Die Königin, ihr Assistent und ein Sklave


Vor ein paar Jahren besuchte in einer warmen Sommernacht in einem Berliner Kellergewölbe eine BDSM Party. Wie immer wanderte mein Blick zunächst durch den Keller über das Publikum um einen ersten Eindruck von den Gästen zu gewinnen. Diese genossen den Beginn des Wochenendes, ein Gefühlt von Freiheit lag in der Luft. Ob im Smoking, im Fetisch-Dress, nackt, devot oder dominant, bi – alle waren eingeladen. Meine Augen wanderten über viele schöne Körper. Doch dann bliebt mein Blick in einer Ecke kleben, dort saß ein besonderes auffälliges Trio:

Eine sehr attraktive Herrin mit zwei knienden Herren. Sie auf einem Ledersessel, die Herrn links und rechts auf dem schwarzen Marmorboden. Einer der beiden war afrikanischer Abstammung und hatte einen Keuschheitsgürtel angelegt, der Andere war nordischen Typus, beide athletisch, groß und jung. Sie hatten glatte, gepflegte Haut, wirkten männlich. Sehr männlich. Daran konnten auch die Halsbänder mit O-Ring nichts verändern. Dieses Trio hatte Präsenz.

Zahlreiche Blicken fielen in die Ecke. Es war für jeden sichtbar, wie die Herren ihr verfallen waren. Die Sklaven lebten in ihrer eigenen Welt. Sie blickten nicht in den Raum, hatten ihre Augen nur bei ihr. Sie unterhielten sich angeregt, doch immer wenn die Dame ihren Mund öffnete, schwiegen die Herren. Von Zeit zu Zeit strecke Sie einem der Sklaven den Handrücken entgegen. Dieser küsste dann zärtlich. Die Dame hatte augenscheinlich eine gute Zeit, wenn sie lachte, erstrahlten ihre weißen Zähne zwischen den roten Lippen.

Ich saß schräg gegenüber. Als ich ein Getränk an der Bar abholen wollte, nutzt ich die Gelegenheit mit einen nähern Eindruck zu verschaffen. Gediegen lief ich an ihnen vorbei, ohne dabei zu starren oder in ihre Zone eindringen. Sie redeten wohl über Autos.
Der verschlossene Herr sorgte sich um ihr Bein als wäre es etwas sehr zerbrechliches, streichelte sanft darüber, küsste sorgsam, saute sich an ihr fest und entfernte sich wieder. Die großen dicken Lippen klebten dabei immer etwas an ihr. Es war offensichtlich, er nahm die Umgebung nicht wahr. Für ihn gab es nur die Herrin. Der Andere hielt ein Tablet mit ihren Getränken. Sie hatten anstrengende Körperpositionen. Ich fragte mich, ob sie diese wirklich ohne Mühe einnehmen konnten oder nur so taten.

Nachdem ich etwas in der Schlange auf meinen Martini warten musste, begab ich mich zurück. Inzwischen hatte die Dame ihre langen Beine, die von einer schwarzen Vinyl Hose überzogen waren, verschränkt. Der Verschlossene nahm ihren großen Absatz in den Mund und bewegte diesen auf und ab – langsam – so als würde er einen Schwanz lutschen. Dabei passte er sich an ihrer natürliche Position an. Sie konnte seine Arbeit gut beobachten. Für den geneigten Beobachter ein erotisch ästhetisches Schauspiel. Noch nie hatte ich devote Herren so perfekt geformt gesehen. Noch nie hatte ich eine Herrin gesehen, die so liebevoll respektvoll und ihre gehobene Stellung nutzte. Das Ergebnis war ein natürliches Verhalten - kein Schauspiel. Die daraus resultierende Harmonie und Erotik waren bezaubernd. Ich muss wohl mit offenem Mund davorgestanden sein, hätte noch stundenlang zuschauen könnten.

