Die devote Lehrerin

Vor ein paar Jahren hatte ich ein Date mit einer Lehrerin, die gerne ihre devote Seite ausleben wollte. Sie war optisch sehr ansprechend, die optimierten Brüste unterstrichen ihre Weiblichkeit.
Schon beim ersten Telefongespräch wusste ich, dass sie keine Frau für eine Beziehung ist. Auch beim zweiten Date hatte war sie dann etwas steif und immer bemüht nicht aufzufallen, alles so zu machen wie das andere gerne hätten.
Gefesselt in gesellschaftlichen Normen. Solche Frauen sind sehr anstrengend.
Doch wir haben eine gemeinsames Kopfkino: Sie devot, möchte gerne Puppe genannt werden. Sie sah auch aus wie Barbie - und das meine ich jetzt wirklich positiv. Wir gingen Essen - und wie das so ist - man bemerkt sehr schnell, ob die sexuelle Chemie stimmt. Barbie wippte auf dem Stuhl, sie war sichtlich nervös. Ich mag Newbies! Darauf angesprochen: “Du kannst dich kaum auf deinem Stühlchen halten, setze dich mal richtig hin!” setzte sie ihren unterwüfigen Mädchenblick auf, den ich liebe.
Das Spiel mit dem Scham gefiel ihr, das wusste ich schon aus den Gesprächen.
Deshalb setzte ich noch einen drauf: “Man sollte dir wohl einen Anal-Plug in deinen Prachtarsch schieben!”.
Sie war voller Scham und dachte vermutlich, andere Gäste haben das gehört. Doch ich hatte den Überblick. Zwar spiele ich sehr gerne in der Öffentlichkeit, nur sollte davon außer Ich und Sub niemand etwas mitbekommen.

Eigentlich wollte ich während des Essen ein “normales” Gespräch, um sich näher kennenzulernen. Doch irgendwie entwickelte sich die Situation wie beschreiben.
Wir hatten vereinbart, dass erst in meiner Wohnung die Session beginnen sollte. Während sie sich noch einmal frisch machen sollte, zahlte ich und wir gingen zusammen den 10 min. Fußweg zu meiner Wohnung.

Natürlich konnte ich meine Finger nicht von Barbie lassen, ein paar Klapse und mein Griff zwischen ihre Pobacken, schienen auch ihr zu gefallen.
Vielleicht rieben meine zwei langen Finger durch ihre enge Jeans etwas an ihrer Rosette. Wie vereinbart, sollte sie an meiner Haustüre die Augen schließen und sich fortan unterwerfen.
Ein paar meiner Regeln hatte ich ihr schon per Mail gesendet. In meiner Wohnung angekommen, nehme ich ihr die Jacke ab und führe sie in den Raum.
Gerade als ich beginne sie etwas auszupacken, äußert sie den Wuschen auf die Toilette zu gehen.
Nach spitzen Kommentaren und Belehrungen, erlaubte ich es ihr dann doch. Ich war so geil auf sie und ein Toilettengang unterbricht den Flow einer Session. Entsprechend verärgert war ich - und das war nicht gespielt.
Nach wenigen Minuten höre ich den Wasserhahn und platzte ins Bad: “Na, komm schon Sklavin..komm!! “. Gerade als ich mich in ihren Rücken stelle, stelle ich fest, dass sie noch einen Ring trägt.

