Devote Lehrerin (Teil 2)

Doch seine Hand gibt ihr halt, den Blick in die Pförtner-Kabine wagt sie nicht. Die Ampeln sind ausgeschaltet, doch es musste für die vereinzelt vorbeifahrenden Autos ein herrlicher Anblick gewesen sein.
Die hübsche Dame, deren Analplug, der das Licht der Straße und Autos reflektierte.
Doch mehr als ein Hupen eines vorbeifahrenden LKW gab es nicht.
Viel zu wenig Verkehr, die Straßen waren menschenleer. Und so entspanne sich Sandra langsam und fand sogar gefallen daran, nackt an Orten zu sein, die tagsüber Stuttgarts Herzschlang sind.
Sie wird zukünftig bei jedem Besuch daran denken und dabei ein Lächeln im Gesicht haben. Die beiden sind bereits ein ganzes Stück durch die Straße gelaufen als von einer Querstraße ein: “Ey kuck ma di da” hallt. Mit einem Schlag war sie zurück im Spiel, ihren Herzschlag konnte sie bewusst wahrnehmen. Er zog sie in die Richtung des Halls, offensichtlich waren an einem Kiosk noch 5 Junge Männer, die sichtlich erheitert, teils mit offenem Mund, die Bestellung einer Coladose beobachteten, bis er sich dann zu ihnen drehte:
”Guten Abend, manchmal ist es ganz gut noch etwas länger wach zu sein, nicht war?”

Das Lachen war nun sehr laut, die Stille der Nacht verschwunden.
“Sie liebt es sich vor Wildfremden nackt zu präsentieren”
Die Blicke der Männer grillten sie, ihr Kopf war knallerot als er sie aufforderte sich umzudrehen und ihren Po zu präsentieren. Während sie am durchdrehen war, immer hippliger wurde, war er die Ruhe selbst.
Er gab ihr mit einer Hand halt, sein langer Arm hielt ihren Bauch, sodass sie ihre Beine ausstrecken konnte. Der Blick auf ihren Po und den schön Plug war nun frei.
Gerade als er begann seine Erklärungen fortzuführen, spürte sie seine haltende Hand in ihrem Schritt. Gekonnt zog er die Schamlippen auseinander und begann - unbemerkt von den Zuhörern - mit dem Mittelfinger zu massieren.

Nur er kann das mit einer Hand. Was er genau den Männern erzählt weiß sie nicht, die Kombination aus Klit-Massage und gelegentlichen Spielen am Plug erregen sie zu sehr.
Er ist der Lehrer, sie das Anschauungsmaterial. In ihrem Schoß bildet sich ein See. Gleich würde er diesen den anwesenden Herren präsentieren. Ihre Beine werden schwach, der Orgasmus naht.
Doch er richtet sie auf, dreht sie um. Instfiktiv stellt sie sich breitbeinig, jeder kann nun ihre Erregung sehen
“Sehen Sie, die Prinzessin ist von der Situation unglaublich erregt”.
Seine Ausführungen möchten nur zwei Minuten gewesen sein, es genügt um sie in dieser Situation zu befördern: beschämt, gedemütigt und zur Hölle, unglaublich erregt.
Diese Nacht wird sie nicht vergessen.

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Devote Lehrerin (Teil 1)


Sandra ist Schulleiterin an einem Stuttgarter Gymnasium. Eigentlich.
In ihrem Kopfkino existierten schon seit der Kindheit Fantasien, die es wohl nie in den Stundenplan schaffen werden. Und das liegt nicht daran, dass es auf dem Schlossplatz Demonstrationen gegen den “sexuallisierten” Bildungspan gibt.
In ihren Gedanken ist sie die rechtelose Schlampe, die selbst die abartigsten Wünsche erfüllen muss.
Jahrelang hatte sie diese Gedanken vor dir hergeschoben. Immer in der Hoffnung, der richtige Partner für diese Fantasien würde ihr schon über den Weg laufen.
Doch außer Helikoptereltern, Lehrern und Jungs, die dir romantisch den Hof machten, war nichts dabei.
Vor einem Jahr wurde sie dann selbst aktiv und hat im Internet nach einem Dom gesucht. Kai wurde ihr Dom, er führte sie in seine Welt ein.

Direkt beim ersten Treffen hatte er ihr seine Erwartungenoffenbart. Diese Offenheit hatte auch bei ihr dazu geführt, dass ihre Gedanken und Wünsche nur so aus ihr heraus sprudelten.
So kannte er schnell ihre Schalter und wusste, wir er sie zu nehmen hat. Am Anfang war sie noch das kleine Mädchen, das sich nicht einmal getraut hatte, den Plug versteckt unter der Hose zu tragen.
Doch diese Zeiten sind vorbei, inzwischen ist sie Kai hörig - auch wenn sie das so nicht zugeben würde. Die Chemie stimmt, beide respektiren und bewundern sich gegenseitig.
Er konnte sie lesen, wusste wie sie gerade fühlte und was sie genau jetzt benötigen würde. Mal war es die strenge Hand, Disziplinierung, pure Dominanz - doch er konnte auch ihr “Belllen” ins leere laufen lassen - was sie meist noch Wahnsinniger machte. Dass seine Stimme selbst am Telefon direkt in ihrem Höschen landet, das wusste nur sie.

Er hätte sich darüber lustig gemacht. Über die Monate wurde sie nun immer Abhängiger.
War ihr Fokus in der Vergangenheit immer auf den Beruf ausgerichtet, so wollte sie nun seine perfekte Sklavin sein.
Gefesselt in einem strengen Regelwerk, das sie verinnerlicht hatte. Auch er war sehr Stolz auf seine Sklavin. Besonders das Spiel mit ihrem Scham genossen beide sehr.
Doch dieses Mal war sie sich nicht sicher, ob sie weitergehen wollte. Denn am Wochenende hatte er angekündigt, sie am Mittwoch zu Mitternacht von ihrer Wohnung abzuholen.

Sie sollte lediglich ihre roten Fickstiefel, die dazu passenden langen Handschuhe und den großen Analplug tragen. Er würde mir ihre einen Nachtspaziergang über die Königsstraße machen. Die ganze Woche über kreisten ihre Gedanken um das ob.
Mal war sie sich sicher, dass nun die rote Linie überschritten würde, mal machte sie der Gedanke extrem geil.
Doch nur er darf über ihre Lust bestimmen. Für Selbstbefriedigung musste sie bei ihm Anfragen, er lehnte diese Woche immer ab.

Für die nymphoman veranlagte Frau eine Katastrophe.
Was sie am meisten ärgerte: Er spielte wieder mir ihr, er wusste sie könnte sich die Woche über kaum konzentrieren. Ihre Schüler und Kollegen erleben einen Giftzwerg. Dieser Drecksack kontrollierte ihre Gedanken. Mit wem sollte sie darüber sprechen? Was würde passieren wenn sie ein Schüler oder die Polizei entdeckt? Heute hat doch jeder ein Smartphone.

Oh mein Gott, doch nun ist es zu spät. Die Haare zum Zopf gebunden, Nägel und Lippen rot.
Er würde auch heute ihre Vorarbeit kontrollieren und mit einem Kompliment honorieren.
Sie sah aus wie eine Edel-Nutte, die Nervosität war ihr deutlich anzusehen.
Trotzdem befolgte sie seine Regeln, setzte sich nackt, den schönen Plug im Arsch und mit den hohen Lack Steifen in sein Auto.
Sie wusste, dass sie hierbei immer die Beine geöffnet lassen musste - und natürlich streichelte er über ihren Innenschenkel.
Doch die Gedanken an ihre öffentliche Offenbarung dominierten ihren Kopf.
Kai parkt den Wagen im Parkhaus gebenüber der Polizeistation, steigt aus, öffnet ihre Tür gibt ihr die Hand und hilft ihr aus dem Mantel: “Den brauchen wir jetzt nicht”.
Er genoss sichtlich ihre glänzenden Augen als er ihr das Halsband anlegte. Bei diesem Ritual geht sie in die Hocke, legt die Hände in den Rücken, dann gibt es ein paar Anweisungen für die Session, bevor er dann das Lederhalsband straft und vor sich hält.
Sie muss nun aktiv ihren Hals gegen das Band drücken, sodass er es bequem schließen kann. Eine sehr sinnliche Prozedur, bei der er meist noch ihre Makeup kontrolliert und nicht mit Komplimenten spart, wenn es gut ist.

Dann befiehlt er “aufstehen” und sie stellt sich hin, mit der Körperspannung und Haltung die er ihr immer wieder eintrainiert hatte.
Dabei muss sie stolz ihre Kopf nach oben halten, Brüste und Hintern raus, die Beine bei jedem Schritt leicht übereinander schlagen, sodass ihr Hintern perfekt inszeniert wird.
Ihr Kopf konzentriere sich nun darauf, sein Regelwerk zu befolgen. Geführt von seiner Dominanz hallt nun der Klang ihrer Absätze durch das Parkhaus. Jeder Mann kann diesen Klang interpretieren.
Schau mich an, ich bin eine starke Frau, die sich präsentieren möchte.
Es wird nicht lange dauern bis die ersten Männer diesem Lockruf folgen werden. Es sind noch wenige Schritte bis die beiden am Parkhauswärter vorbeigehen werden. Ihr Herz pocht.

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Die Regeln des Hofs

Wie ich bereits geschrieben habe, Frau Müller möchte die Zöglinge erziehen, das Alterslimit beträgt 25 Jahre. Neuankömmlinge müssen sich erst beweisen, ihnen sind Aufgaben zugeteilt, die wenig nähe zu Frau Müller erlauben: die Pferde pflegen, den Rasen mähen etc.

Die Überwachung der Aufgaben obliegt dabei oft einem anderen Zögling. Ist dieser mit dem Job des Untertan nicht zufrieden, meldet er das der Herrin. Sie bestimmt dann, wie sie mit der Situation umgeht. Das Vertrauen und die Kommunikation ist deshalb nicht immer die beste, so Kai. Doch wer hart arbeitet, schafft es auch mehr Aufmerksamkeit von Frau Müller zu erhalten. Ich bin über jeden Zweifel erhaben, dieser Betrieb funktioniert reibungslos.

Über Stunden las ich jede Aufgabe, intensiv dachte ich über meine möglichen Tätigkeiten nach. Sicher würde Sie mich fragen, was ich mir vorstellen könnte. Ich wollte unbedingt von Ihr erzogen werden. Mit jeder Aufgabe/Regeln wurde ich meiner Bestimmung immer sicherer. Die Zögline sollten einen definierten Körper haben, verantwortlich dafür ist Tom, der - so Kai- sehr hohe Anforderungen stellen würde. Nur wer Kai’s Genehmigung besitzt, darf überhaupt in das Haus. Im Haus dürfen sich die Zögline nur nackt bewegen. Neben tollen Körpern sollten die Sklaven entweder einen Keuschheitsvorrichtung tragen oder einen erigierten Penis haben. “Ein Schlappschwanz vor mir oder den Kunden ist nicht gestattet”. Ich bin 17, doch wie soll das gehen, fragte ich Kai. Vor dem Besuch muss jeder Zögling ein Glas mit Pulver trinken. Was darin enthalten ist, weiß nur Frau Müller. Doch es sorgt dafür, dass dein Schwanz nur eine Position kennt, so Kai.

Außerdem wünscht SIE, dass die Hoden groß sind. Dafür werden Metalringe angelegt. Durch die langen Durststrecken werden die Hoden besonders empfindlich. Selbst ohne Berührung schmerzen diese fürchterlich. Vorstellen kann ich mir das noch nicht, doch Kai versichert mir, Madame liebt es beim Willkommensdinner ihre Prachtzöglinge zu präsentieren. Wie im Zirkus werden die Zöglinge vorgeführt und präsentiert.

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Die Zeugnisausgabe

Es war der letzte Schultag im Jahr, in wenigen Minuten würde ich von meiner Klassenlehrerin, Frau Müller, mein Abschlusszeugnis erhalten.


Danach sollten einige freie Tage folgen, bevor dann mein Studium beginnen würde.


Für meine Klassenkameraden war dies ein schöner Tag, ich ging mit einem flauen Magen in die letzte Stunde. Denn ich genoss jeden Augenblick mit Frau Müller. Noch nie hatte ich eine Frau so begehrt. Sie ist wunderschön, immer perfekt gekleidet, stilvoll und sexy präsentierte sie ihren starken Körper. Sie trägt ihr blondes Haar meist nach hinten gegelt und schulterlang. Die starken Wangenknochen in Kombination mit Makeup beeindrucken mich. Selbst im Stehen muss man sie von unten anschauen, denn zu ihren geschätzten 185 cm kommen noch 15 cm Absätze hinzu, die sie immer trägt. Sie bringt einen Hauch Glamour an der Schule. Sie trägt stets eine große YSL Lacktasche. Ich kann mich nicht erinnern, dass sie jemals etwas daraus entnommen hätte.


Erotik und Dominanz prägen ihre Präsenz - immer und überall.Über ihr Privatleben erzählt sie nicht viel, nur dass sie außerhalb von München auf einem abgelegenen Hof mit Pferden lebt. Dass sie jeden Morgen von einem jungen Mann zur Schule gefahren wurde, der dann auch noch ausstieg und die Tür öffnete, war merkwürdig, aber es passte zu ihr.


Ich bin leicht erregbar, bei ihr habe ich schon 5 min. vor Stundenbeginn einen harten Penis. Ich habe deshalb stets darauf geachtet, dass mein Penis in der richtigen Position liegt und die Hose nicht zu eng sitzt. Das hätte peinlich werden können. Doch auch meine Klassenkameraden hatten damit Probleme. Ich konnte beobachten, wie bei anderen Jungs der Mund aufging, die Schultern nach vorne fielen und sie nervös auf ihren Stühlchen rutschten.Unterrichtsstörungen gibt es bei ihr nicht, besonders nicht dann, wenn sie spricht. Andere Lehrer hatten Probleme mit uns, sie nicht.


