Devote Lehrerin (Teil 2)

Doch seine Hand gibt ihr halt, den Blick in die Pförtner-Kabine wagt sie nicht. Die Ampeln sind ausgeschaltet, doch es musste für die vereinzelt vorbeifahrenden Autos ein herrlicher Anblick gewesen sein.
Die hübsche Dame, deren Analplug, der das Licht der Straße und Autos reflektierte.
Doch mehr als ein Hupen eines vorbeifahrenden LKW gab es nicht.
Viel zu wenig Verkehr, die Straßen waren menschenleer. Und so entspanne sich Sandra langsam und fand sogar gefallen daran, nackt an Orten zu sein, die tagsüber Stuttgarts Herzschlang sind.
Sie wird zukünftig bei jedem Besuch daran denken und dabei ein Lächeln im Gesicht haben. Die beiden sind bereits ein ganzes Stück durch die Straße gelaufen als von einer Querstraße ein: “Ey kuck ma di da” hallt. Mit einem Schlag war sie zurück im Spiel, ihren Herzschlag konnte sie bewusst wahrnehmen. Er zog sie in die Richtung des Halls, offensichtlich waren an einem Kiosk noch 5 Junge Männer, die sichtlich erheitert, teils mit offenem Mund, die Bestellung einer Coladose beobachteten, bis er sich dann zu ihnen drehte:
”Guten Abend, manchmal ist es ganz gut noch etwas länger wach zu sein, nicht war?”

Das Lachen war nun sehr laut, die Stille der Nacht verschwunden.
“Sie liebt es sich vor Wildfremden nackt zu präsentieren”
Die Blicke der Männer grillten sie, ihr Kopf war knallerot als er sie aufforderte sich umzudrehen und ihren Po zu präsentieren. Während sie am durchdrehen war, immer hippliger wurde, war er die Ruhe selbst.
Er gab ihr mit einer Hand halt, sein langer Arm hielt ihren Bauch, sodass sie ihre Beine ausstrecken konnte. Der Blick auf ihren Po und den schön Plug war nun frei.
Gerade als er begann seine Erklärungen fortzuführen, spürte sie seine haltende Hand in ihrem Schritt. Gekonnt zog er die Schamlippen auseinander und begann - unbemerkt von den Zuhörern - mit dem Mittelfinger zu massieren.

Nur er kann das mit einer Hand. Was er genau den Männern erzählt weiß sie nicht, die Kombination aus Klit-Massage und gelegentlichen Spielen am Plug erregen sie zu sehr.
Er ist der Lehrer, sie das Anschauungsmaterial. In ihrem Schoß bildet sich ein See. Gleich würde er diesen den anwesenden Herren präsentieren. Ihre Beine werden schwach, der Orgasmus naht.
Doch er richtet sie auf, dreht sie um. Instfiktiv stellt sie sich breitbeinig, jeder kann nun ihre Erregung sehen
“Sehen Sie, die Prinzessin ist von der Situation unglaublich erregt”.
Seine Ausführungen möchten nur zwei Minuten gewesen sein, es genügt um sie in dieser Situation zu befördern: beschämt, gedemütigt und zur Hölle, unglaublich erregt.
Diese Nacht wird sie nicht vergessen.

⤓ 3
  
♥ 9
  
⌛ 5

Online im Sex-Shop (während der Arbeit)

Ich arbeite am Empfang, ein Job der mir Spaß macht - wenn auch zu Stoßzeiten sehr viel zu erledigen ist, so gibt es Zeiten in denen ich genüsslich im Internet surfe.
Eigentlich darf ich das nicht, doch es wird toleriert.
Zu Beginn war ich noch sehr vorsichtig, aber inzwischen lese ich sogar erotische Geschichten während der Arbeit.