Das ist ein Verstoß gegen eine meiner Regeln. Ich werde laut: “Sag mal, du trägst ja einen Ring!”.
Ihre Reaktion ist bis heute einer meiner schönsten Erinnerungen. Sie war durch mein aufbrausendes Auftreten sichtlich eingeschüchtert, mit Scham behaftet und selbst bei Sonnenschein hätte sie keinen Schatten geworfen als sie sich mit
“Tut mit Leid mein Herr entschuldigt”.
Ich habe diese Anrede nie eingefordert. Ich wusste, wenn ich nun so weitermache, würde sie in Tränen ausbrechen, sie war psychisch gefesselt.
Der Cocktail aus Erregung, Angst, Aufregung war zu viel.
Ihr Augen blinzelten schnell und sie atmete hörbar durch den Mund. Wie ein Richter packe ich sie am Hals und drückte etwas zu.
Die stolze Lehrerin wartete nun auf meine Strafe. Ich führe sie in den Raum - sie sollte dabei die Hände hinter dem Kopf verschränken.
Ich nahm ein ein Glas Wasser und reichte es ihr: “Du bist ja ganz schön verschwitzt!”.
War sie gerade noch ein Häufchen Elend, konnte sie sich wieder ein Lächeln abringen als ihr die Haare sanft richtete und Korrekturen an ihrer Haltung mit der Gerte dirigierte.
Ich gab ihr dann noch einen Kuss, natürlich konnte sie ihre Haltung nicht bewahren, doch mein “Haltung!” wurde sofort befolgt.
Danach spielte ich mit ihrem Körper und zog sie langsam aus. So ein Körper ist für jeden Mann ein Genuss, den man zelebriert.
Zu guter Letzt folgte das Höschen, das sollte erwartungsgemäß nass sein, doch dieses Höschen war klitschenass. Ich musste lachen - und auch sie musste es. Denn Rest könnt ihr Euch sicher denken. Ich liebe devote Frauen.

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Montagmorgen im Büro

Es ist Montagmorgen, übermüdet sitze ich in seinem Büro und startest den PC. Hoffentlich ist es heute ruhig, das Wochenende war anstrengend. Tobi, mein neuer Freud, ist wirklich anstrengend. Wir haben es an diesem Wochenende etwas übertrieben. Er ist 10 Jahre jünger als ich - extrem umtriebig. Ich laufe zum Kaffeeautomaten und überlege, wie lange das noch gut gehen kann. Ich spüre alle meine Knochen - und fasse in meine Hosentasche, die ersten Mails müssten schon da sein - ich bin etwas spät dran. Verdammt! Ich habe das Handy vergessen. Auch das noch, 10 km durch den Stau. Stuttgart macht um diese Uhrzeit nun wirklich kein Spaß. Doch ohne Handy kann ich nicht arbeiten. Jetzt schnell Kaffee trinken und die Autoschlüssel aus dem Büro holen. Da klopft es an der Tür. "Herein" entgegne ich. Es ist Tobi, in der Hand mein Smartphone. "Du bist ein Schatz!" entgegne ich ihm und umarme ihn, wir küssen uns. Ich greife nach dem Handy, doch ich kann es ihm nicht entwenden. "Hör auf mit dem Blödsinn." Dann hält er den Zeigefinger vor den Mund, er möchte das ich zuhöre und leise bin. Mit gesenktem Kopf schaue ich ihn von unten mit meinen Rehaugen an. In seine blauen Augen kann ich stundenlang sehen. Er weiß das und freut sich immer, wenn ich dabei rote Backen bekomme. Dann stellt er sein Bein gegen die Türe, so kann diese von Außen nicht geöffnet werden. Als er dann das Handy in eindeutiger Position vor seinen Penis hält und darüber streichelt, weiß ich, was er für einen Gegenleistung möchte. Ich mache große Augen, mein Mund bleibt erstaunt offen, dann schlucke ich und nicke wie in Trance.

Er zeigt auf den Boden, ich gehe in die Hocke und ziehe die Jeans herunter, da springt mir sein halb steifer Johannes bereits entgegen. Wie ich es liebe dieses warme Gerät in meinen Mund aufzunehmen.

- in Bearbeitung.


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Gefährliche Autofahrt

Schnell zog ich meinen Mantel über, schnappte mir meine Handtasche und eilte aus der Wohnung heraus. Er wartete schon mit dem Auto vor dem Haus parkend auf mich. Nachdem wir uns begrüßt hatten, hielt er mir die Tür zum Einsteigen auf. Als ich mich auf den Beifahrersitz setzte, schob sich mein Kleid etwas nach oben und die Halterlosen blitzten heraus. Sein funkelndes Lächeln verriet seine Gedanken in diesem Moment.

