Die Königin, ihr Assistent und ein Sklave


Vor ein paar Jahren besuchte in einer warmen Sommernacht in einem Berliner Kellergewölbe eine BDSM Party. Wie immer wanderte mein Blick zunächst durch den Keller über das Publikum um einen ersten Eindruck von den Gästen zu gewinnen. Diese genossen den Beginn des Wochenendes, ein Gefühlt von Freiheit lag in der Luft. Ob im Smoking, im Fetisch-Dress, nackt, devot oder dominant, bi – alle waren eingeladen. Meine Augen wanderten über viele schöne Körper. Doch dann bliebt mein Blick in einer Ecke kleben, dort saß ein besonderes auffälliges Trio:

Eine sehr attraktive Herrin mit zwei knienden Herren. Sie auf einem Ledersessel, die Herrn links und rechts auf dem schwarzen Marmorboden. Einer der beiden war afrikanischer Abstammung und hatte einen Keuschheitsgürtel angelegt, der Andere war nordischen Typus, beide athletisch, groß und jung. Sie hatten glatte, gepflegte Haut, wirkten männlich. Sehr männlich. Daran konnten auch die Halsbänder mit O-Ring nichts verändern. Dieses Trio hatte Präsenz.

Zahlreiche Blicken fielen in die Ecke. Es war für jeden sichtbar, wie die Herren ihr verfallen waren. Die Sklaven lebten in ihrer eigenen Welt. Sie blickten nicht in den Raum, hatten ihre Augen nur bei ihr. Sie unterhielten sich angeregt, doch immer wenn die Dame ihren Mund öffnete, schwiegen die Herren. Von Zeit zu Zeit strecke Sie einem der Sklaven den Handrücken entgegen. Dieser küsste dann zärtlich. Die Dame hatte augenscheinlich eine gute Zeit, wenn sie lachte, erstrahlten ihre weißen Zähne zwischen den roten Lippen.

Ich saß schräg gegenüber. Als ich ein Getränk an der Bar abholen wollte, nutzt ich die Gelegenheit mit einen nähern Eindruck zu verschaffen. Gediegen lief ich an ihnen vorbei, ohne dabei zu starren oder in ihre Zone eindringen. Sie redeten wohl über Autos.
Der verschlossene Herr sorgte sich um ihr Bein als wäre es etwas sehr zerbrechliches, streichelte sanft darüber, küsste sorgsam, saute sich an ihr fest und entfernte sich wieder. Die großen dicken Lippen klebten dabei immer etwas an ihr. Es war offensichtlich, er nahm die Umgebung nicht wahr. Für ihn gab es nur die Herrin. Der Andere hielt ein Tablet mit ihren Getränken. Sie hatten anstrengende Körperpositionen. Ich fragte mich, ob sie diese wirklich ohne Mühe einnehmen konnten oder nur so taten.

Nachdem ich etwas in der Schlange auf meinen Martini warten musste, begab ich mich zurück. Inzwischen hatte die Dame ihre langen Beine, die von einer schwarzen Vinyl Hose überzogen waren, verschränkt. Der Verschlossene nahm ihren großen Absatz in den Mund und bewegte diesen auf und ab – langsam – so als würde er einen Schwanz lutschen. Dabei passte er sich an ihrer natürliche Position an. Sie konnte seine Arbeit gut beobachten. Für den geneigten Beobachter ein erotisch ästhetisches Schauspiel. Noch nie hatte ich devote Herren so perfekt geformt gesehen. Noch nie hatte ich eine Herrin gesehen, die so liebevoll respektvoll und ihre gehobene Stellung nutzte. Das Ergebnis war ein natürliches Verhalten - kein Schauspiel. Die daraus resultierende Harmonie und Erotik waren bezaubernd. Ich muss wohl mit offenem Mund davorgestanden sein, hätte noch stundenlang zuschauen könnten.