Doch dann zeigte Sie in mit ihrem langen Zeigefinger in die Mitte des Raumes. Der verschlossene Assistent krabbelte ein paar Meter auf dem Boden. Offensichtlich fand er es unangemessen seine 2m Körpergröße vor ihr zu entfalten. Dann stand er auf und verschwand er in einen Nebenraum. Kurz darauf zog er einen großen X-Pranger in die Mitte des Raumes und befestigte ihn fachmännisch. Für ein paar Minuten hatte der Assistent die Aufmerksamkeit des Raumes. Men Blick wanderte durch das Publikum, ein athletisch nackter Körper triggerte native Schalter der weiblichen Gäste. Man konnte sehen, wie die Damen ihn musterten, dabei rot wurden, den Kopf zur Seite schoben, die Haare durchfuhren, hippelig wurden oder mit leuchtenden Augen über die Lippen leckten. Sämtliche Signale sexueller Erregung wurden offenbart.

Dann stand der zweite Sklave auf und positionierte sich am Kreuz. Er war etwas hippelig. Konzentriert auf seine Aufgabe, schaute er nicht in den Raum. Der Assistent begann die Ledergurte fest zu zurren. Hierzu ging er in die Hocke, fixierte zunächst die Füße, dann die Beine, das Becken - welches mit einem Nierengürtel aus gepolstertem Leder den Sklaven zentral hielt - und schließlich die Hände. Es war ein schön anzuschauen, mit welcher Präzision er diese Aufgabe vollzog. Keine hektischen Bewegungen. Er zurrte die Gurte sehr fest, oft stellte er die Schnalle noch ein Loch enger. Am Pranger stand nun ein großer Athlet, bestehend aus den besten Teilen. Zum Schluss konnte sich ihr Opfer nicht mehr bewegen, lediglich seinen Kopf streckte er stolz empor.

Das Setup war angerichtet. Sie würde ihm gleich sehr weh tun, der ganze Raum war angespannt, gefesselt von der bisherigen Performance. Dann begab sich der Assistent auf die Knie und hielt die Hand, sodass sie bequem aufstehen konnte. Danach griff er in eine große Lacktasche und holte daraus eine Single Tail. Er griff sie nicht am Schaft, sondern in der Mitte. Offensichtlich durfte er nicht den Griff berühren. Er kniete sich vor Madame und Übergabe ihr die Peitsche mit beiden Händen. Sie lachte, bedankte sich, ihre Vorfreude konnte man im Gesicht ablesen. Bis dahin hatte jede Körperbewegung der Sklaven die rohe Unterwürfigkeit gegenüber der Herrin ausgedrückt und diese Übergabe war keine Ausnahme. Ich hatte Gänsehaut.
Die Peitsche war kein Spielzeug, welches mit leichten, weichen Kunstlederstreifen viel Lärm und wenige Schmerz zufügen kann. Diese Peitsche war massiv. Sie hatte einen großen dicken Griff, bevor dann die Lederriemen steif zu einer Stange geflochten wurde. Das Ende bildeten lange, scharfkantige Lederschnüre. Ein einfacher Schlang und die Haut würde jede einzelne Faser mit einem roten Strich quittieren. Diese Peitsche ist für Tiere war mein erster Gedanke.

Dann machte sie sich zu ihm. Das Klacken ihrer High Heels durchdrang den Raum, die Gespräche waren verstummt, an der Bar war kein Klimpern zu hören. Wie ein Flugzeugkapitänin kontrollierte sie das Material genussvoll bevor der Abflug begann. Ich konnte das Szenario aufsaugen, wusste aber nicht wohin ich schauen sollte. Alles war schön anzuschauen. Ihr Assistent stand ohne Anweisung auf und lief eine Runde um den Raum, drückte das Publikum etwas nach hinten. Die Herrin beansprucht Platz.