Während der Fahrt, das Ziel sollte ein Restaurant sein,  unterhielten wir uns ganz entspannt über Allerweltsthemen, aber die Blicke die wir uns zuwarfen sprachen eine andere Sprache. Er hielt erst vertrauensvoll meine Hand fest. Dann fuhr er mit seiner Hand über meinen Oberschenkel. Weiter oben angekommen blitzte er mich lächelnd und erregten Blickes an und sagte: "Du hast keinen Slip an?!" Nein, hatte ich nicht, ganz bewusst nicht! Ich lächelte ihn an aber blieb sprachlos. Seine Finger machten mich ganz geschickt heiß. Ich war feucht zwischen meinen Schenkeln und er wusste ganz genau was er mit mir anstellte. Doch erst wollte ich wissen wie er so fühlte: Ich beugte mich zu ihm rüber und meine Hand fuhr über seine Hose. Dass er hart und erregt war fühlte ich sofort und sofort hatte ich das Verlangen seine Lust noch weiter zu steigern. Ich öffnete seine Hose und verwöhnte mit meinem Mund seinen harten und erregten Schwanz. Er stöhnte auf und es fiel ihm schwer, sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Den Straßenverkehr! Die Bewegungen mit meinem Mund wurden schneller und meine Hand stimulierte dazu massierend seine Eier. Ich merkte wie er langsamer fuhr und schließlich anhielt. Er schob mich sanft nach oben und forderte mich auf auszusteigen. Wir waren auf einem schmalen Weg am Waldrand. Mit dem Rücken zur warmen Motorhaube drückte er mich leicht gegen das Auto und wir küssten uns intensiv. Unsere Lust war nicht mehr aufzuhalten. Leicht stöhnend hauchte ich ihm ein "Ich will Dich!" ins Ohr. Noch in der selben Sekunde schob er mein Kleid hoch und ich spürte seine Finger in mir. Er machte mich wahnsinnig. Meine Beine fingen an zu zittern und ich krallte mich an ihm fest. In dem Moment spritzte es heftig aus mir heraus. Noch benommen von dem was gerade mit mir passierte bekam ich kaum mit wie er geschickt und in windeseile das Kondom auspackte und bereit machte. Er dreht mich und noch heiß von dem was gerade mit mir passierte spürte ich ihn tief und prall von hinten in mich eindringen. Schon alleine uns gegenseitig zu spüren machte uns Lust. Lust uns noch intensiver und inniger zu spüren. Hier. Jetzt. Er hielt mein Becken und seine Stöße wurden schneller. Wieder zitterten meine Beine und tief in mir spürte ich wie sich in ihm die Lust anstaute. Er würde gleich kommen und ich auch. Ganz gleich wo wir gerade waren, ich wollte ihn jetzt. Ganz gleich ob es jemand mitbekam, unsere Lust war auf dem Höhepunkt. Er stöhnte auf und verriet mir, dass er kommt, aber dass musste er mir nicht verraten. Das spürte ich ja und es machte mich noch mehr an. So sehr, dass auch ich nicht mehr konnte und er mit mir zusammen in meinem Höhepunkt explodierte!

Ich öffnete die Augen und blickte durch mein Schlafzimmer. Hatte ich das geträumt oder mich einfach an die Ereignisse des vergangenen Abends erinnert?