Doch dann zeigte Sie in mit ihrem langen Zeigefinger in die Mitte des Raumes. Der verschlossene Assistent krabbelte ein paar Meter auf dem Boden. Offensichtlich fand er es unangemessen seine 2m Körpergröße vor ihr zu entfalten. Dann stand er auf und verschwand er in einen Nebenraum. Kurz darauf zog er einen großen X-Pranger in die Mitte des Raumes und befestigte ihn fachmännisch. Für ein paar Minuten hatte der Assistent die Aufmerksamkeit des Raumes. Men Blick wanderte durch das Publikum, ein athletisch nackter Körper triggerte native Schalter der weiblichen Gäste. Man konnte sehen, wie die Damen ihn musterten, dabei rot wurden, den Kopf zur Seite schoben, die Haare durchfuhren, hippelig wurden oder mit leuchtenden Augen über die Lippen leckten. Sämtliche Signale sexueller Erregung wurden offenbart.

Dann stand der zweite Sklave auf und positionierte sich am Kreuz. Er war etwas hippelig. Konzentriert auf seine Aufgabe, schaute er nicht in den Raum. Der Assistent begann die Ledergurte fest zu zurren. Hierzu ging er in die Hocke, fixierte zunächst die Füße, dann die Beine, das Becken - welches mit einem Nierengürtel aus gepolstertem Leder den Sklaven zentral hielt - und schließlich die Hände. Es war ein schön anzuschauen, mit welcher Präzision er diese Aufgabe vollzog. Keine hektischen Bewegungen. Er zurrte die Gurte sehr fest, oft stellte er die Schnalle noch ein Loch enger. Am Pranger stand nun ein großer Athlet, bestehend aus den besten Teilen. Zum Schluss konnte sich ihr Opfer nicht mehr bewegen, lediglich seinen Kopf streckte er stolz empor.

Das Setup war angerichtet. Sie würde ihm gleich sehr weh tun, der ganze Raum war angespannt, gefesselt von der bisherigen Performance. Dann begab sich der Assistent auf die Knie und hielt die Hand, sodass sie bequem aufstehen konnte. Danach griff er in eine große Lacktasche und holte daraus eine Single Tail. Er griff sie nicht am Schaft, sondern in der Mitte. Offensichtlich durfte er nicht den Griff berühren. Er kniete sich vor Madame und Übergabe ihr die Peitsche mit beiden Händen. Sie lachte, bedankte sich, ihre Vorfreude konnte man im Gesicht ablesen. Bis dahin hatte jede Körperbewegung der Sklaven die rohe Unterwürfigkeit gegenüber der Herrin ausgedrückt und diese Übergabe war keine Ausnahme. Ich hatte Gänsehaut.
Die Peitsche war kein Spielzeug, welches mit leichten, weichen Kunstlederstreifen viel Lärm und wenige Schmerz zufügen kann. Diese Peitsche war massiv. Sie hatte einen großen dicken Griff, bevor dann die Lederriemen steif zu einer Stange geflochten wurde. Das Ende bildeten lange, scharfkantige Lederschnüre. Ein einfacher Schlang und die Haut würde jede einzelne Faser mit einem roten Strich quittieren. Diese Peitsche ist für Tiere war mein erster Gedanke.

Dann machte sie sich zu ihm. Das Klacken ihrer High Heels durchdrang den Raum, die Gespräche waren verstummt, an der Bar war kein Klimpern zu hören. Wie ein Flugzeugkapitänin kontrollierte sie das Material genussvoll bevor der Abflug begann. Ich konnte das Szenario aufsaugen, wusste aber nicht wohin ich schauen sollte. Alles war schön anzuschauen. Ihr Assistent stand ohne Anweisung auf und lief eine Runde um den Raum, drückte das Publikum etwas nach hinten. Die Herrin beansprucht Platz.