Dann nahm sie Schwung und die Peitsche zischte in hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, direkt auf den harten Hintern. Dort prasseln sie ab, so als hätte man sie gegen eine Betonwand geschlagen. Der Sound war phänomenal. Sie war seine Richterin und ihr Eingangsstatement überforderte ihn. Für einige Sekunden war der Raum fast still, nur sein kraftvoller Schrei hallte durch den Raum, bevor dann sein schneller Atem die wieder einkehrende Stille unterbricht. Sie grinste zufrieden, als hätte sie gerade einen Streich gespielt und ihr Opfer wäre darauf hereingefallen.
Es folgt ein weiterer Schlag - dieses Mal auf die andere Pobacke. Die Königin hatte sich auf den knackigen Arsch fixiert. Er schwitzte schnell, erste Tropfen rannten von seinem Körper. Das Licht spiegelte sich im Schweiß. Jeder kleine Muskel war erkennbar. Sobald das Pfeifen der Peitsche hörbar war, zuckte er etwas, so als hätte man ihm einen Stromschlag verpasst. Er versuchte seien Po und die Beine anzuspannen. Doch die straffe Fixierung hinderte ihn. Zu Beginn kämpfte er noch gegen jeden Schlag, mit der Zeit entspannte er sich etwas, vielleicht war er erschöpft, vielleicht lies er aber auch einfach los. An seinen Schreien konnte man nur erahnen, wie sehr er gelitten hatte. Für mein Verständnis war er weit über seinem Limit, doch sie richtete über sein Limit. Ich war etwas erleichtert als Madame sich in Richtung des Kreuzes machte und ihr Opfer vorsichtig berührte, wie eine Kunsthändlerin die etwas sehr zerbrechliches begutachtete. Es war der erotische Kontrast aus Weiblichkeit, Lachen, Kontrolle, Langsamkeit, Überlegenheit und auf der andern Seite Kampf, Männlichkeit, Adrenalin, Schmerz, Lust, Devotion.
Sie streichelte über seinen Rücken, bevor sie dann hinter das Kreuz lief und vor ihn trat. Dabei umschiffte sie seine imposante Erektion geschickt, bevor sie ihm noch durch die Haare fuhr und ein paar Worte in sein Ohr flüsterte. In Richtung des Assistenten sagte Sie ruhig: „Wasser“ - woraufhin dieser ein Glas übergab. Der Assistent kniete und übergab das Glas. Sie zog seinen Kopf an den Haaren in den Rücken und betankte ihn. Sein Mund musste sehr trocken sein und war offensichtlich nicht sonderlich aufnahmefähig. Doch daran störte sie sich nicht. Er musste aufgewühlt sein, ruhig redete sie mit einem Lächeln auf ihn ein. Er sollte tief einatmen und die Lust in seinem Körper verteilen. Dabei streichelte sie zärtlich über seine Brust. Ich hatte den Eindruck Madame ist sehr angetan von ihrem Sklaven, Argumente gab er ihr genug. Dann fuhr sie mit einem Finger über seine Augen und steckte ihre Hand in seinen Mund. So konnte er das Salz seines Schweißes – vielleicht seiner Tränen – aufsaugen. Sie strecke ihren Handrücken entgegen. Er küsste, so als wollte er sie mit seiner Saugkraft davon abhalten weg zu gehen.

Sie ging zurück, gönnte sich zuvor noch einen Schluck Sekt bevor sie dann dort weitermachte wo sie aufgehört hatte – mit kräftigen Schlägen auf seien in allen Farben erstrahlenden Hintern. Es dauerte nicht lange, bis sein Kopf nach vorne sackte, der große Ring seines Halsbandes gegen das Metall des Prangers knallte. Sie stoppte und lies sich ein Glas Sekt einschenken, während sie ihn von hinten beobachtete. Dieses Mal musste er mit dem Schmerz allein fertig werden – und er kämpfte.

Dann war Schluss, Madame befahl ihrem Assistenten den geschändeten Sklaven vom Pranger abzuspannen. Er begann in der Körpermitte, die Schenkel, dann die Beine. Ich weiß nicht ob es notwendig war, doch der Assistent hievte den Sklaven auf den Boden. Sie himmelte ihn an wie ein Kriegsheld oder Rennfahrer aus früheren Zeiten. Sie grinste, formte eine spitze Lippe. Sein Penis machte jedenfalls noch immer den James Hunt.