Lustig wird es, wenn dann plötzlich jemand am Empfang wartet. Ich überlege dann, was dieser Person wohl sagen würde, könnte sie in meinen Bildschirm schauen.
Manchmal übernehme ich diese Person dann auch in meine Phantasie :-). Ja, ich stehe auf Männer in Anzügen *fg*


Vor ein paar Wochen bin ich im Internet auf einen guten Sexshop gestoßen. Ich probiere gerne neue Dinge aus. So manches Mal wurden bei mir so ganz neue Spielfelder eröffnet. Besonders das Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein, erregt mich sehr. Wer weiß wo das noch hinführt?! *fg*


Im Shop habe mir einen größeren schwarzen Dildo bestellt - 22 x 7 cm -  einen mit Saugbefestigung, damit ich ihn auf dem Boden fixieren kann.


Ob ich ihn reinbekommen würde, wusste ich nicht. 7 cm sind schon eine Ansage :-)



Zwei Tage später erhielt ich von meinem Personalchef eine Outlook-Einladung für Fr. 18 Uhr.


Eigentlich hatten wir ein Jour Fix, doch ich machte mir keine weiteren Gedanken. Das hätte ich jedoch - denn mein Puls war noch okay als mein Personalchef mich mit einem
“Treten Sie ein Frau XXX”

in das Zimmer bat. Herr Mülle bat mich Platz zu nehmen, was ich sogleich tat. Dann kramte er einen Moment unter seinem Tisch, bevor er mit Wucht meinen Gummidildo auf den Tisch knallte. Diese wackelte hin und her. Herr Müller musste lachen. Ich hatte Panik, war das peinlich! Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Mein Blick sprach wohl Bände. Ich werde schnell rot, jetzt war ich vermutlich knallrot. Ich traute mich nicht über den Tisch zu schauen, doch vermutlich genoss Herr Müller es sehr, mich hier zu kochen, zu frittieren!!

Keiner sagte ein Wort, der große Schwanz war inzwischen zum Stillstand gekommen, ein imposantes Teil. Da ich inzwischen in meinen Sessel gerutscht war, kam er mir besonders gigantisch vor. Als er das Wort erhob habe ich versucht den Augenkontakt aufzubauen, aber der Penis blockierte meinen Blick. Ich rutsche wieder ein Stück hoch, doch aufrechtes Sitzen war jetzt nicht mehr möglich. Ich konnte kein Wort sagen. Was würde jetzt passieren? Bin ich gefeuert?

"Frau Hoffmann,

Sie wissen doch, dass es nicht gestattet ist, Pakte an die hierher zu senden. Ich musste es öffnen."




⤓ 31
  
♥ 7
  
⌛ 3

Cuckoldingpaar - Das sind wir

Hallo, ich bin Andrea, eine aufgeweckte Frau mit einem tollen Mann, 2 Kindern und einem Lover.
Ich erlebe gerade meinen zweiten Frühling. Zwar war ich schon immer flippig, doch die Beziehung zu meinem Lover gab nicht nur mir, sondern auch meinem Mann einen richtigen Kick.
Meinen Mann Thomas, der inzwischen 50 Jahre jung ist, war mein Vorgesetzter in einer Anwaltskanzlei.
Seine Ruhe und Gelassenheit haben mich schon immer beeindruckt. Unsere Beziehung ist großartig, wir lieben uns innig, ich fühle mich bei ihm geborgen. Drehen alle durch, dann ist er mein Anker. Ein wirklicher Glücksgriff :-)

Er ist charmant, behandelt mich wie eine Lady. Vor 10 Jahren, ich noch 30 Jahre jung, haben wir uns kennengelernt. Unsere liebe ist stetig gewachsen - er ist nicht der Party Löwe, doch dafür hat er ja mich. 