Abgesehen von ihrem Aussehen, ist da diese unglaubliche Dominanz. Doch diese wird ihr nicht als Egoismus oder Arroganz ausgelegt. Sie ist bei Kollegen, Eltern und Schülern sehr anerkannt und wird als aktive Gestalterin wahrgenommen.

Das hat mehrere Gründe. Sie meint es gut mit uns. Es geht ihr nicht um ihren Willen, sie möchte das Beste für ihre Schüler - mit Strenge, Disziplin und fürsorglicher Dominanz.


Ihre fachliche Expertise wurde nicht angezweifelt, ihr Fachwitz und eine spitze Zunge, die auch mal unter die Grütellinie geht, kommen gut an. Niemand wollte - oder traute sich - etwas schlechtes über sie zu sagen.


Sie ist der Inbegriff eines Alpha-Frau. Manchmal ertappte sie mich, wie ich ihren Körper musterte, oh habe ich mich geschämt. Sie hat sie mich dann einfach nur ebenfalls gemustert. Vermutlich hatte sie Spaß zu sehen, wie ich immer roter wurde. Manchmal musste ich dann an die Tafel. Ich war ein guter Schüler, doch sie hatte immer etwas auszusetzen - und wenn es nur meine Schrift war.


Nach der Stunde durfte ich oft die Tasche mit den Heften hinterhertragen. Es war verrückt, selbst wenn sich alle durch die Gänge schuppsten, hielten sie einen Respektabstand. Ihr schwungvoller weiblicher Gang war Teil meiner nächtlichen Träume.


Ich weiß nicht, doch es gibt da eine Verbindung zwischen uns, die ich nicht erklären kann.


Nun ist das Ende nahe. Jeder Schüler wird aufgerufen und einer nach dem anderen nimmt das Zeugnis entgegen, bevor er dann noch ein Spruch reingedrückt bekommt.


“Hat jeder sein Zeugnis?” ruft Frau Müller in die Klasse, die sich kaum noch halten konnte.


Höflich wie immer, strecke ich meine Hand aus: “Nein”.


Für ein paar Sekunden sucht sie in ihrem Ordner, dann kommt ein euphorischer Satz:


“Ich wünsche euch einen tollen Start ins Berufsleben, macht es gut!”


Alle rennen aus dem Zimmer, nur ich stehe noch etwas verloren an meinem Platz.


“Setzt dich kurz da hin” .. dabei zeigen ihre roten Fingernägel auf einen Stuhl direkt vor dem Lehrerpult.


“Ich werde noch mal kurz im Lehrerzimmer nachschauen, Daniel.”


Ich schlendere zum Stuhl und bin nervös, ob der Dinge die gleich passieren werden. Gibt sie mir jetzt einfach das Zeugnis und dann Tschüss?


Ich habe kein Zeitgefühl, doch es müssen bereits einige Minuten vergangen sein, bevor das Klacken ihrer High Heels ihre Rückkehr ankündigt.


Sie nimmt genüsslich Platz, bevor sie dann meinen Augenkontakt sucht. Ich versuche standzuhalten. Mit jeder Sekunde, in der kein Ton gesprochen wird, wird mein Herzschlag intensiver, ich bin bestimmt bereits dunkelrot im Gesicht.


“Daaaannniiielll ich habe dich das ganze Jahr beobachtet”..


Ich schaue erst in ihre Augen, dann wandert mein Blick zu ihren Schuhen. Ihre Beine sind übereinander geschlagen, ihr Fuß zeigt zu mir, nur wenige Zentimeter vor meinem Schritt enden ihre wunderbaren Beine. Würde sie ein Stück vorrutschen, es wäre ein Tritt in meine Eier. Doch sie hat auch so meine volle Aufmerksamkeit.


“Ab morgen bist du nicht mehr mein Schüler.”


Wieder vergeht eine Pause, ich schaue ihr in die Augen, ihr Blick ist liebevoll, lächelnd, dominant. Nur sie kann das.


“Wie du als aufmerksamer Junge bemerkt hast, genieße ich unterwürfige Männer - und du bist zwar kein Mann - aber sehr intelligent und unterwürfig”


Dabei schaue ich sie von unten an, den Kopf leicht gesenkt. Ihr Blick wandert in meinen Schritt, dann schaue auch in meinen Schritt.


“Dich erregt es dominiert zu werden!“


Dabei leckt sie über die dunkelroten Lippen.


“Auf meinem Hof werde ich von einigen Männern besucht - es gibt viel Arbeit. Bei mir können sie ihr wahres Naturell ausleben - ohne hierfür von Außen beurteilt zu werden.”


“.. und ich habe auch etwas davon” sie lächelt.


“Ich erwarte eine Bewerbung per E-Mail”


Ich bin versteinert, kein Wort kommt aus mir. Meine Kehle ist verschlossen, doch sie hat offensichtlich Zeit meine Antwort abzuwarten.


“Ja, ich werde eine Bewerbung schreiben, Frau Müller”


“Gut ”


An ihrem Gesichtsausdruck kann ich erkennen, dass ihr meine Antwort gefällt. Ihre pure Anwesenheit genügt und ich werde zu Butter in ihren Händen. Je länger ich keine klare Anweisung erhalte, desto unsicherer werde ich.


“Küsse meinen Fuß” befiehlt sie mit ruhiger - aber bestimmter- Stimme.


Einen Moment schaue ich sie verdutzt an, dann nehme ich wie in Trance ihren Absatz in den Mund.


“Habe ich dir erlaubt an meinem Absatz zu lutschen?!!”


“Entschuldigung. Entschuldung” entgegne ich zitternd kleinlaut.


“Pack deine Sachen und dann ab nach Hause. Ich erwarte Post von dir!”


Dabei zeigt sie auf die Tür und ich folge, so wie es immer sein wird.

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Meine Lehrerin macht Ernst

Ich hatte die E-Mail Adresse von Frau Müller, doch wie sollte ich mich nun um eine Herrschaft bewerben? Sollte ich sie vielleicht selbst fragen? Vermutlich würde sie das aber nicht wollen. Ich begann deshalb meine E-Mail mit “Sehr geehrte Frau Müller, ..” und beschrieb dann, dass es für mich nichts schöneres geben würde als ihr zu dienen. Auch beschrieb ich, dass ich immer zu Fantasien mit ihr masturbieren würde. Da ich körperlich sehr schwach sei, könnte sie mich für die Buchhaltung und den Papierkram einsetzen. Nachdem ich meine Mail noch lange nach Rechtschreibfehler und inhaltlicher Optimierungen überprüft habe, sendete ich diese ab. Irgendwie fiel mir ein Stein vom Herzen, in ihrer Anwesenheit hätte ich nicht so offen über meine inneren Sehnsüchte sprechen könnten. Ich wusse, sie würde meine Schwächen ausnutzen und mich in ihrem Interesse manipulieren. Genau das wollte ich.


Die Antwort von Frau Müller kam prompt. Ich sollte zunächst die Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen und unterschrieben zurücksenden. Natürlich habe ich das umgehen getan. Es folgte eine Mail mit einer PDF “Die Gesetzes des Gestütes”. In der Datei wurde das Konzept des Hofes beschreiben. Der Zögling “Kai” sei Ansprechpartner. Von Kai habe ich bereits meine dringendsten Fragen beantwortet bekommen, obwohl es mitten in der Nacht war. In dieser Datei wurden u. A. die Aufgaben des Hofes aufgelistet waren. Sie, Frau Müller, erlässt diese täglich. Ein Protokollführer sorgt dafür, dass alle Zöglinge von einem Update der Aufgabenliste unterrichtet werden. In der letzten Spalte waren die Person(en) niedergeschrieben, die diese Aufgabe zu erfüllen hatte(n). Diese Aufgaben wurden auf ein Team von 25 Zöglingen verteilt. Wer seine Aufgabe nicht zu ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt, wird aussortiert. Eigentlich war es wie in der Schule, nur das die Regeln jetzt schwarz auf weiß vor mir lagen. Ich saugte die Aufgaben auf, immer wieder musste ich an meinen Penis anfassen. Ich weiß nicht wie oft ich bereits abgespritzt habe, mein Penis schmerzt, ich sehe verschwommen.


Mein Bild über das Gestüt wird immer kompletter. Nach Außen handelt es sich um ein ganz normales Anwesen- edel und gepflegt. Im Innern dürfen erfolgreiche Frauen, Bankerinnen, Managerinnen - aber auch ganz normale Hausfrauen, die wildesten Sex-Fantasien ausleben. Das kann ein Wochenende mit Öl-Massage, Yoni Massage sein- aber auch ausgefallenere Szenarien sein. Als Beispiel wird wir eine Kundin aus New-York genannt. Diese wollte im Duschraum von einer Football-Mannschaft überrascht werden, die ihren Sieg mit ihr als Geschenk vom Trainer feiern sollte. Die Männer sollten echte Männer sein, dominante Testosteron-Bullen. Das ganze Szenario sollte in Bildern dokumentiert werden. Die Kundin hatte diese Bilder auf einem amerikanischen BDSM Portal geteilt, sodass dieses Szenario inzwischen von mehreren Damen gewünscht wurde. Das Angebot dies in einer sicheren Umgebung auszulegen, ist offensichtlich verlockend.


Den Kundinnen und Kunden wird Diskretion zugesichert, es sollen nur wenige deutsche Frauen darunter sein.


Nun zu den Regeln.

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Die devote Lehrerin

Vor ein paar Jahren hatte ich ein Date mit einer Lehrerin, die gerne ihre devote Seite ausleben wollte. Sie war optisch sehr ansprechend, die optimierten Brüste unterstrichen ihre Weiblichkeit.
Schon beim ersten Telefongespräch wusste ich, dass sie keine Frau für eine Beziehung ist. Auch beim zweiten Date hatte war sie dann etwas steif und immer bemüht nicht aufzufallen, alles so zu machen wie das andere gerne hätten.
Gefesselt in gesellschaftlichen Normen. Solche Frauen sind sehr anstrengend.
Doch wir haben eine gemeinsames Kopfkino: Sie devot, möchte gerne Puppe genannt werden. Sie sah auch aus wie Barbie - und das meine ich jetzt wirklich positiv. Wir gingen Essen - und wie das so ist - man bemerkt sehr schnell, ob die sexuelle Chemie stimmt. Barbie wippte auf dem Stuhl, sie war sichtlich nervös. Ich mag Newbies! Darauf angesprochen: “Du kannst dich kaum auf deinem Stühlchen halten, setze dich mal richtig hin!” setzte sie ihren unterwüfigen Mädchenblick auf, den ich liebe.
Das Spiel mit dem Scham gefiel ihr, das wusste ich schon aus den Gesprächen.
Deshalb setzte ich noch einen drauf: “Man sollte dir wohl einen Anal-Plug in deinen Prachtarsch schieben!”.
Sie war voller Scham und dachte vermutlich, andere Gäste haben das gehört. Doch ich hatte den Überblick. Zwar spiele ich sehr gerne in der Öffentlichkeit, nur sollte davon außer Ich und Sub niemand etwas mitbekommen.

Eigentlich wollte ich während des Essen ein “normales” Gespräch, um sich näher kennenzulernen. Doch irgendwie entwickelte sich die Situation wie beschreiben.
Wir hatten vereinbart, dass erst in meiner Wohnung die Session beginnen sollte. Während sie sich noch einmal frisch machen sollte, zahlte ich und wir gingen zusammen den 10 min. Fußweg zu meiner Wohnung.

Natürlich konnte ich meine Finger nicht von Barbie lassen, ein paar Klapse und mein Griff zwischen ihre Pobacken, schienen auch ihr zu gefallen.
Vielleicht rieben meine zwei langen Finger durch ihre enge Jeans etwas an ihrer Rosette. Wie vereinbart, sollte sie an meiner Haustüre die Augen schließen und sich fortan unterwerfen.
Ein paar meiner Regeln hatte ich ihr schon per Mail gesendet. In meiner Wohnung angekommen, nehme ich ihr die Jacke ab und führe sie in den Raum.
Gerade als ich beginne sie etwas auszupacken, äußert sie den Wuschen auf die Toilette zu gehen.
Nach spitzen Kommentaren und Belehrungen, erlaubte ich es ihr dann doch. Ich war so geil auf sie und ein Toilettengang unterbricht den Flow einer Session. Entsprechend verärgert war ich - und das war nicht gespielt.
Nach wenigen Minuten höre ich den Wasserhahn und platzte ins Bad: “Na, komm schon Sklavin..komm!! “. Gerade als ich mich in ihren Rücken stelle, stelle ich fest, dass sie noch einen Ring trägt.

Das ist ein Verstoß gegen eine meiner Regeln. Ich werde laut: “Sag mal, du trägst ja einen Ring!”.
Ihre Reaktion ist bis heute einer meiner schönsten Erinnerungen. Sie war durch mein aufbrausendes Auftreten sichtlich eingeschüchtert, mit Scham behaftet und selbst bei Sonnenschein hätte sie keinen Schatten geworfen als sie sich mit
“Tut mit Leid mein Herr entschuldigt”.
Ich habe diese Anrede nie eingefordert. Ich wusste, wenn ich nun so weitermache, würde sie in Tränen ausbrechen, sie war psychisch gefesselt.
Der Cocktail aus Erregung, Angst, Aufregung war zu viel.
Ihr Augen blinzelten schnell und sie atmete hörbar durch den Mund. Wie ein Richter packe ich sie am Hals und drückte etwas zu.
Die stolze Lehrerin wartete nun auf meine Strafe. Ich führe sie in den Raum - sie sollte dabei die Hände hinter dem Kopf verschränken.
Ich nahm ein ein Glas Wasser und reichte es ihr: “Du bist ja ganz schön verschwitzt!”.
War sie gerade noch ein Häufchen Elend, konnte sie sich wieder ein Lächeln abringen als ihr die Haare sanft richtete und Korrekturen an ihrer Haltung mit der Gerte dirigierte.
Ich gab ihr dann noch einen Kuss, natürlich konnte sie ihre Haltung nicht bewahren, doch mein “Haltung!” wurde sofort befolgt.
Danach spielte ich mit ihrem Körper und zog sie langsam aus. So ein Körper ist für jeden Mann ein Genuss, den man zelebriert.
Zu guter Letzt folgte das Höschen, das sollte erwartungsgemäß nass sein, doch dieses Höschen war klitschenass. Ich musste lachen - und auch sie musste es. Denn Rest könnt ihr Euch sicher denken. Ich liebe devote Frauen.

