Mittwoch zu Mitternacht von ihrer Wohnung abzuholen.

Sie sollte lediglich ihre roten Fickstiefel, die dazu passenden langen Handschuhe und den großen Analplug tragen. Er würde mir ihre einen Nachtspaziergang über die Königsstraße machen. Die ganze Woche über kreisten ihre Gedanken um das ob.
Mal war sie sich sicher, dass nun die rote Linie überschritten würde, mal machte sie der Gedanke extrem geil.
Doch nur er darf über ihre Lust bestimmen. Für Selbstbefriedigung musste sie bei ihm Anfragen, er lehnte diese Woche immer ab.

Für die nymphoman veranlagte Frau eine Katastrophe.
Was sie am meisten ärgerte: Er spielte wieder mir ihr, er wusste sie könnte sich die Woche über kaum konzentrieren. Ihre Schüler und Kollegen erleben einen Giftzwerg. Dieser Drecksack kontrollierte ihre Gedanken. Mit wem sollte sie darüber sprechen? Was würde passieren wenn sie ein Schüler oder die Polizei entdeckt? Heute hat doch jeder ein Smartphone.

Oh mein Gott, doch nun ist es zu spät. Die Haare zum Zopf gebunden, Nägel und Lippen rot.
Er würde auch heute ihre Vorarbeit kontrollieren und mit einem Kompliment honorieren.
Sie sah aus wie eine Edel-Nutte, die Nervosität war ihr deutlich anzusehen.
Trotzdem befolgte sie seine Regeln, setzte sich nackt, den schönen Plug im Arsch und mit den hohen Lack Steifen in sein Auto.
Sie wusste, dass sie hierbei immer die Beine geöffnet lassen musste - und natürlich streichelte er über ihren Innenschenkel.
Doch die Gedanken an ihre öffentliche Offenbarung dominierten ihren Kopf.
Kai parkt den Wagen im Parkhaus gebenüber der Polizeistation, steigt aus, öffnet ihre Tür gibt ihr die Hand und hilft ihr aus dem Mantel: “Den brauchen wir jetzt nicht”.
Er genoss sichtlich ihre glänzenden Augen als er ihr das Halsband anlegte. Bei diesem Ritual geht sie in die Hocke, legt die Hände in den Rücken, dann gibt es ein paar Anweisungen für die Session, bevor er dann das Lederhalsband straft und vor sich hält.
Sie muss nun aktiv ihren Hals gegen das Band drücken, sodass er es bequem schließen kann. Eine sehr sinnliche Prozedur, bei der er meist noch ihre Makeup kontrolliert und nicht mit Komplimenten spart, wenn es gut ist.

Dann befiehlt er “aufstehen” und sie stellt sich hin, mit der Körperspannung und Haltung die er ihr immer wieder eintrainiert hatte.
Dabei muss sie stolz ihre Kopf nach oben halten, Brüste und Hintern raus, die Beine bei jedem Schritt leicht übereinander schlagen, sodass ihr Hintern perfekt inszeniert wird.
Ihr Kopf konzentriere sich nun darauf, sein Regelwerk zu befolgen. Geführt von seiner Dominanz hallt nun der Klang ihrer Absätze durch das Parkhaus. Jeder Mann kann diesen Klang interpretieren.
Schau mich an, ich bin eine starke Frau, die sich präsentieren möchte.
Es wird nicht lange dauern bis die ersten Männer diesem Lockruf folgen werden. Es sind noch wenige Schritte bis die beiden am Parkhauswärter vorbeigehen werden. Ihr Herz pocht.

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Die Zeugnisausgabe

Es war der letzte Schultag im Jahr, in wenigen Minuten würde ich von meiner Klassenlehrerin, Frau Müller, mein Abschlusszeugnis erhalten.


Danach sollten einige freie Tage folgen, bevor dann mein Studium beginnen würde.


Für meine Klassenkameraden war dies ein schöner Tag, ich ging mit einem flauen Magen in die letzte Stunde. Denn ich genoss jeden Augenblick mit Frau Müller. Noch nie hatte ich eine Frau so begehrt. Sie ist wunderschön, immer perfekt gekleidet, stilvoll und sexy präsentierte sie ihren starken Körper. Sie trägt ihr blondes Haar meist nach hinten gegelt und schulterlang. Die starken Wangenknochen in Kombination mit Makeup beeindrucken mich. Selbst im Stehen muss man sie von unten anschauen, denn zu ihren geschätzten 185 cm kommen noch 15 cm Absätze hinzu, die sie immer trägt. Sie bringt einen Hauch Glamour an der Schule. Sie trägt stets eine große YSL Lacktasche. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie jemals etwas daraus entnommen hätte.


Erotik und Dominanz prägen ihre Präsenz - immer und überall.Über ihr Privatleben erzählt sie nicht viel, nur dass sie außerhalb von München auf einem abgelegenen Hof mit Pferden lebt. Dass sie jeden Morgen von einem jungen Mann zur Schule gefahren wurde, der dann auch noch ausstieg und die Tür öffnete, war merkwürdig, aber es passte zu ihr.


Ich bin leicht erregbar, bei ihr habe ich schon 5 min. vor Stundenbeginn einen harten Penis. Ich habe deshalb stets darauf geachtet, dass mein Penis in der richtigen Position liegt und die Hose nicht zu eng sitzt. Das hätte peinlich werden können. Doch auch meine Klassenkameraden hatten damit Probleme. Ich konnte beobachten, wie bei anderen Jungs der Mund aufging, die Schultern nach vorne fielen und sie nervös auf ihren Stühlchen rutschten.Unterrichtsstörungen gibt es bei ihr nicht, besonders nicht dann, wenn sie spricht. Andere Lehrer hatten Probleme mit uns, sie nicht.


Abgesehen von ihrem Aussehen, ist da diese unglaubliche Dominanz. Doch diese wird ihr nicht als Egoismus oder Arroganz ausgelegt. Sie ist bei Kollegen, Eltern und Schülern sehr anerkannt und wird als aktive Gestalterin wahrgenommen.

Das hat mehrere Gründe. Sie meint es gut mit uns. Es geht ihr nicht um ihren Willen, sie möchte das Beste für ihre Schüler - mit Strenge, Disziplin und fürsorglicher Dominanz.