Komm her, sagte ihre liebevolle Stimme. Er atmete noch immer feste, sein Penis ragte noch immer wie bei einem Tier steif nach unten. Am Boden hält er kurz Inne, setzt dann eine Hand vor die andere bis er einen Meter vor seiner Herrin innehält und sich bedankt.

Ich war ehrlich gesagt erleichtert, hatte ich doch etwas Mitleid mit dem Herrn.

Doch gerade als er ihren Schuh küsste, strich sie mit der Peitsche über den Rücken. „Stop“ kam aus ihrem Mund, vorauf hin er inne hielt, in seinem Mund ein Stück ihres Lackschuh. Sein Hintern ragte in den Himmel, jeder schaut hin. Dann holte sie etwas aus, die Peitsche schlug exakt zwischen seine Beine, er stöhne kurz auf. Doch dann zog sie die Peitsche wieder zurück über seinen Rücken, die zahlreichen Lederschnüre rutschen über seinen Anus. Immer wieder schlug sie zwischen seinen Po und zog die Lederriemen die wie scharfe Zungen ihn erregten.
Wie eine Kontrabassspielerin brachte sie ihr Instrument in hohen Tönen zum Vibrieren. Er war so erregt. Manchmal spannte den Hintern an, wodurch die Intensität der Lederzungen noch intensiver wurde. Es war das dominanteste Ficken was ich je gesehen hatte, bevor der dann zu zucken begann und seine aufgestaute Lust unter Begleitung lautstarker Lustschreie abspritzte. Es war als würde er Milch pinkeln. Dabei hatte Probleme sich auf allen vieren zu halten, so unkontrolliert zuckte sein Körper, immer wieder pumpte sein Penis Sperma auf den Boden.
Als er sich endlich beruhigte klatsche die Herrin, es folgte das Publikum. Noch nie hatte ich Weibliche Macht so einnehmend empfunden.

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Domina vs. Tankwart

Ich bin Daniel und vor 5 Jahren ist mir etwas unglaubliches passiert. Während der Semesterferien habe ich nachts an einer Tankstelle gejobbt. Mein bisher bester Job, denn andernfalls hätte ich die nachfolgende Erfahrung nie erleben dürfen. Obwohl es schon 5 Jahre her ist, erinnere ich mich noch so daran, als wäre es gestern passiert.
Noch immer wird mein Mund trocken, ich habe Gänsehaut und mein wird Penis steif. Was war passiert?


Ich hatte Nachtdienst, zu später Stunde ist normalerweise nicht viel los, sodass man in eine Art halbschlaf fällt. Alles ist ruhig, nur das Radio und das Summen der Kühlschränke ist zu hören.
Es muss so gegen 4 Uhr gewesen sein, da sehe ich wie aus dem Nebel eine schwarze E-Klasse an Zapfseule 1 fährt.


Eine große im Licht glänzende Dame steigt aus. Das feste Klacken von Absätzen bewegt sich in meine Richtung und wird immer lauter. An diesem Geräusch kann ich eine Person einschätzen - glaubt es oder nicht. Und dieser Klang kündigt eine dominante Frau an. Ich sollte Recht behalten.


Offenbar kannte sie sich aus, denn sie entnahm im Eingangsbereich eine Coladose aus dem Kühlschrank. Dabei konnte ich einen Moment auf ihren Rücken schauen. Sie hatte einen traumhaften Körper, dem durch figurbetonte Kleidung gehuldigt wurde.
Sie trug auf Overknee Stiefeln, die sehr eng anliegend ihre langen dünnen Beine betonten.
Mir gefiel der schwarze Glanz, nur die Sohle war rot. Auf die knackige schwarze Jeans folgte ein ein schwarzer Lack-Blazer/Mantel. Ihr breites Kreuz wurde durch einen Gürtel an der Taille betont. Diese Auftreten sendet ein Signal.
Und ich bin empfänglich dafür. Dominante Frauen haben mich schon immer eingeschüchtert. Als sie auf mich zulief habe ich mich nicht getraut ihr in die Augen zu schauen.