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Cuckoldingpaar - Das sind wir

Hallo, ich bin Andrea, eine aufgeweckte Frau mit einem tollen Mann, 2 Kindern und einem Lover.
Ich erlebe gerade meinen zweiten Frühling. Zwar war ich schon immer flippig, doch die Beziehung zu meinem Lover gab nicht nur mir, sondern auch meinem Mann einen richtigen Kick.
Meinen Mann Thomas, der inzwischen 50 Jahre jung ist, war mein Vorgesetzter in einer Anwaltskanzlei.
Seine Ruhe und Gelassenheit haben mich schon immer beeindruckt. Unsere Beziehung ist großartig, wir lieben uns innig, ich fühle mich bei ihm geborgen. Drehen alle durch, dann ist er mein Anker. Ein wirklicher Glücksgriff :-)

Er ist charmant, behandelt mich wie eine Lady. Vor 10 Jahren, ich noch 30 Jahre jung, haben wir uns kennengelernt. Unsere liebe ist stetig gewachsen - er ist nicht der Party Löwe, doch dafür hat er ja mich. 

Ich liebe es Frau zu sein und mich sexy zu kleiden. Natürlich trage ich zum Elternabend High Heels und eine enge Lederhose.
Die Reaktionen der Männer genieße ich - und ja, ich bin frivolen Outfits nicht abgeneigt. Schon bei unsere ersten Begegnung ist mir aufgefallen, wie es Thomas anmacht, wenn mich andere Männer mustern.
Unser Sexleben war gut, ja wir sind in einem spießigen Job und haben es täglich mit spießigen Leuten zu tun - doch unser Sexleben war immer gut!
Vor 5 Jahren hat er mich dann gefragt, ob es mir nicht mal gefallen würde, in einen Swingerclub zu gehen.
Ich war sofort angetan und wir gingen in einen tollen Club, dank Internet kann man heute wirklich einen schönen Club finden.
Der Einstig war unerwartet unproblematisch, die Leute wirklich sehr nett.
Meist hat er die Clubbesuche arrangiert und geschaut, dass möglichst viele Männer meines Geschmackes anwesend waren. Er genoss es, zu sehen, wie ich richtig durchgefickt wurde und dabei wallende Orgasmen erlebte. Doch auch das Kuscheln an meinen Mann nach der Befriedigung war wundervoll - und meist Zuhause oder im Hotel.


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Cuckoldingpaar - Kai dominiert mich mit seinem Schwanz (Teil 14)

Ich halte mich am Tisch fest, Kai hämmert auf mich ein, greift mich an der Hüfte und stößt kontrolliert, aber hart in meine Pussy.
Bei jedem Stoß zerreist es mich fast, doch es ist so geil.
Meine Brüste reiben auf der Tischplatte, das tut richtig weh. Ich fühle mich wie ein Reh, das von einem Wolf verspeist wird.
Das ist so ganz anders als mit Thomas: hart, schmerzhaft, wild.
Er nimmt mich, ob er dabei an mich denkt weiß ich nicht.
Nach ein paar Minuten habe ich meinen ersten Orgasmus, Kai hämmert weiter, vielleicht hat er es garnicht mitbekommen.
Ich schwitze wie ein Tier, ein Tropfen läuft in mein Auge. Ich schließe sie und fühle nur doch Kais Macht über mich.
Nach ein paar Minuten kommt auch er, spritzt mir den Rücken voll. Ich kann das Sperma riechen, es schmeckt süß und irgendwie dominant.
Ich bin ausgepowert und glücklich. Thomas sagte mir später, er hätte mich selten so losgelöst und frei lächelnd gesehen. Auch ich konnte sehen, wie es Thomas gefällt.

Nennt mich Hure, mir hätte es gefallen, wenn Thomas den Bullensaft auflecken hätte müssen.
Doch Kai wollte das nicht.  Thomas sollte es mit einem Tuch von meinem Rücken wischen. Mein Gesicht reinigte Kai zärtlich, meine Augen sollten geschlossen bleiben. Ich weiß nicht, was mit Kai passiert, doch nach seinem Schuss ist er immer sehr liebevoll. Er küsst zärtlich auf meine Haut, streichelt ganz vorsichtig, fast schon devot.
Ich fühle mich danch wie eine Königin, seine Wertschätzung und die Verehrung meines Körpers ist spürbar. Dann weißt Kai an, die Sekgläser zu füllen. Wir stoßen auf unser Zusammentreffen an, Kai bedankt sich bei uns.  Thomas soll unsere große Wanne mit meinem Lieblingsduft einlassen.
Wir plaudern ein bisschen off-Sex, das dabei ein Schwanz schon wieder anschwillt entgeht mir nicht.
Ich muss ihn berühren.