Ihre fachliche Expertise wurde nicht angezweifelt, ihr Fachwitz und eine spitze Zunge, die auch mal unter die Grütellinie geht, kommen gut an. Niemand wollte - oder traute sich - etwas schlechtes über sie zu sagen.


Sie ist der Inbegriff eines Alpha-Frau. Manchmal ertappte sie mich, wie ich ihren Körper musterte, oh habe ich mich geschämt. Sie hat sie mich dann einfach nur ebenfalls gemustert. Vermutlich hatte sie Spaß zu sehen, wie ich immer roter wurde. Manchmal musste ich dann an die Tafel. Ich war ein guter Schüler, doch sie hatte immer etwas auszusetzen - und wenn es nur meine Schrift war.


Nach der Stunde durfte ich oft die Tasche mit den Heften hinterhertragen. Es war verrückt, selbst wenn sich alle durch die Gänge schuppsten, hielten sie einen Respektabstand. Ihr schwungvoller weiblicher Gang war Teil meiner nächtlichen Träume.


Ich weiß nicht, doch es gibt da eine Verbindung zwischen uns, die ich nicht erklären kann.


Nun ist das Ende nahe. Jeder Schüler wird aufgerufen und einer nach dem anderen nimmt das Zeugnis entgegen, bevor er dann noch ein Spruch reingedrückt bekommt.


“Hat jeder sein Zeugnis?” ruft Frau Müller in die Klasse, die sich kaum noch halten konnte.


Höflich wie immer, strecke ich meine Hand aus: “Nein”.


Für ein paar Sekunden sucht sie in ihrem Ordner, dann kommt ein euphorischer Satz:


“Ich wünsche euch einen tollen Start ins Berufsleben, macht es gut!”


Alle rennen aus dem Zimmer, nur ich stehe noch etwas verloren an meinem Platz.


“Setzt dich kurz da hin” .. dabei zeigen ihre roten Fingernägel auf einen Stuhl direkt vor dem Lehrerpult.


“Ich werde noch mal kurz im Lehrerzimmer nachschauen, Daniel.”


Ich schlendere zum Stuhl und bin nervös, ob der Dinge die gleich passieren werden. Gibt sie mir jetzt einfach das Zeugnis und dann Tschüss?


Ich habe kein Zeitgefühl, doch es müssen bereits einige Minuten vergangen sein, bevor das Klacken ihrer High Heels ihre Rückkehr ankündigt.


Sie nimmt genüsslich Platz, bevor sie dann meinen Augenkontakt sucht. Ich versuche standzuhalten. Mit jeder Sekunde, in der kein Ton gesprochen wird, wird mein Herzschlag intensiver, ich bin bestimmt bereits dunkelrot im Gesicht.


“Daaaannniiielll ich habe dich das ganze Jahr beobachtet”..


Ich schaue erst in ihre Augen, dann wandert mein Blick zu ihren Schuhen. Ihre Beine sind übereinander geschlagen, ihr Fuß zeigt zu mir, nur wenige Zentimeter vor meinem Schritt enden ihre wunderbaren Beine. Würde sie ein Stück vorrutschen, es wäre ein Tritt in meine Eier. Doch sie hat auch so meine volle Aufmerksamkeit.


“Ab morgen bist du nicht mehr mein Schüler.”


Wieder vergeht eine Pause, ich schaue ihr in die Augen, ihr Blick ist liebevoll, lächelnd, dominant. Nur sie kann das.


“Wie du als aufmerksamer Junge bemerkt hast, genieße ich unterwürfige Männer - und du bist zwar kein Mann - aber sehr intelligent und unterwürfig”


Dabei schaue ich sie von unten an, den Kopf leicht gesenkt. Ihr Blick wandert in meinen Schritt, dann schaue auch in meinen Schritt.


“Dich erregt es dominiert zu werden!“


Dabei leckt sie über die dunkelroten Lippen.


“Auf meinem Hof werde ich von einigen Männern besucht - es gibt viel Arbeit. Bei mir können sie ihr wahres Naturell ausleben - ohne hierfür von Außen beurteilt zu werden.”


“.. und ich habe auch etwas davon” sie lächelt.


“Ich erwarte eine Bewerbung per E-Mail”


Ich bin versteinert, kein Wort kommt aus mir. Meine Kehle ist verschlossen, doch sie hat offensichtlich Zeit meine Antwort abzuwarten.


“Ja, ich werde eine Bewerbung schreiben, Frau Müller”


“Gut ”


An ihrem Gesichtsausdruck kann ich erkennen, dass ihr meine Antwort gefällt. Ihre pure Anwesenheit genügt und ich werde zu Butter in ihren Händen. Je länger ich keine klare Anweisung erhalte, desto unsicherer werde ich.


“Küsse meinen Fuß” befiehlt sie mit ruhiger - aber bestimmter- Stimme.


Einen Moment schaue ich sie verdutzt an, dann nehme ich wie in Trance ihren Absatz in den Mund.


“Habe ich dir erlaubt an meinem Absatz zu lutschen?!!”


“Entschuldigung. Entschuldung” entgegne ich zitternd kleinlaut.


“Pack deine Sachen und dann ab nach Hause. Ich erwarte Post von dir!”


Dabei zeigt sie auf die Tür und ich folge, so wie es immer sein wird.

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Fußgängerzone


Ich habe dich in die Innenstadt beordert. Du solltest das Kleid tragen, das ich dir geschenkt hatte. Wie immer hatte ich etwas geplant. Nur was?!
Alles beginnt mit einem normalen Bummel – von Schaufenster zu Schaufenster. Ein Besuch im Sexshop ist obligatorisch – vielleicht hatte ich dich ja deshalb in die Stadt bestellt?!
Gemütlich schlendern wir durch die Fußgängerzone, bis wir vor einem Optiker mit Sonnenbrillen stehen bleiben: „Ach ja, ich hab da noch etwas für dich!“

Aus einer Stoffhülle ziehe ich vorsichtig eine große schwarze Dior Sonnenbrille. Mit großen Augen nimmt du die Brille und den dazugehörigen Kommentar: „Aufsetzen!“ entgegen.
Ein refelxartiges "Daaanke" entrinnt dir noch. Doch meine Stimme verrät dir, dass der gemütliche Bummel nun zu Ende ist.
Du nimmst die Brille auf und … sieht … zunächst nichts, schwarz. Instinktiv möchtest du die Brille wieder abnehmen, doch ein deutliches: „Untersteh dich!“ unterbindet deine Aktion.