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Sessionrückblick


Du glaubst ich hätte dich genug gequält? Nein, ich bin noch lange nicht fertig mit dir.

Als mein gehorsamer Sklave hast du nackt vor mir gekniet, hast wieder einmal deine Devotion und dein Vertrauen in meine Hände gelegt. Das berührt mich immer sehr und lässt meine Lust nach oben schnellen.

Ich habe dich ans Kreuz gebunden, habe dich nach meinen Vorstellungen bespielt. Die Nippelklemmen haben beim Abmachen so wundervoll gebrannt. Du konntest nicht an dir halten und hast die Luft scharf eingesogen. Mein Flogger hat auf deinem Hintern ganze Arbeit geleistet, der ist jetzt schön rot und gut durchblutet. Meine streichelnde Hand kannst du besonders intensiv spüren. Ein intensiver Kuss und dich ein wenig mit der Hand anwichsen. Als dein Schwanz schön steht und ein erstes Stöhnen deinen Lippen entweicht, bin ich einen Schritt zurück gegangen. Da hängst du in den Seilen, dein ganzer Körper strahlt vor unbefriedigter Lust. Innerlich hoffst du auf eine Erlösung deiner Herrin.

"Möchtest du den Orgasmus deiner Herrin sehen?" "Ja Herrin, lass mich dir behilflich sein."

Als Antwort bekommst du nur ein verschmitztes Lächeln, kurz streichel ich über deine Wange. Anstatt dich von den Seilen zu befreien, dreh ich mich um, schiebe den Strafbock ein wenig hin und her, lass meinen Rock an meinen Beinen zu Boden gleiten. Nur noch in Strapse und den High Heels geh ich zu Zimmertür. Natürlich weiß ich, dass mein Po und die langen Beine gut zur Geltung kommen. Ich öffne die Tür und ein Herr betritt den Raum. Er küsst meine Hand, ist voll auf mich konzentriert, den Sklaven am Kreuz ignoriert er. Galant führt er mich zum Strafbock, wartet bis ich mich darüber gebeugt habe und öffnet seine Hose. Er holt seinen steifen Schwanz hervor, tritt hinter mich und beginnt mich zu ficken. Ganz langsam und doch kraftvoll. Ich habe den Strafbock so platziert, dass du den Fick gut sehen kannst. Ich schaue dir noch einmal in die Augen, schau mir zu. Sieh nur wie mich ein anderer Mann befriedigt. Dann schließe ich die Augen und konzentriere mich nur noch auf den Schwanz der sich fordernd in mir bewegt. Das Spiel vorhin war toll gewesen und ich hatte keinerlei Probleme den Schwanz in mir aufzunehmen, dafür habe ich vorhin an dir gesorgt. Meine angestaute Lust wird hier befriedigt. Der Orgasmus überrollt mich und ich bleibe eine Weile auf dem Strafbock liegen, genieße das Ausklingen. Der Herr zieht sich wieder an, geht um mich herum, gibt mir einen innigen Kuss und verschwindet wieder. Nicht ein einziges Wort haben wir gewechselt.

Nachdem ich ein wenig Luft geholt habe, steh ich auf und trete auf dich zu. Wortlos beginne ich die Fesseln zu lösen. Unsere Blicke halten uns. Meine Befriedigung ist die deine. Gemeinsam sinken wir auf den Boden, ich nehme dich fest in die Arme und du kannst, mit deinem Kopf an meiner Brust meinen Herzschlag hören.


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Meine Pumps aus Schokolade


Es klingelt, verwundert öffnet er die Tür. Der Postbote? Er hatte nichts bestellt. Doch als er das Paket sah, erkannte er ihre Handschrift. Ein Lächeln fuhr ihm über die Lippen. Mit Freude nahm er das Paket an. Was hatte​ sie für ihn vorbereitet, vorsichtig öffnete er es. Rotes Seidenpapier verdeckte den Inhalt. Es wirkte, wie ein teuer gekauftes Kleid in der Boutique.
Ganz vorsichtig nahm er das Seidenpapier ab und mit leuchtenden Augen nahm er sein Geschenk heraus. Es war ein roter Pump aus Schokolade.
Sie hatte gekonnt zwei seiner Leidenschaften miteinander verbunden.
Sein Blick fiel wieder in den Karton. Ihre Handschrift leuchtete auf einer Karte. Für meinen Kleinen, stand auf der Vorderseite. Mit Spannung drehte er die Karte um, Freust du dich über mein Geschenk? Er konnte sich ihr Lächeln vorstellen, als sie es schrieb.
19:00 Uhr erwarte ich dich bei mir.

Er freute sich über sein Geschenk und vor allem, dass er sie heute Wiedersehen durfte. Was hatte sie vor, spielte sie einfach nur mit ihm und seiner Vorfreude.
Er griff wieder nach dem roten Pump. Er konnte nicht widerstehen, musste ihn öffnen und einfach nur mit seiner Zunge darüber lecken. Der Schuh erinnerte ihn ein wenig an die ihren, doch rote hatte sie keine. Er kannte all ihre Schuhe, sie teilten diese gemeinsame Leidenschaft. Oh wie gerne würde er jetzt über ihren Schuh lecken. Diesen mit seiner Zunge liebkosen.
Das Einsetzen des Schokoladengeschmacks holte ihn wieder in die Realität zurück. Erregt und enttäuscht zu gleich, dass es nicht ihr Schuh war, sondern doch nur einer aus Schokolade frustrierte ihn. Er wollte mehr von ihr, die Sehnsucht war zu groß, er brauchte sie.
Er schmunzelte in sich hinein. Ja, sie hatte ihm doch mit nur einer kleinen Aufmerksamkeit gezeigt, wer hier die Kontrolle hatte. Dafür vergötterte er sie.

18:45 Uhr vor ihrem Haus
Er war zu früh. Er hatte gelernt, für sie immer pünktlich zu sein. Er wollte ihr zeigen, in jeder Handlung, die er für sie tat, wie wertvoll und ehrenwert sie war.
Er nutzte die Gelegenheit und rauchte eine Zigarette. Dabei glitt sein Blick hoch zu ihrem Fenster. Vorfreude durchzog seinen Körper und ein Lächeln umspielte seine Lippen.
Er klingelte an der Haustür, mit dem Surren öffnete sich die Tür und aufgeregt stieg er die Treppen hinauf. Die Tür war angelehnt. Er öffnete die Tür und betrat die Wohnung. Es brannte Licht im Badezimmer. Er schmunzelte, sie war wie immer nicht fertig. Ob er ihr helfen durfte?

“Na mein Kleiner, komm herein. Begib dich ins Ankleidezimmer und lege deine Kleidung vollständig ab”,

hörte er sie, aus dem Badezimmer zu ihm sprechen. Eilig begab er sich in ihr Ankleidezimmer, er liebte diesen Raum. Hatten sie hier schon viele schöne Stunden miteinander verbracht.
Er entkleidete sich schnell, legte ordentlich all’ seine Kleidung zusammen. Denn er wusste genau, Unordnung duldete sie nicht.
Er sah gegenüber vom Spiegel den Stuhl stehen. Sie hatte ihn so positioniert, dass wenn er vor ihr knien musste, sie durch den Spiegel, sein Rücken und Hintern sehen konnte. Sie mochte seinen Körper, seinen Anblick, dass wusste er und so konnte sie ihn von allen Seiten genießen.
Kaum hatte er die Gedanken zu Ende gedacht, stellte er bereits fest, wie er vor dem Stuhl kniend auf sie wartet. Sie brauchte es nicht mehr aussprechen, er wusste, was sie von ihm erwartet. Es erfüllte ihn mit stolz, ihr hörig zu sein, ihr dienen zu dürfen.

Er hörte Schritte hinter sich.
Er spürte, wie sie auf seiner Schulter seidene Strümpfe ablegte. Einen Schuhkarton auf dem Stuhl platzierte. Er konnte einen kurzen Blick auf ihre nackten Füße erhaschen, bevor sie sich hinter ihm stellte. Mit ihrem rechten Zeige- und Mittelfinger streichelte sie über seinen Hals, wie sehr er doch ihre Berührung vermisste hatte.

“Nimm den Schuhkarton und packe ihn aus”,

sprach sie zu ihm. Er nahm vorsichtig den Karton, legte ihn sich auf seine Schenkel und hob sorgsam den Deckel ab. Er sah das gleiche Seidenpapier, seine Erregung wuchs, nahm es aus dem Schuhkarton heraus. Ein Stöhnen kam über seine Lippen. Es waren genau die gleichen roten Pumps, wie der eine aus Schokolade, den er heute probiert hatte.
Sie lachte.

“Mein Kleiner, ich wusste, dass dir dein Geschenk gefallen würde und dass du der Versuchung am Schuh zu lecken nicht widerstehen könntest. Das du an meine Schuhe dachtest, obwohl ich solch rote nicht hatte und nun diese in deinen Händen hältst.”

Sie kam, um ihn herum, setzte sich auf den Stuhl vor ihm. Sein Blick blieb gesenkt.
Ihr linker Fuß glitt auf seinem Oberschenkel bis über seinem Schwanz und spielte mit diesem. Den Karton mit den Schuhen hielt er sorgsam in seinen Händen. Sie genoss es, seiner Erregung zu zusehen und übte noch ein wenig mehr Druck auf seinem Schwanz aus. Das Stöhnen seinerseits wurde intensiver.

“Genug”, sprach sie zu ihm, “hilf mir beim Ankleiden.”

Sie legte ihren Fuß auf seinem rechten Oberschenkel ab.

“Stell den Karton links von dir und zieh mir die halterlose Strümpfe an.”

Er nahm einen Strumpf von seiner Schulter und raffte diesen vorsichtig zusammen. Sie streckte ihm ihre Zehen entgegen und behutsam fing er an den Strumpf über ihren Fuß, den Waden und ihren Oberschenkel zu ziehen. Er achtete darauf, dass die Naht durchgehend an ihrer richtigen Position lag. Grazil wirkte ihre atemberaubende schöne Erscheinung, doch wusste er auch, dass sie genauso gut, konsequent durchgreifen konnte.

Er hatte den knielangen Rock hochschieben müssen, um den Strumpf an seiner abschließenden Position zu bringen. Er befestigte das Strumpfband an ihren Schenkel und zog mit seinen Fingern die Spitze glatt. Er streichelte ihr schönes Bein und setze es auf seinen Oberschenkel wieder ab und wollte gerade nach dem zweiten Strumpf greifen. Als er ihre Bewegung vernahm, sie glättet ihren Rock und zog diesen nach unten. An der linken Seite war ein doppelter Reißverschluss befestigt und sie öffnete diesen bis er das andere Ende berührte. Sie griff an den nun entstandenen Schlitz und legte für ihn ihre Schenkel frei und öffnete diese weit für ihn. Er hielt den Atem an, sie trug nichts darunter, er konnte alles vor sich sehen. Mit einem Stöhnen entrann ihm die angehaltene Luft, unbewusst leckte er sich mit der Zunge über die Lippen. Sie lächelte ihn an, griff mit ihrer linken Hand unter sein Kinn und drückte seinen Kopf zu ihr nach oben. Er sah ihr zauberhaftes Lächeln und die Lust in ihrem Blick. Sie beugte sich leicht zu ihm nach unten. Presste ihre Lippen auf die seinen, stieß ihre Zunge durch seine Lippen und küsste ihn fordernd. Mit der recht Hand fing sie an über seine Haare zu streicheln. Sie nahm wieder Haltung an und drückte dabei mit der rechten Hand, seinen Hinterkopf zwischen ihren Schenkeln. Er fing an sie zu lecken, sie drückte noch intensiver mit ihrer Hand sein Gesicht zwischen die Schenkel.

“Lass dein Kinn über meinen Kitzler gleiten”

, forderte sie ihn unter stöhnen auf. Sie mochte es, wenn seine Bartstoppeln am Kinn über ihre Pussy glitten. Sie hielt seinen Kopf mit beiden Händen und führte sein Kinn. Er hörte ihre steigernde Erregung, sie stoppte in der Bewegung.

“Leck kraftvoll über meinen Kitzler weiter und massiere mich mit deinen Fingern”,

stöhnte sie ihm entgegen. Er ließ seine Zunge herausschnellen. Sie stöhnte unter der kraftvollen Berührung seiner Zunge auf. Er ließ seinen Zeigefinger über ihren Kitzler gleiten. Leckte dann wieder genüsslich mit Nachdruck über ihren Kitzler und drang mit dem Zeigefinger in sie ein. Sie war unglaublich feucht, so dass er spielerisch noch seinen Mittelfinger und Ringfinger in sie einführte und langsam anfing sie mit den Fingern zu massieren, während er weiter mit der Zunge ihren Kitzler bearbeitete.
Er erhöhte seine Geschwindigkeit, knabberte zu dem an ihren Kitzler und leckte mit starker Intensität bis sie unter seinen Berührungen zum Höhepunkt kam. Er hielt mit seiner Hand inne und leckte nur noch ganz zärtlich über ihren Kitzler bis sie sich wieder gefangen hatte. Ließ seine Finger aus sie heraus gleiten und leckte den Saft von ihr mit seiner Zunge auf.