Kai ist ein Tier und ich habe beschlossen, ihn zukünftig Bulle zu nennen.

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Cuckold Erlebnis

Sie stöhnte laut auf. Ihr gesamter Körper spannte sich und man konnte deutlich die Muskeln unter der Haut sehen, die sie in Extase angespannt hatte. Der Raum war angenehm abgedunkelt, in einer Ecke stand eine moderne Stehleuchte, die etwas indirektes Licht spendete und ein Schattenspiel an der Wand hinter dem Bett zauberte, auf dem die beiden nackten Körper miteinander verschmolzen. Der Raum war mit einem weichen Teppich ausgelegt und an den Fenstern hingen große Vorhänge, die die Geräusche im Zimmer angenehm dämpften. Draußen war es dunkel und hinter der Scheibe konnte man die Skyline von Frankfurt sehen, mit ihren unzähligen Lichtern voller pulsierendem Leben. Es war geiler Sex gewesen. Er war sehr gut bestückt und hatte wirklich alles gegeben, um ihr mehrere Höhepunkte zu verschaffen. Sie war mehr als befriedigt. Dieser Orgasmus bildete den Paukenschlag einer erotischen Sinfonie der Sinne, die schon sehr viel früher an diesem Abend begonnen hatte.


Kai beobachtete die Szene kniend von seinem Platz auf dem Boden aus. Er war erregt, vorsichtig ausgedrückt. Sein Penis pulsierte und er hatte das Gefühl, dass er die Tube, in der sein Glied steckte, gleich sprengen würde. Diese Hülle aus Metall, die verhinderte, dass er vollständig steif werden konnte, war Teil eines Keuschheitsgürtels, den er trug. Den Schlüssel dazu trug Miriam in diesem Moment um ihren linken Fuß. Wenn sie zusammen unterwegs waren, wechselte sie ihn auch gerne an den Hals, wo er ihn immer sehen konnte und daran erinnert wurde, wer die Kontrolle über seinen KG hatte. Auch Kai war, bis auf das Halsband um seinen Hals und den KG, vollkommen nackt. Seine Arme waren hinter dem Rücken mit Manschetten fixiert. So hatte er in der letzten Stunde dieser bizarren Szenerie als stiller Beobachter beigewohnt, nachdem sie zusammen hierhergekommen waren. Er selbst hatte dafür gesorgt, dass sie entsprechend aufreizend gekleidet war. Er hatte ihr ein schlichtes, aber sehr elegantes schwarzes Kleid und ein paar dazu passende Heels ausgesucht. Es hatte sich perfekt an Miriam Körper geschmiegt und ihre weibliche Figur auf eine erotische Weise unterstrichen. Darunter trug sie, bis auf ein paar halterlose Strümpfe, nichts. Sie hatte darauf bestanden und schon allein der Gedanke daran hatte ihn heiß gemacht. Er mochte es, wenn sie sich so kleidete. Anschließend waren sie gemeinsam im Gesellschaftsraum essen gegangen, bevor sie sich auf den Weg zur Adresse ihres Bekannten gemacht hatten.


Kai wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen, als Miriam sich erschöpft vom Bett erhob. Ihr Lover verschwand im Bad. Sie kam lächelnd auf Kai zu, beugte sich zu ihm hinab, nahm sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn leidenschaftlich. „Wie geht es dir, Hase? Ich hoffe, es hat dir gefallen und du hast dich nicht allzu sehr gelangweilt.“ Er schloss die Augen und genoss den Moment, ihren Geruch, den Geschmack ihrer Lippen. Er musste ihr nicht antworten. Sie wusste, dass er in höchstem Maße geil war. Aber mit dem Schlüssel zu seinem KG hatte er auch die Kontrolle über seine Sexualität abgegeben. Sie bestimmte darüber, wann, wo und ob Kai einen Orgasmus haben durfte.