Du weißt, dass du nun meinen Anweisungen folgen solltest: „Schöne Brillen haben die hier, doch keine ist so schön wie deine“. „Ja“ Ich nehme deine Hand und laufe weiter, du folgst ohne einen Ton.
Nach wenigen Schritten stoppte ich und bleibe stehen. Du weißt nicht was nun passieren wird:




„Geht so meine Sklavin?!“




Du hattst den Kopf nach vorne gebeugt und die Schultern klappten ebenfalls ein. Du nimmst nun den Kopf nach oben, drückst deine Brüste raus, so wie ich es dir beigebracht habe.
Dass dir die Situation unangenehm ist, genieße ich. An der Hand führe ich dich durch die hektische Fußgängerzone. Um Kollisionen zu verhindern, greife ich auch mal an die Hüfte und verlasse diese nicht ohne einen kräftigen Klapps auf den Po.

Nach ein paar Minuten kommen wir an eine Bank: „Lass uns Platz nehmen“. Dort positioniere ich dich nach meinen Wünschen. Die Sonne strahlt, intuitiv lehnst du dich gegen mich und genießt die Sonne. Lediglich die Schatten der vorbeigehenden Passanten und der Lärm stören etwas. Deine Handtasche hatte ich inzwischen auf deinen Schoß gestellt und deine Hand darauf gelegt.

Du hattest gerade begonnen die warmen Sonnenstrahlen zu genießen, da spürst du wie meine Hand langsam in die Tasche deines Kleides fährt - bis zu deinen Schenkeln.
Offensichtlich hatte ich die Innentasche entfernt. Ich streichele über dein Höschen, bevor er ich es nach unten schiebe und erst langsam - und dann immer intensiver deine Klitoris massierte.
Immer intensiver wird deine Atmung - und auch meine Hand fühlt, es gefällt dir.
Ich küsste den schon seit Minuten geöffneten Mund. Als ich dann noch warme Luft in deinen Nacken blase, durchfährt dich ein Schauer.
Ich weiß was dir gefällt und kontrollierte dich nun.
Es dauerte nicht mehr lange und deine Beine beginnen zu zittern.
Langsam kommst du wieder herunter und ich nehme die Brille ab. Du kannst nicht glauben, gerade hattest du einen Orgasmus, mitten in einer belebten Fußgängerzone.

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Der unterwürfige Assistent


Tom war seit zwei Jahren einer von 5 Assistenten von Frau Dr. Müller, Vorstandsvorsitzende einer großen Versicherung.
Tom war als rechte Hand von Frau Müller bekannt - immer wieder lobte sie ihn vor den anderen Assistenten. Diese nannten ihn oft etwas abfällig Musterschüler - so hatte ihn Frau Müller mal in einer Teamsitzung bezeichnet. Frau Müller’s Führungsstiel war streng, der Wettbewerb unter den Assistenten war fester Bestandteil ihrer Mitarbeitermotivation.
Mit diesem Stil hatte sie in den vergangenen Jahren als Vertriebsverantwortliche neue Rekorde erschaffen, wenn auch die Fluktuationsrate sehr hoch war. Viele waren dem Druck nicht gewachsen, neue Assistenten gingen meist sehr schnell wieder.
Doch Frau Müller, die geborene Alpha Frau, übte eine wahnsinnige Faszination auf Tom aus. Zwar war er immer etwas nervös, wenn er mal wieder ungeplant in ihr Büro zitiert wurde, doch er hatte sich daran gewöhnt auch bei kleinen Fehlern einen Anschiss zu bekommen.
In unzähligen Nächten hatte er zu seiner Chefin mastrubiert. Er hätte sich nie getraut private Themen anzusprechen. Das stand ihm nicht zu, befand er.
Eines Tages klingelte sein Handy - es war Freitagabend und er hatte gerade das Büro verlassen. Auf dem Display der Name seiner Chefin - natürlich musste er rangehen.
Sie verlangte, dass er sofort zurück ins Büro kommen sollte. Ein dringender Notfall. Am Montag würde Sie eine Präsentation für eine außerplanmäßige Vorstandssitzung benötigen.
Eigentlich hatte er sich auf den Feierabend gefreut, aber natürlich eilte er sofort zurück ins Büro von Frau Müller. Diese zeigt auf einen Stuhl neben ihr. Sie kam - wie immer - schnell zum Punkt.
“Für Montag wurde eine Sitzung einberufen. Es geht um Schadensersatzforderungen. Sie hatten hierzu bereits eine Präsentation erstellt.”
Sie zeigt auf einen Zettel mit Notizen.
“Ergänzen Sie die Präsentation um meine Erweiterungen. Haben Sie die Aufgabe verstanden?”
Er überfolgt kurz ihren Zettel, ohne die einzelnen Punkte wirklich zu verstehen.
“Ich werde mich darum kümmern”
„Gut“ erwiderte sie.
“Es war ein anstrengender Tag. Ich werde in zwei Stunden wieder hier sein und dann präsentieren Sie das Update.”
Tom nickte, da ging sie bereits aus der Tür. Wie immer, wenn sich ihm die Gelegenheit geboten wurde, starrte er noch kurz auf ihren Hintern, der im Business-Kostüm immer herrlich anzuschauen war.
Tom machte sich an die Arbeit, dabei wurde er immer nervöser. Denn er hat keine Ahnung, wie er ihre Notizen einarbeiten sollte. Bestimmt würde Frau Müller toben, sollte er es nicht hinbekommen.
Gleich würde sie wiederkommen. In seinem Kopf bastelte er bereits an Ausreden, die gab es nicht.