Ich liebe es Frau zu sein und mich sexy zu kleiden. Natürlich trage ich zum Elternabend High Heels und eine enge Lederhose.
Die Reaktionen der Männer genieße ich - und ja, ich bin frivolen Outfits nicht abgeneigt. Schon bei unsere ersten Begegnung ist mir aufgefallen, wie es Thomas anmacht, wenn mich andere Männer mustern.
Unser Sexleben war gut, ja wir sind in einem spießigen Job und haben es täglich mit spießigen Leuten zu tun - doch unser Sexleben war immer gut!
Vor 5 Jahren hat er mich dann gefragt, ob es mir nicht mal gefallen würde, in einen Swingerclub zu gehen.
Ich war sofort angetan und wir gingen in einen tollen Club, dank Internet kann man heute wirklich einen schönen Club finden.
Der Einstig war unerwartet unproblematisch, die Leute wirklich sehr nett.
Meist hat er die Clubbesuche arrangiert und geschaut, dass möglichst viele Männer meines Geschmackes anwesend waren. Er genoss es, zu sehen, wie ich richtig durchgefickt wurde und dabei wallende Orgasmen erlebte. Doch auch das Kuscheln an meinen Mann nach der Befriedigung war wundervoll - und meist Zuhause oder im Hotel.


⤓ 6
  
♥ 0
  
⌛ 2

Der neue Sklavenbruder

Meine Herrin hatte sich für 21 Uhr angekündigt. Nach einer anstrengenden Woche würde Sie einen entspannten Freitagabend wünschen. Ich kaufte leichte Kost und stelle sicher, dass ihr Lieblingsbadesaltz noch verfügbar ist. Entsprechend entspannt ging ich in ihre Wohnung und bereitete mich vor. Ich wusste inzwischen sehr genau, wie ich der Herrin einen schönen Abend bereiten konnte.

Nach dem Duschen begann ich meinen Körper mit der Creme zu beglücken, die sie so sehr mochte. Ich konnte meine Herrin bereits fühlen, obgleich sie nicht im Raum stand, die Gedanken an sie und die Zusammenkünfte führten mich bereits in meine knisternde devote Rolle. Manchmal kann ich den Filmschnipseln der vergangenen Zusammenkünfte gedanklich nicht entkommen, sodass ich - begleitet von einer Erektion – fast verrückt werde. Zu Beginn unserer Partnerschaft hätte ich meinen Schwanz in die Hand genommen und mehrmals in das Waschbecken abgespritzt. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr anders und habe meine Sexualität ihr übergeben. Sie wusste, es würde so kommen und hatte viel Spaß mit mir. Wann immer sie mich dezent über ein inneres Tabu führte, habe ich neue sexuelle Höhen erlebt. Ich war süchtig nach ihr, meine Sexualität war geiler als dies mein Kopf jemals ausmalen hätte können. Gelegentlich ließ sie mich auf einer Sex-Party auch andere Damen ficken. Sie wähle aus. Natürlich.


Plötzlich riss mich die Türklingel aus meinen devoten Gedanken. Habe ich ihre Ankunft verpennt? Oder ist es vielleicht es nur ein Nachbar?

Ich sprang aus dem Bad, lege mir ein Handtuch um die Hüfte und eilte zur Gegensprechanlage: „Hallo“ und blicke dabei auf den Monitor.

Ich wartete wenige Sekunden bevor ein offensichtlich junger Mann sagte: „Ich möchte ebenfalls der Herrin dienen.“


Ich schloss die Augen und dachte „Fuck“, bevor ich meine Gedanken ordnete. Dann öffnete ich die Tür, streckte meine Hand entgegen. Es stellte sich heraus, die Herrin hatte dem Jüngling aufgetragen sich mir vorzustellen. Er hatte sich wohl sehr genau überlegt, wie er dies tun sollte.

Er hatte eine ähnliche Statur, war etwas kleiner. Im Anzug machte er eine gute Figur. Er war offensichtlich etwas nervös, das konnte ich verstehen. In diesem Alter konnte er im Umgang mit dominanten Damen noch nicht besonders erfahren sein.