“Na, was ist denn das für ein Service - werden hier die Kunden nicht begrüßt?!”


Ein “Entschuldigung” entkam mir, da fuhr sie mir bereits ins Wort.


“Schau deine Kundin gefälligst an, Bübchen”
“Was ist das für ein Service?!”


Ihre Stimme war tief und stark. Langsam begann ich, von ihren Füßen aufwärts bis nach Oben zu schauen. Dort angekommen, lächelte sie mich an. Es war ein belustigendes Lächeln. Lange konnte nicht in ihre Augen schauen, doch als ich abwanderte entgegnete sie:


“Was ist den Los mit dir? Schau mich an!!” Sie wusste genau was los war.


Wider musste ich ihr in ihr Gesicht schauen. Das strahle Dominanz aus - rote Lippen, markante Gesichtszüge. Sie genoss dieses Spiel noch ein paar Sekunden, bevor sie dann mit:


“Ich hätte gerne eine Stange blaue Gauloises” fortfuhr.

Jetzt hatte ich einen Blackout aus dem sie mich mit “Eine Stange Lauloises!!” befreite. Ich drehte mich um und entnahm die Stange, doch es fühlte sich komisch an. Ich legte die Zigaretten auf den Tisch und suche vorsichtig wieder den Blickkontakt. Inzwischen hatte die Dame ihre Hände an die Taile gelegt und die Beine etwas auseinander gekommen.
Keiner wollte etwas sagen, bevor sie dann:
“Ich hatte nur eine Stange bestellt” ruhig aussprach und mit ihrer Hand in meinen Schritt zeigte.


Ich hatte eine steinharte Latte, mein Penis war schon aus der Unterhose gerutscht und drückte gegen den Stoff meiner Hose. Instiktiv wollte ich an meine Hose fassen, doch ein Zwischenruf:


“Unterstehe dich. Du fasst dir jetzt nicht an den Schwanz!” unterbricht mich. Wieder Sekunden ohne Ton, die meine Unsicherheit erhöhen. Ich weiß nicht was ich tun soll und sie genießt die Situation:


“Na, vielleicht hast du einen anderen Rüssel besser unter Kontrolle. Einmal Volltanken, bitte.
Und wenn du wieder reinkommst, ist dein Schwanz nicht mehr erigiert. Ich werde das kontrollieren. Verstanden! ”


Eigentlich müssen hier die Kunden selbst tanken, doch ohne ein Wiederwort ging ich zu ihrem Auto. Die Situation verwirrte mich so sehr, dass ich draußen einen Moment nicht wusste was ich tun soll. Als mein Hirn wieder zu sich kam, überlegt ich wie ich meinen Schwanz kleinbekommen sollte. Kurz auf die Toilette gehen und abspritzen? Ich tankte den Wagen und lief zurück in den Shop - die Situation war so beschämend, mein Schwanz müsse das doch merken.


Ich wollte nur noch schnell aus der Situation, blickte auf den Boden als ich in den Shop zurück hinter den Schalter wollte. Doch genau dort sprangen mir plötzlich die Beine der Madame entgegen. Ich schluckte.


“Bübchen, Bübchen. “ .. es vergehen einige Sekunden - bevor sie dann mit ihrer rauchigen, tiefen Stimme zu einem Monolog ansetzt.


“Offensichtlich bist du sehr erregt, na? Peinlich wenn man während der Arbeit seinen Schwanz nicht unter Kontrolle behält!”


“Ziehe deine Hose aus und lege sie auf den Tisch.” Ich suche gerade den Blick nach oben, doch bevor ich ankomme, dominiert sie mich: “na mach schon, Kleiner” und ich ziehe mich aus. “Etwas schneller”
Ich war in Trance, gefangen von ihrer Aura.
Nackt kniete ich nun vor ihr, mein Blick auf ihre Schuhe gerichtet. Doch mein Schwanz war zum Spritzen erregt.