Das Klacken ihrer Absätze war im Flur bereits zu hören, er würde er direkt einen heftigen Anschiss erhalten. Ihm wurde warm, nervös rutsche er auf seinem Stuhl hin und her - wie ein kleines Kind. Er war so aufgeregt, er traute sich kaum zur Tür zu blicken, doch er tat es - und für einen Moment hatte es ihn erwischt. Frau Müller trug ein rotes Kleid, das ihre wunderschöne Figur betonte und zu den roten Fingernägeln passte. So hatte er sie noch nie gesehen. In der einen Hand hielt sie eine Lacktasche, in der anderen Hand ein Glas mit Orangensaft.
"Das ist für Sie. Trinken Sie. Sie hatten viel zu tun und ich sehe sie schwitzen bereits!"
Tom bemerkte, der Orangensaft schmeckte etwas seltsam, doch es war wirklich heiß und sein Mund trocken.
“Na dann mal los, präsentieren Sie”
Dabei ließ sich Frau Müller in ihren Chefsessel fallen, so als würde sie gleich einen Kinofilm begutachten. Auch das kannte Tom nicht, Frau Müller hatte immer eine aufrechte Haltung.
Mit gesenktem Blick stotterte Tom
"Ich wusste nicht.. wie ich ihre Notizen verarbeiten sollte?"
“Heißt das jetzt, sie haben in den 4 Stunden jetzt nichts gemacht??!!”
Sie war immer noch gefasst, nur Tom kannte sie zu gut, gleich würde sie lospoltern. Und das tat sie. Doch dann stoppte sie plötzlich und wurde ruhig. Sie gereift ihr iPhone und schoss ein Foto von Tom.
Er wusste nicht was das soll - auch dann noch nicht sie sagte:
"Das ist ein Beweismittel - ich weiß nicht, ob wir für in diesem Fall versichert sind?"
Ungläubig schaute er sie an. Es vergingen mehrere Sekunden, bevor ihr Zeigefinger auf die Hose von Tom zeigte. Erschrocken griff er in seinen Schritt und richtete den Penis nach oben. Dieser drücke unweigerlich gegen die Hose. Unter dem hämischen Lachen von Frau Müller wollte er nur noch raus aus der Situation.
Doch ein "Setzen Sie sich!" unterband seine Flucht. Minutenlang musste er ihr Lachen ertragen. Er versteckte seine Erektion unter dem Tisch, doch die Kontrolle über die Situation war im längst entglitten.
“Errege ich Sie?”
“Sind es meine hohen Schuhe? .. oder ist es mein Kleid??”
Es vergingen einige Sekunden.
“Erregt Sie meine Dominanz?”
Tom's Gehirn war eingefroren. Was war wohl im Glas?

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Online im Sex-Shop (während der Arbeit)

Ich arbeite am Empfang, ein Job der mir Spaß macht - wenn auch zu Stoßzeiten sehr viel zu erledigen ist, so gibt es Zeiten in denen ich genüsslich im Internet surfe.
Eigentlich darf ich das nicht, doch es wird toleriert.
Zu Beginn war ich noch sehr vorsichtig, aber inzwischen lese ich sogar erotische Geschichten während der Arbeit.


Lustig wird es, wenn dann plötzlich jemand am Empfang wartet. Ich überlege dann, was dieser Person wohl sagen würde, könnte sie in meinen Bildschirm schauen.
Manchmal übernehme ich diese Person dann auch in meine Phantasie :-). Ja, ich stehe auf Männer in Anzügen *fg*


Vor ein paar Wochen bin ich im Internet auf einen guten Sexshop gestoßen. Ich probiere gerne neue Dinge aus. So manches Mal wurden bei mir so ganz neue Spielfelder eröffnet. Besonders das Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein, erregt mich sehr. Wer weiß wo das noch hinführt?! *fg*


Im Shop habe mir einen größeren schwarzen Dildo bestellt - 22 x 7 cm -  einen mit Saugbefestigung, damit ich ihn auf dem Boden fixieren kann.


Ob ich ihn reinbekommen würde, wusste ich nicht. 7 cm sind schon eine Ansage :-)



Zwei Tage später erhielt ich von meinem Personalchef eine Outlook-Einladung für Fr. 18 Uhr.


Eigentlich hatten wir ein Jour Fix, doch ich machte mir keine weiteren Gedanken. Das hätte ich jedoch - denn mein Puls war noch okay als mein Personalchef mich mit einem
“Treten Sie ein Frau XXX”

in das Zimmer bat. Herr Mülle bat mich Platz zu nehmen, was ich sogleich tat. Dann kramte er einen Moment unter seinem Tisch, bevor er mit Wucht meinen Gummidildo auf den Tisch knallte. Diese wackelte hin und her. Herr Müller musste lachen. Ich hatte Panik, war das peinlich! Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Mein Blick sprach wohl Bände. Ich werde schnell rot, jetzt war ich vermutlich knallrot. Ich traute mich nicht über den Tisch zu schauen, doch vermutlich genoss Herr Müller es sehr, mich hier zu kochen, zu frittieren!!

Keiner sagte ein Wort, der große Schwanz war inzwischen zum Stillstand gekommen, ein imposantes Teil. Da ich inzwischen in meinen Sessel gerutscht war, kam er mir besonders gigantisch vor. Als er das Wort erhob habe ich versucht den Augenkontakt aufzubauen, aber der Penis blockierte meinen Blick. Ich rutsche wieder ein Stück hoch, doch aufrechtes Sitzen war jetzt nicht mehr möglich. Ich konnte kein Wort sagen. Was würde jetzt passieren? Bin ich gefeuert?

"Frau Hoffmann,

Sie wissen doch, dass es nicht gestattet ist, Pakte an die hierher zu senden. Ich musste es öffnen."




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⌛ 3

Im Jumpsuit gefesselt

Ich habe dich ins Restaurant bestellt, die einzige Bedingung: “Ziehe deine roten High-Heels an”.
Natürlich bist du folgsam und kommst mit den hohen Plateaus, die eigentlich ein bisschen zu nuttig sind.
Doch ich wusste, du würdest sie mit einer weiten Hose kaschieren.