Sie griff wieder unter sein Kinn und drückte seinen Kopf nach oben. Ihre Wangen hatten eine leichte röte, jetzt sah sie für ihn noch umwerfender aus. Sie hauchte ein Danke, beugte sich zu ihm runter und leckte mit ihrer Zunge über seine Lippen, bevor sie ihn küsste.

“Leck deine Hand sauber und ziehe mir danach den Strumpf an”,

flüsterte sie bestimmend. Er hatte gehofft, sie würde seine Hand lecken, aber diesen Gefallen tat sie ihm nicht. Mit kontrollierendem Blick, folgte sie seiner Bewegung und seinen Leckkünsten.

Als er fertig war, prüfte sie seine Hand mit ihrem Blick und nickte ihm zu. Er nahm den zweiten Strumpf und zog ihr diesen auch wieder zärtlich an.

“Nimm jetzt die Schuhe und zieh sie mir an”,

sprach sie zu ihm.
Er zog ihr behutsam die Schuhe an.

“Wie gefallen dir meine Schuhe?”

, fragte sie ihn. Sie überschlug ihre Beine, mit dem rechten spielte sie somit über seine Brust, knapp unter seinem Hals und den linken ließ sie auf seinen Schwanz nieder. Sie ließ die Innenkante von der Schuhspitze entlang an seinem Schwanz gleiten. Fuhr mit mehr Intensität an seinem Schwanz auf und ab. Überrascht von der Intensität der Berührung und vermutlich auch seiner Keuschhaltung seit sechs Wochen, kam er unter stöhnen, doch sie hatte bereits den Schuh weg gezogen.

“Hmmm, hatte ich dir erlaubt zu kommen? Hatte ich dir gestattet meine Schuhe zu versauen?”

Ihr Blick war fest und ihre Worte strahlte keine Zufriedenheit aus. Sein Blick sank demütigend. Seine Augen weiteten sich vor Erschrecken, er hatte doch noch beide ihrer Schuhe beschmutzt. Sie lachte verwegen,

“die Sauerei mein Lieber wirst du jetzt artig wegmachen und dafür wirst du nur deine Zunge gebrauchen.”

Sie hielt ihm bereits den linken Schuh entgegen. Er griff vorsichtig nach ihrem Fuß und fing an mit der Zunge ganz zärtlich über den Schuh zu lecken. Er wollte sie wieder glücklich machen, wollte ihre sexy Schuhe für sie zum Glänzen bringen. Die Berührungen seiner Zunge, der Geschmack des Leders und seinem eigenen Saft, ließen ihn in Trance verfallen. Sie hingegen genoss seine Hingabe, ihm dabei zuzusehen, wie er vor ihr kniete, mit der Zunge über ihren Schuh leckte. Während er ihren Schuh sauber leckte, wurden ihre Lippen von einem Lächeln umspielt, die Dominanz berauschte sie. Er arbeitet sich gerade an ihrer Innenseite des Schuhs entlang, als sie den Spann anzog und ihm ihren Absatz gegen seine Lippen drückte. Begierig saugte er ihren Schuh in seinen Mund hinein. Er liebkoste den Absatz mit seiner Zunge und sie ließ ihn dabei zärtlich im Mund rein und raus gleiten. Sie ergaben sich beide ihrer Leidenschaft und befanden sich beide in ihrem jeweiligen Rausch. Wie lange es dauerte, vermochte keiner zu beurteilen. Als er mit dem ersten Schuh fertig war, prüfte sie sein Ergebnis. Sie nickte unter einem liebevollen Lächeln und streichelte ihm zärtlich über seine rechte Wange. Sie hielt ihm den rechten Schuh hin, beide wussten, es würde mit der gleichen Hingabe geschehen.

Als sie das Ergebnis des zweiten Schuhs auch abnickte, um spielte ein böses Lächeln ihre Lippen, oh er hatte sich eine Strafe verdient, die Vorfreude durchzog sie.

Sie verband ihm die Augen, fesselte seine Hände auf den Rücken und sprach ihn auf seine Verfehlung an, dass er ohne Zustimmung einen Orgasmus erlangte und er solle darüber nachsinnen, was er glauben würde, was eine angemessene Strafe für ihn sei. Sie würde die Antwort bei ihrer Rückkehr von ihm erwarten und sie verließ den Raum.

Sie kam nach einer gefühlten Ewigkeit wieder zurück in den Raum, sie spürte wie er noch in Gedanken in weiter ferne war und holte ihn mit einer Ohrfeige zurück.

“Benenne mir dein Strafmaß und gewählte Instrument”,

fordert sie ihn auf.
Überrascht noch von der unerwarteten Ohrfeige, stammelte er los,

“20 Schläge mit dem Paddle und 10 mit der Gerte”.

Sie lachte,

“süß ist doch dein selbst gewähltes Strafmaß, ich finde es angemessen, wenn wir dein Strafmaß verdoppeln. Klingt das nicht angemessen?”


Er nickte nur zustimmend. Sie band ihm die Hände los, setzte sich auf den Stuhl und forderte ihn auf, sich über ihre Knie zu legen. “Du wirst jetzt artig mit zählen”, befahl sie. Sie streichelte sanft mit dem Paddle über seine Haut, die Berührungen wurden intensiver und sie holte aus zum ersten Schlag. “Eins” hörte sie ihn zählen, sie variierte die Schläge mit der Intensität und der Dauer der jeweiligen Pausen bis die geforderten 40 voll waren, streichelte dann sanft über seine Po und forderte ihn auf, aufzustehen.

“Beug dich über den Stuhl und stütze deine Arme auf der Lehne auf”,

sprach sie zu ihm. Er gehorchte. Sie band seine Arme an der Lehne fest und holte die Gerte. Auch mit der Gerte fuhr sie über seinen Rücken, Hintern bis hinunter zu seinen Waden. Sie spielte mit der Gerte über seine ganze Rückseite, grinste und fragte, “bereit”? Sie wartete aber nicht seine Antwort ab, sondern holte bereits zum Schlag aus und er konnte nur noch mit “Eins” antworten und das Spiel der beiden begann von vorne.

Das dominante Gefühl berauschte sie immer weiter und sie genoss seine Hingabe. Auch stolz packte sie, wie er den Schmerz für sie ertrug, konnte er diesen nicht so recht leiden. “20”, hörte sie ihn leise wimmernd sagen, sie band seine Arme los, beugte ihn zurück, so dass sie sich auf den Stuhl setzen konnte. Knie dich vor mich, bat sie ihn, er ließ sich kraftlos auf die Knie fallen.

Sie nahm zärtlich sein Gesicht zwischen ihren Händen und legte sein Kopf auf ihren Schoß ab und empfing ihn mit Zärtlichkeit.

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Die Königin, ihr Assistent und ein Sklave


Vor ein paar Jahren besuchte in einer warmen Sommernacht in einem Berliner Kellergewölbe eine BDSM Party. Wie immer wanderte mein Blick zunächst durch den Keller über das Publikum um einen ersten Eindruck von den Gästen zu gewinnen. Diese genossen den Beginn des Wochenendes, ein Gefühlt von Freiheit lag in der Luft. Ob im Smoking, im Fetisch-Dress, nackt, devot oder dominant, bi – alle waren eingeladen. Meine Augen wanderten über viele schöne Körper. Doch dann bliebt mein Blick in einer Ecke kleben, dort saß ein besonderes auffälliges Trio:

Eine sehr attraktive Herrin mit zwei knienden Herren. Sie auf einem Ledersessel, die Herrn links und rechts auf dem schwarzen Marmorboden. Einer der beiden war afrikanischer Abstammung und hatte einen Keuschheitsgürtel angelegt, der Andere war nordischen Typus, beide athletisch, groß und jung. Sie hatten glatte, gepflegte Haut, wirkten männlich. Sehr männlich. Daran konnten auch die Halsbänder mit O-Ring nichts verändern. Dieses Trio hatte Präsenz.

Zahlreiche Blicken fielen in die Ecke. Es war für jeden sichtbar, wie die Herren ihr verfallen waren. Die Sklaven lebten in ihrer eigenen Welt. Sie blickten nicht in den Raum, hatten ihre Augen nur bei ihr. Sie unterhielten sich angeregt, doch immer wenn die Dame ihren Mund öffnete, schwiegen die Herren. Von Zeit zu Zeit strecke Sie einem der Sklaven den Handrücken entgegen. Dieser küsste dann zärtlich. Die Dame hatte augenscheinlich eine gute Zeit, wenn sie lachte, erstrahlten ihre weißen Zähne zwischen den roten Lippen.

Ich saß schräg gegenüber. Als ich ein Getränk an der Bar abholen wollte, nutzt ich die Gelegenheit mit einen nähern Eindruck zu verschaffen. Gediegen lief ich an ihnen vorbei, ohne dabei zu starren oder in ihre Zone eindringen. Sie redeten wohl über Autos.
Der verschlossene Herr sorgte sich um ihr Bein als wäre es etwas sehr zerbrechliches, streichelte sanft darüber, küsste sorgsam, saute sich an ihr fest und entfernte sich wieder. Die großen dicken Lippen klebten dabei immer etwas an ihr. Es war offensichtlich, er nahm die Umgebung nicht wahr. Für ihn gab es nur die Herrin. Der Andere hielt ein Tablet mit ihren Getränken. Sie hatten anstrengende Körperpositionen. Ich fragte mich, ob sie diese wirklich ohne Mühe einnehmen konnten oder nur so taten.

Nachdem ich etwas in der Schlange auf meinen Martini warten musste, begab ich mich zurück. Inzwischen hatte die Dame ihre langen Beine, die von einer schwarzen Vinyl Hose überzogen waren, verschränkt. Der Verschlossene nahm ihren großen Absatz in den Mund und bewegte diesen auf und ab – langsam – so als würde er einen Schwanz lutschen. Dabei passte er sich an ihrer natürliche Position an. Sie konnte seine Arbeit gut beobachten. Für den geneigten Beobachter ein erotisch ästhetisches Schauspiel. Noch nie hatte ich devote Herren so perfekt geformt gesehen. Noch nie hatte ich eine Herrin gesehen, die so liebevoll respektvoll und ihre gehobene Stellung nutzte. Das Ergebnis war ein natürliches Verhalten - kein Schauspiel. Die daraus resultierende Harmonie und Erotik waren bezaubernd. Ich muss wohl mit offenem Mund davorgestanden sein, hätte noch stundenlang zuschauen könnten.

Doch dann zeigte Sie in mit ihrem langen Zeigefinger in die Mitte des Raumes. Der verschlossene Assistent krabbelte ein paar Meter auf dem Boden. Offensichtlich fand er es unangemessen seine 2m Körpergröße vor ihr zu entfalten. Dann stand er auf und verschwand er in einen Nebenraum. Kurz darauf zog er einen großen X-Pranger in die Mitte des Raumes und befestigte ihn fachmännisch. Für ein paar Minuten hatte der Assistent die Aufmerksamkeit des Raumes. Men Blick wanderte durch das Publikum, ein athletisch nackter Körper triggerte native Schalter der weiblichen Gäste. Man konnte sehen, wie die Damen ihn musterten, dabei rot wurden, den Kopf zur Seite schoben, die Haare durchfuhren, hippelig wurden oder mit leuchtenden Augen über die Lippen leckten. Sämtliche Signale sexueller Erregung wurden offenbart.

Dann stand der zweite Sklave auf und positionierte sich am Kreuz. Er war etwas hippelig. Konzentriert auf seine Aufgabe, schaute er nicht in den Raum. Der Assistent begann die Ledergurte fest zu zurren. Hierzu ging er in die Hocke, fixierte zunächst die Füße, dann die Beine, das Becken - welches mit einem Nierengürtel aus gepolstertem Leder den Sklaven zentral hielt - und schließlich die Hände. Es war ein schön anzuschauen, mit welcher Präzision er diese Aufgabe vollzog. Keine hektischen Bewegungen. Er zurrte die Gurte sehr fest, oft stellte er die Schnalle noch ein Loch enger. Am Pranger stand nun ein großer Athlet, bestehend aus den besten Teilen. Zum Schluss konnte sich ihr Opfer nicht mehr bewegen, lediglich seinen Kopf streckte er stolz empor.

Das Setup war angerichtet. Sie würde ihm gleich sehr weh tun, der ganze Raum war angespannt, gefesselt von der bisherigen Performance. Dann begab sich der Assistent auf die Knie und hielt die Hand, sodass sie bequem aufstehen konnte. Danach griff er in eine große Lacktasche und holte daraus eine Single Tail. Er griff sie nicht am Schaft, sondern in der Mitte. Offensichtlich durfte er nicht den Griff berühren. Er kniete sich vor Madame und Übergabe ihr die Peitsche mit beiden Händen. Sie lachte, bedankte sich, ihre Vorfreude konnte man im Gesicht ablesen. Bis dahin hatte jede Körperbewegung der Sklaven die rohe Unterwürfigkeit gegenüber der Herrin ausgedrückt und diese Übergabe war keine Ausnahme. Ich hatte Gänsehaut.
Die Peitsche war kein Spielzeug, welches mit leichten, weichen Kunstlederstreifen viel Lärm und wenige Schmerz zufügen kann. Diese Peitsche war massiv. Sie hatte einen großen dicken Griff, bevor dann die Lederriemen steif zu einer Stange geflochten wurde. Das Ende bildeten lange, scharfkantige Lederschnüre. Ein einfacher Schlang und die Haut würde jede einzelne Faser mit einem roten Strich quittieren. Diese Peitsche ist für Tiere war mein erster Gedanke.

Dann machte sie sich zu ihm. Das Klacken ihrer High Heels durchdrang den Raum, die Gespräche waren verstummt, an der Bar war kein Klimpern zu hören. Wie ein Flugzeugkapitänin kontrollierte sie das Material genussvoll bevor der Abflug begann. Ich konnte das Szenario aufsaugen, wusste aber nicht wohin ich schauen sollte. Alles war schön anzuschauen. Ihr Assistent stand ohne Anweisung auf und lief eine Runde um den Raum, drückte das Publikum etwas nach hinten. Die Herrin beansprucht Platz.