“Na los Kleiner, fass ihn an” Ich beginne das zu tun, was ich normalerweise zu Hause vor meinem PC tue. Es vergehen nur wenige Sekunden bevor ich am ganzen Körper zucke. Ich verspritze mich in langen Stößen, mein Sperma verteilt sich überall. Schier endlos pumpt mein Schwanz den Saft hervor, dann sinke ich zurück.


“Ich wusste es, ein Schnellspritzer!” Ihr lautes Lachen durchfährt meinen Körper wie eine starke Bassbox. Ich keuche laut und fühle mich hilflos. Was passierte mir mir? Ich suche Orientierung, bevor ich dann langsam wieder meinen Blick an ihren Beinen nach Oben blicken. Sie wartet schon auf mich, ich Augenkontakt durchbohrt mich.


“Wisch dein Sperma mit der Hose schön vom Boden. “ Ich tat was mir befohlen wurde.


“Sauber Kleiner, putzen kannst du - vermutlich das Einzigste was du kannst”. Pause.




“So, ich halte jetzt meine Visitenkarte in die Kamera. Wenn du dein Geld einfordern möchtest, musst du an das Video der Überwachungskamera. Wir haben gerade eine schöne Session gedreht - mit einem sehr unterwürfigen Jüngling. .. und leider etwas zu kurz”

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Der neue Sklavenbruder

Meine Herrin hatte sich für 21 Uhr angekündigt. Nach einer anstrengenden Woche würde Sie einen entspannten Freitagabend wünschen. Ich kaufte leichte Kost und stelle sicher, dass ihr Lieblingsbadesaltz noch verfügbar ist. Entsprechend entspannt ging ich in ihre Wohnung und bereitete mich vor. Ich wusste inzwischen sehr genau, wie ich der Herrin einen schönen Abend bereiten konnte.

Nach dem Duschen begann ich meinen Körper mit der Creme zu beglücken, die sie so sehr mochte. Ich konnte meine Herrin bereits fühlen, obgleich sie nicht im Raum stand, die Gedanken an sie und die Zusammenkünfte führten mich bereits in meine knisternde devote Rolle. Manchmal kann ich den Filmschnipseln der vergangenen Zusammenkünfte gedanklich nicht entkommen, sodass ich - begleitet von einer Erektion – fast verrückt werde. Zu Beginn unserer Partnerschaft hätte ich meinen Schwanz in die Hand genommen und mehrmals in das Waschbecken abgespritzt. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr anders und habe meine Sexualität ihr übergeben. Sie wusste, es würde so kommen und hatte viel Spaß mit mir. Wann immer sie mich dezent über ein inneres Tabu führte, habe ich neue sexuelle Höhen erlebt. Ich war süchtig nach ihr, meine Sexualität war geiler als dies mein Kopf jemals ausmalen hätte können. Gelegentlich ließ sie mich auf einer Sex-Party auch andere Damen ficken. Sie wähle aus. Natürlich.


Plötzlich riss mich die Türklingel aus meinen devoten Gedanken. Habe ich ihre Ankunft verpennt? Oder ist es vielleicht es nur ein Nachbar?

Ich sprang aus dem Bad, lege mir ein Handtuch um die Hüfte und eilte zur Gegensprechanlage: „Hallo“ und blicke dabei auf den Monitor.

Ich wartete wenige Sekunden bevor ein offensichtlich junger Mann sagte: „Ich möchte ebenfalls der Herrin dienen.“


Ich schloss die Augen und dachte „Fuck“, bevor ich meine Gedanken ordnete. Dann öffnete ich die Tür, streckte meine Hand entgegen. Es stellte sich heraus, die Herrin hatte dem Jüngling aufgetragen sich mir vorzustellen. Er hatte sich wohl sehr genau überlegt, wie er dies tun sollte.