Wir stoßen auf das Wochenende an. Nach ein, zwei Gläsern, wird Madame etwas enthemmter, hibbeliger - und ja - auch geiler.
Ein Sachverhalt den ich gerne zu meinem Vorteil ausnutze.
Aus Aufregung, Scham, Angst, Wut, Erotik, Dominanz, Charme wird der Cocktail gemacht, der dich erröten lässt.
Natürlich wusste ich, dass du dich im Verlauf des Abends frisch machen würdest.
Statt den Lippenstift zu fassen, greifst du ungläubig in die Fesseln, die normalerweise an deinen Beinen befestigt sind.
Du bist in dem Modus für Spielchen dieser Art und schiebst dein Bein auf die Toilette, legest dir die breiten Lederfesseln an.
Das man das Klappern der Karabiner beim Gehen hören würde, störte dich jetzt nicht.
Dein Lachen und zuspitzen deines Mundes in Kombination mit dem Bambi-Blick verraten mir, dass auch Du den Abend genießen kannst. “..strecke die Beine aus” Deine schönen High-Heels stehen nun zwischen meinen Beinen.
Ich verbinde die Karabiner. Deine Beine sind nun zusammengepresst, keine Chance diese entspannt auseinander zu nehmen.
Ich weiß fortan dominiere ich deine Gedanken - und nicht nur weiteren Gläsern geschuldet, wirst du zunehmend hippeliger.
Es ist der schmale Grad zwischen Wut (“Du Arsch lass mich los”) und Geilheit (“Fick mich hier auf dem Tisch vor all den Leuten, ich will jeden Stoß vom Kopf bis in die Zehenspitzen spüren").
Das sind deine Gedanken als ich mit meinem Bein an deinem streichle.
Dein Gekicher wird peinlich, das sage ich dir und ziehe deine Hand auf meine Tischseite, fixiere sie.
Du bist nun ein aller Öffentlichkeit gefesset, bewegungslos.
Ich lese deine Gedanken und habe Spaß daran, zu sehen wie du versuchst von mir einen Kuss zu ergattern.
Doch ich bleibe entspannt angelehnt und genieße deinen Kampf, genervtes Stöhnen hilft nicht.
Dann bezahle ich, löse die Beinfesseln, helfe dir in den Mantel und begleite dich nach draußen.
Alleine würdest du es vermutlich nicht schaffen! Draußen angekommen darfst du mich beschimpfen.
Das lässt du dir nicht zweimal sagen, ein Wortgefüge prasselt in mein Ohr, deine Arme umgreifen mich.
Meine Lust findet ihr Ziel.
Ich stoße gegen die Beschimpfungen.
Bald übertönt das Aufeinanderklatschen unserer Körper und deine Lust alles.

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Domina vs. Tankwart

Ich bin Daniel und vor 5 Jahren ist mir etwas unglaubliches passiert. Während der Semesterferien habe ich nachts an einer Tankstelle gejobbt. Mein bisher bester Job, denn andernfalls hätte ich die nachfolgende Erfahrung nie erleben dürfen. Obwohl es schon 5 Jahre her ist, erinnere ich mich noch so daran, als wäre es gestern passiert.
Noch immer wird mein Mund trocken, ich habe Gänsehaut und mein wird Penis steif. Was war passiert?


Ich hatte Nachtdienst, zu später Stunde ist normalerweise nicht viel los, sodass man in eine Art halbschlaf fällt. Alles ist ruhig, nur das Radio und das Summen der Kühlschränke ist zu hören.
Es muss so gegen 4 Uhr gewesen sein, da sehe ich wie aus dem Nebel eine schwarze E-Klasse an Zapfseule 1 fährt.


Eine große im Licht glänzende Dame steigt aus. Das feste Klacken von Absätzen bewegt sich in meine Richtung und wird immer lauter. An diesem Geräusch kann ich eine Person einschätzen - glaubt es oder nicht. Und dieser Klang kündigt eine dominante Frau an. Ich sollte Recht behalten.


Offenbar kannte sie sich aus, denn sie entnahm im Eingangsbereich eine Coladose aus dem Kühlschrank. Dabei konnte ich einen Moment auf ihren Rücken schauen. Sie hatte einen traumhaften Körper, dem durch figurbetonte Kleidung gehuldigt wurde.
Sie trug auf Overknee Stiefeln, die sehr eng anliegend ihre langen dünnen Beine betonten.
Mir gefiel der schwarze Glanz, nur die Sohle war rot. Auf die knackige schwarze Jeans folgte ein ein schwarzer Lack-Blazer/Mantel. Ihr breites Kreuz wurde durch einen Gürtel an der Taille betont. Diese Auftreten sendet ein Signal.
Und ich bin empfänglich dafür. Dominante Frauen haben mich schon immer eingeschüchtert. Als sie auf mich zulief habe ich mich nicht getraut ihr in die Augen zu schauen.

“Na, was ist denn das für ein Service - werden hier die Kunden nicht begrüßt?!”


Ein “Entschuldigung” entkam mir, da fuhr sie mir bereits ins Wort.


“Schau deine Kundin gefälligst an, Bübchen”
“Was ist das für ein Service?!”


Ihre Stimme war tief und stark. Langsam begann ich, von ihren Füßen aufwärts bis nach Oben zu schauen. Dort angekommen, lächelte sie mich an. Es war ein belustigendes Lächeln. Lange konnte nicht in ihre Augen schauen, doch als ich abwanderte entgegnete sie:


“Was ist den Los mit dir? Schau mich an!!” Sie wusste genau was los war.


Wider musste ich ihr in ihr Gesicht schauen. Das strahle Dominanz aus - rote Lippen, markante Gesichtszüge. Sie genoss dieses Spiel noch ein paar Sekunden, bevor sie dann mit:


“Ich hätte gerne eine Stange blaue Gauloises” fortfuhr.

Jetzt hatte ich einen Blackout aus dem sie mich mit “Eine Stange Lauloises!!” befreite. Ich drehte mich um und entnahm die Stange, doch es fühlte sich komisch an. Ich legte die Zigaretten auf den Tisch und suche vorsichtig wieder den Blickkontakt. Inzwischen hatte die Dame ihre Hände an die Taile gelegt und die Beine etwas auseinander gekommen.
Keiner wollte etwas sagen, bevor sie dann:
“Ich hatte nur eine Stange bestellt” ruhig aussprach und mit ihrer Hand in meinen Schritt zeigte.