Dann nahm sie Schwung und die Peitsche zischte in hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, direkt auf den harten Hintern. Dort prasseln sie ab, so als hätte man sie gegen eine Betonwand geschlagen. Der Sound war phänomenal. Sie war seine Richterin und ihr Eingangsstatement überforderte ihn. Für einige Sekunden war der Raum fast still, nur sein kraftvoller Schrei hallte durch den Raum, bevor dann sein schneller Atem die wieder einkehrende Stille unterbricht. Sie grinste zufrieden, als hätte sie gerade einen Streich gespielt und ihr Opfer wäre darauf hereingefallen.
Es folgt ein weiterer Schlag - dieses Mal auf die andere Pobacke. Die Königin hatte sich auf den knackigen Arsch fixiert. Er schwitzte schnell, erste Tropfen rannten von seinem Körper. Das Licht spiegelte sich im Schweiß. Jeder kleine Muskel war erkennbar. Sobald das Pfeifen der Peitsche hörbar war, zuckte er etwas, so als hätte man ihm einen Stromschlag verpasst. Er versuchte seien Po und die Beine anzuspannen. Doch die straffe Fixierung hinderte ihn. Zu Beginn kämpfte er noch gegen jeden Schlag, mit der Zeit entspannte er sich etwas, vielleicht war er erschöpft, vielleicht lies er aber auch einfach los. An seinen Schreien konnte man nur erahnen, wie sehr er gelitten hatte. Für mein Verständnis war er weit über seinem Limit, doch sie richtete über sein Limit. Ich war etwas erleichtert als Madame sich in Richtung des Kreuzes machte und ihr Opfer vorsichtig berührte, wie eine Kunsthändlerin die etwas sehr zerbrechliches begutachtete. Es war der erotische Kontrast aus Weiblichkeit, Lachen, Kontrolle, Langsamkeit, Überlegenheit und auf der andern Seite Kampf, Männlichkeit, Adrenalin, Schmerz, Lust, Devotion.
Sie streichelte über seinen Rücken, bevor sie dann hinter das Kreuz lief und vor ihn trat. Dabei umschiffte sie seine imposante Erektion geschickt, bevor sie ihm noch durch die Haare fuhr und ein paar Worte in sein Ohr flüsterte. In Richtung des Assistenten sagte Sie ruhig: „Wasser“ - woraufhin dieser ein Glas übergab. Der Assistent kniete und übergab das Glas. Sie zog seinen Kopf an den Haaren in den Rücken und betankte ihn. Sein Mund musste sehr trocken sein und war offensichtlich nicht sonderlich aufnahmefähig. Doch daran störte sie sich nicht. Er musste aufgewühlt sein, ruhig redete sie mit einem Lächeln auf ihn ein. Er sollte tief einatmen und die Lust in seinem Körper verteilen. Dabei streichelte sie zärtlich über seine Brust. Ich hatte den Eindruck Madame ist sehr angetan von ihrem Sklaven, Argumente gab er ihr genug. Dann fuhr sie mit einem Finger über seine Augen und steckte ihre Hand in seinen Mund. So konnte er das Salz seines Schweißes – vielleicht seiner Tränen – aufsaugen. Sie strecke ihren Handrücken entgegen. Er küsste, so als wollte er sie mit seiner Saugkraft davon abhalten weg zu gehen.

Sie ging zurück, gönnte sich zuvor noch einen Schluck Sekt bevor sie dann dort weitermachte wo sie aufgehört hatte – mit kräftigen Schlägen auf seien in allen Farben erstrahlenden Hintern. Es dauerte nicht lange, bis sein Kopf nach vorne sackte, der große Ring seines Halsbandes gegen das Metall des Prangers knallte. Sie stoppte und lies sich ein Glas Sekt einschenken, während sie ihn von hinten beobachtete. Dieses Mal musste er mit dem Schmerz allein fertig werden – und er kämpfte.

Dann war Schluss, Madame befahl ihrem Assistenten den geschändeten Sklaven vom Pranger abzuspannen. Er begann in der Körpermitte, die Schenkel, dann die Beine. Ich weiß nicht ob es notwendig war, doch der Assistent hievte den Sklaven auf den Boden. Sie himmelte ihn an wie ein Kriegsheld oder Rennfahrer aus früheren Zeiten. Sie grinste, formte eine spitze Lippe. Sein Penis machte jedenfalls noch immer den James Hunt.

Komm her, sagte ihre liebevolle Stimme. Er atmete noch immer feste, sein Penis ragte noch immer wie bei einem Tier steif nach unten. Am Boden hält er kurz Inne, setzt dann eine Hand vor die andere bis er einen Meter vor seiner Herrin innehält und sich bedankt.

Ich war ehrlich gesagt erleichtert, hatte ich doch etwas Mitleid mit dem Herrn.