Dann nahm sie Schwung und die Peitsche zischte in hoher Geschwindigkeit an mir vorbei, direkt auf den harten Hintern. Dort prasseln sie ab, so als hätte man sie gegen eine Betonwand geschlagen. Der Sound war phänomenal. Sie war seine Richterin und ihr Eingangsstatement überforderte ihn. Für einige Sekunden war der Raum fast still, nur sein kraftvoller Schrei hallte durch den Raum, bevor dann sein schneller Atem die wieder einkehrende Stille unterbricht. Sie grinste zufrieden, als hätte sie gerade einen Streich gespielt und ihr Opfer wäre darauf hereingefallen.
Es folgt ein weiterer Schlag - dieses Mal auf die andere Pobacke. Die Königin hatte sich auf den knackigen Arsch fixiert. Er schwitzte schnell, erste Tropfen rannten von seinem Körper. Das Licht spiegelte sich im Schweiß. Jeder kleine Muskel war erkennbar. Sobald das Pfeifen der Peitsche hörbar war, zuckte er etwas, so als hätte man ihm einen Stromschlag verpasst. Er versuchte seien Po und die Beine anzuspannen. Doch die straffe Fixierung hinderte ihn. Zu Beginn kämpfte er noch gegen jeden Schlag, mit der Zeit entspannte er sich etwas, vielleicht war er erschöpft, vielleicht lies er aber auch einfach los. An seinen Schreien konnte man nur erahnen, wie sehr er gelitten hatte. Für mein Verständnis war er weit über seinem Limit, doch sie richtete über sein Limit. Ich war etwas erleichtert als Madame sich in Richtung des Kreuzes machte und ihr Opfer vorsichtig berührte, wie eine Kunsthändlerin die etwas sehr zerbrechliches begutachtete. Es war der erotische Kontrast aus Weiblichkeit, Lachen, Kontrolle, Langsamkeit, Überlegenheit und auf der andern Seite Kampf, Männlichkeit, Adrenalin, Schmerz, Lust, Devotion.
Sie streichelte über seinen Rücken, bevor sie dann hinter das Kreuz lief und vor ihn trat. Dabei umschiffte sie seine imposante Erektion geschickt, bevor sie ihm noch durch die Haare fuhr und ein paar Worte in sein Ohr flüsterte. In Richtung des Assistenten sagte Sie ruhig: „Wasser“ - woraufhin dieser ein Glas übergab. Der Assistent kniete und übergab das Glas. Sie zog seinen Kopf an den Haaren in den Rücken und betankte ihn. Sein Mund musste sehr trocken sein und war offensichtlich nicht sonderlich aufnahmefähig. Doch daran störte sie sich nicht. Er musste aufgewühlt sein, ruhig redete sie mit einem Lächeln auf ihn ein. Er sollte tief einatmen und die Lust in seinem Körper verteilen. Dabei streichelte sie zärtlich über seine Brust. Ich hatte den Eindruck Madame ist sehr angetan von ihrem Sklaven, Argumente gab er ihr genug. Dann fuhr sie mit einem Finger über seine Augen und steckte ihre Hand in seinen Mund. So konnte er das Salz seines Schweißes – vielleicht seiner Tränen – aufsaugen. Sie strecke ihren Handrücken entgegen. Er küsste, so als wollte er sie mit seiner Saugkraft davon abhalten weg zu gehen.

Sie ging zurück, gönnte sich zuvor noch einen Schluck Sekt bevor sie dann dort weitermachte wo sie aufgehört hatte – mit kräftigen Schlägen auf seien in allen Farben erstrahlenden Hintern. Es dauerte nicht lange, bis sein Kopf nach vorne sackte, der große Ring seines Halsbandes gegen das Metall des Prangers knallte. Sie stoppte und lies sich ein Glas Sekt einschenken, während sie ihn von hinten beobachtete. Dieses Mal musste er mit dem Schmerz allein fertig werden – und er kämpfte.

Dann war Schluss, Madame befahl ihrem Assistenten den geschändeten Sklaven vom Pranger abzuspannen. Er begann in der Körpermitte, die Schenkel, dann die Beine. Ich weiß nicht ob es notwendig war, doch der Assistent hievte den Sklaven auf den Boden. Sie himmelte ihn an wie ein Kriegsheld oder Rennfahrer aus früheren Zeiten. Sie grinste, formte eine spitze Lippe. Sein Penis machte jedenfalls noch immer den James Hunt.

Komm her, sagte ihre liebevolle Stimme. Er atmete noch immer feste, sein Penis ragte noch immer wie bei einem Tier steif nach unten. Am Boden hält er kurz Inne, setzt dann eine Hand vor die andere bis er einen Meter vor seiner Herrin innehält und sich bedankt.

Ich war ehrlich gesagt erleichtert, hatte ich doch etwas Mitleid mit dem Herrn.

Doch gerade als er ihren Schuh küsste, strich sie mit der Peitsche über den Rücken. „Stop“ kam aus ihrem Mund, vorauf hin er inne hielt, in seinem Mund ein Stück ihres Lackschuh. Sein Hintern ragte in den Himmel, jeder schaut hin. Dann holte sie etwas aus, die Peitsche schlug exakt zwischen seine Beine, er stöhne kurz auf. Doch dann zog sie die Peitsche wieder zurück über seinen Rücken, die zahlreichen Lederschnüre rutschen über seinen Anus. Immer wieder schlug sie zwischen seinen Po und zog die Lederriemen die wie scharfe Zungen ihn erregten.
Wie eine Kontrabassspielerin brachte sie ihr Instrument in hohen Tönen zum Vibrieren. Er war so erregt. Manchmal spannte den Hintern an, wodurch die Intensität der Lederzungen noch intensiver wurde. Es war das dominanteste Ficken was ich je gesehen hatte, bevor der dann zu zucken begann und seine aufgestaute Lust unter Begleitung lautstarker Lustschreie abspritzte. Es war als würde er Milch pinkeln. Dabei hatte Probleme sich auf allen vieren zu halten, so unkontrolliert zuckte sein Körper, immer wieder pumpte sein Penis Sperma auf den Boden.
Als er sich endlich beruhigte klatsche die Herrin, es folgte das Publikum. Noch nie hatte ich Weibliche Macht so einnehmend empfunden.

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Der unterwürfige Assistent


Tom war seit zwei Jahren einer von 5 Assistenten von Frau Dr. Müller, Vorstandsvorsitzende einer großen Versicherung.
Tom war als rechte Hand von Frau Müller bekannt - immer wieder lobte sie ihn vor den anderen Assistenten. Diese nannten ihn oft etwas abfällig Musterschüler - so hatte ihn Frau Müller mal in einer Teamsitzung bezeichnet. Frau Müller’s Führungsstiel war streng, der Wettbewerb unter den Assistenten war fester Bestandteil ihrer Mitarbeitermotivation.
Mit diesem Stil hatte sie in den vergangenen Jahren als Vertriebsverantwortliche neue Rekorde erschaffen, wenn auch die Fluktuationsrate sehr hoch war. Viele waren dem Druck nicht gewachsen, neue Assistenten gingen meist sehr schnell wieder.
Doch Frau Müller, die geborene Alpha Frau, übte eine wahnsinnige Faszination auf Tom aus. Zwar war er immer etwas nervös, wenn er mal wieder ungeplant in ihr Büro zitiert wurde, doch er hatte sich daran gewöhnt auch bei kleinen Fehlern einen Anschiss zu bekommen.
In unzähligen Nächten hatte er zu seiner Chefin mastrubiert. Er hätte sich nie getraut private Themen anzusprechen. Das stand ihm nicht zu, befand er.
Eines Tages klingelte sein Handy - es war Freitagabend und er hatte gerade das Büro verlassen. Auf dem Display der Name seiner Chefin - natürlich musste er rangehen.
Sie verlangte, dass er sofort zurück ins Büro kommen sollte. Ein dringender Notfall. Am Montag würde Sie eine Präsentation für eine außerplanmäßige Vorstandssitzung benötigen.
Eigentlich hatte er sich auf den Feierabend gefreut, aber natürlich eilte er sofort zurück ins Büro von Frau Müller. Diese zeigt auf einen Stuhl neben ihr. Sie kam - wie immer - schnell zum Punkt.
“Für Montag wurde eine Sitzung einberufen. Es geht um Schadensersatzforderungen. Sie hatten hierzu bereits eine Präsentation erstellt.”
Sie zeigt auf einen Zettel mit Notizen.
“Ergänzen Sie die Präsentation um meine Erweiterungen. Haben Sie die Aufgabe verstanden?”
Er überfolgt kurz ihren Zettel, ohne die einzelnen Punkte wirklich zu verstehen.
“Ich werde mich darum kümmern”
„Gut“ erwiderte sie.
“Es war ein anstrengender Tag. Ich werde in zwei Stunden wieder hier sein und dann präsentieren Sie das Update.”
Tom nickte, da ging sie bereits aus der Tür. Wie immer, wenn sich ihm die Gelegenheit geboten wurde, starrte er noch kurz auf ihren Hintern, der im Business-Kostüm immer herrlich anzuschauen war.
Tom machte sich an die Arbeit, dabei wurde er immer nervöser. Denn er hat keine Ahnung, wie er ihre Notizen einarbeiten sollte. Bestimmt würde Frau Müller toben, sollte er es nicht hinbekommen.
Gleich würde sie wiederkommen. In seinem Kopf bastelte er bereits an Ausreden, die gab es nicht.


Das Klacken ihrer Absätze war im Flur bereits zu hören, er würde er direkt einen heftigen Anschiss erhalten. Ihm wurde warm, nervös rutsche er auf seinem Stuhl hin und her - wie ein kleines Kind. Er war so aufgeregt, er traute sich kaum zur Tür zu blicken, doch er tat es - und für einen Moment hatte es ihn erwischt. Frau Müller trug ein rotes Kleid, das ihre wunderschöne Figur betonte und zu den roten Fingernägeln passte. So hatte er sie noch nie gesehen. In der einen Hand hielt sie eine Lacktasche, in der anderen Hand ein Glas mit Orangensaft.
"Das ist für Sie. Trinken Sie. Sie hatten viel zu tun und ich sehe sie schwitzen bereits!"
Tom bemerkte, der Orangensaft schmeckte etwas seltsam, doch es war wirklich heiß und sein Mund trocken.
“Na dann mal los, präsentieren Sie”
Dabei ließ sich Frau Müller in ihren Chefsessel fallen, so als würde sie gleich einen Kinofilm begutachten. Auch das kannte Tom nicht, Frau Müller hatte immer eine aufrechte Haltung.
Mit gesenktem Blick stotterte Tom
"Ich wusste nicht.. wie ich ihre Notizen verarbeiten sollte?"
“Heißt das jetzt, sie haben in den 4 Stunden jetzt nichts gemacht??!!”
Sie war immer noch gefasst, nur Tom kannte sie zu gut, gleich würde sie lospoltern. Und das tat sie. Doch dann stoppte sie plötzlich und wurde ruhig. Sie gereift ihr iPhone und schoss ein Foto von Tom.
Er wusste nicht was das soll - auch dann noch nicht sie sagte:
"Das ist ein Beweismittel - ich weiß nicht, ob wir für in diesem Fall versichert sind?"
Ungläubig schaute er sie an. Es vergingen mehrere Sekunden, bevor ihr Zeigefinger auf die Hose von Tom zeigte. Erschrocken griff er in seinen Schritt und richtete den Penis nach oben. Dieser drücke unweigerlich gegen die Hose. Unter dem hämischen Lachen von Frau Müller wollte er nur noch raus aus der Situation.
Doch ein "Setzen Sie sich!" unterband seine Flucht. Minutenlang musste er ihr Lachen ertragen. Er versteckte seine Erektion unter dem Tisch, doch die Kontrolle über die Situation war im längst entglitten.
“Errege ich Sie?”
“Sind es meine hohen Schuhe? .. oder ist es mein Kleid??”
Es vergingen einige Sekunden.
“Erregt Sie meine Dominanz?”
Tom's Gehirn war eingefroren. Was war wohl im Glas?

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Online im Sex-Shop (während der Arbeit)

Ich arbeite am Empfang, ein Job der mir Spaß macht - wenn auch zu Stoßzeiten sehr viel zu erledigen ist, so gibt es Zeiten in denen ich genüsslich im Internet surfe.
Eigentlich darf ich das nicht, doch es wird toleriert.
Zu Beginn war ich noch sehr vorsichtig, aber inzwischen lese ich sogar erotische Geschichten während der Arbeit.


Lustig wird es, wenn dann plötzlich jemand am Empfang wartet. Ich überlege dann, was dieser Person wohl sagen würde, könnte sie in meinen Bildschirm schauen.
Manchmal übernehme ich diese Person dann auch in meine Phantasie :-). Ja, ich stehe auf Männer in Anzügen *fg*


Vor ein paar Wochen bin ich im Internet auf einen guten Sexshop gestoßen. Ich probiere gerne neue Dinge aus. So manches Mal wurden bei mir so ganz neue Spielfelder eröffnet. Besonders das Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein, erregt mich sehr. Wer weiß wo das noch hinführt?! *fg*


Im Shop habe mir einen größeren schwarzen Dildo bestellt - 22 x 7 cm -  einen mit Saugbefestigung, damit ich ihn auf dem Boden fixieren kann.


Ob ich ihn reinbekommen würde, wusste ich nicht. 7 cm sind schon eine Ansage :-)



Zwei Tage später erhielt ich von meinem Personalchef eine Outlook-Einladung für Fr. 18 Uhr.