Ich hatte eine steinharte Latte, mein Penis war schon aus der Unterhose gerutscht und drückte gegen den Stoff meiner Hose. Instiktiv wollte ich an meine Hose fassen, doch ein Zwischenruf:


“Unterstehe dich. Du fasst dir jetzt nicht an den Schwanz!” unterbricht mich. Wieder Sekunden ohne Ton, die meine Unsicherheit erhöhen. Ich weiß nicht was ich tun soll und sie genießt die Situation:


“Na, vielleicht hast du einen anderen Rüssel besser unter Kontrolle. Einmal Volltanken, bitte.
Und wenn du wieder reinkommst, ist dein Schwanz nicht mehr erigiert. Ich werde das kontrollieren. Verstanden! ”


Eigentlich müssen hier die Kunden selbst tanken, doch ohne ein Wiederwort ging ich zu ihrem Auto. Die Situation verwirrte mich so sehr, dass ich draußen einen Moment nicht wusste was ich tun soll. Als mein Hirn wieder zu sich kam, überlegt ich wie ich meinen Schwanz kleinbekommen sollte. Kurz auf die Toilette gehen und abspritzen? Ich tankte den Wagen und lief zurück in den Shop - die Situation war so beschämend, mein Schwanz müsse das doch merken.


Ich wollte nur noch schnell aus der Situation, blickte auf den Boden als ich in den Shop zurück hinter den Schalter wollte. Doch genau dort sprangen mir plötzlich die Beine der Madame entgegen. Ich schluckte.


“Bübchen, Bübchen. “ .. es vergehen einige Sekunden - bevor sie dann mit ihrer rauchigen, tiefen Stimme zu einem Monolog ansetzt.


“Offensichtlich bist du sehr erregt, na? Peinlich wenn man während der Arbeit seinen Schwanz nicht unter Kontrolle behält!”


“Ziehe deine Hose aus und lege sie auf den Tisch.” Ich suche gerade den Blick nach oben, doch bevor ich ankomme, dominiert sie mich: “na mach schon, Kleiner” und ich ziehe mich aus. “Etwas schneller”
Ich war in Trance, gefangen von ihrer Aura.
Nackt kniete ich nun vor ihr, mein Blick auf ihre Schuhe gerichtet. Doch mein Schwanz war zum Spritzen erregt.


“Na los Kleiner, fass ihn an” Ich beginne das zu tun, was ich normalerweise zu Hause vor meinem PC tue. Es vergehen nur wenige Sekunden bevor ich am ganzen Körper zucke. Ich verspritze mich in langen Stößen, mein Sperma verteilt sich überall. Schier endlos pumpt mein Schwanz den Saft hervor, dann sinke ich zurück.


“Ich wusste es, ein Schnellspritzer!” Ihr lautes Lachen durchfährt meinen Körper wie eine starke Bassbox. Ich keuche laut und fühle mich hilflos. Was passierte mir mir? Ich suche Orientierung, bevor ich dann langsam wieder meinen Blick an ihren Beinen nach Oben blicken. Sie wartet schon auf mich, ich Augenkontakt durchbohrt mich.


“Wisch dein Sperma mit der Hose schön vom Boden. “ Ich tat was mir befohlen wurde.


“Sauber Kleiner, putzen kannst du - vermutlich das Einzigste was du kannst”. Pause.




“So, ich halte jetzt meine Visitenkarte in die Kamera. Wenn du dein Geld einfordern möchtest, musst du an das Video der Überwachungskamera. Wir haben gerade eine schöne Session gedreht - mit einem sehr unterwürfigen Jüngling. .. und leider etwas zu kurz”

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Der neue Sklavenbruder

Meine Herrin hatte sich für 21 Uhr angekündigt. Nach einer anstrengenden Woche würde Sie einen entspannten Freitagabend wünschen. Ich kaufte leichte Kost und stelle sicher, dass ihr Lieblingsbadesaltz noch verfügbar ist. Entsprechend entspannt ging ich in ihre Wohnung und bereitete mich vor. Ich wusste inzwischen sehr genau, wie ich der Herrin einen schönen Abend bereiten konnte.

Nach dem Duschen begann ich meinen Körper mit der Creme zu beglücken, die sie so sehr mochte. Ich konnte meine Herrin bereits fühlen, obgleich sie nicht im Raum stand, die Gedanken an sie und die Zusammenkünfte führten mich bereits in meine knisternde devote Rolle. Manchmal kann ich den Filmschnipseln der vergangenen Zusammenkünfte gedanklich nicht entkommen, sodass ich - begleitet von einer Erektion – fast verrückt werde. Zu Beginn unserer Partnerschaft hätte ich meinen Schwanz in die Hand genommen und mehrmals in das Waschbecken abgespritzt. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr anders und habe meine Sexualität ihr übergeben. Sie wusste, es würde so kommen und hatte viel Spaß mit mir. Wann immer sie mich dezent über ein inneres Tabu führte, habe ich neue sexuelle Höhen erlebt. Ich war süchtig nach ihr, meine Sexualität war geiler als dies mein Kopf jemals ausmalen hätte können. Gelegentlich ließ sie mich auf einer Sex-Party auch andere Damen ficken. Sie wähle aus. Natürlich.


Plötzlich riss mich die Türklingel aus meinen devoten Gedanken. Habe ich ihre Ankunft verpennt? Oder ist es vielleicht es nur ein Nachbar?

Ich sprang aus dem Bad, lege mir ein Handtuch um die Hüfte und eilte zur Gegensprechanlage: „Hallo“ und blicke dabei auf den Monitor.

Ich wartete wenige Sekunden bevor ein offensichtlich junger Mann sagte: „Ich möchte ebenfalls der Herrin dienen.“


Ich schloss die Augen und dachte „Fuck“, bevor ich meine Gedanken ordnete. Dann öffnete ich die Tür, streckte meine Hand entgegen. Es stellte sich heraus, die Herrin hatte dem Jüngling aufgetragen sich mir vorzustellen. Er hatte sich wohl sehr genau überlegt, wie er dies tun sollte.

Er hatte eine ähnliche Statur, war etwas kleiner. Im Anzug machte er eine gute Figur. Er war offensichtlich etwas nervös, das konnte ich verstehen. In diesem Alter konnte er im Umgang mit dominanten Damen noch nicht besonders erfahren sein.