„Komm herein, die Herrin ist noch nicht da, hier die Garderobe. „

„Stell deinen Rucksack hier ab“

„ähhmmm, wir sollen die Harness anziehen“ stotterte der Jüngling.

„Wer sagt das?“ frage ich etwas verdutzt, da zeigte er mir schon die Nachricht der Herrin auf seinem iPhone.

„Na dann zieh dich mal aus“ entgegnete ich ihm, was er umgehend tat.

Zum Vorschein kam ein sehr knackiger Körper, ganz offensichtlich wurde dieser in einem Fitnessstudio aufgebaut. Kein Michelin-Männchen, sondern ein schön athletischer dynamischer Body. Ein echter ästhetischer Hingucker. Doch mein Blick bliebt an seinem Schwanz kleben. Dieser war sicherlich deutlich überdurchschnittlich lang und sehr dick.


„Geiler Schwanz“ kommentiere ich seine Erektion. So nervös, schüchtern wie er war, konnte er dieses Kompliment nicht interpretieren. Die Situation erinnerte mich etwas an das gemeinsame Duschen nach dem Fußball. Ein zwei Jungs hatten immer eine Erektion.


Kai – so sein Name - war definitiv naturdevot – die Herrin würde sich in einen Rausch dominieren, ihn von einer Ecke zur nächsten kommandieren.


Die Harnesses war eine Spezialanfertigung bestehend aus weichen Lederriemen und zahlreichen Ösen, die klapperten, wenn man sich bewegte. Er zwang uns in eine aufrechte Position, die natürliche zusammenklappen der Schultern ist damit nicht möglich, auch der Kopf wurde weitestgehend fixiert.


Unten herum sorge ein Gummi-Cockring, dafür dass der Hoden ein Stück nach vorne geschoben wird. Der Blutstau sollte eine lange harte Erektion garantieren. Es folgte eine Art Ledertanga, allerdings waren auf der Innenseite etwas kleinere Billardkugeln angebracht, die den Hinten auseinanderschoben. Die Kugeln waren etwas unangenehm, sobald man den Hintern anspannte erfuhr man einen stechenden Schmerz. Meist schrie ich deshalb bereits bevor die Peitsche mich traf.


Nun war es fast 21 Uhr und ich grübelte, wie wir die Herrin begrüßen sollten. Sie mochte es, wenn ich meine tiefe Unterwürfigkeit aktiv auslebte und nicht ständig Anweisungen benötigte. Doch die Situation war neu. Ich überlegte, ob wir sie im Stehen oder sitzend empfangen sollten, entschied dann, dass er einfach ein Sektglas bereithalten sollte. In der einen Hand das Glas, in die Andere hinter dem Rücken versteckt. Die Beine etwas auseinander. Er war positioniert.


Das klacken der hohen Stiefel kündigte Sie bereits Sekunden vor Ihrem Eintreffen an, sodass ich die Tür ohne ihr Klingen öffnen konnte. Wie immer trug die Herrin ein lachendes Gesicht und auch ihr gefiel offensichtlich was sie sah. Ich weiß, wie sehr sie sich auf solche Abende freut. Sie war gut gelaunt: „Ich sehe, ihr kennt Euch schon?“.

Zwei devote Herren mit Erektionen, die sich in den nächsten Stunden sich ihr unterwerfen würden. Ich gab ihr einen Kuss auf die Hand, dann einem Mundkuss, bevor ich ihr den Ledermantel abnahm und ordentlich an der Garderobe aufhänge.



Aus dem Augenwinkel beobachte ich, wie die Herrin den Neuankömmling musterte und sich für das Glas bedankte: „Vielen Dank.“ Sie versuchte es mit Smalltalk, musste dann aber feststellen, dass ihn ein normales Gespräch derzeit überforderte. Ihr Outfit, eine enge Bluse, die in eine knackige Jeans führte, bevor dann ein schwarzer Louboutin Lack-Stiefel mit hohem Absatz folgte, werden ihren Teil dazu beigetragen haben. Ich konnte sehen, er fühlte sich auf Augenhöhe unwohl. Er traute sich nicht in ihre Augen zu schauen, blickte auf ihre Stiefel. Die Mischung aus Scham und Erregung machten seine Beine weich, er wippte leicht.