Eigentlich hatten wir ein Jour Fix, doch ich machte mir keine weiteren Gedanken. Das hätte ich jedoch - denn mein Puls war noch okay als mein Personalchef mich mit einem
“Treten Sie ein Frau XXX”

in das Zimmer bat. Herr Mülle bat mich Platz zu nehmen, was ich sogleich tat. Dann kramte er einen Moment unter seinem Tisch, bevor er mit Wucht meinen Gummidildo auf den Tisch knallte. Diese wackelte hin und her. Herr Müller musste lachen. Ich hatte Panik, war das peinlich! Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Mein Blick sprach wohl Bände. Ich werde schnell rot, jetzt war ich vermutlich knallrot. Ich traute mich nicht über den Tisch zu schauen, doch vermutlich genoss Herr Müller es sehr, mich hier zu kochen, zu frittieren!!

Keiner sagte ein Wort, der große Schwanz war inzwischen zum Stillstand gekommen, ein imposantes Teil. Da ich inzwischen in meinen Sessel gerutscht war, kam er mir besonders gigantisch vor. Als er das Wort erhob habe ich versucht den Augenkontakt aufzubauen, aber der Penis blockierte meinen Blick. Ich rutsche wieder ein Stück hoch, doch aufrechtes Sitzen war jetzt nicht mehr möglich. Ich konnte kein Wort sagen. Was würde jetzt passieren? Bin ich gefeuert?

"Frau Hoffmann,

Sie wissen doch, dass es nicht gestattet ist, Pakte an die hierher zu senden. Ich musste es öffnen."




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Cuckoldingpaar - Das Treffen (Teil 10)

Im Anschluss wollte er mit uns - wie zuvor im Telefongespräch vereinbart - um einen See laufen, sollten wir uns Sympathisch finden.


Wir gingen etwas richtung See. Er hielt dabei erst meine Hand, später führte er mich mit seiner Hand auf meinem Arsch. Alles sehr achtsam ohne uns zu überrumpeln:
“Wie ich sehe hat euch der Abend gefallen?!”
 
Ich schaue Thomas an und wir entgegen zusammen: “ja, sehr”.
Das war etwas merkwürdig, doch wir sind uns eben sehr ähnlich. Dann besprach er mit Thomas dessen Regeln. Er habe in den Chats mit Thomas gemerkt, dass es ihm gut tun würde, wenn sich dieser konsequent unterwerfen würde. Vielleicht braucht er das als ausgleich!


Für mich war das alles etwas extrem, Thomas solle sich bei Kai’s Hausbesuchen maximal auf Beinhöhe mit seinem Kopf befinden, es sei denn, es wurde ihm anders aufgetragen.
Doch nach 10 Jahren kennt man seinen Partner und ich sah, Thomas hat auch einen intellektuellen Zugang zu Kai. Es war mir klar, er würde sich mit Haut und Haar Kai unterwerfen. Er war Kai’s Dominanz unterlegen.
Dann sprach er zu mir, machte ein paar nette Komplimente und frage noch mal explizit mich, ob auch ich den Abend genossen hätte.
Ich lächelte nur bevor er dann forderte, dass ich mein Höschen ausziehen soll. War das beschämend als ich mein klatschnasses Höschen runterstreifte und es ihm zeigte. “Dir hat es gefallen?”.
Dann gab er uns noch erste Anweisungen. Thomas solle sich einen passenden Keuschheitskäfig besorgen, ich ihn anlegen. Bis zu unserem Treffen hat er nun Spritzverbot. Mir wurden keine weiteren Anweisungen auferlegt. Auf der Nachhausefahrt konnten wir unsere Erregung kaum zurückhalten, wir fühlten uns so lebendig.

Zuhause angekommen, haben wir direkt die erste Anweisung verletzt. Wir haben gefickt. Doch kaum war er drinnen, spritze er auch schon ab!
Immer wenn er sehr erregt ist, passiert ihm das. Ich habe das nur mit einem: “Kai wird mich richtig ficken, Cucki!” gekontert.
Spätestens jetzt war mir klar, dass wir ein richtiges Cuckold Paar werden würden. Denn plötzlich hatte ich Spaß an der Dominanz gegenüber Thomas.









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⌛ 3

Cuckoldingpaar - Das sind wir

Hallo, ich bin Andrea, eine aufgeweckte Frau mit einem tollen Mann, 2 Kindern und einem Lover.
Ich erlebe gerade meinen zweiten Frühling. Zwar war ich schon immer flippig, doch die Beziehung zu meinem Lover gab nicht nur mir, sondern auch meinem Mann einen richtigen Kick.
Meinen Mann Thomas, der inzwischen 50 Jahre jung ist, war mein Vorgesetzter in einer Anwaltskanzlei.
Seine Ruhe und Gelassenheit haben mich schon immer beeindruckt. Unsere Beziehung ist großartig, wir lieben uns innig, ich fühle mich bei ihm geborgen. Drehen alle durch, dann ist er mein Anker. Ein wirklicher Glücksgriff :-)

Er ist charmant, behandelt mich wie eine Lady. Vor 10 Jahren, ich noch 30 Jahre jung, haben wir uns kennengelernt. Unsere liebe ist stetig gewachsen - er ist nicht der Party Löwe, doch dafür hat er ja mich. 

Ich liebe es Frau zu sein und mich sexy zu kleiden. Natürlich trage ich zum Elternabend High Heels und eine enge Lederhose.
Die Reaktionen der Männer genieße ich - und ja, ich bin frivolen Outfits nicht abgeneigt. Schon bei unsere ersten Begegnung ist mir aufgefallen, wie es Thomas anmacht, wenn mich andere Männer mustern.
Unser Sexleben war gut, ja wir sind in einem spießigen Job und haben es täglich mit spießigen Leuten zu tun - doch unser Sexleben war immer gut!
Vor 5 Jahren hat er mich dann gefragt, ob es mir nicht mal gefallen würde, in einen Swingerclub zu gehen.
Ich war sofort angetan und wir gingen in einen tollen Club, dank Internet kann man heute wirklich einen schönen Club finden.
Der Einstig war unerwartet unproblematisch, die Leute wirklich sehr nett.
Meist hat er die Clubbesuche arrangiert und geschaut, dass möglichst viele Männer meines Geschmackes anwesend waren. Er genoss es, zu sehen, wie ich richtig durchgefickt wurde und dabei wallende Orgasmen erlebte. Doch auch das Kuscheln an meinen Mann nach der Befriedigung war wundervoll - und meist Zuhause oder im Hotel.


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Cuckoldingpaar - Die Neigungen von Kai (Teil 6)

Kai hat mehrere Seiten. Und wer ihn etwas kennt, der ahnt wohl, dass Geheimnisse besitzt.  Ich könnte noch Stunden über seine Eloquenz sprechen, er hat immer noch einen Trumpf in der Hinterhand. Doch hier geht es um SEX, SEX, SEX! Aus einer "Lockerheit" herraus kontrolliert er uns als Paar sexuell. Oh hat es meinen Mann scharf gemacht als uns Kai erzählt, dass er mich und ihn ab und an in Latex stecken würde. Wir sind inzwischen zu Latex-Liebhabern geworden, das Gefühl einer zweiten Haut ist großartig. Zusammen gehen wir auf Fetisch Partys. Dabei tragen wir immer einen Ganzkörperanzug aus Latex, selbst das Gesicht ist bedeckt. Ein Latexslip bedeckt meine meist klitschnassen Schritt. Mein Ehemann ist unternrum nicht bedeckt. Jeder kann sehen, dass er einen Keuschheitsgürtel trägt und offensichtlich ein Cuckold ist. Das ist die Form von öffentlicher Erniedrigung, auf die mein Mann so steht.Neutlich wurde er bei so einem Event von einem andern Mann gefickt. War das toll anzuschauen, wenn man

seinen Partner kennt, weiß man sehr genau wie er gerade abgeht. Und er ging richtig ab. Ohne eine Berührung des Schwanzes spritzte er ab. Auch für Kai überraschend und schön anzusehen. Danach hatte mich Kai direkt vor allen gefickt. Sein großer Schwanz lockt immer Zuschauer. Manchmal ist er genervt wenn kein Respektabstand eingehalten wird.
 Ob es Kinky wird oder nicht bestimmt Kai. Er besucht uns alle 2 Wochen und meldet sich davor, um zu ermitteln, was uns allen an diesem Samstag gefallen könnte. Ob er Blumen mitbringt oder ein Latex-Slip mit Vibrator, das weiß man nicht.

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⌛ 1

Im Jumpsuit gefesselt

Ich habe dich ins Restaurant bestellt, die einzige Bedingung: “Ziehe deine roten High-Heels an”.
Natürlich bist du folgsam und kommst mit den hohen Plateaus, die eigentlich ein bisschen zu nuttig sind.
Doch ich wusste, du würdest sie mit einer weiten Hose kaschieren.

Wir stoßen auf das Wochenende an. Nach ein, zwei Gläsern, wird Madame etwas enthemmter, hibbeliger - und ja - auch geiler.
Ein Sachverhalt den ich gerne zu meinem Vorteil ausnutze.
Aus Aufregung, Scham, Angst, Wut, Erotik, Dominanz, Charme wird der Cocktail gemacht, der dich erröten lässt.
Natürlich wusste ich, dass du dich im Verlauf des Abends frisch machen würdest.
Statt den Lippenstift zu fassen, greifst du ungläubig in die Fesseln, die normalerweise an deinen Beinen befestigt sind.
Du bist in dem Modus für Spielchen dieser Art und schiebst dein Bein auf die Toilette, legest dir die breiten Lederfesseln an.
Das man das Klappern der Karabiner beim Gehen hören würde, störte dich jetzt nicht.
Dein Lachen und zuspitzen deines Mundes in Kombination mit dem Bambi-Blick verraten mir, dass auch Du den Abend genießen kannst. “..strecke die Beine aus” Deine schönen High-Heels stehen nun zwischen meinen Beinen.
Ich verbinde die Karabiner. Deine Beine sind nun zusammengepresst, keine Chance diese entspannt auseinander zu nehmen.
Ich weiß fortan dominiere ich deine Gedanken - und nicht nur weiteren Gläsern geschuldet, wirst du zunehmend hippeliger.
Es ist der schmale Grad zwischen Wut (“Du Arsch lass mich los”) und Geilheit (“Fick mich hier auf dem Tisch vor all den Leuten, ich will jeden Stoß vom Kopf bis in die Zehenspitzen spüren").
Das sind deine Gedanken als ich mit meinem Bein an deinem streichle.
Dein Gekicher wird peinlich, das sage ich dir und ziehe deine Hand auf meine Tischseite, fixiere sie.
Du bist nun ein aller Öffentlichkeit gefesset, bewegungslos.
Ich lese deine Gedanken und habe Spaß daran, zu sehen wie du versuchst von mir einen Kuss zu ergattern.
Doch ich bleibe entspannt angelehnt und genieße deinen Kampf, genervtes Stöhnen hilft nicht.
Dann bezahle ich, löse die Beinfesseln, helfe dir in den Mantel und begleite dich nach draußen.
Alleine würdest du es vermutlich nicht schaffen! Draußen angekommen darfst du mich beschimpfen.
Das lässt du dir nicht zweimal sagen, ein Wortgefüge prasselt in mein Ohr, deine Arme umgreifen mich.
Meine Lust findet ihr Ziel.
Ich stoße gegen die Beschimpfungen.
Bald übertönt das Aufeinanderklatschen unserer Körper und deine Lust alles.

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Die BDSM-Schule (Teil2)- Das Bewerbungsgespräch

Wie vereinbart, begibst du dich pünktlich 23 Uhr (warum eigentlich so spät?) vor den Italiener.
Etwas verloren versuchst du in der Nacht aus den vorbeilaufende Passanten Herrn Müller zu identifizieren.
Mit jeder weiteren Minute wird deine Nervosität größer - du bist dir deiner Sache nicht mehr sicher. Geil ist anders.

Dann rutscht plötzlich eine große Hand in den Blickfeld, vor lauter Aufregung hattest du wohl auf den Boden gestarrt.
"Hallo Miriam, vielen Dank für dein Erscheinen. Ich bin Kai, Leiter der BDSM Schule."
Mit einem lächen entgegnest du: "Hallo Herr Müller .." mehr fällt dir gerade nicht ein.
Doch Kai scheint erfahren, nimmt dich an die Hand und führt dich in das Restaurant. Die beiläufigen Komplimente, die sehr charmant formuliert sind, nimmst du noch nicht richtig war.
Irgendwie hast du gerade eine Blockade, doch Kai verwundert das nicht. Er nimmt dir den Mantel ab: "Schönes Kleid, das gefällt mir". Es ist dir unangenehm wie er dich mustert, doch er lässt sich davon nicht beirren.

Dann nimmt er den Stuhl vom Tisch: "Bitte setze dich.". Du flogst seiner Anweisung und begibst dich auf den Stuhl.



Irgendwann lässt du dich von Kai's ruhiger Art anstecken. Kai ist ca. 50 Jahre und entspricht dem Bild, das du von einem Fotografen im Kopf hast.
Er beginnt von sich zu erzählen, seiner Arbeit und der Idee eine BDSM Schule zu gründen.
Die Dankbarkeit die er dabei von Herren und Frauen erfährt sei unbezahlbar. Paare die Probleme in ihrer Ehe haben, hätten durch einen Kurs eine ganz neue Ebene in die Beziehung gebracht.
Frauen berichten ihm, dass sie durch die Unterwerfung gegenüber ihrem Mann eine neue Lebensqualität erfahren würden. Dominanz aus/mit Liebe ist wunderschön.
Seine Kunden seinen Paare zwischen 30 und 50, die einen gewissen Standard und Stabilität in ihrer Beziehung erreicht hätten.
Für mache, sei es nur ein Kick am Wochenende, andere Damen würden durch die Unterwerfung eine tiefere Erfüllung erfahren, sich natürlicher fühlen und dankbar für liebende Dominanz sein.