„Komm herein, die Herrin ist noch nicht da, hier die Garderobe. „

„Stell deinen Rucksack hier ab“

„ähhmmm, wir sollen die Harness anziehen“ stotterte der Jüngling.

„Wer sagt das?“ frage ich etwas verdutzt, da zeigte er mir schon die Nachricht der Herrin auf seinem iPhone.

„Na dann zieh dich mal aus“ entgegnete ich ihm, was er umgehend tat.

Zum Vorschein kam ein sehr knackiger Körper, ganz offensichtlich wurde dieser in einem Fitnessstudio aufgebaut. Kein Michelin-Männchen, sondern ein schön athletischer dynamischer Body. Ein echter ästhetischer Hingucker. Doch mein Blick bliebt an seinem Schwanz kleben. Dieser war sicherlich deutlich überdurchschnittlich lang und sehr dick.


„Geiler Schwanz“ kommentiere ich seine Erektion. So nervös, schüchtern wie er war, konnte er dieses Kompliment nicht interpretieren. Die Situation erinnerte mich etwas an das gemeinsame Duschen nach dem Fußball. Ein zwei Jungs hatten immer eine Erektion.


Kai – so sein Name - war definitiv naturdevot – die Herrin würde sich in einen Rausch dominieren, ihn von einer Ecke zur nächsten kommandieren.


Die Harnesses war eine Spezialanfertigung bestehend aus weichen Lederriemen und zahlreichen Ösen, die klapperten, wenn man sich bewegte. Er zwang uns in eine aufrechte Position, die natürliche zusammenklappen der Schultern ist damit nicht möglich, auch der Kopf wurde weitestgehend fixiert.


Unten herum sorge ein Gummi-Cockring, dafür dass der Hoden ein Stück nach vorne geschoben wird. Der Blutstau sollte eine lange harte Erektion garantieren. Es folgte eine Art Ledertanga, allerdings waren auf der Innenseite etwas kleinere Billardkugeln angebracht, die den Hinten auseinanderschoben. Die Kugeln waren etwas unangenehm, sobald man den Hintern anspannte erfuhr man einen stechenden Schmerz. Meist schrie ich deshalb bereits bevor die Peitsche mich traf.


Nun war es fast 21 Uhr und ich grübelte, wie wir die Herrin begrüßen sollten. Sie mochte es, wenn ich meine tiefe Unterwürfigkeit aktiv auslebte und nicht ständig Anweisungen benötigte. Doch die Situation war neu. Ich überlegte, ob wir sie im Stehen oder sitzend empfangen sollten, entschied dann, dass er einfach ein Sektglas bereithalten sollte. In der einen Hand das Glas, in die Andere hinter dem Rücken versteckt. Die Beine etwas auseinander. Er war positioniert.


Das klacken der hohen Stiefel kündigte Sie bereits Sekunden vor Ihrem Eintreffen an, sodass ich die Tür ohne ihr Klingen öffnen konnte. Wie immer trug die Herrin ein lachendes Gesicht und auch ihr gefiel offensichtlich was sie sah. Ich weiß, wie sehr sie sich auf solche Abende freut. Sie war gut gelaunt: „Ich sehe, ihr kennt Euch schon?“.

Zwei devote Herren mit Erektionen, die sich in den nächsten Stunden sich ihr unterwerfen würden. Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand, dann einem Mundkuss, bevor ich ihr den Ledermantel abnahm und ordentlich an der Garderobe aufhänge.



Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie die Herrin den Neuankömmling musterte und sich für das Glas bedankte: „Vielen Dank.“ Sie versuchte es mit Smalltalk, musste dann aber feststellen, dass ihn ein normales Gespräch derzeit überforderte. Ihr Outfit, eine enge Bluse, die in eine knackige Jeans führte, bevor dann ein schwarzer Louboutin Lack-Stiefel mit hohem Absatz folgte, werden ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich konnte sehen, er fühlte sich auf Augenhöhe unwohl. Er traute sich nicht in ihre Augen zu schauen, blickte auf ihre Stiefel. Die Mischung aus Scham und Erregung machten seine Beine weich, er wippte leicht.

„Jetzt aber auf den Boden“.

Nichts lieber wollte Kai tun. Man konnte sehen, dass zwischen den beiden eine ganz besondere Spannung herrschte – eine Dominant-Devote. Jedes Wort aus ihrem Munde würde ihn erregen.


Nachdem der Mantel abgekommen war, ging die Herrin in Richtung des bequemen Ledersessels und überkreuzte dort ihre langen Beine.

Ich wusste bereites was folgen würde, zu gut kannte ich sie. Dann begab ich mich auf den Weg vor ihre Füße. Doch ein ihr „Meine rote Peitsche“ navigierte mich in eine andere Richtung.



Im Schlafzimmer nahm ich die Rote vom Peitschenbrett, bestehend aus einem kräftigen steifen Griff, mit zunehmender länge wird sie flexibler bis nach 1,2 m ein paar Lederriemen den schmerzhaften Abschluss stellten. Aus dem Handgelenk heraus konnte die Herrin damit sehr präzise stechenden Schmerz zufügen.

Ich lief zurück in den Wohnbereich, das dritte Bein von Kai baumelte wenige Zentimeter über dem Boden. Er fühlte ihre Macht und würde gerne noch weiter hinunterkriechen. Ich genoss dieses Schauspiel. Eigentlich wollte ich jetzt zuschauen.

Dann kniete ich mich ebenfalls vor die Dame und legte ihr die Peitsche in die Hand, sodass sie ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln nur durch die Schlaufe schieben musste. Ihr Sektglas stelle sie auf die linke Sessellehne, ihre rechte Hand hielt die Gerte, die wie bei einer Dompteurin nach Oben zeigte.

Ich begab mich auf die Knie und wollte den oberen Schuh, der nur eine handbreite über dem andern lag abküssen. Es war die Fütterung zweiter Sklaven, die ihre Stiefel leckten. Kai küsste in Trance und bemerkte meine Anwesenheit offensichtlich nicht, bis ich ihn mit meinem Oberkörper dezent wegdrücke – nur ein bisschen.