Er dachte daran, wie sich kennengelernt hatten. Er hatte sie auf einer Online-Dating-Plattform gefunden. Dort, wo man heute halt so seine Partner kennenlernte; ganz unromantisch. Er war lange um das Profil gekreist. Das erste Mal getroffen hatten sie sich schließlich im Englischen Garten. Es war Sommer, ein brütend heißer Tag und er hatte sich verspätet, weil der Verkehr in der Stadt mal wieder die Hölle war. Von Anfang an war da zwischen ihnen diese besondere Verbindung gewesen. Er hatte ihr die Kontrolle über den Schlüssel sehr früh überlassen. Die Zeit danach war etwas schwierig. Sie waren beide beruflich viel unterwegs und konnten sich nur sehr selten sehen. Sie hatte ihm für diese Zeit die Aufgabe gegeben, ein Tagebuch zu führen, in dem er seinen Erregungszustand sowie Gedanken und Gefühle, während er verschlossen war, niederschreiben sollte. Das Tagebuch war auf einer Cloud abgelegt und für Miriam jederzeit einsehbar. Anfangs hatte er sich dagegen gewehrt. Als erwachsener, selbständiger und unabhängiger Mann war er es nicht gewohnt, Tagebücher wie in Kindertagen, und schon gar nicht so eines, zu führen. Aber sie hatte ihm klargemacht, dass es auf diese Weise einfacher sein würde, seine Gedanken zu ordnen und sich mit seinen Gefühlen bewusst auseinanderzusetzen. Somit konnte sie über die Entfernung besser einschätzen, wie es ihm ging und etwas mehr über ihn erfahren. Gerade in der ersten Zeit, wenn man sich nicht kannte, konnte man schwer voraussagen und einschätzen, wie ein Mann auf den Verschluss reagierte. Für einige wurde es nach einer Woche bereits unerträglich. Schließlich war der menschliche Körper auf Fortpflanzung programmiert und nicht auf Enthaltsamkeit. Bei manchen Keuschlingen sanken Stressresistenz und Frusttoleranz proportional mit der Dauer des Verschlusses und der Zeitspanne zwischen den einzelnen Orgasmen. Kai hatte nach anfänglicher Skepsis gemerkt, dass es, neben den Telefonaten und persönlichen Gesprächen, die sie in der Zeit führten, die Verbindung zueinander festigte. Um zu gewährleisten, dass Kai sich regelmäßig reinigen konnte und im Notfall der KG zu öffnen war, hatte er einen Schlüssel, der in einem Behälter deponiert war. Dieser war mit einem Schloss gesichert, das Miriam über eine App auch aus der Ferne kontrollieren konnte. Um Cheating zu verhindern, musste Kai das ordnungsgemäße Verschließen des Behälters mit dem Schlüssel jedes Mal fotografisch dokumentieren, wenn er den Schlüssel nutzte. „Abschließen und Vergessen“, so hatte er es bezeichnet, wenn er mit Partnerinnen zuvor dieses Spiel gespielt hatte und kaum Interaktion und Kontrolle stattfand. Wenn Mann das Gefühl hatte, dass es der Partnerin nicht wichtig war, ob er verschlossen war oder nicht und keinerlei Interesse von der Keyholderin gezeigt wurde. Er hatte solche Verbindungen sehr schnell beendet, weil sie nicht erfüllend waren. Miriam hatte vom ersten Moment an einen gemeinsamen Kalender angelegt, in dem sie seine Keuschhaltung dokumentierte. Hier waren von Orgasmus, ruinierten Orgasmus über Übungen zum Erhalten der Standfestigkeit bis hin zu Teasing alles festgehalten, was sie zusammen in dem Bereich erlebt hatten, seit sie die Keyholderin war. Auch der heutige Abend würde darin als besonderes Ereignis dokumentiert werden. Ihm wurde jedes Mal, wenn er diesen Kalender wieder öffnete bewusst, wie weit sie miteinander schon gekommen waren.