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Der neue Kollege

Jennifer ist 30 - und damit im besten Alter, sehr weiblich und attraktiv. Seit ein paar Jahren ist sie auf der Suche nach dem perfekten Mann.
Einer der sie fördert und formt und keine Zweifel aufkommen lässt, wer der Mann im Hause ist. Sie hatte schon mehrere Beziehungen, aber entweder waren diese Herren nicht kultiviert und ihr intellektuell unterlegen.
Sie ist eine passionierte Tangotänzerin, doch auch hier hatte sie immer den Typ „Braver Akademiker“, den sie bereits aus dem Job kannte.
Als Assistentin des Vorstandsvorsitzenden einer größeren Unternehmensberatung ist sie beruflich sehr erfolgreich, aber auch sehr ausgelastet.
Von ihrem Boss wurde sie beauftragt ein neues Talent von einer konkurrierenden Beraterfirma zu kontaktieren, um ein Gespräch zu arrangieren. Ihre sympathische, weiche Stimme, Wortwitz und Schlagfertigkeit hatte schon oft zögernde Männer umgestimmt.




Das Telefongespräch war kurz, knapp und ohne die üblichen Freundlichkeiten. Seine tiefe Stimme und der Fakt, dass er sie nach dem zweiten Satz unterbrach: „Kommen Sie zum Punkt – was wollen Sie?“ beeindruckte Jennifer schon damals. Er kam pünktlich zum Gespräch, stellte sich kurz bei Ihr vor und verschwand dann im Büro ihres Vorgesetzten.

Sie musste zugeben, er war optisch ansprechend, ihr Typ. Dass er sie nicht wie sonst fast alle „Männer“ an geflirtet hat - empfand sie merkwürdig. Sie ist es gewohnt, dass man ihrem knackigen Körper langer Blicke würdigt. Er wurde am New-Yorker Standort angestellt. Jennifer hatte ihn zwar nie gesehen, aber von den andern Beratern und ihrem Chef diverse Geschichten gehört.

So hatte er mit der Zeit das Image eines hochbegabten, disziplinierten Workerholic, der intern wie beim Kunden die Richtung vorgibt und gelegentlich über das Ziel hinausschoss. Seine autarke Art und die Kunst von Steven Meisel und dem jungen Jeff Koons an den Wänden brachten ihm den Ruf eines Kunstkenners ein.
In seinem Büro waren sadomasochistisch angehaucht Bilder aufgestellt. Seine Kollegen erkälten Ihr, dass er gelegentlich die Vogue liest und aggressives Anbaggern von tollen Frauen ignoriert.
Da er „aus Prinzip“ nicht mit Kollegen über privates und Frauen spricht, hatten die Kollegen den Verdacht, dass er schwul ist. Doch so genau wusste das niemand. Als Jennifer dann von seiner Versetzung nach Deutschland gehört hatte, war sie auf den neuen Kollegen, den sie bis dato fast nur vom hören - sagen kannte, sehr gespannt.

Die ersten Tage bestätigten seinen Ruf. Er gibt sich sehr distanziert und spricht fast alle Mitarbeiter mit „Sie“ an – auch Jennifer.

Doch sie fand ihn irgendwie anziehen und wolle ihn näher kennenlernen. Deshalb beschloss sie zu seinem Arbeitsbeginn am Empfang mit der Empfangsdame einen Kaffee zu trinken. Dort sollte ein kurzer Smalltalk doch möglich sein.
Zu ihrer Verwunderung waren dort bereits einige Assistentinnen. Ein typischer Frauentratsch - darauf hatte sie eigentlich keine Lust.
Dann kam er, nickte den Damen kurz zu: "Guten Morgen" und verschwand wieder im Büro. Kurz darauf löste sich die Gruppe auf.

Sie dachte sich, dann eben morgen. Doch dieselbe Situation wiederholte sich die ganze Woche und offensichtlich wollte - auch wenn es keine so richtig zugeben wollte - nicht nur sie Ihn sehen. Das ganze Wochenende überlegte sie, was tun könnte. Ich spreche Ihn einfach an und frage, ob er mit mir zum Mittagessen geht.
Am kommenden Montag sprach sie Ihn dann an: „Kann ich Sie kurz sprechen?“
Er: „Sie können mir beim Aufhängen eines Bildes helfen“ Sie: „Gerne“

Sie folgte Ihm direkt ins Büro, wo er sogleich hinter dem Schreibtisch einen Rahmen mit Bild hervorzog. Auf dem Bild war eine Frau auf einem Stuhl.

Sie hatte eine angespannte, aufrechte Haltung. Ihre Augen verbunden, die Hände auf den Rücken gefesselt. Sie war offensichtlich im Tango-Outfit.
„Gefällt es Ihnen?“
Ihr war etwas unwohl: „ Ja“ es folgt eine Pause „ Ja“ „Was wollten Sie eigentlich?“




Pause- „Ich wollte eigentlich nur Fragen, ob Sie nicht Lust hätten mit mir heute Mittagessen zu gehen“




Er lächelte Ihr entgegen: „Ja können wir machen, kommen Sie 13:30 einfach vorbei“
Gerade als sie fast schon aus der Tür war, verabschiedete er sie noch mit: „Vergessen Sie bitte nicht Ihren knackigen Arsch mitzubringen“ Sie bleibt kurz stehen, hat der das jetzt wirklich gesagt? Was erlaubt er sich? Dann schaut sie in sein Lächeln und geht etwas verwirrt weiter. Offensichtlich hatte er bemerkt, dass sie vielleicht etwas mehr wollte. Das gemeinsame Essen verlief nicht wie erhofft, es waren andere Kollegen anwesend. Sie hatte jedoch bemerkt, dass er Interesse hatte und außerdem war sie mit Ihm nun Per-Du.
Am Tag darauf bittet er sie zu sich in sein Büro: „Hast du heute Abend schon etwas vor? „ „Nein“ „Dann um 10Uhr im P31?“ : „Okay, das passt“ Sie lächelt geht von dannen.

Jennifer weiß wie man mit Männern spielt. Sie trägt eine knackige Jeans und eine ebenso eng anliegende Bluse, die ihre Brust schön zur Geltung bringen. Ein roter Lippenstift und die rote Heels runden ihr Outfit ab. Sie wartet bereits 10 min. vor dem Restaurant und wurde bereits etwas nervös – genervt von den herumstreuenden “ Männern“. „Sorry, tut mir Leid“ - es folgt ein Kuss auf die Wangen.

Er packt sie an der Hand und zieht sie in das Restaurant, nimmt die Jacke ab, schiebt den Stuhl zurück, macht ihr ein Kompliment für das tolle Outfit, so wie das ein Gentlemen eben macht.
Sie sprechen über die Arbeit, Hobbys, Leidenschaften.

Dabei hält er ihr Hand gegen den Tisch, sodass sie etwas nach vorne gebeugt von unten ihm in die Augen schauen muss. Ihr strahlen und Dauergrinsen genießt er sichtlich. Die Teller sind leer, die Zeit verging wie im Flug. Er hilft ihr wieder in die Jacke und fragt sie dabei ob sie noch mitkommen möchte.
Dabei drückt er ihre Hände in den Rücken und blickt in ihre glänzenden Augen, die sie langsam zu schließen beginnt. Er zögert einen Moment bis sie ihren Augen wieder öffnet, dann küsst er sie. Es wird schnell klar, wie diese Nacht verlaufen würde. Auch sie kann nun seine Lust in seinem Gesicht erkennen, offensichtlich hat er gerade sein Opfer gefunden.
Sie wusste gleich bei ihm wird es soweit sein, er wird ihr die Kleider vom Leib reißen und sie hart, richtig hart, ficken.
Das hatte sich den Abend über bereits angedeutet. Er öffnet die Tür: „Ladies First!!“. Sie springt ihn an, doch er packt sie grob an der Hüfte und stellt das Stück vor sich. Sie versucht sich zu wehren, doch er fixiert sie mit mit einer Hand, mit der Andern drückt er im Schritt ihre Beine auseinander.
Die ganze Situation, sein harter Schwanz an ihrem Po und die Tatsache, dass sie etwas angetrunken ist, machen sie verrückt. Sie möchte sein Objekt sein, gefickt werden. Sie beißt die Zähne aufeinander: „Fick mich!“ „Nicht so schnell meine Kleine!“ Sie atmet schnell, unkontrolliert „Ich lasse dich jetzt los und du wirst dich ausziehen – verstanden?!!” Sie zögert einen Moment und entgegnet: “Ja“ Kann er mich denn nicht einfach ficken, denkt sie sich.
Sie entkleidet sich. „Nimm deine Hände in den Rücken, ich werde dir die Augen verbinden“ Sie möchte jetzt gefickt werden, warum verzögert er nun?!
Doch sie befolgt seinen Befehlen. Er verbindet ihr zärtlich die die Augen mit einem schwarzen Tuch. Sie ist nun blind. Er nimmt ihre Hände und führt sie in einen großen Raum: „Bück dich“. Sie bückt sich nach vorne und spürt wie eine kalte Tischplatte, Granit, die gegen ihre harten Nippel drückt. Das tut weh. Sie stöhnt kurz aus, was er mit einem Lachen entgegnet. Er positioniert sie, streichelt zärtlich mit den Fingern über ihren Rücken, die Schenkel, den Po. „Du bist ganz schon Nass!“
An ihren Beinen klebt nicht nur der Schweiß. Er geht einen Schritt zurück, eine Gürtelschnalle knallt auf den Boden. Er streichelt mit seiner Männlichkeit noch etwas über ihre Pussy, bevor er vorsichtig eindringt. Das Gefühl der Dehnung ist unbeschreiblich geil. Sie atmet schnell und schreit bereits, bevor er ganz eingedrungen ist. Er stößt vorsichtig. Die Mischung aus Schmerz, Lust und etwas Angst treiben sie in den Wahnsinn. Nach wenigen Stößen ist sie nicht mehr auf dieser Welt, sie lässt los, sodass er noch weiter eindringen kann. Sie ist sein Objekt.

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Urlaub mit der Herrin

Die deutschen Winter sind kalt, nass und ungemütlich. Ich habe Madame deshalb vorgeschlagen, zwei Wochen auszuspannen. Mit Winterjacken bei Schneeregen verlassen wird den Stuttgarter Flughafen mit Ziel Buenos Aires.

Ich kenne mich etwas aus, habe vor ein paar Jahren Urlaub dort gemacht. Entsprechend vertraut bin ich mit der Umgebung. Der argentinische Herbst ist sehr warm, die Mentalität ist lebensfroh, sehr ansteckend, nur die ständige Theatralik lässt Europäer bisweilen sehr schmunzeln.

Wir steigen ins Taxi, natürlich halte ich die Tür auf und verstaue den leichten Koffer. Darin ein paar Tanzschuhe, leichte Sommerkleider und eine kleine Tasche, dessen Inhalt ich nicht kannte. Sophie war gut gelaunt, heute Abend würden wir in eine Milonga gehen.

Ein paar Stunden erholten wir uns im Hotel, ehe wir nach Mitternacht mit den Vorbereitungen begannen. Wir duschten, ich rieb sie trocken, bevor ich dann ihre Unterwäsche anziehen durfte. Der seidene Body passte perfekt, das Kleid darüber, betonte ihre göttliche Figur. Bei starkem Licht oder bei Spannung auf dem Stoff konnte man erahnen was sich dahinter befand. Ich wusste, heute Nacht würde jeder Mann genau dies versuchen. Dann ging ich auf die Knie und zog ihr die wunderschönen High-Heel an, mit denen sie mich überragen würde. Es würde ein toller Anblick sein, die kleinen argentinischen Machos neben ihr zu sehen. Wir kamen an und trennten uns, die Frauen auf der einen Seite, die Männer auf der andern, das kultivierte Rollenspiel begann. Er fordert sie durch einen Blick auf, sie willigt ein.

Die Männer suchten ihren Blick, man konnte ihr Verlangen sehen. Ihrer souveränen Weiblichkeit, der arroganten dominanten Körpersprache konnte sich kein Mann entziehen. Ich wusste welches Spiel nun beginnen würde. Sie liest sich führen und solle seine sexuelle Energie sie treffen, würde der Tanz in die Verlängerung gehen. Sie sagte mir mal, nach drei Minuten Tango könnte sie jeden Mann einordnen. Daran würde ich niemals zweifeln, mich hatte sie bereits ohne persönlichen Kontakt im Griff. Sie hatte ein paar gute Tänzer gemustert, ich konnte das beurteilen. Doch ihren hohen Ansprüchen konnte scheinbar keiner genügen. Im Morgengrau machten wir uns zurück ins Hotel. Ich zog ihr die Schuhe aus, nicht ohne das obligatorische Küsschen, nahm die Kleidung ab und trug sie in die Monsundusche. Zärtlich strichle ich ihren Körper, verteile das Shampoo sorgsam und wasche sie, kraule sie, verteile zärtliche Küsse, manchmal leichte Bisse. Ihre Augen sind bereits geschlossen, als ich sie vorsichtig auf das Bett lege, sie genießt das frische Laken und kuschelt sich hinein. Es dauert nicht lange bis die Königen in Tiefschlaf fällt.

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Der neue Sklavenbruder

Meine Herrin hatte sich für 21 Uhr angekündigt. Nach einer anstrengenden Woche würde Sie einen entspannten Freitagabend wünschen. Ich kaufte leichte Kost und stelle sicher, dass ihr Lieblingsbadesaltz noch verfügbar ist. Entsprechend entspannt ging ich in ihre Wohnung und bereitete mich vor. Ich wusste inzwischen sehr genau, wie ich der Herrin einen schönen Abend bereiten konnte.