Ein Zischen durchbrach die Luft und bevor mich der Schlag traf stöhnten wir im Chor gemeinsam auf – nur hatte ich den Schlag abbekommen. Und ich wusste warum, entschuldigte mich, küsste ihre Hand. Ich sollte meinen Oberkörper aufrichten, sogleich griff sie meine Brustwarzen und drückte bis ich jammerte – und noch ein bisschen mehr. Ich atmete den Schmerz in Lust und konzentrierte mich auf meine Aufgabe.



Dann stellte sie die Beine nebeneinander, sodass beide Sklaven jeweils einen Stiefel genießen durften. Immer wieder gab sie Anweisungen wie wir es zu tun hätten. Sie wollte die Küsse spüren. Ich lecke grade ihren Absatz und blickte auf Kai‘s verschwitzten Körper als dieser zu Zittern begann, er schrie so laut wie den ganzen Abend nicht. Erst dachte ich er pinkelt in großen Schüben! Dann sah ich, es war Sperma. Es muss fürchterlich weh tun, diese Menge durch den Penis zu pumpen. Langsam wurde er leiser, das Gelächter der Herrin überlagerte sein Stöhnen und Jammern. Er blieb mit dem Kopf auf dem Boden.


„Schon wieder, mein Stripper! “

Nachdem er sich entschuldigte, begann er sogleich seinen Saft vom Marmorboden zu lecken. Ich war überrascht, hatte die Herren Kai bereits in einer Session gemustert? Bald würde ich es erfahren.

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Hochzeitsbesuch mit meiner Herrin

Es war soweit, heute würde ich mit meiner Herrin auf eine Hochzeit nach Hamburg fahren. Dort würde eine Freundin von ihr heiraten. Zum ersten Mal wollte meine Herrin, dass ich das ganze Wochenende in meiner devoten Rolle gefangen bin. Allerdings sollten die anderen Gäste unser ausgeprägtes Spiel nicht stören. Ich freute mich auf das Wochenende, auch wenn ich das Hochzeitspaar nicht kannte.
Eigentlich wollte die Herrin, dass wir bei den Gastgebern übernachten. Doch ich konnte gute Argumente dagegen liefern. Sie wusste, sie würde an diesem Wochenende vermutlich am lautesten "Jaaa" sagen. Ich buchte ein schönes Hotel.
Nun stehe ich mit meinem Wagen vor ihrem Haus, laufe die Treppen hinauf in ihre Wohnung. Ich begrüße sie mit einem Handkuss, einer Umarmung und einem richtigen Kuss. Dann gehe ich auf die Knie und küsse ihre Schuhe. Sie trug die hohen Hacken, die in Kombination mit dem Lederrock stilvoll und sehr erotisch aussahen. Natürlich habe ich ihr das auch so gesagt. Darüber trug sie eine weiße Bluse.
Ich trug eine Stoffhose, allerdings ohne Unterwäsche. Die Herrin möchte mich spüren, wenn sie auf mir sitzt oder ich mich von hinten an sie drückte, während ich ihre Hüfte halte. Dieses kleine Spiel konnte auch den langweiligsten Event aufregend machen. Zur Not konnte ich mein Hemd aus der Hose ziehen oder ihre Tasche vor mich halten und so dafür sorgen, dass unser Spiel (meist) geheim blieb.
Dann schleppte ich ihre Koffer in das Auto, bevor ich sie an der Hand zum Auto führte. “Möchtest du noch eine Zigarette rauchen?” Sie verneinte und so hielt ich ihr die Türe auf und nahm den Mantel ab. Ihr Sitz war bereits durch die Heizung vorgewärmt. Und so fuhren wir gemütlich Richtung Hamburg. Ich hatte Kaffee dabei, meine Herrin war zufrieden. Und ihr Glück ist mein Glück.

Ich fuhr gemütlich und streichelte gerade über ihr Bein als sie mich darum bat, einen Parkplatz anzufahren. Es war bereits dunkel, vermutlich wollte sie eine Zigarette rauchen. Ich stieg aus dem Auto, wechselte auf die Beifahrertür öffnete diese, sie hatte bereits die Zigarette im Mund. Ich ging in die Hocke und gab ihr Feuer. Sie nahm einen tiefen Zug und zeige dann auf den Boden. Das zeichen für mich, auf die Knie zu gehen. Ich nehme meine devote Stellung ein. “Zieh die Hose runter”
so ihre unmissverständliche Anweisung. Wie ich ihre erotisch-dominante Stimme mochte. Ich zog die Hose hinter die Knie, öffnete die Beine, sodass sie sehen konnte, wie ich begann zu wixxen.
“Mach schneller” befahl sie mir. Ihre Worte ficken mich, sie war nicht nur körperlich über mir, ich konnte ihre Dominanz auf mir Spüren. So dauerte es nicht lange und ich musste darum bitten: “Darf ich abspritzen, Herrin”
Sie lachte und verneinte. Ich nahm meine Hand weg, mein Penis zuckte dennoch sehr, nur durch anspannen des PC-Muskel konnte ich die ejakulation verhindern. Ich verzerrte mein Gesicht, war enttäuscht. Doch dann bedankte ich mich bei meiner Herrin, zog die Hose über und verstaute den Schwanz in meiner Hose. Zuvor hatte ich ihn noch mit einem Taschentuch gereinigt. Im Auto gab ich ihr noch einmal einen Handkuss und dann küssten wir uns. Mit der richtigen Person fühlt sich das fast wie Sex an. Wir waren erregt, irgendwann musste es aber weitergehen.
“Heute Nacht im Hotel fickst du mich richtig durch!.”
“Du hast Redeverbot, dein Job ist es lediglich mich richtig zu ficken, verstanden?”
Ich nickte und sagte "Ja, Herrin sehr gerne"
Die Autofahrt würde noch eine Stunde dauern. In meinem Kopf zog ich sie bereits in die Monsundusche, legte Handtücher darin aus, schaltete das Wasser an, zog sie auf den Boden, packte sie von hinten und schob meinen dicken Schwanz kraftvoll in sie. Ich würde meinen körperliche Überlegenheit ausspielen. Sie an Händen und Haaren halten, in die von mir gewünschten Positionen drücken, meine Sexualität wie ein Tier ausleben.

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