Doch gerade als er ihren Schuh küsste, strich sie mit der Peitsche über den Rücken. „Stop“ kam aus ihrem Mund, vorauf hin er inne hielt, in seinem Mund ein Stück ihres Lackschuh. Sein Hintern ragte in den Himmel, jeder schaut hin. Dann holte sie etwas aus, die Peitsche schlug exakt zwischen seine Beine, er stöhne kurz auf. Doch dann zog sie die Peitsche wieder zurück über seinen Rücken, die zahlreichen Lederschnüre rutschen über seinen Anus. Immer wieder schlug sie zwischen seinen Po und zog die Lederriemen die wie scharfe Zungen ihn erregten.
Wie eine Kontrabassspielerin brachte sie ihr Instrument in hohen Tönen zum Vibrieren. Er war so erregt. Manchmal spannte den Hintern an, wodurch die Intensität der Lederzungen noch intensiver wurde. Es war das dominanteste Ficken was ich je gesehen hatte, bevor der dann zu zucken begann und seine aufgestaute Lust unter Begleitung lautstarker Lustschreie abspritzte. Es war als würde er Milch pinkeln. Dabei hatte Probleme sich auf allen vieren zu halten, so unkontrolliert zuckte sein Körper, immer wieder pumpte sein Penis Sperma auf den Boden.
Als er sich endlich beruhigte klatsche die Herrin, es folgte das Publikum. Noch nie hatte ich Weibliche Macht so einnehmend empfunden.

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Urlaub am Cap

Schon beim ersten Kontakt mit meiner Herrin stelle diese klar, dass sie niemals nur mit einem Mann Sex haben möchte, sondern die Abwechslung – klein, groß, dominant, devot, zärtlich, hart – von unterschiedlichen Herrschaften wünscht.

Auch ich genieße es sehr in die glänzenden Augen meiner zu tiefst befriedigten Herrn zu schauen. Ihre Befriedigung ist auch meine Befriedigung.

Da lag es nahe, ihr den Vorschlag, im Spätsommer eine Woche am Cap d’Adge zu verbringen, zu unterbreiten. Sie willigte ein und gab mir noch ein paar Sonderwünsche, die ich in meine Planung zu integrieren hatte. Sie konnte mir diese Dinge anvertrauen.

Ich war inzwischen sehr präzise in der Durchführung, denn Sie hatte mich mit Zuckerbrot und Peitsche geformt. Einmal hatte ich einen Lover angelacht, der sie nicht befriedigen konnte. Sie schloss mich daraufhin in einen KG, die schmerzenden Eier sind mir bis heute in Erinnerung. Ich habe meine Lektion gelernt und bin nun ein besserer Sklave.

Den ersten Tag wollte sie am Strand verbringen, ich packe alle notwendigen Sachen und fand sehr schnell einen guten Liegeplatz. Es war inzwischen ruhig geworden, der Wind relativ kalt, doch im Schutz des Windfängers war es sehr angenehm. Ich legte die große Decke aus, kein Sandkorn sollte ihr Reich stören. Wurde es ihr doch etwas zu kalt, rieb ich eben meine Hände an ihr, küsse sie bis die Wolken die Sonne wieder freilegten. Ich konnte ihr ansehen, dass sie den Moment sehr genoss, genau wie ich. Ganz zärtlich streichelte ich über ihren Körper - ich weiß, sie mag das.

Als es gegen Abend etwas kälter wurde, positionierte ich mich sitzend hier sie, sodass ich Körper die Wärme meiner Brust aufnehmen konnte, sie sich bequem zurücklehnen konnte und auf das Meer blicken. Die tiefe rote Sonne blendete, doch wir wollten uns fühlen.

Meine Hände stützen sich im Sand, zwischen ihren Beinen mein haltsteifer Schwanz. Es dauerte nicht lange bis sie einen kräftigen Steuerknüppel zwischen ihren Schenkeln hatte.

Irgendwann drehte sie sich und nahm in den Mund. Ich schloss meine Augen, so muss das Paradies aussehen. Ich verlor mich in ihr, stöhnte wie ein Mädchen, ehe es aus meinem zitternden Körper Schoss: „Danke Herrin, Danke Herrin“

Dieses Mal bekam ich Zuckerbrot.

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