Er hatte eine ähnliche Statur, war etwas kleiner. Im Anzug machte er eine gute Figur. Er war offensichtlich etwas nervös, das konnte ich verstehen. In diesem Alter konnte er im Umgang mit dominanten Damen noch nicht besonders erfahren sein.



„Komm herein, die Herrin ist noch nicht da, hier die Garderobe. „

„Stell deinen Rucksack hier ab“

„ähhmmm, wir sollen die Harness anziehen“ stotterte der Jüngling.

„Wer sagt das?“ frage ich etwas verdutzt, da zeigte er mir schon die Nachricht der Herrin auf seinem iPhone.

„Na dann zieh dich mal aus“ entgegnete ich ihm, was er umgehend tat.

Zum Vorschein kam ein sehr knackiger Körper, ganz offensichtlich wurde dieser in einem Fitnessstudio aufgebaut. Kein Michelin-Männchen, sondern ein schön athletischer dynamischer Body. Ein echter ästhetischer Hingucker. Doch mein Blick bliebt an seinem Schwanz kleben. Dieser war sicherlich deutlich überdurchschnittlich lang und sehr dick.


„Geiler Schwanz“ kommentiere ich seine Erektion. So nervös, schüchtern wie er war, konnte er dieses Kompliment nicht interpretieren. Die Situation erinnerte mich etwas an das gemeinsame Duschen nach dem Fußball. Ein zwei Jungs hatten immer eine Erektion.


Kai – so sein Name - war definitiv naturdevot – die Herrin würde sich in einen Rausch dominieren, ihn von einer Ecke zur nächsten kommandieren.


Die Harnesses war eine Spezialanfertigung bestehend aus weichen Lederriemen und zahlreichen Ösen, die klapperten, wenn man sich bewegte. Er zwang uns in eine aufrechte Position, die natürliche zusammenklappen der Schultern ist damit nicht möglich, auch der Kopf wurde weitestgehend fixiert.


Unten herum sorge ein Gummi-Cockring, dafür dass der Hoden ein Stück nach vorne geschoben wird. Der Blutstau sollte eine lange harte Erektion garantieren. Es folgte eine Art Ledertanga, allerdings waren auf der Innenseite etwas kleinere Billardkugeln angebracht, die den Hinten auseinanderschoben. Die Kugeln waren etwas unangenehm, sobald man den Hintern anspannte erfuhr man einen stechenden Schmerz. Meist schrie ich deshalb bereits bevor die Peitsche mich traf.


Nun war es fast 21 Uhr und ich grübelte, wie wir die Herrin begrüßen sollten. Sie mochte es, wenn ich meine tiefe Unterwürfigkeit aktiv auslebte und nicht ständig Anweisungen benötigte. Doch die Situation war neu. Ich überlegte, ob wir sie im Stehen oder sitzend empfangen sollten, entschied dann, dass er einfach ein Sektglas bereithalten sollte. In der einen Hand das Glas, in die Andere hinter dem Rücken versteckt. Die Beine etwas auseinander. Er war positioniert.


Das klacken der hohen Stiefel kündigte Sie bereits Sekunden vor Ihrem Eintreffen an, sodass ich die Tür ohne ihr Klingen öffnen konnte. Wie immer trug die Herrin ein lachendes Gesicht und auch ihr gefiel offensichtlich was sie sah. Ich weiß, wie sehr sie sich auf solche Abende freut. Sie war gut gelaunt: „Ich sehe, ihr kennt Euch schon?“.

Zwei devote Herren mit Erektionen, die sich in den nächsten Stunden sich ihr unterwerfen würden. Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand, dann einem Mundkuss, bevor ich ihr den Ledermantel abnahm und ordentlich an der Garderobe aufhänge.



Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie die Herrin den Neuankömmling musterte und sich für das Glas bedankte: „Vielen Dank.“ Sie versuchte es mit Smalltalk, musste dann aber feststellen, dass ihn ein normales Gespräch derzeit überforderte. Ihr Outfit, eine enge Bluse, die in eine knackige Jeans führte, bevor dann ein schwarzer Louboutin Lack-Stiefel mit hohem Absatz folgte, werden ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich konnte sehen, er fühlte sich auf Augenhöhe unwohl. Er traute sich nicht in ihre Augen zu schauen, blickte auf ihre Stiefel. Die Mischung aus Scham und Erregung machten seine Beine weich, er wippte leicht.

„Jetzt aber auf den Boden“.

Nichts lieber wollte Kai tun. Man konnte sehen, dass zwischen den beiden eine ganz besondere Spannung herrschte – eine Dominant-Devote. Jedes Wort aus ihrem Munde würde ihn erregen.


Nachdem der Mantel abgekommen war, ging die Herrin in Richtung des bequemen Ledersessels und überkreuzte dort ihre langen Beine.

Ich wusste bereites was folgen würde, zu gut kannte ich sie. Dann begab ich mich auf den Weg vor ihre Füße. Doch ein ihr „Meine rote Peitsche“ navigierte mich in eine andere Richtung.



Im Schlafzimmer nahm ich die Rote vom Peitschenbrett, bestehend aus einem kräftigen steifen Griff, mit zunehmender länge wird sie flexibler bis nach 1,2 m ein paar Lederriemen den schmerzhaften Abschluss stellten. Aus dem Handgelenk heraus konnte die Herrin damit sehr präzise stechenden Schmerz zufügen.

Ich lief zurück in den Wohnbereich, das dritte Bein von Kai baumelte wenige Zentimeter über dem Boden. Er fühlte ihre Macht und würde gerne noch weiter hinunterkriechen. Ich genoss dieses Schauspiel. Eigentlich wollte ich jetzt zuschauen.

Dann kniete ich mich ebenfalls vor die Dame und legte ihr die Peitsche in die Hand, sodass sie ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln nur durch die Schlaufe schieben musste. Ihr Sektglas stelle sie auf die linke Sessellehne, ihre rechte Hand hielt die Gerte, die wie bei einer Dompteurin nach Oben zeigte.

Ich begab mich auf die Knie und wollte den oberen Schuh, der nur eine handbreite über dem andern lag abküssen. Es war die Fütterung zweiter Sklaven, die ihre Stiefel leckten. Kai küsste in Trance und bemerkte meine Anwesenheit offensichtlich nicht, bis ich ihn mit meinem Oberkörper dezent wegdrücke – nur ein bisschen.

Ein Zischen durchbrach die Luft und bevor mich der Schlag traf stöhnten wir im Chor gemeinsam auf – nur hatte ich den Schlag abbekommen. Und ich wusste warum, entschuldigte mich, küsste ihre Hand. Ich sollte meinen Oberkörper aufrichten, sogleich griff sie meine Brustwarzen und drückte bis ich jammerte – und noch ein bisschen mehr. Ich atmete den Schmerz in Lust und konzentrierte mich auf meine Aufgabe.



Dann stellte sie die Beine nebeneinander, sodass beide Sklaven jeweils einen Stiefel genießen durften. Immer wieder gab sie Anweisungen wie wir es zu tun hätten. Sie wollte die Küsse spüren. Ich lecke grade ihren Absatz und blickte auf Kai‘s verschwitzten Körper als dieser zu Zittern begann, er schrie so laut wie den ganzen Abend nicht. Erst dachte ich er pinkelt in großen Schüben! Dann sah ich, es war Sperma. Es muss fürchterlich weh tun, diese Menge durch den Penis zu pumpen. Langsam wurde er leiser, das Gelächter der Herrin überlagerte sein Stöhnen und Jammern. Er blieb mit dem Kopf auf dem Boden.


„Schon wieder, mein Stripper! “

Nachdem er sich entschuldigte, begann er sogleich seinen Saft vom Marmorboden zu lecken. Ich war überrascht, hatte die Herren Kai bereits in einer Session gemustert? Bald würde ich es erfahren.

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