„Jetzt aber auf den Boden“.

Nichts lieber wollte Kai tun. Man konnte sehen, dass zwischen den beiden eine ganz besondere Spannung herrschte – eine Dominant-Devote. Jedes Wort aus ihrem Munde würde ihn erregen.


Nachdem der Mantel abgekommen war, ging die Herrin in Richtung des bequemen Ledersessels und überkreuzte dort ihre langen Beine.

Ich wusste bereites was folgen würde, zu gut kannte ich sie. Dann begab ich mich auf den Weg vor ihre Füße. Doch ein ihr „Meine rote Peitsche“ navigierte mich in eine andere Richtung.



Im Schlafzimmer nahm ich die Rote vom Peitschenbrett, bestehend aus einem kräftigen steifen Griff, mit zunehmender länge wird sie flexibler bis nach 1,2 m ein paar Lederriemen den schmerzhaften Abschluss stellten. Aus dem Handgelenk heraus konnte die Herrin damit sehr präzise stechenden Schmerz zufügen.

Ich lief zurück in den Wohnbereich, das dritte Bein von Kai baumelte wenige Zentimeter über dem Boden. Er fühlte ihre Macht und würde gerne noch weiter hinunterkriechen. Ich genoss dieses Schauspiel. Eigentlich wollte ich jetzt zuschauen.

Dann kniete ich mich ebenfalls vor die Dame und legte ihr die Peitsche in die Hand, sodass sie ihre Hand mit den langen roten Fingernägeln nur durch die Schlaufe schieben musste. Ihr Sektglas stelle sie auf die linke Sessellehne, ihre rechte Hand hielt die Gerte, die wie bei einer Dompteurin nach Oben zeigte.

Ich begab mich auf die Knie und wollte den oberen Schuh, der nur eine handbreite über dem andern lag abküssen. Es war die Fütterung zweiter Sklaven, die ihre Stiefel leckten. Kai küsste in Trance und bemerkte meine Anwesenheit offensichtlich nicht, bis ich ihn mit meinem Oberkörper dezent wegdrücke – nur ein bisschen.

Ein Zischen durchbrach die Luft und bevor mich der Schlag traf stöhnten wir im Chor gemeinsam auf – nur hatte ich den Schlag abbekommen. Und ich wusste warum, entschuldigte mich, küsste ihre Hand. Ich sollte meinen Oberkörper aufrichten, sogleich griff sie meine Brustwarzen und drückte bis ich jammerte – und noch ein bisschen mehr. Ich atmete den Schmerz in Lust und konzentrierte mich auf meine Aufgabe.



Dann stellte sie die Beine nebeneinander, sodass beide Sklaven jeweils einen Stiefel genießen durften. Immer wieder gab sie Anweisungen wie wir es zu tun hätten. Sie wollte die Küsse spüren. Ich lecke grade ihren Absatz und blickte auf Kai‘s verschwitzten Körper als dieser zu Zittern begann, er schrie so laut wie den ganzen Abend nicht. Erst dachte ich er pinkelt in großen Schüben! Dann sah ich, es war Sperma. Es muss fürchterlich weh tun, diese Menge durch den Penis zu pumpen. Langsam wurde er leiser, das Gelächter der Herrin überlagerte sein Stöhnen und Jammern. Er blieb mit dem Kopf auf dem Boden.


„Schon wieder, mein Stripper! “

Nachdem er sich entschuldigte, begann er sogleich seinen Saft vom Marmorboden zu lecken. Ich war überrascht, hatte die Herren Kai bereits in einer Session gemustert? Bald würde ich es erfahren.

⤓ 26
  
♥ 8
  
⌛ 9