„Woran denkt du gerade?“ Hörte er sie fragen und bemerkte, dass er sie noch immer ansah, nachdem er die Augen wieder geöffnet hatte. – „Ich denke gerade daran, dass es da einen Teil meines Körpers gibt, der momentan gerne in deinen feuchten Tiefen versinken würde.“ Er zwinkerte ihr zu und grinste.


„Ist das so?“ Antwortete sie und ein schelmisches Funkeln trat in Ihre Augen. „Na, dann werde ich mal dafür sorgen, dass ein Teil deines Körpers dazu die Chance bekommt.“ Sie trat hinter ihn, hockte sich hin und schloss die Armmanschetten auf während sie sich an seinen Rücken schmiegte. „Jetzt hast du volle Handfreiheit. Wie wäre es, wenn eine deiner Hände in mir versinkt.“ Ihr Mund war jetzt direkt an seinem Ohr, während sie die Worte sprach. Miriam stellte sich so vor Kai, dass sich ihr Intimbereich direkt vor seinem Gesicht befand. „Zeig mir mal deine Fingerfertigkeit.“

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Urlaub am Cap

Schon beim ersten Kontakt mit meiner Herrin stelle diese klar, dass sie niemals nur mit einem Mann Sex haben möchte, sondern die Abwechslung – klein, groß, dominant, devot, zärtlich, hart – von unterschiedlichen Herrschaften wünscht.

Auch ich genieße es sehr in die glänzenden Augen meiner zu tiefst befriedigten Herrn zu schauen. Ihre Befriedigung ist auch meine Befriedigung.

Da lag es nahe, ihr den Vorschlag, im Spätsommer eine Woche am Cap d’Adge zu verbringen, zu unterbreiten. Sie willigte ein und gab mir noch ein paar Sonderwünsche, die ich in meine Planung zu integrieren hatte. Sie konnte mir diese Dinge anvertrauen.

Ich war inzwischen sehr präzise in der Durchführung, denn Sie hatte mich mit Zuckerbrot und Peitsche geformt. Einmal hatte ich einen Lover angelacht, der sie nicht befriedigen konnte. Sie schloss mich daraufhin in einen KG, die schmerzenden Eier sind mir bis heute in Erinnerung. Ich habe meine Lektion gelernt und bin nun ein besserer Sklave.

Den ersten Tag wollte sie am Strand verbringen, ich packe alle notwendigen Sachen und fand sehr schnell einen guten Liegeplatz. Es war inzwischen ruhig geworden, der Wind relativ kalt, doch im Schutz des Windfängers war es sehr angenehm. Ich legte die große Decke aus, kein Sandkorn sollte ihr Reich stören. Wurde es ihr doch etwas zu kalt, rieb ich eben meine Hände an ihr, küsse sie bis die Wolken die Sonne wieder freilegten. Ich konnte ihr ansehen, dass sie den Moment sehr genoss, genau wie ich. Ganz zärtlich streichelte ich über ihren Körper - ich weiß, sie mag das.

Als es gegen Abend etwas kälter wurde, positionierte ich mich sitzend hier sie, sodass ich Körper die Wärme meiner Brust aufnehmen konnte, sie sich bequem zurücklehnen konnte und auf das Meer blicken. Die tiefe rote Sonne blendete, doch wir wollten uns fühlen.

Meine Hände stützen sich im Sand, zwischen ihren Beinen mein haltsteifer Schwanz. Es dauerte nicht lange bis sie einen kräftigen Steuerknüppel zwischen ihren Schenkeln hatte.

Irgendwann drehte sie sich und nahm in den Mund. Ich schloss meine Augen, so muss das Paradies aussehen. Ich verlor mich in ihr, stöhnte wie ein Mädchen, ehe es aus meinem zitternden Körper Schoss: „Danke Herrin, Danke Herrin“

Dieses Mal bekam ich Zuckerbrot.

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