Nach dem Duschen begann ich meinen Körper mit der Creme zu beglücken, die sie so sehr mochte. Ich konnte meine Herrin bereits fühlen, obgleich sie nicht im Raum stand, die Gedanken an sie und die Zusammenkünfte führten mich bereits in meine knisternde devote Rolle. Manchmal kann ich den Filmschnipseln der vergangenen Zusammenkünfte gedanklich nicht entkommen, sodass ich - begleitet von einer Erektion – fast verrückt werde. Zu Beginn unserer Partnerschaft hätte ich meinen Schwanz in die Hand genommen und mehrmals in das Waschbecken abgespritzt. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr anders und habe meine Sexualität ihr übergeben. Sie wusste, es würde so kommen und hatte viel Spaß mit mir. Wann immer sie mich dezent über ein inneres Tabu führte, habe ich neue sexuelle Höhen erlebt. Ich war süchtig nach ihr, meine Sexualität war geiler als dies mein Kopf jemals ausmalen hätte können. Gelegentlich ließ sie mich auf einer Sex-Party auch andere Damen ficken. Sie wähle aus. Natürlich.


Plötzlich riss mich die Türklingel aus meinen devoten Gedanken. Habe ich ihre Ankunft verpennt? Oder ist es vielleicht es nur ein Nachbar?

Ich sprang aus dem Bad, lege mir ein Handtuch um die Hüfte und eilte zur Gegensprechanlage: „Hallo“ und blicke dabei auf den Monitor.

Ich wartete wenige Sekunden bevor ein offensichtlich junger Mann sagte: „Ich möchte ebenfalls der Herrin dienen.“


Ich schloss die Augen und dachte „Fuck“, bevor ich meine Gedanken ordnete. Dann öffnete ich die Tür, streckte meine Hand entgegen. Es stellte sich heraus, die Herrin hatte dem Jüngling aufgetragen sich mir vorzustellen. Er hatte sich wohl sehr genau überlegt, wie er dies tun sollte.

Er hatte eine ähnliche Statur, war etwas kleiner. Im Anzug machte er eine gute Figur. Er war offensichtlich etwas nervös, das konnte ich verstehen. In diesem Alter konnte er im Umgang mit dominanten Damen noch nicht besonders erfahren sein.



„Komm herein, die Herrin ist noch nicht da, hier die Garderobe. „

„Stell deinen Rucksack hier ab“

„ähhmmm, wir sollen die Harness anziehen“ stotterte der Jüngling.

„Wer sagt das?“ frage ich etwas verdutzt, da zeigte er mir schon die Nachricht der Herrin auf seinem iPhone.

„Na dann zieh dich mal aus“ entgegnete ich ihm, was er umgehend tat.

Zum Vorschein kam ein sehr knackiger Körper, ganz offensichtlich wurde dieser in einem Fitnessstudio aufgebaut. Kein Michelin-Männchen, sondern ein schön athletischer dynamischer Body. Ein echter ästhetischer Hingucker. Doch mein Blick bliebt an seinem Schwanz kleben. Dieser war sicherlich deutlich überdurchschnittlich lang und sehr dick.


„Geiler Schwanz“ kommentiere ich seine Erektion. So nervös, schüchtern wie er war, konnte er dieses Kompliment nicht interpretieren. Die Situation erinnerte mich etwas an das gemeinsame Duschen nach dem Fußball. Ein zwei Jungs hatten immer eine Erektion.


Kai – so sein Name - war definitiv naturdevot – die Herrin würde sich in einen Rausch dominieren, ihn von einer Ecke zur nächsten kommandieren.


Die Harnesses war eine Spezialanfertigung bestehend aus weichen Lederriemen und zahlreichen Ösen, die klapperten, wenn man sich bewegte. Er zwang uns in eine aufrechte Position, die natürliche zusammenklappen der Schultern ist damit nicht möglich, auch der Kopf wurde weitestgehend fixiert.


Unten herum sorge ein Gummi-Cockring, dafür dass der Hoden ein Stück nach vorne geschoben wird. Der Blutstau sollte eine lange harte Erektion garantieren. Es folgte eine Art Ledertanga, allerdings waren auf der Innenseite etwas kleinere Billardkugeln angebracht, die den Hinten auseinanderschoben. Die Kugeln waren etwas unangenehm, sobald man den Hintern anspannte erfuhr man einen stechenden Schmerz. Meist schrie ich deshalb bereits bevor die Peitsche mich traf.


Nun war es fast 21 Uhr und ich grübelte, wie wir die Herrin begrüßen sollten. Sie mochte es, wenn ich meine tiefe Unterwürfigkeit aktiv auslebte und nicht ständig Anweisungen benötigte. Doch die Situation war neu. Ich überlegte, ob wir sie im Stehen oder sitzend empfangen sollten, entschied dann, dass er einfach ein Sektglas bereithalten sollte. In der einen Hand das Glas, in die Andere hinter dem Rücken versteckt. Die Beine etwas auseinander. Er war positioniert.


Das klacken der hohen Stiefel kündigte Sie bereits Sekunden vor Ihrem Eintreffen an, sodass ich die Tür ohne ihr Klingen öffnen konnte. Wie immer trug die Herrin ein lachendes Gesicht und auch ihr gefiel offensichtlich was sie sah. Ich weiß, wie sehr sie sich auf solche Abende freut. Sie war gut gelaunt: „Ich sehe, ihr kennt Euch schon?“.

Zwei devote Herren mit Erektionen, die sich in den nächsten Stunden sich ihr unterwerfen würden. Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand, dann einem Mundkuss, bevor ich ihr den Ledermantel abnahm und ordentlich an der Garderobe aufhänge.



Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie die Herrin den Neuankömmling musterte und sich für das Glas bedankte: „Vielen Dank.“ Sie versuchte es mit Smalltalk, musste dann aber feststellen, dass ihn ein normales Gespräch derzeit überforderte. Ihr Outfit, eine enge Bluse, die in eine knackige Jeans führte, bevor dann ein schwarzer Louboutin Lack-Stiefel mit hohem Absatz folgte, werden ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich konnte sehen, er fühlte sich auf Augenhöhe unwohl. Er traute sich nicht in ihre Augen zu schauen, blickte auf ihre Stiefel. Die Mischung aus Scham und Erregung machten seine Beine weich, er wippte leicht.

„Jetzt aber auf den Boden“.

Nichts lieber wollte Kai tun. Man konnte sehen, dass zwischen den beiden eine ganz besondere Spannung herrschte – eine Dominant-Devote. Jedes Wort aus ihrem Munde würde ihn erregen.


Nachdem der Mantel abgekommen war, ging die Herrin in Richtung des bequemen Ledersessels und überkreuzte dort ihre langen Beine.

Ich wusste bereites was folgen würde, zu gut kannte ich sie. Dann begab ich mich auf den Weg vor ihre Füße. Doch ein ihr „Meine rote Peitsche“ navigierte mich in eine andere Richtung.



Im Schlafzimmer nahm ich die Rote vom Peitschenbrett, bestehend aus einem kräftigen steifen Griff, mit zunehmender länge wird sie flexibler bis nach 1,2 m ein paar Lederriemen den schmerzhaften Abschluss stellten. Aus dem Handgelenk heraus konnte die Herrin damit sehr präzise stechenden Schmerz zufügen.

Ich lief zurück in den Wohnbereich, das dritte Bein von Kai baumelte wenige Zentimeter über dem Boden. Er fühlte ihre Macht und würde gerne noch weiter hinunterkriechen. Ich genoss dieses Schauspiel. Eigentlich wollte ich jetzt zuschauen.

Dann kniete ich mich ebenfalls vor die Dame und legte ihr die Peitsche in die Hand, sodass sie ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln nur durch die Schlaufe schieben musste. Ihr Sektglas stelle sie auf die linke Sessellehne, ihre rechte Hand hielt die Gerte, die wie bei einer Dompteurin nach Oben zeigte.

Ich begab mich auf die Knie und wollte den oberen Schuh, der nur eine handbreite über dem andern lag abküssen. Es war die Fütterung zweiter Sklaven, die ihre Stiefel leckten. Kai küsste in Trance und bemerkte meine Anwesenheit offensichtlich nicht, bis ich ihn mit meinem Oberkörper dezent wegdrücke – nur ein bisschen.

Ein Zischen durchbrach die Luft und bevor mich der Schlag traf stöhnten wir im Chor gemeinsam auf – nur hatte ich den Schlag abbekommen. Und ich wusste warum, entschuldigte mich, küsste ihre Hand. Ich sollte meinen Oberkörper aufrichten, sogleich griff sie meine Brustwarzen und drückte bis ich jammerte – und noch ein bisschen mehr. Ich atmete den Schmerz in Lust und konzentrierte mich auf meine Aufgabe.



Dann stellte sie die Beine nebeneinander, sodass beide Sklaven jeweils einen Stiefel genießen durften. Immer wieder gab sie Anweisungen wie wir es zu tun hätten. Sie wollte die Küsse spüren. Ich lecke grade ihren Absatz und blickte auf Kai‘s verschwitzten Körper als dieser zu Zittern begann, er schrie so laut wie den ganzen Abend nicht. Erst dachte ich er pinkelt in großen Schüben! Dann sah ich, es war Sperma. Es muss fürchterlich weh tun, diese Menge durch den Penis zu pumpen. Langsam wurde er leiser, das Gelächter der Herrin überlagerte sein Stöhnen und Jammern. Er blieb mit dem Kopf auf dem Boden.


„Schon wieder, mein Stripper! “

Nachdem er sich entschuldigte, begann er sogleich seinen Saft vom Marmorboden zu lecken. Ich war überrascht, hatte die Herren Kai bereits in einer Session gemustert? Bald würde ich es erfahren.

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Hochzeitsbesuch mit meiner Herrin

Es war soweit, heute würde ich mit meiner Herrin auf eine Hochzeit nach Hamburg fahren. Dort würde eine Freundin von ihr heiraten. Zum ersten Mal wollte meine Herrin, dass ich das ganze Wochenende in meiner devoten Rolle gefangen bin. Allerdings sollten die anderen Gäste unser ausgeprägtes Spiel nicht stören. Ich freute mich auf das Wochenende, auch wenn ich das Hochzeitspaar nicht kannte.
Eigentlich wollte die Herrin, dass wir bei den Gastgebern übernachten. Doch ich konnte gute Argumente dagegen liefern. Sie wusste, sie würde an diesem Wochenende vermutlich am lautesten "Jaaa" sagen. Ich buchte ein schönes Hotel.
Nun stehe ich mit meinem Wagen vor ihrem Haus, laufe die Treppen hinauf in ihre Wohnung. Ich begrüße sie mit einem Handkuss, einer Umarmung und einem richtigen Kuss. Dann gehe ich auf die Knie und küsse ihre Schuhe. Sie trug die hohen Hacken, die in Kombination mit dem Lederrock stilvoll und sehr erotisch aussahen. Natürlich habe ich ihr das auch so gesagt. Darüber trug sie eine weiße Bluse.
Ich trug eine Stoffhose, allerdings ohne Unterwäsche. Die Herrin möchte mich spüren, wenn sie auf mir sitzt oder ich mich von hinten an sie drückte, während ich ihre Hüfte halte. Dieses kleine Spiel konnte auch den langweiligsten Event aufregend machen. Zur Not konnte ich mein Hemd aus der Hose ziehen oder ihre Tasche vor mich halten und so dafür sorgen, dass unser Spiel (meist) geheim blieb.
Dann schleppte ich ihre Koffer in das Auto, bevor ich sie an der Hand zum Auto führte. “Möchtest du noch eine Zigarette rauchen?” Sie verneinte und so hielt ich ihr die Türe auf und nahm den Mantel ab. Ihr Sitz war bereits durch die Heizung vorgewärmt. Und so fuhren wir gemütlich Richtung Hamburg. Ich hatte Kaffee dabei, meine Herrin war zufrieden. Und ihr Glück ist mein Glück.

Ich fuhr gemütlich und streichelte gerade über ihr Bein als sie mich darum bat, einen Parkplatz anzufahren. Es war bereits dunkel, vermutlich wollte sie eine Zigarette rauchen. Ich stieg aus dem Auto, wechselte auf die Beifahrertür öffnete diese, sie hatte bereits die Zigarette im Mund. Ich ging in die Hocke und gab ihr Feuer. Sie nahm einen tiefen Zug und zeige dann auf den Boden. Das zeichen für mich, auf die Knie zu gehen. Ich nehme meine devote Stellung ein. “Zieh die Hose runter”
so ihre unmissverständliche Anweisung. Wie ich ihre erotisch-dominante Stimme mochte. Ich zog die Hose hinter die Knie, öffnete die Beine, sodass sie sehen konnte, wie ich begann zu wixxen.
“Mach schneller” befahl sie mir. Ihre Worte ficken mich, sie war nicht nur körperlich über mir, ich konnte ihre Dominanz auf mir Spüren. So dauerte es nicht lange und ich musste darum bitten: “Darf ich abspritzen, Herrin”
Sie lachte und verneinte. Ich nahm meine Hand weg, mein Penis zuckte dennoch sehr, nur durch anspannen des PC-Muskel konnte ich die ejakulation verhindern. Ich verzerrte mein Gesicht, war enttäuscht. Doch dann bedankte ich mich bei meiner Herrin, zog die Hose über und verstaute den Schwanz in meiner Hose. Zuvor hatte ich ihn noch mit einem Taschentuch gereinigt. Im Auto gab ich ihr noch einmal einen Handkuss und dann küssten wir uns. Mit der richtigen Person fühlt sich das fast wie Sex an. Wir waren erregt, irgendwann musste es aber weitergehen.
“Heute Nacht im Hotel fickst du mich richtig durch!.”
“Du hast Redeverbot, dein Job ist es lediglich mich richtig zu ficken, verstanden?”
Ich nickte und sagte "Ja, Herrin sehr gerne"
Die Autofahrt würde noch eine Stunde dauern. In meinem Kopf zog ich sie bereits in die Monsundusche, legte Handtücher darin aus, schaltete das Wasser an, zog sie auf den Boden, packte sie von hinten und schob meinen dicken Schwanz kraftvoll in sie. Ich würde meinen körperliche Überlegenheit ausspielen. Sie an Händen und Haaren halten, in die von mir gewünschten Positionen drücken, meine Sexualität wie ein Tier ausleben.

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